Filmtipp: Margarethe Steiff

Filmtipp: Margarethe Steiff kämpft sich durchs Leben

 

Wir haben mal mit der Klasse den Film  „Margarethe Steiff“  gesehen und weil er uns gefallen hat erzählen wir euch jetzt,  was darin passiert.

Einführung: Im Film geht es um ein mutiges Mädchen namens Margarethe Steiff, die eine Kinderlähmung  hatte. Trotz ihrer Behinderung wollte sie zur Schule gehen, obwohl sie nicht laufen konnte.  Ihre Mutter war dagegen, denn ihr Bruder musste sie immer tragen. Deshalb haben sie eine Schubkarre gebaut, damit sie zur Schule fahren kann. Der Film ist in echt mal passiert.

 

 

Jetzt erzählen wir euch, wie es weitergeht und endet.
Ihr Bruder fuhr sie immer mit der Schubkarre zur Schule. Sie war eine gute Schülerin, aber sie machte gerne Witze über den Lehrer. Eines Tages erfuhr sie, dass es in Wien ein Krankenhaus gibt,  das Kinderlähmungen durch eine Operation heilen kann. Sie wollte unbedingt dort hin, doch ihre Eltern hatten wenig Geld. Ihr Vater und ihre Mutter gingen zu einem Kloster und  überredeten den Pfarrer ihnen Geld zu geben, damit ihre Tochter nach Wien gehen kann und die Operation machen kann. Als sie in den Zug einstieg, kam ihr ein Mann entgegen  und setzte sich auch zu ihr. Er erzählte ihr von seinen Geschäftsreisen, indem er  Menschen Gegenstände brachte, die modern sind. Er wusste nicht, dass Margarethe eine Kinderlähmung hatte, er erfuhr es erst später.

Als Margarethe Steiff  in Wien ankam, setzte sie eine Krankenschwester in einen neuen modernen Rollstuhl. Der Arzt hat versucht sie zu operieren. Als das geschehen ist, versuchte er sie hinzustellen aber sie knickste um. Danach war sie sehr traurig und nahm ein Bad,  in dem sie schon vorher drin schwamm. Sie bekam den Rollstuhl mit als Geschenk und fuhr mit dem Zug zurück nach München. Als sie ankam, sah ihre Familie, dass sie immer noch nicht laufen kann.  Alle waren sehr enttäuscht.  Sie war einerseits froh über den Rollstuhl,  andererseits  war sie enttäuscht.

Nach einer langen Zeit besuchte sie der Mann, den sie mal im Zug gesehen hatte, der Julius hieß. Er bot ihr und ihrer Familie eine neue Nähmaschine an. Er ging nach Amerika, um die Maschine dort abzuholen. Margarethe und ihre Familie warteten auf ihn, bis er kam. Als er kam, hatte er die Nähmaschine dabei. Margarethe kaufte die Maschine und sie nähte ein Kleid, damit ihre beste Freundin Charlotte es auf einem Fest anziehen konnte.

 


Ihre Freundin zog das Kleid auf das Fest an und sie tanzte mit Julius. Margarethe war eifersüchtig, weil sie sich in Julius verliebt hatte. Danach gingen sie alle schwimmen und Margarethe sprang ins Wasser und Julius küsste sie. Margarethes Bruder Fritz war eifersüchtig auf Julius, weil sie nur noch Zeit mit ihm verbrachte. Ein paar Tage später wollte Julius wieder abreisen und Charlotte heiraten.

Als er mit Charlotte abreiste, war Margarethe traurig, doch sie kam drüber hinweg und sie war sauer auf ihren Bruder, weil er davon wusste und ihr alles verschwieg. Lange später versöhnte sie sich wieder mit ihrem Bruder. Sie  nähte mit ihrem Bruder Stofftiere, verkaufte sie auf einem Markt und dann später  gründete sie eine Bärenfabrik. Die Bären waren etwas Besonderes, sie waren beweglich. Die Fabrik wurde langsam pleite, weil keiner die Bären kaufte, weil sie zu teuer waren. Doch eines Tages kamen Männer und hielten ihr einen Vertrag hin, denn sie war ja pleite. Sie wollte nicht den Vertrag unterschreiben, denn sie liebte die Fabrik über alles. Wie es ausging könnt ihr euch selber anschauen.

Wir fanden den Film schön und traurig. Wir fanden es auch schön, weil  man sieht wie sie sich durch das Leben kämpft.

 

 

 

 

 

 

Sara 13 und Zahra 14

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