Das hat München gerade noch gefehlt

Das hat München gerade noch gefehlt



Ampel2Du kennst das sicherlich: Die Fußgängerampel zeigt schon eine Weile grün und man weiß nicht, ob man es noch über die breite Straße schafft oder ob ohnehin gleich rot kommt. Stehen oder gehen, lautet dann die Frage.


Für dieses Problem gibt es jedoch eine einfache Lösung – die asiatischen Metropolen Singapur, Shanghai, Hanoi und selbst die deutschen Städte Hamburg und Bochum machen es vor: Neben der Fußgängerampel ist eine gut sichtbare Digitalanzeige angebracht, die die Grünphase im Sekundentakt herunterzählt.


So weiß man genau, wie viele Sekunden noch grün ist und ob es sich noch lohnt, zu starten. Ebenso wird bei rot ein Countdown gestartet, wie lange es noch bis grün dauert.


Wir finden: München braucht auch Ampeln, die einem das Warten verkürzen! Und wenn das schon nicht klappt,  könnte man sich zumindest so behelfen, wie es ebenfalls schon in x anderen Städten praktiziert wird:


Wenn das grüne Männchen anfängt zu blinken, bedeutet das: Man darf zwar weiter gehen, wenn man schon auf der Straße ist, aber man soll nicht mehr mit einer Überquerung beginnen.


Hast du auch eine Idee, die es zwar woanders gibt, aber (noch) nicht in München? Dann schreib‘ uns: kinderzeitung[at]kulturundspielraum.de


Ein Kommentar für Das hat München gerade noch gefehlt

  1. Sarah sagt:

    Sehr geehrtes Spitzer Team,

    bezgl. der Fußgängerampel gibt es in Budapest (Ungarn) eine für die Stadt-, Land- und Staatskasse günstigere alternative.

    Wenn die Grünephase für Menschen, die nicht so schnell laufen können eine kritische Phase erreicht hat, fängt das grüne Mänchen an zu blinken. Das heißt jeder sieht es und weiß, dass die Ampel in paar Sekunden auf rot umschalten wird.

    Dies ist wahrscheinlich kostengünstiger, da die Ampeln, anstatt ausgewechselt zu werden nur umprogramiert werden müssen.

    Laszlo Kreutz

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