judoks 2013 – Filmworkshops

judoks 7 – Junge Dokumentarfilme 2013

Filmwerkstatt 20.11.
Pasinger Fabrik

Redaktionsgruppe Filmportraits

 

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Foto (c) wandaogo production
 

Krokodile ohne Sattel

 

Julia im Sattel

„An dem Tag an dem du nicht mehr weißt,wohin du gehen kannst,erinnere dich woher du gekommen bist.“

Ich bin Julia und ich habe den Film „ Krokodile ohne Sattel“ heute Vormittag zum ersten mal gesehen.

Der Film wurde in Deuschtland 2012 veröffentlicht.Er dauert 15 Minuten 30 Sekunden.Geschrieben und gedreht wurde der Film von Britta Wandaogo. Sie ist die Mutter von Kaddi Wandaogo,die Hauptperson in dem Film.

In dem Fim geht es darum, dass Kaddi (ca. 14 Jahre) immer in die Zukunft denkt und was da wohl passieren wird und dass sie in Deutschland aufgewachsen ist und ihr Vater aus Afrika kommt und dass sie jetzt nicht weiß, welche Wurzeln sie hat. In dem Film sieht man Kaddi als Baby, als Kleinkind, als Schulkind und als Teenager. Sie wird immer größer und macht sich immer mehr Gedanken um sich und um die Welt. Der Film spielt in Deutschland und in Afrika. In einer Szene sieht man wie Kaddi – damals ungefähr 4- und ein Junge auf Krokodilen reiten durften, weil sie die vorher mit Hühnern gefüttert hatten.

Kaddi sagt, da sie ja nicht weiß,welche Wurzeln sie hat (Deuscht oder Afrikanisch),dass sie eine „ Afrodeutsche“ ist.
Der Film hat schon vieeeeele Preise abegräumt, unter anderm den BPB-Preis

Ich finde den Film gut verständlich, Kaddis Gedanken und dass es in Afrika nicht überall gefährlich ist und dass Afrika nicht nur arm ist. Ich habe entdeckt, dass man auf Krokodilen reiten kann (wenn man sie vorher füttert). Als Kaddi ein Kleinkind war, war sie sehr süß….sie hat in einer Szene einen Tuchring, mit dem sie eine Schüssel tragen sollte und dass nicht gemacht hat. Ich finde den Film interessant, da die Unterschiede von Deutschland und Afrika gut gezeigt werden. Es wirkt so, als ob in Afrika die Menschen nett sind. Der Film ist insgesamt realistisch und gut überlegt.

Den Film würde ich für Kinder ab 10 Jahre empfehlen. Von sechs Sternen bekommt er 5 Sterne.

Viel Spaß beim Angucken,vielleicht sehen wir uns bei judoks!

Blubberblasenbild

Dady

 

gefräßiges Monster

schlaf schön

Julia, 10

 

 

 

Ednas Tag

die neue aus bosnien

Wir stellen euch heute  den film ednas tag vor. edna ist ein mädchen das mir ihrer familie aus bosnien nach deutschland gekommen ist, aber die sprache noch nicht kann, und mit ihren mitschülern nicht gut klar kommt.

der regisseur heißt bernd sahling und meint er habe noch nie so ein mädchen wie edna gesehen. ein beispiel für ednas auser gewöhnliche art: einmal kam er in die schule und sah vor dem klassenzimmer edna und ihre schwester,  die draußen waren, während im klassenzimer eine probe geschrieben wurde. aber sie schrieben nicht mit und sollten draußen lernen. doch anstadt das zu tun, tanzten sie.

 

an dem film finden wir nicht so gut:

das edna agressiv ist und anderen weh tut und das man in dem film die sprache nicht so gut versteht.

 

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+ besonders gut gefählt uns:

das man merkt das ausländer wie normale menschen behandelt werden sollen und das ausländer keine schlechteren menschen sind.

 

der dokumentarfilm dauert 20 minuten

wir würden den film 4 von 6 sternen geben.****

wenn euch unsere film kritik neugierig gemacht hat: man kann den film auf www.dok-mal/ednas-tag.de   anschauen.

 

eure reporterinnen ivona und sophie (11)

 

 

…aus den anderen Film-Gruppen:

 

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Filmwerkstatt 4.12.
Bertolt-Brecht-Gymnasium

Redaktionsgruppe Filmportraits

AG 3 Filmkritik

 

 

 

Au revoir, Oma Lien!

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Der Film „Oma Lien“ , der 15 Minuten dauert und von Annelies de Wit geschrieben worden ist, wurde in  den Niederlanden im Jahr 2011 gedreht. Er handelt von einem Mädchen namens Christel dessen Oma an Alzheimer erkrankt ist. Sie besucht die Oma zweimal in der Woche.

Christel versucht ihre Oma aus dem merkwürdigen Dämmerzustand zu holen, allerdings gelingt ihr das nur kurzzeitig. Einmal fährt Christel mit ihrer Oma zum Friedhof um das Grab ihres Opas bzw. Oma Liens Mann zu besuchen. An jenem Tag als sie wieder zum Friedhof fahren erkennt die Oma das Grab nicht wieder und denkt sie wohnt dort, die Szene ist sehr berührend.

Der Ton und die Qualität ist sehr gut. Der Film ist für Kinder ab 10 Jahren zu empfehlen. Der Film ist sehenswert, wenn sie auch eine an Alzheimer erkrankte Großmutter haben. Der Film ist sehr realitätsnah.

 

Lara und Laura

 

 

Bin ich deutsch oder afrikanisch?

Krokodile

In dem 16 Minuten langen Dokumentarfilm „Krokodiele ohne Sattel“ aus dem Jahr 2012 geht es um ein Mädchen, das sich nicht entscheiden kann ob sie lieber afrikanisch oder deutsch sein will. Der Film wurde von Britta Wandaogo ihrer Mutter gedreht.

Es werden verschiedene Szenen aus ihrer Kindheit gezeigt. Sie macht sich viele Gedanken, ob sie lieber in Afrika oder in Deutschland zu Hause ist. Als sie in Afrika zu Besuch ist, fühlt sie sich aber wie eine Außenstehende. Sie zweifelt aber auch, weil sie keine beste Freundin hat, keine Geschwister und sich mit ihrem Vater nicht versteht. Dann wird sie von ihrer Mutter gefragt, was sie an sich gut findet und dann gewinnt sie wieder ein wenig Selbstvertrauen. Obwohl sie in dieser Szene traurig wirkt, ist sie eine sehr selbstbewusste Person.

Wir finden den Film schön und berührend, weil ihre Gedanken und Gefühle sehr anschaulich dargestellt werden. Ein bisschen verwirrend sind die schnellen Zeitsprünge, die zwischen den verschiedenen Szenen gezeigt werden.

Der Film ist sehr sehenswert, da er seine Zuschauer sehr berührt und dafür auch schon einen Preis gewonnen hat.

 

Lena und Luana

 

 

Mobbing für Anfänger

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Ein 20 Minütiger  Film über  Hass , Beleidigungen und Kampf .

Der Dokumentarfilm ,,Edna´s Tag“ von Bernd Sahling ist 2009 in Deutschland gedreht worden. Er handelt von einem bosnischen Mädchen, das mit seiner Familie aus Bosnien geflohen ist und in Deutschland in eine neue Klasse kommt, wo sie die die Deutsche Sprache lernt. Da sie hinten an einen Einzeltisch sitzt, wird sie von ihren Mitschülern nicht beachtet. Doch sie zieht die Aufmerksamkeit auf sich, indem sie ihre Kameraden beleidigt und prügelt. Dadurch wird sie nicht respektiert und gehasst.

Man kann sich gut in den Film hinein versetzen, und Ednas Gefühle sehen und spüren. Man denkt darüber nach und versteht beide Seiten!

Der Film ist gut für Kinder, damit sie früh damit anfangen sich in die Lagen dieser Personen zu versetzen. Da in diesem Film viele Schimpfwörter enthalten sind, würden wir den Film erst ab 10 Jahren empfehlen.

 

Von Lilli  & Lisa

 

Hör die neue Welt!

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In dem Dokumentarfilm „Sounds for Mazin“ geht es darum, wie das Leben eines Gehörlosen abläuft. Doch durch eine Operation wird alles anders. Der Film ist von Ingrid Kammerling, erschienen 2012, Länge 19 Minuten, Sprache Niederländisch, freigegeben ab 6 Jahren. Unsere Bewertung: 4 von 5 Sternen

Gefallen hat uns:

Einblick ins Leben eines Gehörlosen, das man die Gebärdensprache sieht, Freundschaft zwischen Gehörlosen, das das Mädchen so bleiben will, wie sie ist, weil sie sich dadurch besonders füllt, das man die Endungen durch die Operation erkennt, der Sound ist gut gemacht, da man eine Sicht von dem Gehörlosen bekommt.  Von Gehörlosen- und nicht Gehörlosenkindern sollte man noch mehr Einblicke bekommen

Fazit:

Da die Operation gut verlaufen ist, kann der Junge die Welt der nicht Gehörlosen Menschen erleben.

Ein sehr einblickreicher Dokumentarfilm in die Welt der Gehörlosen für Jung und Alt.

 

Von Lucia, Leonie und Lilly

 

 

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