Pro/ Contra Handy

 

 

Es gibt viele gute Gründe, warum die Mehrheit der Weltbevölkerung im Besitz eines Handys ist. Heutzutage ist das mobile Endgerät kaum noch aus dem Alltag wegzudenken. Das Handy gewährleistet Mobilität und die Möglichkeit, permanent in Kontakt mit anderen Personen zu bleiben. Außerdem bin ich der Meinung, dass das Handy wesentlich zur Verbesserung der Lebensqualität beiträgt, denn es liefert ausnahmslos viele Informationen. Beispiel: Man erŠährt in Sekundenschnelle, wie das Wetter morgen wird oder ob eine S-Bahn Verspätung hat. Sich unkompliziert mit Freunden oder der Familie auszutauschen ist dank mobilem Telefon auch kein Problem. Ein weiterer, erwähnenswerter Vorteil stellt der hohe Unterhaltungsfaktor des Handys dar, denn dadurch kann man überall Spiele spielen, Videos schauen und Musik hören. Abgesehen davon ist so ein Smartphone mittlerweile verhältnismäßig kostengünstig und platzsparend. Es gibt kaum ein Gebiet, wo man das Handy nicht gebrauchen kann. Für mich ist es daher unersetzbar geworden und eine große Erleichterung des Alltags.

 

 

Beobachte doch mal, wie viele Leute in der Bahn, im Bus oder auˆ der Straße auˆ ihr Handy starren. Es sind erschreckend viele! Aus diesem Grund sind wir gegen Handys, zumindest wenn man ständig damit beschä„tigt ist. Denn Menschen, die pausenlos au„ ihr Smartphone starren, bekommen gar nicht mit, was um sie herum geschieht. Sie reagieren dann o„t nur mit einem kurzen Wort wie „Gleich“ oder „Ja“ – nicht mehr als ein Reflex. Manchmal ist das ganz schön unhöflich und traurig, weil man dann keine Zeit miteinander verbringen kann. Wer nicht dauernd am Handy rumspielt, kommt eher zur Ruhe und hat mehr Zeit Žfür verschiedene Dinge wie Hausaufgaben machen, Freunde tre„fen oder Sport treiben. Und braucht man denn wirklich das teuerste Handy von einer besonderen Marke? Nur um damit anzugeben? Ein gebrauchtes Handy ist auch okay! Besser Šür die Umwelt ist es auch noch – Šür den Geldbeutel sowieso. Mit dem Gesparten lässt sich doch viel besser ein Ausflug in einen Freizeitpark unternehmen. Und noch was: Man trainiert sein Gehirn mehr, wenn man nicht alles sofort unterwegs im Internet nachschaut!

 

 

 

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