Der Demoday der TUM

Interview mit einer zukünftigen Spiele-Entwicklerin

Alexandra und Nadine waren Ende Juli 2017 auch auf dem Demoday an der Technischen Uni München unterwegs und haben sich mit Frau Stumpf, einer Studentin für Games Engineering, unterhalten…

interview mit frau stumpf

 

 

 

 

 

A: Hallo, Fr Stumpf!

Fr. S.: Hi, na?

N: Auf welcher Veranstaltung befinden wir uns gerade?

Fr. S: Auf der Demoday in der TUM. Wir stellen hier Spiele vor, die die Studenten dieses Semester entwickelt haben.

A: Und welches Fach studieren Sie?

Fr. S: Ich studiere Informatik in dem Gebiet Games Engineering, was Spiele Entwicklung bedeutet

N: Welchen Beruf kann man mit diesem Studium ausüben?

Fr. S: Man kann nach dem Studium als Spiele-Entwickler arbeiten.

A: Wie viele Semester hat das Studium und in welchem Semester sind Sie?

Fr. S: Insgesamt muss man für Games Engineering 6 Semester studieren. Ich bin im 2. Semester.

N: Wie sieht denn so Ihr Alltag in der Uni aus?

Fr. S: Puh, schon stressig würde ich sagen. Wir haben viele Vorlesungen, müssen aber trotzdem auch zu Hause einiges lernen. An der TUM kann man durch das Lecturio-Portal auch online lernen. Dort kann man die wichtigsten Vorlesungen als Video so oft ansehen, wie man es braucht. Wir haben aber auch relativ viel Freizeit.

A: Das ist ja schön. Wie lange sind sie täglich in der Uni?

Fr. S: Um die 4- 6 Stunden.

N: Wie kam es dazu, dass sie sich für dieses Studienfach entschieden haben?

Fr. S: Mein Vater hat oft Computerspiele gespielt und ich hab ihm immer gerne dabei zugesehen. Außerdem bin ich sehr kreativ und das muss man sein, wenn man Spieleentwickler ist.

A: Welchen Numerus Clausus gibt es für dieses Studienfach?

Fr. S: Das hängt vom Bundesland ab und er ändert sich Jahr für Jahr, aber momentan kann man hier an der TUM mit einer Abi-Note von 2,3 ohne weiteres studieren. Ist das Abitur schlechter als 2,3, kann man sich trotzdem für ein Eignungsfeststellungsverfahren anmelden.

N: Wir hätten dann zum Schluss noch ein paar Fragen zu dem Spiel, das ihr entwickelt habt. Wie lange hat es gedauert, bis es fertig war und was habt ihr für die Zukunft mit eurem Spiel vor?

Fr. S: Die Entwicklung des Spiels Puffy- Salmon Arts hat 4 Wochen gedauert. Dafür haben wir teilweise auch die Nacht durchgemacht. Und zu unseren Plänen zum Spiel: Wir wollen es nicht vermarkten, wir haben es eher für die Note und für unsere Freizeit gemacht.

A+ N: Vielen Dank für das Interview und viel Erfolg weiterhin!

Fr. S: Ich danke euch und euch ebenfalls Erfolg!

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