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Hot Spots für deine Party

Donnerstag, 08. Juni 2017

Jedes Jahr die gleiche Frage: Was mache ich an meinem Geburtstag? Klar: Kegelbahn, Kino, Klettern, Schwimmbad oder Zoo gehen immer.
Aber wie wärs einmal mit etwas anderem? Wir haben einige gute Ideen für dich:

Ausflug ins Radiostudio 
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Benutzung des Partyraums „Soundstüberl“, Produktion von Beiträge zu einer Geburtstags-CD und einer CD mit den schönsten Fotos des Tages
Dauer: 2 Stunden, Alter: 8 bis 13 Jahre, Gruppengröße: maximal 10 Kinder
Infos: Tel.089/72 488 488

Air Hop

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Ingolstädter Straße 172, Infos: Tel. 0180 123 321

1 Stunde Springen plus 30 Min. im privaten Partyraum, Buffet und unbegrenzt Apfelschorle und Wasser ab 19 Euro pro Springer
– Wir von der Kinderzeitung waren auch schon dort – ein riesen Spaß!

Sealife im Olympiapark München

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Bestaune die bunte und artenreiche Unterwasserwelt im Sealife!
Alle Infos unter: https://www.visitsealife.com/de/de/muenchen/tickets/

Soccerarena im Olympiarpark München

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Kicke mit deinen Freunden  in der Soccerarena München

ab 32 Euro pro Court,  Hot-Dog Aufpreis 29 Euro
Mehr Infos unter:  http://www.soccarena-olympiapark.de/soccarena/

3D-Minigolf

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Mini-Golf mal anders. Lasse dich überraschen im DREAM-BOWL PALACE
Apianstraße 9, Unterföhring, Infos: Tel. 089/452 44 25 – 25
Alle Infos auch unter: https://www.dreambowl.de/standorte/dream-bowl-palace-muenchen-unterfoehring/indoor-minigolf/

Bayerische Volkssternwarte München

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Bestaune die Sterne in der Bayerische Volkssternwarte München e.V.
Rosenheimer Str. 145h, Infos: Tel. 089/40 62 39
Kindergeburtstags-Sonderführung: Mo-Fr: 90 Euro + 1 Euro pro Person, Sa/So 130 Euro + 1 Euro pro Person
Weitere Infos unter: http://www.sternwarte-muenchen.de/kinder.html

konfetti

Für dich war bisher noch nichts dabei und du möchtest deine eigene Party machen? Hast aber keine geeigneten Räume, wo du mit deinen Freundinnen und Freunden (Geburtstags-)Party machen kannst?
Dann bist du bei diesen Adressen richtig:

 

MÜNCHEN-NORD

Freizeittreff Lerchenauer

Lassallestr. 111, 80995 München, Tel: 089 1501119, www.lerchenauer.de

Für Kindergeburtstage mit Erwachsenen an So. für die Dauer von 3-4h (Saal 115 qm + Küche, Theke). Für Teenagergeburtstage (12-18 J.) nur aus dem Stadtteil Lerchenau oder Fasanerie für die Dauer von 3-5h (max. bis 24h), max. 30 Personen. Versch. Räumlichkeiten stehen zur Verfügung.

Natur- & Kulturtreff Rumfordschlössl

Englischer Garten 5, 80538 München, Tel. 089 34119, www.rumfordschloessl.de

Für Kindergeburtstage und -feste (5-12 J.) sowie Klassenfeste.
Max. 30 Personen. Raumgröße 60 qm. An Fr. und Sa. 13h-19h.

 

Jugendzentrum Jump In Ludwigsfeld

Kristallstr. 8a, 80995 München, Tel. 089 1507270, www.jump-in-ludwigsfeld.de
Für Kindergeburtstage (keine Partys) für Ludwigsfelder Familien bis 19 Uhr, Ruhezeiten 12-15h an Sa. oder So. Saal ca. 100 qm, Küche, Garten.

 

Kinder und Jugendraum RIVA-Nord

Ingolstädter Str. 243, 80939 M., Tel. 089 18923163, www.rivanord.de
Für Familienfeste, Kindergeburtstage, Jugendfeste vorzugsweise aus dem Stadtteil. Max. 45 Personen, Räumlichkeiten (ohne Küche) 75 qm, keine Parkplätze. Am Wochenende bis max. 24h.

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MÜNCHEN-OST

ZAK – „Zusammen aktiv“ in Neuperlach

Adenauerring 12, 81737 München, Tel. 089 6709840, www.zak-neuperlach.de

Für Familienfeiern und Geburtstage, Kurse für Bewohner*innen aus dem Stadtteil für max. 30 Personen.

 

Bewohnerzentrum – Neuperlach

Kurt-Eisner-Str. 28, 81735 München, Tel. 089 6706303, www.bewohnerzentrum.de

Für Feste und Feiern. Mehrzweckraum ca. 35 qm, Vorraum ca. 30 qm, Toberaum (Bällebad), Spielzimmer und Garten. Einige Räume mit Nutzerpauschale. Mehrzweckraum für Kindergeburtstag: Mo. – Fr. 12h-17h, max. 25 Personen; am Do. 12h-22h, max. 50 Personen. An Wochenenden bis 24h, max. 50 Personen.

 

Jugendtreff Rampe

Kurt-Eisner-Str. 28, 81735 München, Tel: 089 6704850, www.jugendtreff-rampe.de

Für Feiern nur an Sa. 18h-4h (ab 22h keine Livemusik nur Musikanlage), max. 170 Personen: Halle + Café + Billardraum + Küche. Info zu den Raumgrößen vor Ort.

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MÜNCHEN-MITTE UND SÜD

Spielhaus Sophienstraße

Sophienstr. 15, 80333 München, Tel. 089 591098, www.spielhaus-sophienstrasse.de

Nur für Kindergeburtstage (bis 12 J.) an Wochenenden und Feiertagen  (nicht in Sommer- und Weihnachtsferien). Gruppenraum 26 qm, max. 14 Kinder.

 

Intermezzo

Graubündener Str. 100, 81475 München, Tel. 089 74576581, www.jugendcafe-intermezzo.de

Für private Feste und Veranstaltungen an Sa. (Fr. auf besondere Anfrage). Veranstaltungsbeginn nach Vereinbarung bis max. 1h. Café: ca. 70 qm, max. 40 Personen. Saal: ca. 110 qm, max. 260 Personen (stehend)

 

Jugendtreff AKKU

Lohstraße 70, 81543 München, Tel. 089 62420845, www.jugendtreff-akku.de

Für Kindergeburtstage, Partys, Treff für Gruppen. EG des Häuschen 60 qm (Disco, Küche, Gang) + Garage, max. 35 Personen. Fr 20.30 Uhr–Sa 7.30 Uhr, Sa. 19 Uhr–So. 13 Uhr. Kindergeburtstage ausnahmsweise am So. 14h-20h.

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MÜNCHEN-WEST

Das Laimer Jugendzentrum mit Abenteuerspielplatz

Von-der-Pfordten-Str. 59, 80686 München, Tel. 089 569531, www.das-laimer.de

Raumüberlassung Sa. ab 12h–24h, max. 130 Personen. Vertragsabschluss ab 25 Jahre! Kindergeburtstag nach Absprache an Fr. aber nur mit päd. Begleitung bis max. 20.30h.

 

Freizeitstätte Hirschgarten

Arnulfstr. 251, 80939 München, Tel. 089 17809881, www.hirschgarten-online.de

Für Partys, Feste und Privatveranstaltungen von Vereinen, Verbänden, Schulklassen und Jugendinitiativen, insbes. aus Neuhausen/Nymphenburg. Räumlichkeiten ca. 80 qm.

 

Kinder- und Jugendfarm Neuaubing

Ehrenbürgstr. 9, (Eingang: Wiesentfelser Str. 59), 81249 München, Tel. 089 8711287, www.jugendfarm-muenchen.de

Für (Kinder-)Geburtstage (bis 17 J.) an Di.-Sa. 14h-18h. Raumgröße ca. 30 qm + Gelände, max. Teilnehmerzahl 25, Zusätzlich möglich: Tierführung 1€ pro Person und Lagerfeuer 1€ pro Person.

 

Mit diesen Tipps kann dein nächster Geburtstag garantiert kommen, wir wünschen dir viel Spaß beim Feiern! 😉 

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So denken Kinder aus aller Welt

Donnerstag, 08. Juni 2017

Tim, Arina, Yura und Lousie sind Kinder aus aller Welt.

Sie haben hier mal gelebt, haben Verwandte oder sind sonst wie mit München (oder unserer Zeitung) verbunden – doch diese Kinder leben woanders auf der Welt. Wie es in anderen Ländern zugeht, zeigen die ganz unterschiedlichen Antworten aus den Fragebogen, den wir ihnen zugeschickt haben.

 

TIM, 10 Jahre aus den USA

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Das gefällt mir an meinem Wohnort:
Meine Eltern und meinen Bruder, die mit mir zusammenleben. Und mein Zimmer, die bequemen Stühle. Und das angenehme, entspannte Gefühl, das ich mit meinem zuhause verbinde.

Das ist mein Lieblingsplatz dort:
Das Museum of Natural History in Manhattan – es ist wie ein Schloss!

Das kann ich gut:
Lustige Witze kann ich gut! Hab ich mir selbst beigebracht.

Das kann ich alleine kochen:
Rührei und frittierte Tomaten

Das ist mir wichtig:
Eine gute Ausbildung und gute Abschlüsse sind wichtig für mich – ich weiß, dass mir das hilft, einen guten und interessanten Job zu finden

Das macht mir Angst:
Verlegen sein vor anderen – ein sehr unangenehmes Gefühl

Denk ich an München, denk ich an…
… das jährliche Oktoberfest

 Das darf man in der USA auf keinen Fall:
Pizza mit Messer und Gabel essen. Das 24-Stunden-Uhrsystem, das verwendet nur das Militär

 
ARINA, 10 Jahre aus Russland
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Das gefällt mir an meinem Wohnort:
Ich mag, dass es in Sibirien im Winter Schnee gibt und man kann eine Schneeballschlacht machen. Und im Sommer ist es heiß, so dass man zum Strand gehen kann. In Nowosibirsk gibt es einen guten Zoo. Vor allem gefallen mir der Panther, der dort lebt, und die Eisbären
Das ist mein Lieblingsplatz dort:
Ich wohne im Wissenschaftlerstädtchen Akademgorodok, hier haben wir ein Meer. Natürlich ist das Meer nicht echt. Es ist eigentlich ein Stausee, aber jeder nennt ihn das Ob-Meer. Denn er ist sehr groß. Ich liebe es, mit Mama und Papa dort spazieren zu gehen. Im Winter ist es zugefroren
Das kann ich gut:
Spagate oder auch schwierige Übungen mit Ball, Keulen und Hula Hoop
Das kann ich alleine kochen:
Canapés, Rührei mit geröstetem Brot. Und für Papa ein pochiertes Ei
Das ist mir wichtig:
Mama, Papa und Katze Dunjascha. Sie hat kein Fell, diese Rasse heißt Sphynx
Das macht mir Angst:
Spinnen und Dunkelheit. Vielleicht ist da jemand?
Denk ich an München, denk ich an…
Ich weiß noch nichts über München, das Wort klingt für mich wie Manhattan
Das darf man in Russland auf keinen Fall:
Nicht stehlen, töten oder unhöflich mit älteren Menschen sein

 
YURA, 12 Jahre aus Weißrussland
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Das gefällt mir an meinem Wohnort:
Ich liebe mein Land. Es ist sehr schön und gemütlich. Wir haben Wälder und viel Grün. Es ist sehr sauber in den Städten und Dörfern. Im Wald wohnen viele Tiere. In Weißrussland haben wir den berühmten Nationalpark Belaweschskaja Puschtscha, dort leben einzigartige Tiere – Wisente oder Europäische Bisons. Mir gefallen auch die Braslavsky Seen – das sind viele-viele Seen, die über kleine Flüsse miteinander verbunden sind. Und in der Hauptstadt, Minsk, mag ich die Oberstadt – dort gibt es schöne kleine Häuser, die sich aus den alten Zeiten erhalten haben

Das ist mein Lieblingsplatz dort:
Ich verbringe gerne Zeit in unserem Landhaus außerhalb der Stadt. Wir erholen uns dort in den Ferien. Im Sommer wächst dort eine Menge Blumen und es gibt dort einen Fluss, in dem wir schwimmen
Das kann ich gut:
Kinderspiele in Scratch programmieren, Photoshop, World of Tanks spielen
Das kann ich alleine kochen:
Bratkartoffeln, Omeletts und am liebsten Brownies mit Kirschen
Das ist mir wichtig:
Es ist für mich sehr wichtig, dass es auf der Erde Frieden gibt. Ich finde es toll, in andere Länder zu reisen, ihre Besonderheiten zu lernen und lächelnde Menschen auf den Straßen zu sehen
Das macht mir Angst:
Ich habe Angst vor dem Krieg. Bei uns in Weißrussland gab es Krieg, und viele Omas und Opas erinnern sich noch, wie schrecklich das war. Ich hoffe sehr, dass Erwachsene sich einigen werden und es schaffen, ohne Kriege zu leben
Denk ich an München, denk ich an…
Ich stelle mir ein wissenschaftliches Zentrum vor, mit einem Forschungsreaktor und einem Institut für Plasmaphysik, und auch eine sehr schöne Stadt, mit alten Kirchen und modernen Häusern, vielen Museen und Galerien. Und ich weiß, dass es dort ein Oktoberfest gibt, wo alle Kinder Brezeln und gebratenes Fleisch essen
Das darf man in Weißrussland auf keinen Fall:
Laut schnäuzen, schmatzen, Müll nicht in die Container werfen

 
LOUISE, 16 Jahre aus Australien
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Das gefällt mir an meinem Wohnort:
Es ist sehr ruhig und neben unserem Haus ist ein Park. Da kann man Radfahren, spazieren gehen und Picknick machen. Ich kann zum Einkaufszentrum laufen und zur Busstelle. Wir haben nette Nachbarn, es ist eine sichere Gegend.

Das ist mein Lieblingsplatz dort:
Der Linear Park zum joggen. Es ist grün und hat einen Ententeich
Das kann ich gut:
Ballett tanzen
Das kann ich alleine kochen:
Suppe oder Sandwich

Das ist mir wichtig:
Das Motto „Discipline turns talent into ability”.

Das macht mir Angst:
Misserfolg. Und Spinnen. Die sind eklig.

Denk ich an München, denk ich an…
… Fußball!
Das darf man in Australien auf keinen Fall:
Zu spät zur Schule kommen

Interview mit Flugbegleiterin Rike

Donnerstag, 08. Juni 2017

 

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In kaum einem anderen Beruf bereist man so viele Länder wie als FlugbegleiterIn.
Im Interview verriet uns die 28-jährige Münchnerin Rike noch weitere Gründe, warum sie so gerne abhebt …

 

 

Wie lange bist du schon Flugbegleiterin?
Seit über sechs Jahren. Gerade bin ich mit meinem 2. Kind in Elternzeit. Nach einem Jahr will ich wieder mit Teilzeit anfangen. Das wäre im Monat dann ungefähr eine Lang- und eine Kurzstrecke. Im Sommer fliegt man meist mehr.

Wie wird man eigentlich FlugbegleiterIn?
Ach, das ist eigentlich ganz einfach. Damals, als ich angefangen habe, hat man sich beworben, hat im Internet ein paar Fragen bekommen zu Service, Englisch usw., dann hat man ein Telefoninterview gemacht, dann wurde man auf die große Basis eingeladen, dort gab es einen Englischtest, Psychologengespräche und Gruppenarbeiten. Wenn man Glück hatte, hatte man dann am nächsten Tag schon die Zusage. Dann bekommt man einen Lehrgang von mehreren Wochen (Ich glaube, jetzt ist das alles ein bisschen einfacher). Dann hat man zwei Einweisungsflüge und dann hat man ein halbes Jahr Probezeit und dann geht’s los. Eine bestimmte Ausbildung braucht man nicht. Am Liebsten nehmen sie jemanden mit einer Ausbildung im Hotel- oder Servicebereich, Krankenschwestern und so. Weil man ist dort oben einfach die „Mutti für alles“. Man ist Gastgeber, Krankenschwester, Erzieherin für kleine Kinder, Feuerwehr im Falle eines Falles. Mittlerweile machen das auch viele nach dem Abitur, die einfach mal so für 1-2 Jahre fliegen wollen.
Als FlugbegleiterIn kommt man ja ziemlich rum – in wie vielen Ländern warst du schon?
Rein beruflich habe ich so um die 30 besucht: Kanada, USA, Brasilien, Südafrika, Europa komplett, Japan, Südkorea, China und einige mehr. Praktisch: Man kann sich schon ein bisschen aussuchen, wo man gerne hinfliegen möchte.

Wie viele Länder hast du schon besucht?
Also mit dem Arbeitgeber habe ich so um die 30 besucht. Viel Nordamerika, Kanada, USA, Brasilien, Südafrika, komplett Europa, Japan, Südkorea, China, usw. Australien leider nicht. Man kann sich schon ein bisschen aussuchen, wo man gerne hinfliegen möchte, man darf Wünsche äußern, das heißt dann „Request“ und dann bekommt man das auch oft. Da gibt’s manche Ziele, die sind so „Goodies“. Das sind oft große Städte, die Lieblingsdestinationen.

Gibt es auch Länder, wo es schwierig wird mit dem Visum?
Nein, für uns ist das eigentlich kein Problem, unser Visum ist meistens die Uniform. Für die USA und China haben wir aber schon ein Visum. Dafür gibt es aber manchmal auch die Regel von Ländern, dass wir nur in Uniform einreisen dürfen.

Was war dein längster Flug?
Das waren 12,5 Stunden nach São Paulo in Brasilien. Da sind wir dann aber auch nicht dauerhaft im Dienst. Also wenn es losgeht in München, machen wir erst mal den Service, es gibt Essen und Trinken und dann machen wir schon mal alles fertig für den nächsten Service. Dann geht der eine Teil der Crew nach unten und darf Schlafen, die anderen haben Wachzeit, später ist es andersrum. Wir haben da nämlich Betten. Das ist im unteren Teil des Flugzeugs, in den neuen Flugzeugen auch im oberen Bereich, mit denen bin ich nur leider selber noch nicht geflogen.

Gab‘s denn schon mal anstrengende Passagiere?
Immer. Es gibt immer einen, der Ärger macht. Also, jeder Mensch ist anders und wir sind da eigentlich auch gut geschult, mit ein paar Tricks die auf unsere Seite zu holen. Aber es kann natürlich auch mal brenzlig werden. Wenn die zum Beispiel beim Oktoberfest aggressiv und betrunken sind, da haben wir die dann auch schon mal ausgeladen, da hat der Kapitän gesagt, geh dich erst mal ausnüchtern, dann fliegst du mit dem nächsten Flieger mit. Es muss halt eine sichere Flugreise gewährleistet sein und da kann das der Kapitän so entscheiden.

Hattest du schon einmal eine Notsituation?
Ja, ich hatte zum Beispiel schon einige Durchstarter in der Luft. Das ist, wenn du anfliegst und kurz vor der Landung kommt ein Wind auf oder sowas, was es dann gefährlich machen würde, zu landen. Dann starten sie nochmal, geben wieder Gas und man startet sozusagen in der Luft wieder nach oben, so richtig mit „Vollschmackes“. Das spürst du dann auch deutlich. Da drückt es dich richtig in die Sitze und die Motoren heulen laut auf. Bei uns heißt das dann die „schieben die Gase wieder rein“. Das ist aber überhaupt nicht schlimm, die vorne im Cockpit können das. Das ist halt so. Ich sage immer „das Wetter macht uns die Fliegerei, nicht wir machen sie uns.“
Und dann hatte ich auch schon zwei Startabbrüche, das passiert zum Beispiel wenn man einen Vogelschlag hat. Also wenn ein Vogel ins Treibwerk kommt, oder an die Scheibe donnert und man ist sich nicht sicher, ob das irgendwelche Geräte getroffen hat, dann muss man eben wieder zurückfahren. Einen Absturz oder so etwas hatte ich noch nicht.
In der Luft gab es schon öfter, dass ein Passagier heimlich geraucht hat und dann der Rauchmelder losging, oder eine Klappe fällt irgendwo runter, auch öfter mal ein Fehlalarm. Aber dann sind wir so gut geschult, wir sind sowieso immer hellwach, wenn wir da oben sind. Auf Gerüche passt man viel besser auf, man ist immer präsent.

Warum wolltest du eigentlich Flugbegleiterin werden?
Also ich habe da eigentlich mein Hobby zum Beruf gemacht. Seitdem ich vier bin, als ich das erste Mal geflogen bin, war ich total fasziniert von dem Flieger, von dem Leben in der Fliegerei, die Technik und alles zusammen hat dann für mich ergeben, dass ich das gerne beruflich machen würde. Es ist bei mir auch so, ich stehe in der Früh auf und denke mir, „ich gehe heute Fliegen“, nicht „ich gehe heute arbeiten“, weil ich immer noch gerne mache. Es ist eine Leidenschaft. Deswegen will ich auch als Mama unbedingt wieder fliegen gehen.

Willst du sonst noch was sagen?
Was viele nicht wissen, ist, dass wir einmal im Jahr eine Prüfung machen, zu unserem speziellen Flieger und dann gibt es auch noch so eine Art Übungsgelände, das heißt dann „Attrappe“, da spielen wir ganz viele Szenarien durch. Zum Beispiel, wenn wir eine gefährliche Flüssigkeit finden, bei der man nicht weiß, was es ist, wenn es ganz arg riecht oder so, oder das Feuerlöschen. Das üben wir dann, das muss alles sitzen, auch die Kommandos, die man im Notfall ruft. Das ist wie ein Probefeueralarm, das wird dann einmal alles geübt.

 

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Sag´ uns deine Meinung – Viele tolle Gewinne warten auf dich!

Donnerstag, 01. Juni 2017

10 Jahre Münchner Kinderzeitung!

 

Das ist für uns ein schöner Grund um zu feiern und die MÜK noch etwas schöner zu gestalten. Sag uns wie sie dir gefällt!
Deine Meinung ist uns wichtig, denn wir wollen, dass die MÜK die Stadtzeitung für Münchner Kinder und Jugendliche bleibt.

 

Dein Einsatz wird belohnt: Alle Teilnehmer nehmen an unserer großen Jubiläumsverlosung teil! Zu gewinnen gibt es viele tolle Aktionen:

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Fülle bis zum 31. Juli 2017 den Fragebogen aus und sag´ uns deine Meinung!

Unabhängig davon, welche Noten du verteilt hast, nimmst du an der Veranstaltung teil!
Deine persönlichen Daten brauchen wir zur Benachrichtigung im Fall, dass du gewinnst! Sie werden bestimmt nicht an Dritte weitergegeben!

Los geht´s !

    Woher hast du die MÜK?
    Mein(e) Lehrer(in) verteilt sie in der Klasse
    Einfach so aus der Schule
    Aus der Bibliothek. Und zwar dieser:

    Woanders her und zwar:

    Wie viele MÜK-Ausgaben kennst du?

    Und wie findest du die MÜK? Gib ihr eine Schulnote von 1 bis 6!

    Und jetzt verteile bitte Noten für die einzelnen Rubriken:

    Fotostory:

    Pro & Contra:

    Medien-Tipps:

    Terminkalender:

    München News:

    So denken die andern:

    Spaß & Rätsel:

    Cover (die Titelseite):

    Welcher Comic gefällt dir?
    Paula und Ali
    Ingo & Pingo
    beide
    keiner von beiden!

    Was gefällt dir an der (neuen) Gestaltung? - Und was nicht?

    Das gefällt mir:


    Das gefällt mir nicht:


    Fehlt dir was in der Zeitung? Was?

    Hast du die MÜK-App schon ausprobiert?
    ja
    nein

    Liest jemand die MÜK mit?
    Nein, nur ich lese die MÜK
    Ja, meine Geschwister lesen mit
    Ja, meine Mutter/Vater liest mit

    Deine persönlichen Daten zur Benachrichtigung im Fall, dass du gewinnst!

    Dein Alter?


    Dein Name?


    Dein Schule?


    Deine Adresse? (Straße, Hausnr., Postleitzahl, Ort):


    Dein Mailadresse?


     

    Danke für deine Meinung! Wir wünschen dir viel Glück bei der Verlosung!

     

    Medientipp – Fidget-Spinner

    Samstag, 20. Mai 2017

    Fidget-Spinner sind Spielzeuge, die ein Kugellager in der Mitte besitzen. An den äußeren Flügel sind meist 3 Gewichte angebracht, die ebenfalls Kugellager sein können.

     

    Wenn man das Kugellager in der Mitte mit dem Daumen und Mittelfinger festhält und den äußeren Flügeln einen kleinen schubs gibt, dann dreht sich das Spielzeug. Während es sich schnell genug dreht, sind sogar Tricks möglich

     

    Während es sich schnell genug dreht, sind sogar Tricks möglich. solche Figdet Spinner machen nicht nur Spaß, sondern fördern auch die Konzentration. Unser abgedrehter Tipp!

    Text: Kwoh-Wah, Nam / Fotos: Jonas

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    Medientipp: Fidget Spinner

    Samstag, 20. Mai 2017

    Fidget Spinner – diesen Namen hört man in letzter Zeit sehr oft. Doch was ist das überhaupt? Es ist ein Spielzeug, welches ein Kugellager in der Mitte besitzt.

    An den äußeren Flügeln sind meist 3 Gewichte angebracht, die ebenfalls Kugellager sein können. Wenn man das Kugellager in der Mitte mit dem Daumen und Mittelfinger festhält und den äußeren Flügeln einen kleinen schubs gibt, dann dreht sich das Spielzeug.

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    Während es sich schnell genug dreht, sind sogar Tricks möglich. solche Figdet Spinner machen nicht nur Spaß, sondern fördern auch die Konzentration, was Medizinisch ebenfalls nachgewiesen ist. Die Spinner sind von 2€ bis sogar 10000€ erhältlich (diese sind jedoch mit Diamanten besetzt).

    Text: Nam und Kwoh-Wah
    Fotos: Jonas

    Gut zu wissen: Fake-News

    Samstag, 25. März 2017

    Vor ein paar Monaten kannte das Wort „Fake-News“ so gut wie keiner. Dann wurde Donald Trump neuer (und umstrittener) Präsident der USA und plötzlich spricht alle Welt davon. Eine Jury wählte „Fake News“ sogar zum „Angliszismus des Jahres“ (ein Ausdruck, der aus dem Englischen ins Deutsche eingeflossen ist). Höchste Zeit für ein paar Antworten zum Aufreger der Stunde!

     

    Was sind Fake-News?

    Das engliche Wort Fake-News bedeutet übersetzt: falsche Nachrichten. Es sind Lügenmärchen, die anderen schaden oder sie in ihrer Meinung beeinflussen sollen. Meistens geht es um Politik. Nicht zu verwechseln sind Fake-News mit „Lügenpresse.“ Damit meinen vor allem Pegida- und AfD-Anhänger, dass über sie allzu schlecht berichtet wird.

     

    Wer macht und/oder verbreitet Fake-News?

    Fake-News werden vor allem in den sozialen Medien verbreitet, am meisten über Facebook und Youtube. Als Urheber kommen sensationsssüchtige Poser und politische Gruppierungen in Frage, manche vermuten sogar Regierungen aus dem Ausland. Rund um Trumps Wahl zum US-Präsidenten wurde etwa immer wieder Russland verdächtigt, Fake-News zu verbreiten. Das ist aber vielleicht selbst ein Fake…

     

    Was ist das Ziel der Schreiber?

    Wenn jemand Fake-News ins Netz stellt, will er die Meinung der Leser beeinträchtigen, damit sie etwas Bestimmtes zum Beispiel über Politiker glauben. Fake-News werden meist zu einem umstrittenen Thema erfunden, um die Situation „spannender“, vor allem aber angespannter zu machen.

     

    Wie erkennt man, ob es sich um Fake-News handelt?

    Wenn Fake-News keinen Sinn machen oder man sich denken kann, dass diese Person so etwas nie sagen würde, sind sie oft falsch. Wenn der Titel der Nachricht etwa „Flüchtlinge stehlen im Einkaufszentrum“ heißt, aber das Video vom Ort her so gar nicht dazu psst, kann man schon vermuten, dass das Ganze nicht der Wahrheit entspricht.

     

    Ist es eine gute Idee, Fake-News ins Netz zu stellen?

    Nein. Erstens ist es strafbar und dann finden wir es generell nicht gut, Lügen über andere ins Netz zu stellen. Keiner mag das, manche reagieren sogar richtig aggressiv. Andere lachen aber auch darüber.

     

    Kyra und David

    Pro & Contra: War früher alles besser?

    Dienstag, 21. März 2017

     „Früher war doch alles viel besser!“ – Diesen Satz hört man ganz oft, ob von alten Menschen, Erwachsenen oder Kindern. Aber was denkt ihr darüber?

    Pro

     

    Contra

    …………………………………………………………………………..

     

    Jetzt bist du gefragt!

     

    War früher wirklich alles besser?

     

    Ergebnis der Abstimmung anzeigen


    Photo by dgoomany

    Kinder von früher – Oma Uschi erzählt

    Freitag, 17. März 2017

    Redakteurin Alexandra hat ihre Oma Uschi befragt, was sie denn früher gespielt hat und welche Streiche sie damals ausgeheckt haben.

     

    Welche Spiele hattet ihr früher gerne gespielt?

    Mensch-Ärgere-Dich-Nicht war an erster Stelle, dann kamen Mühle, Halma und – so glaube ich – noch Mau-Mau.

     

    Welche Strafen gab es im Allgemeinen zu Hause, in der Schule usw.?

    Das ist eine ganz schwierige Sache. Bei mir daheim gab es keine Schläge, das haben meine Eltern grundsätzlich nicht gemacht. Wir wurden bestraft, dass wir aus dem Zimmer gehen mussten, dass wir alleine bleiben mussten. In der Schule gab es dann Lehrerinnen, die waren schon manchmal, naja, sehr sehr streng, da musste man die Hand auf den Tisch legen, und meine Lehrerin hatte dann mit dem Lineal draufgehauen und das tat dann unheimlich weh, weil die Haut da ganz dünn ist. Und manche Lehrer haben damals auch einen Stock gehabt, das war damals noch erlaubt von der Regierung. Heute ist das nicht mehr erlaubt.

     

    Habt ihr als Kinder früher auch Streiche gemacht und etwas angestellt?

    Also wir haben so allgemein gespielt, Räuber und Gendarm. Und was angestellt, da war dann eher mein Bruder dafür zuständig, die Mädchen eher weniger. Die Jungs haben schon immer was angestellt, erschrecken oder was versteckt. Da hat man dann so ein Portemonnaie genommen, einen Bindfaden drumherum gemacht, sich versteckt, und die Geldbörse liegen gelassen. Dann hat man gewartet, bis Passanten vorbeikommen. Die haben die Geldbörse gesehen und sich gebückt und wollten die wegnehmen. Dann hat man ganz schnell den Bindfaden genommen und die Geldbörse weggezogen. Und dann hat man natürlich gelacht und Freude gehabt.

     

    Wie war das mit dem Verabreden?

    Man musste sich wirklich verabreden, auf die Türklingel drücken und warten, bis geöffnet wurde. Ob für den Nachmittag oder für den kommenden Tag.

     

    Und wenn man nicht zuhause war?

    Man rief dann abends an, wenn man wieder zuhause war. Es gab ja weder Handys noch Emails oder Computer …

     

    Und wann sind die Kinder damals so ins Bett gegangen, wenn sie 7 oder 8 Jahre alt waren?

    Damals waren die Bettgehzeiten noch sehr früh, so zwischen 18 und 19 Uhr. Man ist aber auch sehr früh aufgestanden!

     

    Alexandra_Oma Alexandra mit ihrer Oma

    Spaß und Computer – Früher und heute

    Dienstag, 14. März 2017

     Jeder hat eine Lieblingsbeschäftigung in der Freizeit, ob mit Freunden abhängen, am Computer spielen, etwas lesen, und so weiter – die Möglichkeiten sind unbegrenzt! Aber wie haben die Kinder früher eigentlich Spaß gehabt? Und wie kam es zu einer unserer Hauptbeschäftigungen: Dem Computer?

     

    Von Spiel und Spaß mit Schwertern zu Handys

    Heutzutage hat man anders Spaß als früher. Man hat Handys, Computer usw., allerdings kann Sprechen mit Freunden auch sehr unterhaltsam sein. Und das ist nicht alles! Früher, in der Antike, war es ganz anders. Das war schwer mit der Unterhaltung, da viele Menschen hart arbeiten mussten und gar keine Zeit dafür hatten, etwas Spaßiges zu machen. Reiche Leute mussten zwar nicht arbeiten, aber Handys, Computer usw. gab es damals nicht.

     

    Dafür gab es, etwa bei den Römern, Gladiatorenkämpfe, Pferderennen, Vorführungen aller Art … Gruselig: Auch bei einer Folterung schauten die Menschen zu, weil es denen Spaß machte. Und Folterungen gab es in der Antike oft, da viele arme Leute versuchten, zu stehlen. Zum Glück werden heutzutage Diebe anders gestraft als früher. Im Übrigen spielten Kinder damals mit selbstgebastelten Puppen, mit Holzschwertern usw. und sie waren immer draußen, wenn sie gespielt haben.

     

    Andrei

     

    Vom riesigen Leuchtkasten zum supersmarten Laptop

    Einer der ersten Computer für den Privatgebrauch kam 1975 auf den Markt. An diesen von Ed Roberts entwickelten „Altair 8800“ konnte man allerdings weder Maus, Tastatur und Monitor anschließen, noch war er besonders leicht zu bedienen: Nur durch komplizierte Befehlsfolgen an Kippschaltern leuchteten einige Lämpchen auf. Weil dieser Computer so beliebt und gut verkauft war, machten sich viele Tüftler von überall her daran, das Konzept weiterzuentwickeln. Nur kurze Zeit später wurde dann der erste Computer gebaut, an den man Tastatur und Monitor anschließen konnte.

     

    Mitte der 1980er Jahre brachte dann der heutige Multi-Milliardär Bill Gates mit Windows 1.0 das erste Betriebssystem auf den Markt und Anfang der 1990er Jahre nimmt das World Wide Web so richtig Fahrt auf, 1992 sind schon eine Million Rechner miteinandervernetzt. Im selben Jahr entsteht außerdem die erste Suchmaschine. Danach ging die Entwicklung in Riesenschritten weiter – und das wird noch eine Weile so weitergehen.

     

    Moritz