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Alte Kunst in frischem Glanz

Montag, 07. Juni 2021

Im Lenbachhaus hängen hunderte kostbare Gemälde, darunter das wertvollste Kunstwerk der Stadt: das 13 Millionen Euro teure Bild „Blaues Pferd“.
Doch was ist, wenn ein solcher Schatz mal beschädigt ist? Dann päppelt es das Restaurierungs-Team wieder auf. Das kann ziemlich lang dauern, wie wir bei unserem Besuch hinter den Kulissen erfuhren …

 

 

Die Sonne scheint an diesem Freitag und es ist eigentlich fast schon Badewetter, so warm ist es. Doch wir gehen ins Museum. Ja, richtig gelesen: Trotz Lockdown-Situation im April dürfen wir ins Lenbachhaus, das extra für die MÜK aufmacht! Spannend! Durch leere Gänge werden wir zu einer Frau geleitet, die von Berufs wegen Echt und Täuschung unterscheiden muss. Die Restauratorin Iris Winkelmeyer erklärt uns heute, was sie so beruflich macht.

 

 

Der Raum, in dem sie arbeitet, ist groß, mit zwei Tischen möbliert und überall befinden sich Schilder mit der Aufschrift „Vorsicht Kunst“. Es handelt sich um den ehemaligen Kutschenraum in der einstigen Villa Franz von Lenbachs, einem großen Münchner Künstler. Wir nehmen mit großem Abstand Platz und Frau Winkelmeyer erzählt: „Schon als 12-Jährige wollte ich Restauratorin werden, doch diesen Beruf zu erlernen, war damals nicht so einfach und deshalb bin ich über einige andere Studien auf Umwegen zu meinem Ziel gekommen. Das hat insgesamt acht Jahre gedauert.“

 

 

Nun fragst du dich vermutlich: Was macht ein*e Restaurator*in eigentlich?
Viele denken ja, diese Leute würden einfach ein bisschen an alten Bildern herumpinseln und wären dann schon mit dem Restaurieren fertig. Doch ganz so ist es nicht: Man muss sehr genau, um nicht zu sagen pingelig, sein, um bereits die kleinsten Makel eines Bildes zu erkennen und zu verbessern. Das muss sich nicht immer auf die Malerei an sich beziehen. Oft ist über alten Bildern einfach eine Art gelbliche Schmutzschicht, die sich mit der Zeit abgelagert hat, welche es zu entfernen gilt. Oder es haben sich winzige Bläschen auf der Farbe gebildet.

 

 

Muss man, um diesen Beruf ausüben zu können, nicht wahnsinnig pedantisch sein? ,,Nee, Perfektionismus ist das Schlimmste!“, antwortet die Chef-Restauratorin lachend, als wir ihr diese Frage stellen. ,,Das braucht man natürlich auch, aber nicht zu viel.“ Ihr Ziel sei es, das ursprüngliche Bild immer möglichst originalgetreu zu erhalten, nur da nachzubessern wo es unbedingt nötig ist. Einfach so etwas ,,dazu malen“? Strengstens verboten!

 

 

Wie lange sie für ein Bild aus dem Lager brauche, damit es wieder im Museum gezeigt werden könne? ,,Ach, das ist ganz unterschiedlich. Mal zwei Wochen, mal aber auch ganze drei Jahre, also natürlich nicht am Stück, aber eben immer wieder.“ So viel Arbeit! Und was, wenn das Bild am Ende aber gar nicht mal das Original ist? Doch Iris Winkelmeyer beruhigt: ,,Ein gefälschtes Bild ist mir in der langen Zeit, in der ich schon hier arbeite, noch nie begegnet.“ Zum Glück!

 


Falls du jetzt auch Lust bekommen hast, etwas Kreatives zum Thema Kunst zu machen: Frau Winkelmeyer erzählt, als wir noch im Garten und der großen Eingangshalle umherspazieren, sehr begeistert vom Kinder- und Jugendprogramm ,,Was tun?“. Das sind Workshops, bei denen man sehr viele Möglichkeiten hat, etwas ,,zu tun“ und zwar nicht nur einfach malen. „Auch Filme, Fotos und fantasievolle Gebilde gehören zum Thema Kunst“, so Iris Winkelmeyer, „und auch das kann man bei diesen Workshops erleben.“

 

 


> Mehr Infos unter www.lenbachhaus.de

 

Fotos: Katy Spichal

Gut zu wissen: Social Media

Freitag, 04. Juni 2021

Kinder und Jugendliche verbringen, erst recht seit
Corona, viel Freizeit am Handy, um sich über verschiedene Kanäle auszutauschen. Das ist das Soziale bei Social Media. Bei WhatsApp, Instagram und TikTok gibt es ja auch viel zu lachen und zu staunen.

Aber Achtung: Nicht alles, was hier gepostet wird, ist echt …

 

 

Was genau sind eigentlich Influencer*innen?

Das sind Personen, die regelmäßig Challenges, Pranks (Streiche), Vlogs (Online-Tagebücher), Bastelvideos und vieles mehr posten und dadurch sehr bekannt sind. Ihr Publikum, das ihnen folgt, sind „Follower“. Auf die üben sie einen gewissen Einfluss aus. Das englische Wort dafür: influence.

 

 

Was ist auf Social-Media-Plattformen echt?

Vieles, aber eben nicht alles. Die meisten Beiträge sollen ja User*innen zum Liken bringen – oder zum Kaufen. Dafür werden Posts bearbeitet (mit Photoshop u.a.): Menschen wirken schlanker, schöner, glücklicher. Da haben vor allem Jugendliche manchmal das Gefühl, dass ihre Vorbilder perfekt sind – und das kann verunsichern. Fake-Alarm! Außerdem sollte man wissen, dass empfohlene Produkte meist von Firmen gesponsert werden. Die „echte“ Meinung tritt da gern in den Hintergrund. Achte bei Videos mal auf die Kennzeichnung „Produktplatzierung“ oder „Werbung“.

 

 

Welche Gefahren lauern auf Social Media?

Aufgrund der „verschönerten Realität“ bekommen manche den Eindruck, sie müssten ihren Körper für andere verändern und etwa abnehmen. Quatsch! Auch doof: Wenn man aus Angst, etwas zu verpassen, ständig aufs Handy schaut. Daraus kann sogar eine Sucht entstehen.

 

 

Warum sollte man nicht alles auf Social Media glauben?

Auf Social Media gibt es keine Grenzen, was die Echtheit der Videos und Bilder betrifft. Daher sollte man immer darauf achten, wie glaubwürdig der Beitrag ist. Wenn du dir mal bei einer Sache nicht sicher bist, mach den Gegencheck: bei seriösen Quellen, etwa mehreren Zeitungen.

 

 

Frage an Frau Dietl

Freitag, 04. Juni 2021
Wir hätten da mal ‘ne Frage, Frau Dietl:
 
„Wie können Münchner Radwege für Kinder attraktiver (und sicherer) werden?

 

Münchens 3. Bürgermeisterin (SPD) antwortet:

 

„Fahrradfahren ist gesund, macht gute Laune und ist vielbesser für die Umwelt und fürs Klima als Autofahren. Ich fahre selbst sehr gerne mit dem Radl, egal ob privat oder zu meinen Terminen als Bürgermeisterin. Gerade während der Corona-Pandemie sind noch mehr Menschen in München mit dem Rad unterwegs – um die Ansteckungsgefahr in U-Bahn und Bus zu vermeiden oder um einfach nur Sport zu machen.

 

Fahrradfahren in der Stadt muss sicher sein, denn Radler* innen haben keine „Knautschzone“. Und von besonderer Bedeutung ist diese Sicherheit für Kinder, denn sie sind bei etwaigen Zusammenstößen noch gefährdeter als Erwachsene. Ich setze mich dafür ein, dass das Radl-Netz ausgebaut wird.


Dabei ist ganz wichtig, dass Radler*innen nicht übersehen werden, zum Beispiel an Kreuzungen. Deswegen sind gute Sichtbeziehungen notwendig; parkende Autos oder große Schilder dürfen nicht im Weg stehen. Radwege an Kreuzungen sollten ganz deutlich mit Farbe markiert werden, damit Autofahrer*innen immer daran erinnert werden, auf Fahrräder zu achten und langsam zu fahren. Radler*innen an Kreuzungen müssen durch eine vorgezogene Haltelinie im Sichtfeld der Autofahrer*innen stehen.


Nur wenn das Radeln in München sicher ist, macht es auch Spaß und motiviert Kinder und Erwachsene dazu, aufs Radl umzusteigen.“

 


Jetzt frage ich euch:

„Sollten wir als Politiker*innen mehr Platz für Radwege schaffen oder lieber für Trambahnen und Busse?“

 

 

SCHREIB UNS DEINEN VORSCHLAG

an redaktion@muek.info 
oder an die MÜK, August-Exter-Str. 1, 81245 München .
Wir leiten alles gesammelt an Verena Dietl weiter.
Und wenn du eine neue interessante Frage hast, die du der 3. Bürgermeisterin stellen willst, her damit!

Keine Chance den Fake News!

Mittwoch, 02. Juni 2021

Früher hießen sie „Zeitungsenten“, heute Fake News: falsche Nachrichten, die veröffentlicht werden, um Menschen zu beeinflussen. Eine heikle Sache, wirken sie doch auf den ersten Blick ziemlich echt. Veronika Flamm von der Kinder- und Jugendbibliothek am Gasteig und ihr Team geben Schulklassen regelmäßig Tipps, wie man Fake News erkennt. Wir haben die Medienexpertin interviewt …

 

Welchen Schaden können Fake News anrichten?

Veronika Flamm: Fake News, also Falschnachrichten, die vor allem in sozialen Medien gezielt verbreitet werden, können unsere Gesellschaft spalten: Manche glauben an eine meinungsbildende Information, andere nicht. Vielleicht bist du selbst schon über soziale Medien mit Nachrichten in Berührung gekommen, von denen du nicht sicher warst, ob sie echt sind oder nicht. Kein gutes Gefühl! Zudem können Fake News auch zu Konflikten zwischen Freuden führen. Niemand lässt sich gerne nachsagen, Falschnachrichten zu verbreiten. Andererseits ist es wichtig, es frühzeitig bei einem Freund/einer Freundin anzusprechen, wenn du merkst, dass er oder sie Fake News aufgesessen ist.

 

 

Sind Fake News für irgendetwas gut?

Ich denke, sie sind nur für die Menschen gut, die Fake News in die Welt gesetzt haben und es geschafft haben, damit viele andere zu täuschen.

 

Warum wirken manche (Fake-)Nachrichten so glaubwürdig?

Oft sind bei Fake News Quellen angegeben, die sich nach Webseiten von glaubwürdigen Medien anhören, es aber nicht sind. Oder es werden wahre Nachrichten genommen und nur leicht abgeändert. Manchmal werden auch echte Fotos aus dem Zusammenhang gerissen und dazu eine Falschmeldung gepostet. Ob Fotos retuschiert wurden, ist auch oft schwer zu erkennen.

 

Woran erkenne ich Fake News?

Am besten überprüfst du erstmal, ob du diese Nachricht auch auf anderen, glaubwürdigen Nachrichten-Webseiten findest. Falls nicht, ist das schon mal ein schlechtes Zeichen. Schau dir auch genau an, wer den Beitrag gepostet hat und ob du etwas zur Zuverlässigkeit des Verfassers findet. Plus: Erkundige dich bei unabhängigen Fakten-Checkern wie correctiv.org und mimikama.at.org.

 

 

Wann sollte ich noch skeptisch sein?

Allgemein lässt sich das schwer sagen. Wichtig ist es aber auf jeden Fall, immer im Hinterkopf zu haben, dass viele Webseiten Werbung enthalten und auch Stars bei TikTok und Youtube oft durch Produktplatzierungen ihr Geld verdienen.

 

Welchen Seiten oder Portalen kann ich eher vertrauen?

Du kannst unter anderem den Internetseiten von großen Zeitungen, (Fach-)Zeitschriften und Nachrichtensendungen vertrauen (zum Beispiel www.sueddeutsche.de,
www.tagesschau.de, www.zdf.de/kinder/logo). Die Texte dort werden von Journalisten geschrieben, die erst berichten, wenn eine Nachricht sicher belegt ist. Auch den Seiten von staatlichen Einrichtungen, etwa Bundesministerien, kannst du glauben. Um bei deiner Recherche ganz sicher zu gehen, empfiehlt es sich, auf mindestens 2–3 Webseiten nach dem
Thema zu suchen und die Ergebnisse zu vergleichen.

 


An wen wende ich mich, wenn ich an Informationen gerate, die mir Angst machen?

Am besten wendest du dich an einen Erwachsenen oder älteren Jugendlichen deines Vertrauens und erzählst von deinem Erlebnis. Außerdem kannst du anonym bei der „Nummer gegen Kummer“ (Tel. 116 111) anrufen. Bedrohliche Nachrichten solltest du jedenfalls immer
löschen und in keinem Fall weiterleiten.

Virtual Reality für Dein Handy

Mittwoch, 02. Juni 2021

Google Cardboard App: Die bekannteste VR-Brille für Smartphones. Wie der Name bereits verrät, besteht sie aus Pappe und lässt sich schnell selbst zusammenbauen. Die dazugehörige App hört auf denselben Namen und bietet eine Sammlung unterschiedlicher Virtual-Reality-Erfahrungen an. Neben 360-Grad-Videos und -Fotos findet man hier außerdem eine VR-Version von Google Earth, virtuelle Reise- und Museumsführer, digitale Achterbahnfahrten und viele unterschiedliche Spiele.

https://arvr.google.com/intl/de_de/cardboard/

 

 

YouTube VR: Die superbekannte Videoplattform hat schon seit längerer Zeit nicht nur Standard-Clips im Repertoire, sondern auch 3D- und auch 360-Grad-Videos. Mit der VR App der Plattform lässt sich jedes Video und jeder YouTuber hautnah ins Wohnzimmer holen. Die integrierte Sprachsteuerung erleichtert die Bedienung der App, somit ist man gänzlich auf das persönliche VR-Erlebnis konzentriert.

https://vr.youtube.com/

 

Cardboard Camera App: Sie ermöglicht es, ein Virtual Reality Panorama aufzunehmen und später auf der eigenen VR-Brille anzusehen. Ganz nett ist auf die zusätzliche Audio-Aufnahme, die einen beim späteren Betrachten intensiver in die Szenerie eintauchen lässt.

 

Kostenlose Apps anderer Anbieter: https://vr-junkies.com/vr-apps

 

Und hier zeigen wir dir, wie du dir selbst eine VR-Brille basteln kannst:

www.medienpaedagogik-praxis.de/2015/02/19/papp-vr-datenbrillen-einfach-selber-machen/ 

Echt übel! – Cybermobbing

Mittwoch, 02. Juni 2021
Bislang unveröffentlichte Statements aus der Kinderredaktion:

 

„Meine Tante hat eine Zeit lang immer wieder Mails von einer fremden Person  bekommen, in denen sie um Geld gebeten wurde. Wahrscheinlich wurde der Mail-Account gehackt. Sie hat sich dann einen neuen zugelegt.“

 

 

„Ich wollte per Handy auf Google gehen, sollte aber dafür das Passwort für meine E-Mail eingeben. Das habe ich mehrmals gemacht, weil es nie geklappt hat. Nachts habe ich dann gesehen, dass daraufhin mein ganzer Google-Account und mein Mailkonto komplett gehackt waren. Meine Mail konnte ich gar nicht mehr benutzen, ich musste mir eine neue Adresse anlegen und alle eingespeicherten Kontakte habe ich auch verloren. Accounts, bei denen ich mich über Google angemeldet hatte, funktionierten nicht mehr.“

 

 

„Meine Freundin wurde mal von einer fremden Person angeschrieben und wollte wissen wer sie ist. Die Person behauptete, sie wäre ein entfernter Cousin, der eine neue Nummer hat. Das war aber nie wirklich sicher. Die Eltern haben ihr dann geraten, die Nummer vorsichtshalber zu sperren.“

 

 

„Bekannte meiner Eltern bekamen eine Mail, dass sie ihre Strafzettel nicht bezahlt hätten und sie vor Gericht müssten, wenn sie nicht sofort Geld überweisen. Alles Fake!“

 

 

„Eine Freundin von mir hat mal über TikTok ihre Nummer an eine anonyme Person weitergegeben. Von der kamen dann fiese Drohungen wie Ich komme nachts, wenn du schläfst! Ihre Eltern sind zur Polizei gegangen. Es stellte sich heraus, dass es ein Mädchen war, das sie ärgern wollte.“

 

 

Mehr Infos unter www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/gefahren-im-internet/cybermobbing

Fantasie-Labyrinth

Dienstag, 01. Juni 2021
Hier findest du die Lösung des Labyrinth-Rätsels aus der 54. Ausgabe:

 

 

 

Jakobs Ackerschätze: Yakon

Mittwoch, 17. März 2021

 

Anbau:

 

Den vorgezogenen Setzling im Frühjahr einpflanzen, gießen und ihm beim Wachsen zusehen. Im Herbst, bzw. Winter nach dem ersten Frost sollte die Knolle geerntet werden. Nach dem Ernten erhält man die essbaren Knollen und die Rhizome (den Wurzelballen), die zur Vermehrung für das nächste Jahr verwendet werden können.

 

Lagerung:

 

Knollen und Rhizome am besten in feuchtem Sand und auf jeden Fall frostfrei lagern.

 

Vermehrung:

 

Die Rhizome im Frühjahr mit einem Messer trennen, sodass immer 3 „Nasen“ zusammenbleiben. Auf diese Weise können aus einer Pflanze bis zu 30 neue entstehen. Die Rhizome in Blumentöpfen mit Erde bedecken und am besten auf der Fensterbank vorziehen, bis es in die nächste Anbauphase geht.

 

Anwendung:

 

Herzhaft:

  • Als „besondere“ Zutat in einer Gemüsepfanne

  • Statt geriebener Karotte oder Zucchini in vielen Gerichten

  • Gekocht, wie Kartoffeln

  • In der Suppe

 

Süß:

  • Gebraten, schmeckt Chips-ähnlich und ist ein super Snack

  • Als Kuchen oder Muffin

  • Im Waffelteig

  • Gebraten in Pfannkuchenteig

 

Süße Rezepte:

Schoko-Chili-Inkawurzel-Muffin:

2 Eier mit

125 g Zucker schaumig rühren.

100 ml Sonnenblumenöl

100 ml Sahne

200 g Mehl

2 Teelöffel Backpulver

1 gehäufter Esslöffel Kakao

1 Messerspitze Chili-Pulver

100 g Schokolade mit 80% Kakaoanteil, gehackt

80 g Paranüsse, gehackt

und 100 g geraspelte Inkawurzel mit Zitronensaft beträufelt hinzufügen.

Alle Zutaten zu einem glatten Teig verrühren und auf ein 12er Muffinblech verteilen.

Die Yakon-Minikuchen in vorgeheizten Backofen bei 200°C 20 Minuten backen.

 

(von https://inkatieskitchen.com/2016/12/11/superfood-inkawurzel/)

 

Yakon-Schnitten:

2 Eier schaumig rühren,

100 g Rohrohrzucker mit einem Vanillinzucker einrieseln lassen und

1 Prise Salz zugeben

150 g Dinkelmehl mit 1 Päckchen Backpulver mischen und abwechselnd mit

100 g Rapsöl unterrühren

300 g Yakon reiben und mit etwas Zitrone beträufeln, zusammen mit

150 g gehackten Cashewkernen unterheben, in eine möglichst große Kastenform geben und 40 min bei 175 °C backen

Dazu passt: ein Schokoguss

 

(nach https://www.kochbar.de/rezept/520117/Backen-Yacon-Schnitten-sehr-saftig.html)

 

Yakon-Waffeln:

100 g Zucker mit

3 Eiern schaumig schlagen und

200 g Butter zugeben

100 g Mehl mit

1 Backpulver und

½ TL Zimt und

1 Messerspitze Nelken mischen und zusammen mit

125 ml Wasser unterrühren

220 g Yakon reiben und mit etwas Zitronensaft beträufeln und unterheben.

Die Waffeln mit einem Waffeleisen backen und mit Puderzucker verzieren.

 

Des Weiteren kann auch ein einfacher Rührteigkuchen mit Yakon-Stücken belegt werden.

 

Rätsellösung Heft 53

Freitag, 12. März 2021

 

Heldenrätsel:

 

 

Grüntöne:

Diese Grüns gibt es wirklich:

Maigrün, Minzgrün, Verkehrsgrün, Lichtgrün, Weißgrün, Flaschengrün

 

Und diese nicht: 

Aprilgrün, Basilikumgrün, Ampelgrün, Schattengrün, Orangegrün

 

 

 Zahlenrätsel:

Klar, das zeigt die 49

 

Rein ins Grüne

Donnerstag, 11. März 2021
 
Wer exotische Pflanzen sehen möchte, ohne zu verreisen – hier sind sie mitten in der Stadt:

 

Im Botanischen Garten in Nymphenburg: Hier wachsen Pflanzen aus allen Kontinenten, von Orchideen bis zum Riesenmammutbaum. Der Vorteil im Winter: In den Gewächshäusern herrscht tropisches Klima, es ist oft so warm das man sich fast wie im Urlaub fühlt. Infos: http://www.botmuc.de 

 

 

 

Im Tierpark Hellabrunn: Hier gibt’s nicht nur Tiere, sondern auch jede Menge Natur: Von Orchideen bis zum Mammutbaum. Besonders toll: Das Dschungelhaus, wo sich neben Tigern, Löwen und Co. viel Grün befindet. Oder die exotischen Wasserpflanzen im Aquarien-Bereich!

Infos: http://www.hellabrunn.de/umweltschutz-in-hellabrunn/pflanzen-im-tierpark/umwelt-und-artenschutz