Gehupft wie gesprungen

Jugendliche, die über Geländer springen oder Wände hochlaufen, sieht man an vielen Orten in München, erst recht jetzt im Frühjahr: im Olympiapark, an der Münchner Freiheit, auf der Schwanthaler Höhe und anderswo. Keine Frage: Parkour ist „in“. Und macht riesig Spaß. Das haben wir von der Kinderredaktion beim Hallentraining von FAM München e.V. in Giesing selbst erleben dürfen.

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MACH MIT! Hier findet ihr den richtigen Ort! Alle Infos und Termine unter www.fam-muenchen.de

 

Laufen, Springen, Klettern – all das gehört zum Parkour. Man versucht einfach, auf schnellstem Weg von A nach B zu kommen. Und zwar nicht ganz normal auf Straßen, Gehsteigen und an Mauern vorbei, sondern auf neuen Wegen: über Mauernoder kleine Gräben, auf Zäunen oder Treppengeländern. Jeder Traceur (wird Trasör gesprochen) plant seine eigene Route und rennt diese dann durch, ohne anzuhalten.

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Viele Traceure machen davon Videos und stellen sie dann zum Beispiel auf Youtube, um zu zeigen, was sie schon können und andere anzuregen, es ihnen nachzumachen und die Tricks weiterzuentwickeln. Manche können richtig tolle Akrobatik. Die erfordert dann aber besonderes Training. Ohne das geht es sowieso nie. Auch die besten Traceure haben mal klein angefangen und von den Erfahreneren oder aus anderen Sportarten gelernt. Vor allem wie man bei der Landung den Aufprall ableitet, indem man sich abrollt und so Verletzungen vermeidet. Wenn das gut sitzt, dann geht es ab ins Freie. Sabrina

 

TEXT: ANNABELL, FANNY, HUNG, KWOH-WAH, MORITZ, SABRINA UND TINA

FOTOS: KATY SPICHAL

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MAKING OF:

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