Autorenarchiv

Spaß mit dem Winterspielmobil! – jeden Sonntag, Dez.-Apr.

Montag, 14. Januar 2019

Das Schneemobil hat Spiel- und Sportgeräte an Bord, mit denen man im Schnee bestens bauen, herumtollen und sporteln kann. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können dann in einer Winterspielarena antreten, mit Rutscherln heruntersausen, sich als Schneemaler versuchen oder eine Schneebar bauen.

https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Referat-fuer-Bildung-und-Sport/Sportangebote/spielaktionen_winter.html

Spaß auf dem Eiskanal!

Montag, 14. Januar 2019

Die meisten Natureisbahnen in München befinden sich am Nymphenburger Schloss – und aufgrund der geringen Kanaltiefe und der Ost-West-Richtung ist es stets auch die erste Eisfläche der Stadt, die zufriert. Dann werden an kalten Wintertagen mehrere Dutzend Bahnen auf dem Kanal von den Pächtern präpariert – abends leuchtet Flutlicht die Eisflächen bis 22 Uhr aus. Die Bahnen lassen sich gegen Gebühr nutzen, Eisstöcke zum Ausleihen gibt´s auch.

Nur bei kalten Temperaturen und entsprechender Eisdicke, Waisenhausstraße

1 Euro pro Kind pro Tag, Schlittschuhverleih 3 Euro

ice skating photo

Großes Kinder Kino! – jeden Freitag

Montag, 14. Januar 2019

Jeden Freitagnachmittag gibt´s im Gasteig echt gutes Kinderkino.

 

 

https://www.muenchner-stadtbibliothek.de/info-service/veranstaltungen/sonstige-veranstaltungen/2014/filmreihen/kinderkino/

Bau mit! – Ende April 2019

Montag, 14. Januar 2019

Wer plant und baut all die Häuser, Straßen, Spielplätze und U-Bahnen in der Stadt? In der neuesten Ausstellung des Kindermuseums kannst du mit einem Kran Wände aus Mauersteinen errichten, erforschen wie das Internet in unsere Wohnungen gelangt und herausfinden, was nötig ist, um ein Haus zu planen und zu bauen, Helm auf und ab auf die Baustelle

 

 

https://www.kindermuseum-muenchen.de/ausstellung/

Hologramm für dein Smartphone!

Donnerstag, 13. Dezember 2018

Mit unserem Basteltipp kannst du ein schwebendes Bild über deinem Handy erzeugen! Wie du deinen eigenen Hologramm-Projektor baust, erklären wir hier Schritt „ür Schritt.

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Gipfelkonferenz der Kinder, Nürnberg

Mittwoch, 05. Dezember 2018

Wir von der Münchner Kinderzeitung, Alisa, Andrei, Kwoh-Wah und Hung, hatten Ende September die Ehre, an der Gipfelkonferenz der Kinder in Nürnberg teilnehmen zu dürfen. Zu dieser Konferenz fanden sich einige Kinder bzw. Jugendliche aus unterschiedlichsten Nationen in Nürnberg zusammen, um sich gemeinsam über für Kinder relevante Themen auszutauschen und zu diskutieren. Doch über das Wochenende wurde nicht bloß trocken über diese Themen diskutiert, sondern sich vielmehr bei interaktiven Workshops rege ausgetauscht und neue Ideen gesammelt.

Von Hung

 

 

Doch der Reihe nach … Am Freitag kamen wir gegen Nachmittag in Nürnberg an und gingen direkt zum Germanischen Nationalmuseum, das größte kulturgeschichtliche Museum im deutschsprachigen Raum. Dort verbrachten wir dann auch die meiste Zeit am Wochenende, da im dortigen Veranstaltungssaal die meisten Workshops stattfanden.

 

 

Während die anderen Teilnehmer draußen schon Autos beschrifteten, saßen wir im Museumscafé bis die erste große „Konferenz“ stattfand. Dort wurden wir im Plenum von Johannes Volkmann begrüßt und wir starteten auch direkt mit ein paar Vorstellungsspielen. Auf Zetteln schrieben wir unsere Namen, unsere Wohnorte und unsere Hobbys auf. Anschließend fanden wir uns zuerst in Zweiergruppen zusammen und stellten uns gegenseitig jeweils in unserer Landessprache vor. Danach übersetzten wir uns gegenseitig unsere Karten und gingen in einer zweiten Runde durch den Raum und stellten uns wieder mit den übersetzten Karten vor. Mein Ukrainisch war nicht sonderlich gut …

 

Nach einer kleinen Kaffeepause trafen wir uns im Museumsfoyer und sangen zusammen die selbst komponierte Hymne der Gipfelkonferenz. Nach anfänglichem Zögern und einigen Wiederholungen, sangen letztendlich doch noch alle mit. Nach dem Einüben der Hymne, folgte eine kleine Percussion Session, wofür wir alle in drei Gruppen aufgeteilt wurden und Sätze wie „Wir können, wir wollen, wir werden es schaffen!“ zusammen mit einer kleinen Choreografie rhythmisch verbunden haben.

 

Nach dem Abendessen im Germanischen Nationalmuseum fuhren wir schon bereits zu unserem Jugendhotel, dass unmittelbar am Nürnberger Flughafen lag. Zu dieser Erkenntnis kamen wir gegen Mitternacht, als mit einem scheinbaren Donnerschlag ein Flugzeug zum Landeanflug ansetzte. Am Abend wurde locker im Gemeinschaftsraum geplaudert und wir lernten uns „privat“ alle näher kennen. Ich redete mit Jugendlichen unterschiedlichster Länder – Rumänien, Liechtenstein, Mazedonien, Bosnien-Herzegowina, Italien, Spanien, Griechenland und und und. Bis zur Nachtruhe spielten wir unten zusammen Tischkicker und Tischtennis.

 

Frisch gestärkt brachen wir am nächsten Morgen zum Museum auf und verweilten auch nicht lange dort, da um 11 Uhr die offizielle Eröffnung der Gipfelkonferenz am Kornmarkt stattfand. Für die Eröffnungsrede mussten alle Redner auf eine Leiter steigen, auch der Oberbürgermeister von Nürnberg, Ulrich Maly!

 

Nach seiner Eröffnungsrede, stieg immer jeweils ein Delegationssprecher auf die Leiter und stellte ihr Land und ihr wichtigstes Kinderrecht vor. Nach den Reden wurden um Spenden unter dem (erwachsenen) Publikum gebeten, mit dem Versprechen, dass das Geld nach einer großen Runde auf verschiedene Projekte aufgeteilt wird. Die Eröffnung endete mit einer beeindruckenden Schlagzeug Performance, worauf es direkt im Anschluss draußen Mittagessen gab.

 

 

Wir setzten uns anschließend erstmal in Kleingruppen zusammen und sammelten innerhalb dieser verschiedenen Projektvorschläge. Mein Vorschlag war das Projekt meines ehemaligen Gymnasiums – die „SchuPa Kenia e.V.“, die Schulmaterial und Schulgebühren im kenianischen Wundanyi zur Verfügung stellten, um Schüler aus armen Familien eine gute Schulbildung zu ermöglichen. Die „SchuPa Kenia“ bekam im Plenum auch den meisten Zulauf mit 457 Euro von 1150 Euro!

 

Da dies unsere letzte gemeinsame Sitzung war, verabschiedeten wir uns von allen, während die anderen Teilnehmer Spielzeugwaffen sammelten und sie zu einer großen Säule zusammenschmolzen. Daneben haben wir auch noch 100 Persönlichkeiten gesammelt, die ein Buch der Gipfelkonferenz bekommen sollen. Diese enthalten Fragen, die die Teilnehmer sich ausgedacht haben und im Laufe der Zeit zurückgeschickt werden sollten. Wenn das Buch tatsächlich zurückgeschickt wurde, wird das Buch in einer Säule mit 100 Fächern zugeordnet, wenn nicht, bleibt es logischerweise leer. Der Abend verlief auch nicht besonders spektakulär; wir trafen uns „privat“ nochmal ein letztes Mal und spielten wie am ersten Abend Tischtennis und -kicker.

 

Am Sonntagmorgen direkt räumten wir unseren Stand im Germanischen Nationalmuseum auf und gingen zu den „echten“ Redaktionsräumen der Nürnberger Nachrichten, wo jeder ein Artikel zu einem Thema der Gipfelkonferenz der Kinder schrieb. Davor bekamen wir eine kleine Führung durch die Redaktionsräume der Nürnberger Nachrichten und sahen dabei die Druckerei, diverse Konferenzräume, die „Banane“ (wo die Chefredakteure sitzen) und vieles mehr!

 

Nach getaner Arbeit, kehrten wir zum Germanischen Nationalmuseum zurück und aßen dort zu Mittag, es gab leckeren Käsespätzle!

 

Satt und zufrieden gingen wir zum Hauptbahnhof und teilten uns mit unzähligen Wiesn-Gängern den Regionalzug nach München. Nach zwei Stunden Fahrt und dutzenden Runden „Stadt Land Fluss“ kamen wir erschöpft, aber glücklich in der Heimat an.

 

Alles in einem war das ein einzigartiges Wochenende, wo jeder von uns im Nachhinein vielleicht mit der Auffassung hinausgegangen ist, dass Kinder bzw. Jugendliche sehr wohl die Welt mit ihren Ideen und Visionen verändern können, und dass die „Erwachsenen“ sich diesen Ideen nicht verschließen sollen! Abgesehen von dem neu gewonnenen Erfahrungsschatz, knüpften wir auch alle Kontakte in die unterschiedlichsten Ecken Europas und damit viele neue Freunde!

 

Es war ein Wochenende, dass wir alle (wahrscheinlich und hoffentlich) noch lange im Gedächtnis behalten werden!

 

 

Pro/ Contra Handy

Mittwoch, 05. Dezember 2018

 

 

Es gibt viele gute Gründe, warum die Mehrheit der Weltbevölkerung im Besitz eines Handys ist. Heutzutage ist das mobile Endgerät kaum noch aus dem Alltag wegzudenken. Das Handy gewährleistet Mobilität und die Möglichkeit, permanent in Kontakt mit anderen Personen zu bleiben. Außerdem bin ich der Meinung, dass das Handy wesentlich zur Verbesserung der Lebensqualität beiträgt, denn es liefert ausnahmslos viele Informationen. Beispiel: Man erŠährt in Sekundenschnelle, wie das Wetter morgen wird oder ob eine S-Bahn Verspätung hat. Sich unkompliziert mit Freunden oder der Familie auszutauschen ist dank mobilem Telefon auch kein Problem. Ein weiterer, erwähnenswerter Vorteil stellt der hohe Unterhaltungsfaktor des Handys dar, denn dadurch kann man überall Spiele spielen, Videos schauen und Musik hören. Abgesehen davon ist so ein Smartphone mittlerweile verhältnismäßig kostengünstig und platzsparend. Es gibt kaum ein Gebiet, wo man das Handy nicht gebrauchen kann. Für mich ist es daher unersetzbar geworden und eine große Erleichterung des Alltags.

 

 

Beobachte doch mal, wie viele Leute in der Bahn, im Bus oder auˆ der Straße auˆ ihr Handy starren. Es sind erschreckend viele! Aus diesem Grund sind wir gegen Handys, zumindest wenn man ständig damit beschä„tigt ist. Denn Menschen, die pausenlos au„ ihr Smartphone starren, bekommen gar nicht mit, was um sie herum geschieht. Sie reagieren dann o„t nur mit einem kurzen Wort wie „Gleich“ oder „Ja“ – nicht mehr als ein Reflex. Manchmal ist das ganz schön unhöflich und traurig, weil man dann keine Zeit miteinander verbringen kann. Wer nicht dauernd am Handy rumspielt, kommt eher zur Ruhe und hat mehr Zeit Žfür verschiedene Dinge wie Hausaufgaben machen, Freunde tre„fen oder Sport treiben. Und braucht man denn wirklich das teuerste Handy von einer besonderen Marke? Nur um damit anzugeben? Ein gebrauchtes Handy ist auch okay! Besser Šür die Umwelt ist es auch noch – Šür den Geldbeutel sowieso. Mit dem Gesparten lässt sich doch viel besser ein Ausflug in einen Freizeitpark unternehmen. Und noch was: Man trainiert sein Gehirn mehr, wenn man nicht alles sofort unterwegs im Internet nachschaut!

 

 

 

Mach mit bei unserer Umfrage zum Thema Handy! Bist du für die Handynutzung und teilst die Meinung aus dem oberen Artikel oder bist du dagegen und hast dieselbe Sichtweise auf das Thema wie in dem unteren Artikel beschrieben wird?

 

 

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So denken andere über…

Montag, 03. Dezember 2018

… Lügen & Geheimnisse

 

 

 

Eine kleine Notlüge schadet manchmal nicht, finden zumindest die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6b der Blutenburg-Realschule. Im Gegenteil: Hin und wieder ist sie sogar gut. Letztlich aber haben Lügen kurze Beine und generell sollte man immer die Wahrheit sagen.

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Ausstellung „Lust der Täuschung“

Montag, 03. Dezember 2018

Du kannst die Ausstellung „Lust der Täuschung noch bis zum 13. Januar besuchen! Sie befindet sich in Kunsthalle München, zwischen Odeons- und Marienplatz. Der Eintritt kostet bis 18 Jahre 1 Euro. Außerdem: An bestimmten Terminen, zum Beispiel in den Ferien, werden kostenlose Kinderführungen angeboten.

https://www.kunsthalle-muc.de/

Ausstellung „Lust der Täuschung“

Montag, 03. Dezember 2018

Irgendwas stimmt doch da nicht – das denkt man sich in der Ausstellung „Lust der Täuschung – von antiker Kunst bis zur Virtual Reality“ ständig. Mal zerfließt Porzellan, mal irritiert ein Bild, mal scheint man über den Dingen zu schweben. Hier ist die Fortsetzung der Eindrücke unseres Besuchs…

 

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