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Pro & Contra: Silvester-Böller

Dienstag, 03. Dezember 2019

Ein Feuerwerk an Silvester macht eine besonders festliche Stimmung und gehört zu diesem letzten Tag im Jahr wie die Frauenkirche zu München! Das machen so viele Menschen auf der ganzen Welt und ist eine Tradition, auf die man sich vorher lange freuen kann. Es macht so viel Spaß, sich mit der Familie und Freunden oder Nachbarn draußen zu treffen und gemeinsam das neue Jahr mit bunten Raketen und Böllern zu begrüßen. Unvorstellbar, darauf zu verzichten! Wichtig ist aber, dass man keine billigen Feuerwerkskörper kauft. Die sind gefährlich, weil sie überall hinfliegen und andere verletzen können. Also am besten nur die geprüften Raketen besorgen, die sind sicherer. Und auch nicht so viele! Man muss überhaupt sehr vorsichtig sein, darf auf keinen Fall wild rumschießen und sollte vor allem den ganzen Müll, der dadurch entsteht, immer gleich aufkehren und wegräumen. Dann ist es für die Umwelt wenigstens nicht ganz so schlimm. Wenn sich alle an diese Regeln halten, ist ein Feuerwerk an Silvester auf jeden Fall supercool.

 

Meiner Meinung nach sollte man an Silvester nicht böllern. Zum einen sind Silvesterkracher und Raketen sehr teuer. Wenn man ein richtig schönes Feuerwerk vor der Haustür haben will, muss man oft tief in die Tasche greifen. Außerdem ist es sehr laut, was viele Menschen, aber auch Tiere stört. Zudem sorgen die Böller für dicke Luft und dreckige Straßen. In den wenigen Stunden zum Jahreswechsel werden allein in Deutschland 4.500 Tonnen Feinstaub produziert, das entspricht etwa 16 Prozent des Feinstaubs, der im Straßenverkehr entsteht – im ganzen Jahr! Noch dazu sind die Straßen am Morgen voller Raketen- und Böllerreste. Dort können auch noch nicht explodierte Bomben dabei sein – echt gefährlich. Aber auch um Mitternacht kann man sich verletzen, wenn die Rakete nicht in die richtige Richtung fliegt. Es gibt neuerdings sogar Zonen in München, in denen Böllern verboten ist, etwa vom Marienplatz bis zum Stachus. Eine gute Alternative sind Lasershows, so wie es letztes Jahr unter anderem in Landshut stattfand. So kann man schön feiern, auch ohne Feuerwerk.

 

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Jetzt bist du gefragt!

 

Böllerst du an Silvester?

 

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MÜK-Kinderrechte-Poster

Freitag, 06. September 2019

 

 

 

 

Kinderrechte-Poster aus Heft 47/September-November 2019

Design: Pauline Karlson

 

 

Rätsel-Lösungen aus Heft 47

Freitag, 06. September 2019

 

 

Kinderrechte-Pärchen

 

 

 

 

Was ist es?!

 

 

 

 

 

 

Illustration: Steffi Duckstein

Fotos: Reddit

Mach‘ dich locker!

Donnerstag, 05. September 2019

Viele haben es hinter sich, bei manchen geht’s jetzt richtig los:
Der Stress mit dem Übertritt von der Grundschule auf eine weiterführende Schule. Für viele heißt das lernen, lernen, lernen … Aber halt! Immerzu büffeln ist auch nicht gut. Lieber auch mal Pause machen, und zwar richtig!

Wir haben da ein paar Vorschläge …

 

Steine werfen

Einfach nur auf einer Wiese sitzen ist Dir zu langweilig, aber die Ruhe der Natur beruhigt Dich dennoch?
Dann sammel an einem Fluss (Isar!) oder See Steine und lass sie flippen. Oder bau damit hohe Türme! Noch eine Idee: Halte Ausschau nach
Steinen in Herzform!

 

Auf Fantasiereise gehen

Ab auf den Rücken, Augen schließen und jemandem lauschen, der sich eine Geschichte ausdenkt.

Frei nach dem Motto: „Stell Dir vor, Du stehst an einem Hafen. Dort liegt ein kleines Holzboot. Steige nun in das Boot und paddel los. Kannst Du das Wasser und die Möwen hören? Nun erreichst Du eine kleine Insel …“

 

Schmökern

Schneller kann man kaum auf andere Gedanken kommen als beim Lesen. Wir empfehlen einen ruhigen Ort (etwa auf einem Baum!) und eine fesselnde
Lektüre. Wie wär’s mit der MÜK?

 

Stress in der Schule? Muss nicht sein! Mit diesen Tipps steuerst Du gegen …

 

Mathi und Lisa haben Kinder interviewt und sie gefragt, was sie am liebsten machen, wenn sie Stress in der Schule haben.

Hier kommen vier grandiose Entspannungstipps:

 

1. Julia, 10 Jahre, 4. Klasse:

„Wenn ich Stress in der Schule habe, dann denke ich nicht nur an die Schule, sondern auch an andere Sachen. Das hilft mir dann immer.“

 

2. Leo, 11 Jahre, 4. Klasse:

„Ich konzentriere mich am liebsten auch auf andere Sachen, zum Beispiel aufs Lesen.“

 

3. Ben, Anton, 10 Jahre, 4. Klasse und Hans, über 20:

„Wir machen am liebsten Yoga, atmen tief ein und aus. Wir sind immer locker und zur Not essen wir eine Kugel Eis. Gegen Stress in der Schule hilft auch Süßigkeiten essen. Und Mädchen ärgern!“

 

4. Merle, 10 Jahre, 4. Klasse:

„Durch die viele Lernerei lasse ich mich nicht stressen.“

 

Und das sagen Kinder, die wir auf dem KiKs dazu interviewt haben:

 

Allgemein:

– Quatsch mit Deinen Eltern über Deine Probleme!

– Setz Dich auf einen Gymnastikball, aber das ist leider voll langweilig. So langweilig, dass Du automatisch müde wirst.

 

Lilli, 9 Jahre alt:

„Ich sage jeden Morgen einige Sprüche dreimal, die mich stärker machen. Zum Beispiel „Ich bin stark und finde immer eine Lösung.“ Wenn man in eine schwierige Situation kommt, schießt der passende Spruch ins Gehirn. Einfach mal tief durchatmen hilft aber auch oder mit einem Freund oder einer Freundin sprechen, die ich gerne mag.“

 

 

Fotos: Ziska Thalhammer

Schulalltag in der Ukraine

Donnerstag, 05. September 2019

+ +  MÜK-exklusiv  + +

 

Als 2018 das Redaktionsteam der MÜK in Nürnberg bei der Gipfelkonferenz der Kinder war, hat MÜK-Reporterin Alisa die 13-jährige Maria aus der Ukraine kennengelernt. Auch nach dem Aufenthalt in Nürnberg blieben die beiden in Kontakt – und beiden fiel auf, dass es doch deutliche Unterschiede zwischen den Schulsystemen gibt. Hier schreibt Maria, welche das sind:

 

Alisa und Maria (rechts) 2018 in Nürnberg

 

 

Schulen in der Ukraine und in Deutschland sind sich grundsätzlich ziemlich ähnlich, haben aber trotzdem einige Unterschiede. In einer Klasse sind im Durchschnitt 30 bis 35 Schüler. Die Schüler werden später noch zusätzlich in zwei Gruppen aufgeteilt, die sich nach dem Notenschnitt richten. Ab der 7. Klasse werden dann drei verschiedene Gruppen gebildet.

Wir gehen elf Jahre lang zur Schule: Von der 1. bis zur 4. Klasse gehen wir in die Unterstufe, von der 5. bis zur 8. Klasse in die Mittelstufe und von der 8. Klasse bis zur 11. Klasse gehen wir in die Oberstufe. Doch im Gegensatz zu deutschen Schulen bleibt man sein gesamtes Schulleben an einer Schule und meistens auch in einer Klasse.

 

Die Kinder, die in diesem Jahr in die erste Klasse gehen, werden allerdings 12 Jahre zur Schule gehen, weil die Schulzeit verändert wird.

Unser Notensystem besteht aus 12 Punkten: 12-11 entspricht der deutschen Note sehr gut, 10-9 einer 2 und so weiter …

An der Schule gibt es keine Schuluniform, bei der Schulkleidung gibt es aber auch einige Regeln. Man darf nur schwarze Hosen tragen, das heißt dass Jeans oder dergleichen verboten sind. Außerdem muss das Oberteil hell sein. Das ganze Outfit soll also aus einfarbiger, zurückhaltender Kleidung bestehen. Bei besonderen Feierlichkeiten ziehen Jungs ein weißes Hemd mit einer schwarzen Hose und Mädchen eine weiße Bluse und einen schwarzen Rock an.

 

Auch die Schulfächer unterscheiden sich sehr. Bei uns werden in der 8. Klasse Fächer wie Ukrainische Literatur, weltweite Literatur, Algebra, Chemie und Handwerken unterrichtet. Da wir mehr Unterrichtsfächer haben, finden manche nur einmal in zwei Wochen statt. 

Im Fach Handwerken werden wir in zwei Gruppen aufgeteilt: Jungs und Mädchen. Manchmal arbeiten wir zusammen, aber das ist sehr selten.

Die Mädchen machen etwas aus Stoff, zum Beispiel Kissen oder Kleidungsstücke, wie Kleider, T-Shirts oder Socken, die Jungs arbeiten mit Holz.

Ich bin sehr zufrieden mit dem Schulsystem in der Ukraine. Auch die Regelungen bei der Schulkleidung stören mich nicht.

 

 

Maria, 13, Ukraine

Auf geht´s, pack ma´s!

Mittwoch, 05. Juni 2019

Jule und Mathi haben sich mal umgehört, was andere Kinder unbedingt mit auf Reisen nehmen. Und was sie zwar oft mitnehmen, aber am Ende gar nicht brauchen. Hier kommen die Ergebnisse ihrer Umfrage:

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Leipziger Buchmesse – Eindrücke

Mittwoch, 05. Juni 2019

33 Titel haben Kritiker und Jugendliche 2019 auf der Leipziger Buchmesse für den Deutschen Jugendliteraturpreis
nominiert. Was es auf Deutschlands zweitgrößter Messe rund ums Lesen noch alles zu sehen gab, berichtet unser langjähriger MÜK-Redakteur Kwoh-Hung, der im März live vor Ort war.

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Spielplätze – ein Überblick

Montag, 03. Juni 2019

Alle Neuheiten bei Spiel-, Bike- und sonstigen Freizeitplätzen in München 2019

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Das Reisetagebuch deines Gepäcks

Montag, 03. Juni 2019

Was passiert mit dem Gepäck am Flughafen?

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Das Rätsel wird gelöst…

Montag, 03. Juni 2019

Hast du den Weg durch das Labyrinth gefunden? Hier gibt´s die Auflösung:

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