Archiv für die Kategorie ‘Startseiten-Thema’

Pro/ Contra Handy

Mittwoch, 05. Dezember 2018

 

 

Es gibt viele gute Gründe, warum die Mehrheit der Weltbevölkerung im Besitz eines Handys ist. Heutzutage ist das mobile Endgerät kaum noch aus dem Alltag wegzudenken. Das Handy gewährleistet Mobilität und die Möglichkeit, permanent in Kontakt mit anderen Personen zu bleiben. Außerdem bin ich der Meinung, dass das Handy wesentlich zur Verbesserung der Lebensqualität beiträgt, denn es liefert ausnahmslos viele Informationen. Beispiel: Man erŠährt in Sekundenschnelle, wie das Wetter morgen wird oder ob eine S-Bahn Verspätung hat. Sich unkompliziert mit Freunden oder der Familie auszutauschen ist dank mobilem Telefon auch kein Problem. Ein weiterer, erwähnenswerter Vorteil stellt der hohe Unterhaltungsfaktor des Handys dar, denn dadurch kann man überall Spiele spielen, Videos schauen und Musik hören. Abgesehen davon ist so ein Smartphone mittlerweile verhältnismäßig kostengünstig und platzsparend. Es gibt kaum ein Gebiet, wo man das Handy nicht gebrauchen kann. Für mich ist es daher unersetzbar geworden und eine große Erleichterung des Alltags.

 

 

Beobachte doch mal, wie viele Leute in der Bahn, im Bus oder auˆ der Straße auˆ ihr Handy starren. Es sind erschreckend viele! Aus diesem Grund sind wir gegen Handys, zumindest wenn man ständig damit beschä„tigt ist. Denn Menschen, die pausenlos au„ ihr Smartphone starren, bekommen gar nicht mit, was um sie herum geschieht. Sie reagieren dann o„t nur mit einem kurzen Wort wie „Gleich“ oder „Ja“ – nicht mehr als ein Reflex. Manchmal ist das ganz schön unhöflich und traurig, weil man dann keine Zeit miteinander verbringen kann. Wer nicht dauernd am Handy rumspielt, kommt eher zur Ruhe und hat mehr Zeit Žfür verschiedene Dinge wie Hausaufgaben machen, Freunde tre„fen oder Sport treiben. Und braucht man denn wirklich das teuerste Handy von einer besonderen Marke? Nur um damit anzugeben? Ein gebrauchtes Handy ist auch okay! Besser Šür die Umwelt ist es auch noch – Šür den Geldbeutel sowieso. Mit dem Gesparten lässt sich doch viel besser ein Ausflug in einen Freizeitpark unternehmen. Und noch was: Man trainiert sein Gehirn mehr, wenn man nicht alles sofort unterwegs im Internet nachschaut!

 

 

 

Mach mit bei unserer Umfrage zum Thema Handy! Bist du für die Handynutzung und teilst die Meinung aus dem oberen Artikel oder bist du dagegen und hast dieselbe Sichtweise auf das Thema wie in dem unteren Artikel beschrieben wird?

 

 

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So denken andere über…

Montag, 03. Dezember 2018

… Lügen & Geheimnisse

 

 

 

Eine kleine Notlüge schadet manchmal nicht, finden zumindest die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6b der Blutenburg-Realschule. Im Gegenteil: Hin und wieder ist sie sogar gut. Letztlich aber haben Lügen kurze Beine und generell sollte man immer die Wahrheit sagen.

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Die Gipfelkonferenz der Kinder

Dienstag, 16. Oktober 2018

Wir von der Münchner Kinderzeitung, Hung, Kwoh-Wah, Alisa und Andrei, hatten die Ehre ein Wochenende Ende September an der Gipfelkonferenz der Kinder in Nürnberg teilzunehmen. Wir haben zusammen mit den Nürnberger Nachrichten über die Veranstaltung berichtet und dort teilgenommen und mitgemacht. (mehr …)

Neues auf der Wiesn!

Dienstag, 18. September 2018

 

 

Am 22. September startet die diesjährige Wiesn, bei der einige coole Attraktionen geboten sind.

 

 

Zum einen wird es das „Teufelsrad“ wieder geben, bei dem es das Ziel ist, nicht von der 5m breiten Scheibe zu rutschen – ein rundum gelungener Spaß für jedes Alter! Dort wird auch der Treffpunkt der Schaustellerkinder sein.

 

 

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Kinderkrimi ,,Luzi“

Donnerstag, 13. September 2018

 

 

 

 

 

Es war Juli und die Ferien standen vor der Tür. Die Sommerferien verbrachte ich meistens bei meinem Vater in München. Meine Eltern waren geschieden und ich lebte bei meiner Mutter in Hamburg. Mein Vater ist nach der Scheidung in das Haus seiner Großeltern am Stadtrand von München gezogen. Er wohnte dort alleine und zurückgezogen. Ich mochte das Haus mit seinem muffigen Geruch, seinen alten Möbeln, Bildern und Fotos.

 

Leider musste mein Vater noch ein paar Tage arbeiten, bevor wir gemeinsam in den Urlaub fahren konnten. Ich saß in der Küche und wartete auf meinen Vater. Er wollte heute früher von der Arbeit heimkommen. Als ich sein Auto in der Einfahrt hörte, rannte ich nach draußen. Er hatte eine große Tüte in der Hand. „Was ist da drin?“, fragte ich aufgeregt. „Eine Überraschung für dich!“, sagte er und reichte mir die Tüte. Ich sah neugierig hinein. Es war eine riesige Puppe. Ich fragte mich, wie er auf die Idee kam, mir eine Puppe zu schenken, ich war doch kein Kind mehr! „Danke Papa“, seufzte ich und betrachtete die Puppe kritisch.

 

„Ich wusste, sie gefällt dir“, sagte mein Vater, „im Laden haben sie gesagt, sie hieße Luzi.“ Ich sah Luzi eine Weile irritiert an. Sie war ziemlich groß und hatte etwas Menschliches an sich. Ich gruselte mich fast vor ihr. Da ich aber meinen Vater nicht enttäuschen wollte, tat ich so, als würde mir die Puppe gefallen.

 

Wenig später aßen wir zu Abend und unterhielten uns noch eine Weile. „Es ist spät, ich denke, ich sollte jetzt schlafen gehen!“, stellte ich gähnend fest. Papa brachte mich nach oben in mein Zimmer und setzte Luzi neben mich. „Gute Nacht, Anna!“, sagte er und gab mir einen Gute-Nacht-Kuss. Ich machte das Licht aus. Lange wälzte ich mich hin und her, bis ich schließlich einschlief.

 

Mitten in der Nacht schreckte ich hoch, denn ich hörte ein furchtbares Flüstern und Gekicher. Ich knipste das Licht an und stellte fest, dass Luzi verschwunden war! Kann das sein, dass sie kichert und flüstert? Ich sah mich um, doch weit und breit keine Luzi. Plötzlich hörte ich wieder das leise Flüstern und das böse Gekicher. Ich verkroch mich unter die Decke und sagte mir immer wieder: Das bildest du dir nur ein, das bildest du dir nur ein! Mit Sicherheit gibt es eine Erklärung dafür. Dann schlief ich ein.

 

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, saß Luzi wieder neben mir. Ich zuckte zusammen, als ich sie sah. War sie gestern Nacht nicht verschwunden? Offensichtlich habe ich alles nur geträumt. Erleichtert stand ich auf und lief in die Küche. Mein Vater saß schon am Tisch und frühstückte.

 

Als er mich sah, lächelte er. „Guten Morgen! Hast du gut geschlafen?“ „Nicht besonders gut“, erwiderte ich und erzählte Papa von meiner Nacht. Als ich fertig war, sah mich mein Vater mit einem Schmunzeln auf den Lippen an. „Das war sicher nur ein böser Traum. Luzi ist nur eine Puppe und sie kann sich nicht bewegen.“ Ich nickte nur stumm und dachte über den Traum nach. Luzi machte mir irgendwie Angst, obwohl ihr Gesicht eigentlich freundlich aussah, dennoch fürchtete ich mich vor ihr. Sie hatte etwas Unheimliches in ihren Augen.

Nach dem Frühstück zog ich mich in mein Zimmer zurück und versuchte, mich auf mein Buch zu konzentrieren, doch ich fühlte mich beobachtet. Beobachtet von Luzi, die mich lächelnd anstarrte. Für einen Moment sah es so aus, als ob sie mir zuzwinkerte. Ich geriet in Panik und lief aus dem Zimmer. Ich rannte zu meinem Vater und rief: „Papa, Luzi hat mir zugezwinkert!“ Er meinte: „Nein, das hast du dir sicher nur eingebildet.“ Ich sah ihn wütend an. „Du glaubst mir nicht, oder? Ich weiß, was ich gesehen habe!“ Ich schrie beinahe. Papa sah mich erschrocken an. „Deine Geschichte klingt sehr unglaubwürdig. Sie ist nur eine Puppe! Sie kann weder laufen noch zwinkern oder sich bewegen!“ So wütend sah ich meinen Vater noch nie. Ich ging einen Schritt zurück und murmelte leise: „Ich will Luzi nicht mehr haben! Schaff sie weg von mir, bitte Papa!“ Meine Stimme begann zu zittern. Papa sah mich wütend an und brummte: „Stell dich nicht so an!“ Ich war enttäuscht und lief nach oben, wo ich mich unter meiner Bettdecke verkroch.

 

In der nächsten Nacht wachte ich erneut auf. Luzi saß wie immer neben mir, doch ihre Augen waren irgendwie lebendig. Ich nahm Luzi hoch und trug sie aus dem Zimmer. Schnell rannte ich nach draußen und warf Luzi in die Mülltonne und schloss den Deckel. Zur Sicherheit legte ich noch ein paar Pflastersteine oben drauf. Ich lief zurück in mein Zimmer und konnte endlich einschlafen. Am nächsten Morgen war alles wie immer, nur ohne Luzi. Papa saß unten und las Zeitung. Er musterte mich und fragte: „Hast du dich wieder beruhigt?“ „Papa, ich habe mir das nicht eingebildet!“, schrie ich und rannte zurück in mein Zimmer. Ich war so sauer auf meinen Vater. Warum wollte er mir nicht glauben?

 

Heute war ein heißer Tag, sodass in der Nacht noch die Hitze in meinem Zimmer stand. Deswegen öffnete ich zum Schlafen das Fenster. Gerade als ich Ruhe gefunden hatte, hörte ich eine grauenhafte Stimme: „Anna, du hast ja dein Fenster offen gelassen, jetzt kann ich zu dir!“ Ein lauter Schrei entfuhr mir. Ich sprang auf und machte das Fenster schnell wieder zu. Panisch sperrte ich meine Tür ab. Ich hörte leise Schritte davor und schrie auf, als jemand an der Klinke rüttelte. Wieder hörte ich die gruselige Stimme: „Komm schon, Anna! Lass deine kleine Luzi zu dir!“ Ich schrie so laut ich konnte nach meinem Vater. Aber er antwortete nicht …

 

Ich kauerte mich in eine Ecke meines Zimmers und versuchte einen klaren Gedanken zu fassen. Was sollte ich bloß machen? Ich vernahm dumpfe Schläge an meiner Tür und jemand rüttelte daran. Auf einmal wurde es ganz still und ich hörte wie sich die Schritte wieder entfernten. Ich wartete noch einen Moment, dann stand ich langsam auf und schlich zur Tür. Ganz vorsichtig öffnete ich sie und spähte in den Flur, aber dort war keine Menschenseele. Voller Panik lief ich in das Zimmer von meinem Vater. Als ich vor seinem Bett stand, stockte mir der Atem. Dort lag Papa blutverschmiert und ein Küchenmesser steckte in seinem Bein.

 

Ich schrie hysterisch und begann zu schluchzen: „Papa! Nein, bitte nicht!“ Ich wollte gerade das Messer aus seinem Bein ziehen, als ich hinter mir Schritte hörte. Ängstlich drehte ich mich um und starrte in den dunklen Flur. „Ist da jemand?“, wisperte ich. Meine Stimme zitterte und ich weinte fürchterlich. Ich hörte ein Kichern. Es war dieselbe Stimme, die ich vorhin schon hörte. Vorsichtig schlich ich in den Flur und sah mich um. Niemand da. Mein Herz schlug bis zum Hals. Ich hatte das Gefühl, mein Brustkorb würde zerplatzen. Ich wartete darauf, dass ich aufwachte und alles nur ein böser Traum war. Aber ich wachte nicht auf…

Ganz langsam und vorsichtig schlich ich die Treppe runter. Unten suchte ich eilig nach einem Telefon, um die Polizei und den Krankenwagen zu rufen. Meine innere Stimme sagte mir: „Lauf! Lauf ganz weit weg!“ Aber ich konnte Papa doch nicht im Stich lassen. Ich wollte gerade die Nummer der Polizei wählen, als ich eine Stimme hinter mir hörte: „Das würde ich an deiner Stelle nicht tun.“ Zitternd drehte ich mich um. Eine Gestalt stand mit blutigen Händen hinter mir und funkelte mich an. Ich konnte sie im Dunkeln nicht gut sehen, dennoch kamen mir die Augen irgendwie bekannt vor. „Luzi, was willst Du von mir?“ kreischte ich. Die Gestalt lachte nur und kniff die Augen zusammen. Dann holte sie mit einem Messer aus. Im letzten Augenblick konnte ich ausweichen. Ich rannte um mein Leben.

 

Ohne darüber nachzudenken, rannte ich nach oben auf den Dachboden, wo ich mich in einem alten Kleiderschrank versteckte und die Türe fest zuhielt. Erst jetzt wurde mir bewusst, dass ich in der Falle saß. Ich bemühte mich, nicht die Nerven zu verlieren und atmete tief ein, um zu verhindern, dass ich ohnmächtig wurde. Plötzlich merkte ich, dass ich das Telefon noch in der Hand hatte. Hastig wählte ich den Notruf, doch das Telefon gab keinen Laut von sich. Offensichtlich gab es in dem Schrank keinen Empfang. Schritte näherten sich dem Dachboden. Ich hielt die Luft an. Mein ganzer Körper war angespannt. Plötzlich rüttelte es an der Tür. Vor Schreck ließ ich das Telefon fallen. Mit aller Kraft hielt ich die Schranktüre zu. Meine Finger schmerzten. Ein laut gellender Schrei drang in meine Ohren, dann wurde es taghell und kurz darauf stockfinster. Ich verlor das Bewusstsein.

 

Ich vernahm Schritte auf der Treppe. Ich versuchte meine Augen zu öffnen, doch alles verschwamm vor meinem Gesicht. Mein Kopf brummte und alles drehte sich. Jemand zupfte an meinem Ärmel und schüttelte meinen Arm. „Anna, Anna?“ „Lass mich in Ruhe Luzi“, flüsterte ich. „Anna, mein Name ist Ludwig Ehrlich, ich bin Arzt. Kannst du dich erinnern, was passiert ist?“ „Was ist mit meinem Vater?“ „Deinem Vater geht es gut, er ist auf dem Weg ins Krankenhaus. Er hat viel Blut verloren, aber er wird es schaffen. Er hat uns gerade noch rechtzeitig verständigen können.“

 

„Luzi … meine Puppe, sie lebt, sie wollte mich und Papa umbringen!“ Die beiden Polizisten, die hinter dem Notarzt standen, schauten sich fragend an. „Luzi? Das war Frau Ranzig. Sie ist aus der geschlossenen Anstalt der Nervenklinik in Haar ausgebüchst. Sie sitzt Gott sei Dank wieder hinter Schloss und Riegel und kann dir nichts mehr tun. Frau Ranzig ist kleinwüchsig und hat schon mehrere Leute zu Tode erschreckt. Wir suchen sie schon seit längerem.“

 

Ich stand vorsichtig auf. Ein wenig schwindelig war mir noch, doch ich konnte die Treppen runter humpeln. Ich ging schnurstracks zum Mülleimer, entfernte die Pflastersteine und öffnete den Deckel. Da lag Luzi. Mir fiel ein Stein vom Herzen. Ich sah sie noch kurz an und auf einmal sah es so aus, als ob sie mir zuzwinkerte.

 

 

Von Romy Kink

 

 

 

 

 

 

Vorgelesen von Jule Roller

 

 

 

Das große Funkeln: Mineralientage

Donnerstag, 13. September 2018

Die jährlich in den Herbstferien stattfindenden Mineralientage haben sich zu einem echten Highlight im Münchner Programmkalender entwickelt. Hier bekommst du einige Eindrücke und Tipps aus einem Interview mit Jens Rödel, warum es sich lohnt, in diesem Jahr selbst mal dort vorbeizuschauen.

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Reiten in der Stadt

Mittwoch, 12. September 2018

Reitställe in München

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Die E-Autos kommen!

Mittwoch, 12. September 2018

Autos sind ein ein sehr wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Diese bringen uns fast überall hin, wohin wir auch wollen. Allerdings laufen die meisten davon mit Benzin oder Diesel, die auf Erdöl basieren. Dieses ist leider limitiert und entsteht nur durch einen Prozess, dass Millionen bis Milliarden Jahren dauert. Nicht zu vergessen, dass die Autos wegen der CO2 Emission unserer Umwelt schaden. E-Autos sollten die perfekte Lösung sein, allerdings hat alles seine Vor- und Nachteile.

 

electric car photo

 



Foto: paulbr75 (pixabay)

Tesla ist sicherlich der bekannteste E-Autos Hersteller, und das nicht nur weil es eine Gründung des Multimilliardärs und Genies Elon Musk ist oder weil es gerade nicht so gut mit den Finanzen geht. Tesla hat zur Zeit die am meisten fortgeschrittene Batterie-Technologie. Mit einem E-Auto von Tesla kannst du je nach Modell, Ausstattung, Geschwindigkeit bis zu 865 km fahren, bis man es erneut aufladen musst. Das allerdings in perfekten Bedingungen. Normalerweise reicht die volle Ladung für ca. 500 km wenn man schnell und mit A/C (Klimaanlage) an fährt. Eine volle Ladung dauert bis zu 2 Stunden. Das Design übertrifft wirklich alles, was derzeit auf dem Markt ist. Außerdem besitzen die meisten Tesla-Autos die Fähigkeit, autonom zu fahren. Das heißt man kann sich einfach entspannen, solange das Auto selber fährt.

Aber ACHTUNG! Laut dem Gesetz muss man trotzdem am Steuer sitzen, auch wenn man nichts macht, um eingreifen zu können falls etwas schief läuft. Obwohl diese Technik sehr fortgeschritten ist, hat sie ihre Mängel. Auf der Autobahn in Baustellen-Abschnitten muss man selber fahren, da die Linien sehr schlampig gemalt wurden und deshalb das Auto nicht mehr weiß, wo es sich halten soll. In dem Fall bremst es, damit es zu keinem Unfall kommt. Nachts erkennen die Sensoren und Kameras die Linien genau so gut wie tagsüber, man muss sich deshalb also keine Sorgen machen.

 









Foto: pixabay

 

Jetzt kommt noch die Preisfrage; obwohl viele Autohersteller ziemlich billige E-Autos anbieten, kann man diese nicht mit Tesla vergleichen (in keiner Kategorie). Ein Einsteigermodell von Tesla (Model 3), mit den meisten Funktionen ausgestattet fängt mit dem Preis ab ca. 30 000 US-Dollar (26 000 €). Die luxuriösen Modelle kann man ab 80 000 US-Dollar (69 000 €) kaufen. Das sich noch in der Entwicklung befindende Tesla Roadster wird um die 200 000 US-Dollar (173 000 €) kaufen, allerdings hat es eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h von 2,1 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit liegt bei über 400 km/h und hat eine Reichweite mit einer vollen Ladung von ca. 1000 km.

Text: Andrei

 

Umfrage zum Thema Zeit

Mittwoch, 13. Juni 2018

Passend zum Thema „Zeit“ der 42. Ausgabe der Münchner Kinderzeitung, hat die Redaktion Passanten am Pasinger Bahnhof und in den Pasinger Akaden befragt.

 

Hier siehst du die Auswertung der Fragen:

 

 

 

 

Kinder, wie die Zeit (nicht) vergeht

Mittwoch, 13. Juni 2018

Die Zeit kann einem manchmal unfassbar kurz und manchmal sehr lange vorkommen. Ein Beispiel ist der nächtliche Schlaf. Wenn wir aufstehen, kommt es uns so vor, als ob wir uns gerade erst hingelegt haben. Und das, obwohl wir mehrere Stunden „weg“ waren. Der Grund dafür ist, dass man sich noch in einem Dämmerzustand befindet. Ein weiteres Beispiel ist das Warten. Zehn Minuten kommen uns dann vor wie eine Stunde!

 

Hier siehst du ein paar Beispiele, die beim Kinder-Mediencamp enstanden sind:

 

 

 

 

 

 

Hast du noch weitere Ideen, wann die Zeit besonders schnell oder extrem langsam vergeht? Dann schreib sie uns doch unten in die Kommentare!

Wenn du mehr über das Kinder-Mediencamp erfahren möchtest, dann klicke hier.