Autorenarchiv

Rahels Vorstellung und Harriets

Freitag, 16. März 2012

Hier sind wir!

Mein Name: Rahel

Ich bin  11 Jahre alt.

 

Meine Lieblingszahl ist: 7


Wohin würde ich mit einer Zeitmaschine reisen:

In die Zeit in der ich klein war, da das die schönste Zeit im Leben war!


Ich mache bei der Münchner Kinderzeitung mit, weil…:

…es Spaß macht mit so vielen anderen zusammen zu arbeiten.

Außerdem macht es Spaß Artikel zu schreiben und sie dann in der

Zeitung wieder zu finden.


Das möchte ich euch noch erzählen: ???

harriet_rahel_1

Mein Name: Harriet

Ich bin 10 Jahre alt.

 

Meine Lieblingszahl ist 8.

 

Wohin würde ich mit einer Zeitmaschine reisen:

In die Zukunft und dann wieder zurück in die Gegenwart.


 

Ich mache in der Münchner Kinderzeitung mit weil…

…ich Spaß am Schreiben habe.


 

Das möchte ich euch noch erzählen:

Ein Gedanke, wie ich es mir in der Zukunft vorstelle:
Es gibt Roboter, die alles für einen erledigen wenn man es nur will und sie können Wunschbestellungen aus dem Gehin herauslesen. Und es gibt natürlich auch den neusten Technikkram + keine Übergewichtige mehr!

Und viel, viel, viel Spaß!

 

Back dir deine eigenen Frauentürme!

Dienstag, 06. Dezember 2011

Back dir deine eigenen Frauentürme!

 

Bis heute gelten die knapp 100 Meter hohen Türme der Frauenkirche als DAS Münchner Wahrzeichen. Zumindest in der Innenstadt darf kein anderes Bauwerk sie an Höhe übertreffen. Geschmacklich kannst du sie schon übertreffen. Wir zeigen dir, wie man die Türme aus lauter leckeren Zutaten gebacken kriegt. Viel Spaß beim Bauen!

DSCN2262

DSCN2292

DSCN2282

Des Rätsels Lösung…

Dienstag, 06. Dezember 2011

Des Rätsels Lösung…

Du weißt, wie Sudoku geht? Prima, dann leg los. Wenn nicht, hier die Regeln: Es geht darum, das untenstehende Gitter mit den Ziffern 1 bis 9 so zu füllen, dass jede Ziffer in jeder Spalte, in jeder Zeile und in jedem Unterblock genau einmal vorkommt. Als Hilfe sind schon einige Ziffern eingetragen, die dann nur eine einzige logische Lösung zulassen.

Hier findet ihr die Auflösung des Sudokus aus der aktuellen Ausgabe der Münchner
Kinderzeitung von Seite 30.

(mehr …)

Nennt mich nicht Ismael

Freitag, 24. September 2010

Nennt mich nicht Ismael

Interview mit dem Autor Michael G. Bauer


Auf dem White Ravens Festival in der Internationalen Jugendbibliothek hatten wir die Möglichkeit den
überaus witzigen Australier Michael G. Bauer zu interviewen und seine Lesung, die er zusammen mit der Hamburger Band Gone Fishin` gestaltete, zu besuchen.
Die ersten beiden Bände seiner Ismael-Bücher haben wir verschlungen. Umso gespannter waren wir darauf, den Autor kennenzulernen und ihm bohrende Fragen stellen zu dürfen.



nennt mich nicht ismaelnennt mich nicht isamel 2

 

 

Sie sind eigentlich Lehrer. Wann und warum haben Sie angefangen zu schreiben?


Bauer: Vor zehn Jahren habe ich angefangen zu schreiben. Früher wollte ich Lieder schreiben und Sänger werden. Irgendwann habe ich angefangen über eine Geschichte nachzudenken, die dann immer größer wurde. Und dann habe ich sie geschrieben!

 

 

 

Wie kommen Sie auf die Ideen für ihre Bücher?


Bauer: Die Ideen finden mich. Meine erste Geschichte fing damit an, dass ich an einen Nachbarn von uns gedacht habe, von dem ich nicht viel wusste. Ich habe mir dann überlegt, wie sein Leben wohl aussieht. Auf die Idee für die Ismael-Bücher bin ich gekommen, da ich ein Bild von Moby Dick an meiner Pinnwand hatte. Die erste Zeile bei Moby Dick lautet „Nennt mich Ismael.“. Ich habe mir im Kopf jemanden vorgestellt, der das Gegenteil sagt. Und dann habe ich mir überlegt, warum dieser Junge nicht Ismael genannt werden möchte… Daraus sind dann neue Fragen entstanden – und schon hatte ich eine Geschichte!

 

 

 

Schreiben Sie gerade ein neues Buch?

 

Bauer: Ich schreibe gerade das dritte Ismael-Buch, das wahrscheinlich das Letzte sein wird. Die Figuren erleben ihr Abschlussjahr in der Schule. Ich hoffe, es wird Ende dieses Jahres fertig.

 

 

 

Haben Sie eine Botschaft in ihren Büchern?

 

Bauer: Natürlich sind meine Gedanken und Ideen in den Büchern, die ich schreibe. In den Ismael-Büchern und in Running Man ist die Botschaft, dass alle Menschen verschieden sind und dass das auch gut so ist.

 

 

 

Haben Sie einen bestimmten Ort an dem Sie schreiben?


Bauer: Nein. Mir ist es wichtig, dass ich Ruhe habe und allein bin, wenn ich schreiben möchte. Mein Schreibtisch steht vor einer weißen Wand, da lenkt mich nichts ab.

 

 

 

An welcher Stelle fangen Sie bei einer Geschichte an?


Bauer: Ich beginne immer am Anfang. Aber es ist wichtig, dass ich bereits weiß, wie die Geschichte endet. Die erste Zeit verbringe ich damit nur nachzudenken und mir die Handlung zu überlegen. Mit dem Schreiben beginne ich erst spät.

 

 

 

Warum sollten Kinder und Jugendliche lesen?


Bauer: Der Hauptgrund ist, weil es Spaß macht. Und das Gute daran ist, dass man außerdem viel lernt – über andere Menschen und über sich selbst.

 

 

 

 

Michael, Luca