Autorenarchiv

MÜK-Schultournee

Freitag, 11. Dezember 2009

„Zeitung kennen, Zeitung machen“

heißt das Schulprojekt der Münchner Kinderzeitung, bei dem im Laufe eines Vormittags der Entstehungsprozess einer Zeitung vermittelt und eine Klassenzeitung in Form einer MÜK-EXTRA-Ausgabe hergestellt wird: Welche Zeitungen gibt es, welche Zeitungsberufe und -tätigkeiten? Wie informieren sich die Schülerinnen und Schüler? Einführung in die Techniken des journalistischen Arbeitens und Erstellen einer eigenen Klassenzeitung in verschiedenen Arbeitsgruppen (Text, Interview, Layout, Illustration, Fotografie).

 

Klassenzeitung der 6a der Arthur-Kutscher-Realschule

Klassenzeitung der 6a der Arthur-Kutscher-Realschule

 

Klassenzeitung der 3b der Grundschule an der Großhaderner Straße

Klassenzeitung der 3b der Grundschule an der Großhaderner Straße

 

Klassenzeitung der 5b des Städt. Willi-Graf-Gymnasiums

Klassenzeitung der 5b des Städt. Willi-Graf-Gymnasiums

 

Kooperationspartner:

Grundschule an der Großhaderner Straße,

Grundschule an der Schwindstraße,

Grundschule am Gärtnerplatz,

Mittelschule an der Wiesentfelser Straße,

Mittelschule an der Franz-Nißl-Straße,

Mittelschule an der Fürstenrieder Straße,

Mittelschule an der Peslmüllerstraße,

Städt. Artur-Kutscher-Realschule,

Städt. Carl-Spitzweg-Realschule,

Städt. Anne-Frank-Realschule,

Maria-Ward-Realschule,

Städt. Willi-Graf-Gymnasium,

Städt. Louise-Schroeder-Gymnasium

Europäische Schule München

 

Interessiert? Lassen Sie sich vormerken – die nächste MÜK-Schultournee kommt bestimmt!

 

 

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    mobile Zeitungswerkstatt bei der KinderUni+

    Freitag, 11. Dezember 2009


    Mobile Zeitungswerkstatt bei der KinderUni+


    am 19.11.2008 in der Hochschule München


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    Kooperationspartner: Münchner Merkur, Hochschule München


    Präsentation der 8. Ausgabe

    Montag, 22. Juni 2009

    Präsentation der 8.Ausgabe


    Im Rahmen der „Medienwerkstatt interaktiv im ZKMax“ stellte die Kinderredaktion ihre 8. Ausgabe vor. Nach einem Pressetermin und der Scheckübergabe durch die Sparda-Bank präsentierte die Kinderredaktion in Papierkleidung ihre neues Ausgabe mit Papierpicknick, einem Papierclown, der Lesung ausgewählter Artikel und vielem mehr…


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    Fotos: Saskia Pavek

    Kinderrechte – Das Recht auf gute Unterhaltung

    Donnerstag, 11. Juni 2009

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    Kinderrechte – Das Recht auf gute Unterhaltung

    München bietet viele Möglichkeiten, um die Zeit nach der Schule angenehm zu verbringen. Eltern würden sagen, „um die Zeit sinnvoll zu nutzen“. Wir haben ein paar Kinder gefragt, was sie in ihrer Freizeit machen.



    Nando, 15, spielt Theater.
    Wie lange spielst du schon Theater?
    Seit der Grundschule.
    Und wo machst du das?
    In der Schule und in der Pasinger Fabrik.
    Und was spielst du so?
    „Herr der Diebe“ hat mir besonders gefallen. Am Gymsasium machen wir jetzt ein Stück mit Tanz und auch auf Englisch.
    Was magst du am Theater spielen?
    Ich kann mich gut ausleben und es macht einfach Spaß.
    Was willst du mal werden?
    Ich kann mir vorstellen, später mal auf die Schauspielschule zu gehen.
    Deine Lieblingsrolle?
    Mosca, aus „Herr der Diebe“.

    Ihr wollt auch Theater spielen? Im Theaterspielhaus habt ihr die Gelegenheit! Infos über Angebote und Kurse am besten im Internet auf www.theaterspielhaus.de oder unter T 089 52 31 06 24


    Lioba, 12, schreibt Geschichten.

    Was schreibst du denn so?
    Geschichten und Bücher.
    Wie viele hast du schon geschrieben?
    Sehr viele kleine Geschichten. Ich bin gerade dabei an einer längeren zu schreiben. Da bin ich aber erst auf Seite 5. Die Geschichte handelt von einem Umzug.
    Worüber schreibst du sonst?
    Von Mädchen. Meistens schreibe ich in der Ich-Form, da kann man seine Gedanken besser unterbringen.
    Was macht dir daran am meisten Spaß?
    Dass ich mich an nichts halten muss. Ich kann einfach das schreiben, was ich gerade im Kopf habe. Ich habe auch schon bei einer Schreibwerkstatt und beim Krimiwettbewerb mitgemacht.

    Auf www.kulturundspielraum.de könnt ihr immer wieder verschiedene Schreibwerkstätten (in Kooperation mit den Münchner Stadtbibliotheken) finden. Im Frühling gibt es außerdem jedes Jahr den Krimi-Schreibwettbewerb.


    Necat, 15, tanzt Tecktonik.
    Was ist Tecktonik?
    Das ist ein ziemlich neuer Tanzstil aus Frankreich. Man tanzt ihn zu Electro-und Housemusik.
    Seit wann ist Tecktonik dein Hobby?
    Ich tanze seit 5 Monaten und bin in einer Crew, mit der ich auch auftrete.
    Warum macht es dir Spaß?
    Ich kann richtig abgehen beim Tanzen und die Musik gefällt mir gut.
    Warum passt es zu dir?
    Ich mache es mit Leidenschaft und ich mag den Style.
    Kann das jeder?
    Probiert es aus! Es macht echt viel Spaß!

    HipHop und Breakdance könnt ihr im Musischen Zentrum üben. Infos unter www.musisches-zentrum.de oder T 089 3487 21. Tanzvideos zum Nachmachen findet ihr auf www.youtube.de unter dem Suchbegriff „Tecktonik“.


    Stefanie, 12, macht Fotos.
    Seit wann fotografierst du?
    Schon in der 1. Klasse hatte ich einen kleinen Fotoapparat, mit dem ich viele Fotos von meinen zwei Katern geschossen habe. Inzwischen habe ich eine digitale Kamera.
    Was fotografierst du?
    Ich gehe oft draußen rum und suche nach Motiven in meiner Umgebung und in der Natur.
    Wie bist du auf die Idee gekommen, zu fotografieren?
    Durch meinen Vater. Er hat seinen Fotoapparat fast immer dabei.
    Was fotografierst du momentan?
    Zurzeit bin ich oft mit meiner Kamera unterwegs, denn ich nehme am Kinderfotopreis-Wettbewerb teil. Letztes Jahr habe ich in meiner Altersklasse den 2. Platz erreicht.

    Wer gerne fotografieren will, ist beim Medienzentrum richtig. Und der jährliche Kinderfotopreis ist eine gute Möglichkeit die Bilder mal anderen zu zeigen. Schaut einfach ins Internet unter www.medienzentrum-muc.de oder unter www.kinderfotopreis.de oder ruft an unter T 089 126 65 30.

    Buchtipp: KeinBuch

    Sonntag, 07. Juni 2009


    Buchtipp: „KeinBuch“

    Keine Angst vor Wasserflecken und Eselsohren! Wir empfehlen ein Buch, mit dem du tun darfst, was sonst nicht erlaubt ist. 86 Ideen findest du zwischen den Buchdeckeln von „Kein Buch“ – darum heißt es auch so. Es macht tierisch Spaß, das Buch zu bearbeiten. Wir haben es mehrere Stunden geworfen, bemalt, beklebt… Ein tolles Geschenk!
    Ein super Buch für jeden, ob klein oder groß.

    Stephanie Rothmeier, „Kein Buch“
    Mixtvision Verlag
    9,95 Euro
    ab 8 Jahren

    Buchtipp: Post von der Katze

    Sonntag, 07. Juni 2009

    einfach-nur-grace

    Buchtipp: „Post von der Katze“

    In ihrer Klasse gibt es vier Schülerinnern mit dem gleichen Namen. Deshalb wird Grace „einfach nur Grace“ genannt. Wenn sie Frust hat, geht sie immer zur Untermieterin. Einmal erklärt ihr die Frau, dass man seine traurige Geschichte vergisst, wenn man eine noch traurigere hört. Und sie erzählt die Geschichte von Frau Luther, die mal von der Leiter gefallen ist und dabei fast ihre Katze Crinkles zerquetscht hat. Seitdem traut sich Crinkles nicht mehr in ihre Nähe. Grace nimmt sich vor, Frau Luther wieder glücklich zu machen. Mit ihrer Freundin fotografiert sie Crinkles, klebt das Foto auf eine Postkarte, macht einen Pfotenabdruck und schickt sie ab. Ob die Frau dadurch wieder froh wird? Auch wenn das Buch anfangs sehr kompliziert ist, nach den ersten Seiten wird es sehr gut und hat viele lustige Zeichnungen.
    von Sabrina

    Harper / Hergane-Magholder: „Einfach nur Grace“
    Dressler
    9.90 Euro
    ab 8 Jahren

    Kochrezept: Sauer und cool – Zitroneneis

    Sonntag, 07. Juni 2009

    Kochrezept: Sauer und cool – Zitroneneis pur


    Zitroneneis pur. Was gibt es in der Sommerhitze besseres? Mit unserem Kochrezept kommst du in sechs einfachen Schritten zur Sommerlieblingsspeise.



    Du brauchst:
    6 saftige Zitronen
    250 ml flüssigen Honig
    700 ml kaltes Wasser
    18 Eisstiele
    18 kleine Joghurtbecher




    1.Die gewaschene Schale von drei Zitronen abreiben und mit Honig und 500 ml Wasser in einen Topf geben. Aufkochen und vom Herd nehmen.
    2. Im Handumdrehen alle Zitronen auspressen, den Saft in einen Messbecher füllen. Du brauchst etwa 200-250 ml Saft.
    3. Das Honig-Zitronen-Wasser durch ein Sieb in eine Schüssel gießen. Etwas Zitronensaft unterrühren und probieren. Gib, wenn nötig, mehr Saft dazu.
    4. Die Mischung im Kühlschrank abkühlen lassen. Mit dem Wasser verdünnen und in die Joghurtbecher füllen. Im Gefrierfach halbfest werden lassen.
    5. In jeden Becher einen Eisstiel stecken. Wieder ins Gefrierfach stellen und ganz hart werden lassen.


    Viel Spaß beim schnell schlecken!

    So baust du dir deine Fingerboard-Ramp

    Sonntag, 07. Juni 2009

     

    So baust du dir deine Fingerboard-Ramp

    Zuerst gab es Mini-Skateboards einfach nur als Schlüsselanhängern mit Werbeaufdrucken von Skateboardherstellern. Amerikanische Skateboardfans entdeckten eines Tages, dass man damit auch „Ollies“ (so heißt ein Sprung mit dem Board) machen kann. Bald wurden die ersten Fingerboard-Wettbewerbe veranstaltet und Fingerboarding zu einer Sportart. Fingerboarden kann man überall (und bekommt auch keinen Stress mit lärmgeplagten Nachbarn). Die Rampen dazu gibt’s zu kaufen – der Basteltipp zeigt, wie man eine „Speed Bump“ ganz einfach selber bauen kann!

     

    Das brauchst du zum Rampbau:
    – ein Stück Pappe (Größe ca. DIN A3, mind. 1 mm dick, wie die Rückseite eines Malblocks
    – Lineal (Wir haben ein kleines Geodreieck mit 11,5/16 cm Seitenlänge verwendet)
    – Schere
    – Bleistift
    – Paketklebeband

     

    So baust du deine eigene Speed Bump:
    1. Alle Linien aufzeichnen. In unserem Beispiel hat die Oberseite die Größe 11,5 X 11,5 cm, die schrägen Seiten (Auf- und Abfahrt) sind 16 cm lang.

     

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    2. Die späteren Oberkanten der beiden Schrägen vorsichtig anritzen, damit sie besser zu knicken sind.

     

     

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    3. Jetzt alles ausschneiden.

     

     

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    4. Außenkanten der Schrägen mit Klebeband fixieren.

     

     

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    Viel Spaß!

    Müllmonster und Abfallsafari

    Sonntag, 07. Juni 2009

    Müllmonster und Abfallsafari


    Ob Hundedreck an der Hose oder Kaugummi an der Sohle – Dreck anderer Leute (und Hunde) nervt. München will mit der Aktion „Rein. Und sauber.“ alle Verschmutzer an Abfalleimer erinnern. Im Rahmen der Aktion hat Kultur & Spielraum einen etwas anderen Müllbeutel an alle Schulen geschickt. Finger-Monster, Müllquiz, Miniabfalltonnen und Müllmannhandschuhe zeigen, dass Müll auch in den Unterricht passt.


    Infos unter 089 23396296 und www.muenchen.de/reinundsauber

    Schlechte Noten? Gib nicht auf!

    Sonntag, 07. Juni 2009


    Schlechte Noten? Gib nicht auf!


    Niemand hat sie gerne doch fast jeder hat sie mal bekommen: eine schlechte Note in der Schule. Falls es bei dir auch mal nicht so klappt, sind hier ein paar Tipps zum Durchhalten.


    1. Keine Panik!
    Wenn du im Unterricht aufmerksam mitarbeitest, kannst du eine schlechte Note durch gute mündliche Noten stärker ausgleichen, als viele glauben. Denk daran: Eine Schulnote bewertet nie dich als Menschen. Du brauchst dich dafür also wirklich nicht zu schämen!


    2. Woher kommt das Problem?
    Es kann viele Gründe dafür geben, wenn in der Schule mal was schiefläuft. Das kann der Lernstoff sein, der dir nicht liegt, ein Lehrer, dessen Erklärungen du nicht so gut verstehst, aber auch Probleme in der Familie und unter Freunden. Oder du hast „den Kopf ganz woanders“, zum Beispiel bei einem Hobby, das du im Moment viel spannender findest als Schule.


    3. Angst lähmt
    Angst fühlt sich nicht nur schlecht an, sondern hält dich auch noch vom Lernen ab. So komisch es klingt: Angst und das Gefühl, überfordert zu sein, lähmen das Denken und das Gedächtnis. Mache dir Mut mit Sätzen wie: „Ich kann das, ich bin nicht schlecht.“ Atme ein paar Mal tief ein und aus. Trinke danach in Ruhe ein paar Schlucke Wasser.


    4. Helfen lassen
    Lass dich von deinen Eltern trösten, Vorwürfe helfen dir bestimmt nicht. Wenn ihr zusammen nach dem Grund für dein Problem sucht, könnt ihr Lösungen finden. Redet miteinander, was du anders oder sogar besser machen kannst. Vielleicht helfen ja ein paar Lerntipps. Auch Nachhilfe kann sinnvoll sein, damit keine größeren Wissenslücken entstehen, die dich noch mehr belasten.


    5. Setze dir ein Ziel
    Vergleiche deine Noten nie mit denen deiner Mitschüler! Du solltest sie nur daran messen, ob du selbst dich verbessert oder verschlechtert hast. Achte dabei nicht nur auf Fehler, sondern würdige auch das, was du richtig gemacht hast! Setze dir ein Ziel, das du auch erreichen kannst. Wenn du eine Fünf hattest, kann eine Vier beim nächsten Mal schon ein Erfolg sein.


    Supergewinne für Besserwerder: Du hattest ein richtig mieses Zwischenzeugnis? Dann stehen deine Chancen auf einen Gewinn gut: Nicht die Klassenbesten, sondern die zehn erfolgreichsten Noten-Verbesserer können eine Führerscheinausbildung, einen Laptop, Promi-Treffen und viele andere Gewinne einstreichen. Bei dem Zeugnis-Wettbewerb des Vereins „Artists for Kids“ (der unter anderem von Erkan und Stefan unterstützt wird) zählt nur, wie sich der Notendurchschnitt bis zum Jahreszeugnis verbessert hat. Infos unter www.artists-for-kids.de und T 089 596 28 84