Fridays for future

 

 

“Why should I be studying for a future that soon may be no more, when no one is doing anything to save that future?”

-Greta Thunberg, 16-jährige Klima-Aktivistin im Streik

 

 

(Warum sollte ich für meine Zukunft etwas lernen, die bald nicht mehr existiert, weil niemand etwas unternimmt, um diese Zukunft zu retten?!)

 

 

 

 

 

So unterschiedlich die Stundenpläne eines jeden Schülers an einem Freitag Mittag sein mögen – neuerdings werden viele dieselbe Beschäftigung nennen: Die „Fridays for Future“ – Demos.

 

 

 

 

 

Wir haben uns umgehört und einige Meinungen zu den Demonstrationen einholen können.

 

 

PRO

CONTRA
 

Nur wenn an Schultagen demonstriert wird, erreicht man wirklich Aufmerksamkeit!

 

Man kann einen Verweis kriegen und sich Probleme einhandeln! Es ist einfach gegen das Gesetz, nicht zur Schule zu gehen!
 

Je mehr auf die Straße gehen, desto besser. Sonst wird das nie was mit dem Klimaabkommen!

 

Das dauert trotzdem noch alles viel zu lang, bis irgendwelche Erwachsenen was machen.
 

Es fallen doch eh dauernd Schulstunden aus und wir gucken irgendwelche Filme, jetzt füllen wir diese Leerstunden wenigstens sinnvoll!

 

Man kriegt dann auch keinen Unterricht und braucht den vielleicht, weil man eh schon schlechte Noten hat…
 

Kinder können ihre Meinung nicht über Wahlen ausdrücken, weil sie kein Stimmrecht haben, also: Ab auf die Straße!

 

Viele wollen doch einfach nur schwänzen!
 

Wenn die Erwachsenen es nicht gebacken kriegen, müssen wir eben etwas tun. Es geht um unsere Zukunft!

 

Das artet in eine Mutprobe aus: Wer traut sich, hinzugehen? Wer ist zu feige?

 

 

Mehr Infos, Argumente und die Streiktermine findest du hier:

https://fridaysforfuture.de/neuigkeiten/

 

 

 

 

Kommentar abgeben (Bitte mit Name und Alter!)