Kinderkrimi: Der Geisterhof

 

Von Teresa Marie Schmid, 10 Jahre

 

Letzte Woche zog Zoe aus London nach Bergen am Rosensee. Zoes Vater ist Ingenieur und wurde von einem großen Bauunternehmen für ein neues Hotelprojekt in den Luftkurort am Rande der Alpen abgeworben. Zoe ist elf Jahre alt und geht jetzt in die 6. Klasse des Rosensee-Gymnasiums. Durch den Job ihres Vaters musste sie schon häufiger umziehen und ist fast ein wenig daran gewöhnt.

 

So lernte Zoe auch in ihrer neuen Klasse schnell Mia, Angelina und Anna kennen, eine eingeschweißte Mädchenclique, die sich das Seerosen-Trio nannte. Zoe fand das sehr spannend und fragte, ob sie auch zu dem Club gehören dürfe. „Vielleicht“, antwortete Mia. „Du musst dafür aber eine Mutprobe bestehen“, meinte Angelina. „Heute Abend, wenn es dunkel wird, fährst du mit deinem Fahrrad durch den kleinen Wald an der alten Landstraße. Dort lebt ein seltsamer, alter Mann, der ein Holzkreuz in seinem Garten stehen hat, das blutverschmiert ist. Spiel ihm einen Klingelstreich.“ „Und so etwas musstet ihr alle machen?“, entgegnete Zoe. „Natürlich!“, prahlte Angelina.

 

Zwei andere Mädchen hatten das Gespräch mitbekommen. Nach der Schule wollte Zoe gerade losfahren, da kamen ihr die beiden entgegengerannt. Das eine Mädchen stellte sich als Jacky vor. „Ich bin Ronya“, ergänzte das andere und erzählte: „Wir haben gehört, was du machen sollst und haben uns entschieden, dich zu begleiten. Wir lassen dich nicht allein. Angelina, Mia und Anna haben dich angelogen. Sie sind noch nie dort entlanggefahren und eine Mutprobe mussten sie für ihren Club auch nicht bestehen!“ „Was, die haben mich angelogen?“, fragte Zoe entsetzt. „Genau!“, antwortete Ronya. „Aber uns interessiert schon lange, was es mit dem alten Bauern auf sich hat. Alle im Dorf reden schlecht über ihn, aber keiner weiß wirklich etwas. Spuken soll es bei ihm, sagen die Dorfbewohner.“ – „Spuken?“, Zoe schaute erschrocken. „Geister gibt es nicht“, lachte Ronya und stieg entschlossen auf ihr Rad. Die anderen beiden taten es ihr gleich und die drei Mädchen radelten los.

 

Als sie in den Wald kamen, wurde es unheimlich still um sie. Noch nicht einmal ein Vogel schien hier zu singen. Mutig fuhren sie auf der verlassenen Straße immer tiefer in den Wald hinein. Alte hohe Tannen umgaben die Mädchen und brachen die letzten Strahlen der untergehenden Sonne. Dunkelheit brach herein. Sie kamen zum alten Bauernhof und hielten an. Die drei betrachteten das Holzkreuz. „Interessiert euch nicht auch, was das Kreuz zu bedeuten hat?“, fragte Ronya neugierig. „Na klar, aber wie willst du das herausfinden?“, wunderte sich Jacky. „Na ja, vielleicht ist der alte Mann gar nicht so schlimm, wie jeder sagt“, warf Zoe ein. „Und das heißt?“, fragte Ronya zögerlich. „Wir klingeln und fragen ihn!“ „Nein Zoe, nie im Leben!“, Jackys Stimme wackelte. „Also ich finde die Idee nicht so abwegig. Und wie schon gesagt, Geister gibt es ja auch gar nicht“, sagte Ronya und drückte schon auf den Klingelknopf. Ein alter Mann mit verkrumpeltem Gesicht, grauen Haaren und blassen Augen machte die Tür auf.
„Was wollt ihr?“, fragte er. Er bewegte sich langsam und wirkte traurig. „Wir haben ein paar Fragen“, riefen sie vom Tor hinüber. „Na gut, kommt herein.“, der alte Mann machte eine einladende Handbewegung. Die Mädchen gingen ins Haus und folgten ihm in die Stube. Dort setzten sie sich auf ein leicht morsches Sofa, das seine besten Zeiten lange hinter sich hatte. Die Mädchen platzten sofort mit ihrer Neugierde heraus: „Was hat es mit dem Kreuz auf sich?“

 

Vor ungefähr zehn Jahren lebte ich noch mit meinem Sohn auf diesem Hof. Da war alles noch gut. Nachdem Hedwig – meine Frau, Philipps Mutter – viel zu früh gestorben war, zog ich Philipp allein groß. Er war ein großartiger Junge und wir wurden auch zu zweit wieder eine kleine glückliche Familie. Als Philipp älter wurde, half er mir die Felder hier zu bewirtschaften. Wir hatten Kühe und Schafe. Philipp liebte den Hof. Die Dorfbewohner redeten schon damals schlecht über mich. Ich würde meinen Sohn zu Kinderarbeit zwingen, anstatt ihn eine brauchbare Ausbildung machen zu lassen. So ein Quatsch,“ murmelt er undeutlich in seinen Bart und eine Träne schien aus seinem trüben Auge zu rinnen. „Eines Tages wollte ich die Ernte eintreiben. Ich dachte, mein Sohn sei bei den Kühen. Hatte nicht bemerkt, dass er am Schlepper hinter dem Traktor etwas montierte. Ich ließ den Motor an, setzte zurück, als ein schockierender, schmerzerfüllter Schrei mich lähmte … Sofort danach trat Stille ein. Ich hatte Philipp übersehen. Ich habe meinen Sohn überfahren“, schluchzte er. „Mein Sohn, meine Familie, mein Leben. Alles vorbei. Seitdem ist alles still hier, als ob das Leben angehalten hätte. Nur das Holzkreuz erinnert an Philipp. So ist er immer ein bisschen hier und lebt in meinem Herzen. Ich heiße übrigens Herbert“, schloss er und blickte zu den Mädchen. „Ich bin Ronya und das sind Jacky und Zoe“, sagte Ronya und schaute ihm dabei tief in die trüben Augen.

 

Und das Blut. Was ist mit dem Blut am Kreuz?“, fragte Zoe bestimmt. „Das ist kein Blut, das ist Farbe. Jemand hat das Andenken an Philipp beschmutzt! Die Schweine! Selbst davor haben sie keinen Respekt.“ „Wen meinen Sie mit: Die Schweine?“, fiel ihm Jacky ins Wort, die immer noch ein bisschen ängstlich wirkte.

 

Ach ich weiß nicht, die Dorfbewohner oder die zwei Männer, die vor einiger Zeit hier waren. Ein großes Kur- und Wellnesshotel soll am Rosensee entstehen. Dafür brauchen sie meinen Hof. Immer wieder kamen sie zu mir. Boten mir viel Geld. Aber ich gehe hier nicht weg. Pah, Geld, für was? Ich bleibe hier, wo auch mein Philipp wohnt. Philipp sieht das übrigens genauso. Sein Geist geht seit einiger Zeit auf dem Hof umher. Wenn es dunkel ist, besucht er mich, als helle Lichtgestalt. Er will seinen geliebten Hof behalten. Er geht durch die Räume und verschwindet in seinem alten Kinderzimmer. Aber wisst ihr, ich bin alt und die wachen Nächte erschöpfen mich mehr und mehr.“ Dem Mann stießen wieder Tränen in die Augen. „Mein Philipp“, raunte er leise und man konnte auf seinen Lippen auch ein zartes Lächeln lesen.

Aaaahhhaaaauuuaaaaoooooohhhh!“ Urplötzlich ertönte dieser schockierende, schmerzerfüllte Schrei aus dem Obergeschoss. Alle schreckten zusammen. „Was ist das?“, Ronya schaute sich hektisch um. „Mein Sohn, ein Schrei wie damals …“ sagte Herbert, dessen Blick nach oben schweifte. Die Mädchen rannten die Treppe hinauf und Herbert folgte gemach. Tatsächlich, an der Wand war deutlich eine blaue Gestalt zu erkennen. Sie bewegte sich ein paar Mal hin und her. Dann schien sie durch den Raum zu gleiten und war an der anderen Wand wieder zu finden, bevor die Lichtgestalt um die Ecke verschwand.

 

Alles war wieder still und dunkel. Herbert und die Mädchen standen da wie gelähmt vor Schreck und Verwunderung. Langsam sahen sie sich im Raum um; schalteten das Licht an. Die Gestalt ist weg. Gemeinsam stiegen sie die Treppe wieder hinunter. Zoe überlegte laut: „Ich glaube, da ist irgend etwas faul. Wir sollten uns das einmal genauer anschauen. Am besten legen wir uns hier auf die Lauer.“ Sie verabreden sich für den nächsten Tag, Samstagabend bei Einbruch der Dunkelheit, und verließen mit ihren Rädern den Hof. Herbert war einverstanden.

 

Mit der Ausrede, dass sie gemeinsam ins Kino gehen – wie es Jacky und Ronya schon häufiger am Samstag getan hatten – verließen alle am nächsten Tag das Haus und radelten los zur alten Landstraße. Dort trafen sich die Mädchen an der Kreuzung vor dem Wald und fuhren gemeinsam den restlichen Weg zu Herberts Hof. Wieder war es unheimlich im Wald, besonders bei dem Gedanken an den gestrigen Spuk. Der Wald hatte etwas Beklemmendes. Der Wind bewegte die alten großen Tannen wie in Zeitlupe und der kühle Luftzug ließ die drei schaudern. Sie traten fester in die Pedale, um schnell voran zu kommen. Schon bald betraten sie den Hof. Herbert stand bereits an der Haustür, um sie zu begrüßen. Dann legten sie sich zusammen unter der Treppe im Flur des Hauses auf die Lauer.

Es war still im Haus. Nur das Ächzen und Knacken des alten Gebälks im Wind unterbrach die Stille hier draußen. „Ich höre Schritte“, flüsterte Zoe aufgeregt. „Du hörst Gespenster“, kicherte Ronya leise, obwohl ihr eigentlich gar nicht nach Lachen zu Mute war. „Da ist es wieder, Schritte …“, aber Zoe wurde von einem gellenden Schrei übertönt. Es war derselbe Schrei wie am Vortag. Schauderhaft und durchdringend: „Aaaahhhaaaauuuaaaaoooooohhhh!“ Da tauchte sich das Treppenhaus in bläuliches Licht. Philipp. Er war wieder da, so blau und groß wie beim letzten Mal schwebte er nun die Treppe hinauf. „Er geht in sein Zimmer“, nickte Herbert. Und tatsächlich, die blaue Gestalt verschwand oben in der Tür. Die vier eilten hinauf und sahen den Geist an der gegenüberliegenden Wand entlanggleiten. „Aua!“, quiekte Jacky plötzlich, als sie mit der Hand in einen spitzen, scharfen Gegenstand am Türrahmen fasste. Vermutlich ein alter Nagel. Sie knipste ohne zu überlegen das Licht an. In diesem Moment schien sich der Geist urplötzlich aufzulösen! „Wie ist das möglich? Was ist passiert?“, Herbert wirkte verwirrt. „Mein Sohn kann sich doch nicht einfach in Luft auflösen!“

 

Ich vermute, dass ist nicht Ihr Sohn. Da will sie jemand reinlegen!“, sagte Zoe gefasst und drehte sich zum Fenster: „Guckt mal dort!“ Jacky, Ronya und Herbert drehten sich auch zum Fenster. Sie sahen zwei Männer, die kastenförmige Geräte unter dem Arm hielten. Herbert riss das Fenster auf. Da rannten die Männer davon. Zoe und Ronya stürzten die Treppe hinunter und den beiden Männern hinterher. Aber es war chancenlos. Ihr Vorsprung war zu groß. Im Rennen zog Zoe ihr Handy aus der Tasche und fotografierte die fliehenden Männer. „Ich hab‘ sie nur von hinten getroffen, aber besser als gar nicht.“ Sie rang nach Luft. Der eine trug auf dem Foto eine auffällige Baseballjacke der New York Yankees und der andere zog beim Rennen das rechte Bein schleppend hinterher.

 

Die Mädchen gingen wieder zu Herbert und Jacky ins Haus und setzen sich drinnen an den Stubentisch. Die vier erörterten das Geschehen. „Der Schrei hörte sich exakt gleich an wie gestern“, sagte Ronya, „als wäre es eine Tonaufnahme.“ – „Und der Geist löste sich in Luft auf, als ich das Licht anschaltete“, überlegte Jacky, „als wäre er selbst nur Licht.“ – „Das heißt, dass der Geist nur projektiert wurde!“, schlussfolgerte Zoe. Da fällt ihr eine Visitenkarte ins Auge, die auf dem Tisch lag. Zoe nahm die Karte in die Hand und las: „Bauunternehmen Goldmacher – Wir bauen Zukunft. – Titus Krall – Projektplanung. Da arbeitet doch mein Vater! Woher haben sie die Karte?“ – „Die hat mir der Mann hiergelassen, der unbedingt meinen Hof für sein Bauprojekt kaufen möchte.“ – „Dürfen wir die Visitenkarte mitnehmen?“, fragte Ronya. „Natürlich, wenn es euch hilft, den Spuk aufzuklären.“, Herbert schaute hoffungsvoll. „Danke!“ „Wir müssen dann gehen, es ist schon spät“, sagte Jacky. „Na gut, dann bis nächstes Mal“, verabschiedet Herbert die Mädchen und sie verließen mit ihren Rädern den Hof.

 

Am nächsten Tag ging Zoe zu ihrem Vater ins Büro, der dort gern sonntags ein paar ungestörte Stunden hat und fragte nach dem Bauprojekt. „Was genau planst und baust Du eigentlich hier?“, fragte Zoe. „Ein großes, modernes Hotel Ressort, unten am Rosensee. Im Moment stockt die Planung allerdings. Ein alter Mann will sein Grünstück nicht verkaufen, wie Kollegen mir sagten. Ich kann das verstehen, ein Lebenswechsel im Alter ist schwer“, antwortete ihr Vater. „Ich kenne den Mann“, sagte Zoe. „Wir waren bei ihm. Er heißt Herbert, seine Frau starb früh und sein Sohn ist bei einem tragischen Unfall auf dem Hof ums Leben gekommen. Er ist ganz alleine!“

 

Was meinst du mit ,Wir waren bei ihm‘?“, unterbrach ihr Vater sie. „Ich bin mit Ronya und Jacky zu ihm gefahren, weil alle immer schlecht über den Mann sprechen und wir finden das nicht fair“, sprudelte es aus Zoe heraus. „Als wir dort waren, hat es in seinem Haus gespukt! Ein blauer Geist bewegte sich durch die Räume. Deswegen gingen wir wieder zu Herbert, so heißt der alte Mann. Und wieder kam der Geist. Doch als Jacky das Licht anmachte, löste er sich auf!“ Zoe stockte kurz: Und da sahen wir die Männer vor dem Haus. Wir rannten ihnen nach. Aber ich habe nur ein Foto. Schau …“,
Zoe zeigte das Bild ihrem Vater. „Ja, ich glaube, das sind die Söhne von Manfred Krall, meinem Chef. Der mit der bunten Jacke heißt Titus Krall. Das andere ist sein Bruder Nick. Er humpelt; hat einen angeboren Gehfehler.“ Zoe schaute ihren Vater an: „Genau, der andere zog das Bein nach.“

 

Zoe rief sofort ihre Freundinnen an. Schnell kamen auch Ronya und Jackie ins Büro von Zoes Vater. Die drei erzählten ihm die Geschichte ausführlich. Da ging mit einem Schlag die Tür auf und Titus und Nick standen im Raum. „Endstation, keiner wird erfahren, dass wir hinter dem blauen Geist stecken!“, sagte der eine und der andere lachte höhnisch. „Wenn wir noch ein paar Nächte den Schrei vor dem Fenster des Alten abspielen und mit den Beamern den Geist an den Wänden tanzen lassen, ist er mürbe und wird verkaufen. Keiner wird Euch glauben, den Zugereisten. Mein Vater, Manfred, genießt hier seit eh und je das Ansehen im Ort und die Menschen vertrauen ihm.“ Wieder lachte er höhnisch. Die beiden Ganoven fesselten die Mädchen und Zoes Vater und sperrten die vier in den Heizungskeller. Ronya versuchte mit Verrenkungen ihr Handy zu bedienen und Hilfe zu holen. Doch es gab keinen Empfang. Kein Fenster war im Raum. „Das war’s“, wisperte Jacky ängstlich. Du willst doch nicht etwa aufgeben.“, schimpfte Ronya. „Guckt mal Kinder, die Rohre hier! Die verbinden den Kessel mit dem Gasanschluss draußen in der Straße. Rohre sind erstklassige Tonüberträger.“, erklärte Zoes Vater, der Ingenieur. „Ah ja“, sagte Zoe, „wir senden SOS mit Klopfsignalen nach draußen. Irgendeiner wird uns schon früher oder später hören!“

 

Dididit dahdahdah dididit“, drei kurz, drei lang, drei kurz. Die vier klopften gefühlte Stunden SOS-Signale gegen die Rohre, bis sie auf einmal ein Knacken an der Tür hörten. Ale erschraken. Dann sprang die Tür auf und knallte gegen die Wand. Im Türrahmen stand Herbert und hatte ein Brecheisen in der Hand. „Woher wissen sie, dass wir hier sind?“, Jackys Erleichterung erfüllte den Raum. „Gestern hat Zoe mir noch gesagt, dass sie mich gegen Mittag anruft, wenn sie Neuigkeiten hat, denn sie wollte ins Büro ihres Vaters gehen. Nachdem ich bis 17: 00 Uhr nichts von Euch gehört hatte, habe ich mir Sorgen gemacht und bin zum Büro gefahren. Dann habe ich SOS-Signale gehört und bin dem Schall gefolgt. Zufällig habe ich das Brecheisen im Flur gefunden.“

Zoes Vater rief die Polizei an. Die Mädchen und Herbert berichteten den Beamten alles. Die Verbrecher wurden gestellt erhielten ihre gerechte Strafe. Zoes Vater überarbeitete die Planung für die Hotelanlage am Rosensee und Herberts Hof wurde als Freizeitfarm für Kinder integriert und saniert. Natürlich wohnte Bauer Herbert weiter dort auf seinem Hof, mit Philipp in seinem Herzen. Er bedankte sich bei den Mädchen und bei Zoes Vater, dass bald wieder Leben auf seinem Hof sein wird und freute sich auf die Aufgabe, die vor ihm lag.

 

ENDE

4 Kommentare für Kinderkrimi: Der Geisterhof

  1. H.K.P. sagt:

    Ich finde die Geschichte sehr spannend und mega toll.Ich selbst liebe Krimis und dieser ist super gut geschrieben worden.Großes Lob an Teresa die den Krimi verfasst hat. Eine gelungene Geschichte.😉

  2. Tom sagt:

    Ich fand den Krimi toll und spannend, obwohl ich sonst keine Krimis lese.

  3. Anonym💞 sagt:

    Hi,
    Also die Geschichte ist der Hammer,
    mich und meine Kinder hat diese Geschichte gefallen,
    ich bin überzeugt,meine Tochter ist auch 10
    aber hat nur Talent zum zeichnen!!!!!

    Also ein großes Lob an Teresa Marie Schmied

    Das ist super duper☺️

  4. Laura sagt:

    Ich fand die Geschichte cool, obwohl ich sonst keine Krimis lese ☺️

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