Happy 30

Wir feiern unsere 30. Ausgabe – und das sagen Freunde, Unterstützer und Ehemalige zur Münchner Kinderzeitung:

 

Christine Strobl,
3. Bürgermeisterin (SPD):
„Lust auf Zeitung, Spaß am Lesen, Interesse für Politik – all das fördert die Münchner Kinderzeitung. Es ist toll, wenn Kinder erfahren,
dass sich Engagement lohnt und Politik nicht nur was für Erwachsene ist!“
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Unbenannt 2 Renate Kalleder,
Lehrerin an der Artur-Kutscher-Realschule:„Was ich an der Münchner Kinderzeitung so schätze … Ein ansprechend gestaltetes Layout, immer wieder spannende Geschichten, Infos, die man wirklich brauchen kann, Tipps für (fast) alle Lebenslagen, lebendige Reportagen über das alltäglichen Leben in unserer Stadt, viele Ideen zum Nachmachen, die Darstellung der wirklichen Erfahrungen und Interessen von Kindern… das alles fällt mir ein, wenn ich sagen soll, was ich an der Münchner Kinderzeitung so schätze. Seit der ersten Ausgabe habe ich sie immer wieder mit ‚meinen Kindern‘ in der Schule gelesen und wir haben mit großer Freude an mehreren Klassen-Aktionen teilgenommen. Ich wünsche der ganzen Redaktion – vor allem den eifrigen Journalisten der Kinderredaktion – weiterhin viel Erfolg!“
Dr. Jörg E. Allgäuer,
Sprecher Sky Deutschland und langjähriger Förderer: 

Bei Sky machen wir viele Programme auch für Kinder – und das nicht nur auf dem Bildschirm. Deshalb unterstützen wir gerne so tolle Projekte wie die Münchner Kinderzeitung. Und nachdem sich unsere Sky Stiftung dafür einsetzt, Kinder für mehr Bewegung und eine gesunde Lebensweise zu begeistern, werden Sky und die Münchner Kinderzeitung auch in Zukunft viele gemeinsame Themen haben!“

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 Unbenannt4 Marlies Ebertshäuser,
Lehrerin an der Grundschule an der Schwindstraße:
Die Kinderzeitung im Unterricht (derzeit habe ich eine 4.Klasse) ist für mich eine ideale Möglichkeit Kinder an Printmedien heranzuführen. Wir lesen und besprechen einzelne Artikel gemeinsam und dann kann jeder eine Woche lang in der Zeitung blättern und stöbern und entdecken, immer wenn er mit einer Arbeit fertig ist oder im Rahmen der Freiarbeit, schnappt er sich die Kinderzeitung. Meine Schüler finden das gut, weil “man den Lehrer gleich fragen kann, wenn man etwas nicht versteht”. Das gemeinsame Lesen bietet Anlass zur Diskussion. Da müssen Argumente gefunden werden, Meinungen formuliert werden u.v.m., was die Kinder ja auch lernen müssen.

Danach nehmen die Kinder die Zeitung mit nach Hause. Sie berichten, dass sie immer wieder reinschauen (manchmal nach vielen Wochen noch!) und dass man viel Neues erfährt und zwar anders als im Unterricht. Die Kinder finden die Zeitung etwas Besonderes, weil sie nicht so oft erscheint: “Das ist mal was anderes”.

Sie kriegen auch Anregungen, die sie wiederum in den Unterricht mit einbringen. z.B. der “Computer zum Anbeißen”, den eine Schülerin zuhause gebastelt und mit in die Schule gebracht hat als wir uns gerade mit Fremdwörtern (Computer) beschäftigten. Durch diesen Beitrag wurden wiederum andere angeregt, dies (oder anderes) ebenfalls zu machen oder einfach im Morgenkreis nur zu berichten, was sie gelesen haben. Dadurch entstand eine Art Gemeinschaftsgefühle “der hat das auch gelesen”, “der weiß, wovon ich rede”, was etwas Verbindendes hatte und sich zumindest für eine Zeit lang positiv auf das Klassenklima ausgewirkte.

Natürlich lieben alle die Rätselseite als willkommene Abwechslung.

Die Kinder sind durch die Zeitung leicht zum Lesen zu motivieren, auch weil sie sich aussuchen können, was sie lesen wollen und weil sie nicht alles lesen müssen. Auch die ortsbezogenen Artikel finden immer wieder großen Anklang.

Nicht zuletzt bereichert die Zeitung unser Schaffen in der Arbeitsgemeinschaft Schülerzeitung! (“Aha, so geht das.”)

Ich wünsche der Kinderzeitung ein langes Leben, mindestens nochmal 30 Jahre und allen “Machern” weiterhin fröhliche Schaffenskraft (die man beim Lesen spürt) und weiterhin so viele gute Ideen – mögen euch die Themen nicht ausgehen!“

Beatrix Burkhardt,
kinder- und jugendpolitische Sprecherin der CSU-Stadtratsfraktion:
Ich lese die Münchner Kinderzeitung immer mit großem Vergnügen, weil sie in meinen Augen ideal Spaß und Information verbindet: Kindgerechte Artikel über interessante Veranstaltungen oder Angebote, die es in München gibt und gleichzeitig entsprechende Informationen über Ereignisse in dieser Stadt, über die Kinder für Kinder informieren. Partizipation im besten Sinne. Ich gratuliere der Münchner Kinderzeitung ganz herzlich zu ihrer 30. Ausgabe und wünsche allen Beteiligten weiterhin so viel Begeisterung und Einsatz für „ Ihr Blatt“.
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 Unbenannt6 Sabrina Schuster,
ehemalige Redakteurin:

 

Happy Birthday – Spitzer – Münchner Kinderzeitung. Unter den Namen Spitzer habe ich vor sieben Jahren, die Zeitung kennengelernt und war selber ein Teil der Kinderredaktion. Immer noch verfolge ich die Entwicklung der Zeitung und finde es ganz spannend, was es immer wieder neues zu entdecken gibt. Ich wünsche der Kinderzeitung noch weitere schöne Jahrzehnte mit vielen kleinen und großen Redakteuren.“

Ilya Portnaya,
langjähriges Redaktionsmitglied:
Ich fand es immer spannend die unterschiedlichsten Orte und Menschen kennen zu lernen. Was ich an der Kinderzeitung besonders schätze, ist die individuelle und selbstständige Gestaltung durch die Kinderredakteure, bei der es keine Grenzen gibt. Alles Gute zur 30. Ausgabe – macht weiter so!“
            ilya
 Unbenannt8 Christian Müller,
Stadtrat (SPD):
 

Die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen ist seit langer Zeit ein ganz wichtiges Anliegen des Münchner Stadtrats. Daher freue ich mich immer, wenn Ihr Euch in Eurer Stadt umschaut, Verbesserungen vorschlagt und vor allem auch darauf achtet, dass alle Kinder und Jugendlichen zum Zuge kommen – egal woher sie kommen oder wie viel Geld sie haben. Daher hoffe ich sehr, dass die “Münchner Kinderzeitung” immer mehr zu Eurem Sprachrohr wird!“

 

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