Interview mit Frau Eberle

Interview mit Frau Eberle

Sie arbeitet in der NachbarschaftsBörse und hat das Team eingeladen, mit uns als Klasse einen Workshop in der Medienwerkstatt zu machen.
Wir: Was haben sie mit dem Neubaugebiet hier im Ackermannbogen zu tun?

Frau Eberle: Ich versuche die Nachbarschaft zusammenzuschweißen und auf die Bedürfnisse der Bewohner einzugehen.

Wir: Was wird neben der Elisabeth Kohn Schule gebaut?

Frau Eberle: Eine private Waldorf Schule, ein Supermarkt, ein Hort, ein Kindergarten und eine Kneipe.

Wir: Warum gibt es keine Blockhäuser ?

Frau Eberle: Das hat mit dem Häusern in der Umgebung zu tun und außerdem ist es nicht mehr zeitgemäß.

Wir: Wie stehen sie zu Jugendlichen, die durch das Viertel ziehen?

Frau Eberle: Das ist doch normal! Schließlich waren wir alle mal jung und solange sie keinen Sachschaden verursachen oder zu laut sind, stört uns das nicht wirklich. Natürlich gibt es Ausnahmen in unserem Neubaugebiet, die das stört und sich bei uns beschweren, aber wir nehmen das sehr locker.

Wir: Was gibt es für Hausordnungen oder gibt es allgemeine regeln in diesem Vierteln?

Frau Eberle: Jedes haus hat seine eigenen Regeln, die durch eine Zusammensetzung der Hausbewohner ausdiskutiert wurde. In manchen Häusern gibt es auch gar keine Hausordnung wie in meinem Haus. Wenn z.B. jemand eine Grillparty oder etwas ähnliches vor hat, gibt er den Mitbewohnern Bescheid und die Sache ist geregelt.

Danke für das Gespräch!
Philip und Daniel =)

 

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