Autorenarchiv

Das Babyphone

Donnerstag, 19. September 2019

Schüler-/Lehrergeschichten (Teil 1)

Einmal hatte der Lehrer asuversehen das Babyphone für sein neugeborenes Kind mitgenommen. Am Anfang der Stunde sagte er: „Meine Güte diese „Vaterwochen“ haben mich echt aus dem Schülrythmus gerissen!!“…..

Doch nach einer halben Stunde stand der Lehrer mitten in einer Einzelarbeit auf und meinte:“Soo, liebe Klasse: Ich hole mir jetzt  einen Kaffee im Lehrerzimmer und ihr bleibt schön brav!!“, „Ja, ja!“, antwortete die Klasse. Doch sobald der Lehrer aus dem Klassenzimmer ging, fingen sie an zu reden… ratet mal was passiert ist! Richtig! Sie vergaßen, dass der Lehrer das Babyphone noch hatte und somit alles hören konnte was sie sagten. Und als der Lehrer ins Zimmer reinkam krümmte er sich vor lachen und verschüttete beinahe seinen Kaffee…

So feiert München 30 Jahre Kinderrechte

Montag, 16. September 2019

Richtig wichtig! – Kinderrechte-Erlebnisparcours

 

Weißt Du so richtig gut Bescheid über deine Rechte? An diesem Wochenende können Kinder und Familien auf einem Erlebnisparcours die zentralen Kinderrechte an 10 Mitmachstationen in der Pasinger Fabrik ganz praktisch erleben.

 

 

Sa., 9.11., 14.30–18 Uhr + So., 10.11., 11–18 Uhr, Pasinger Fabrik,

Infos: Tel. 089/82 111 00, ab 6 Jahren

 

 

Jetzt erst Recht auf Spiel!? – Internationaler Kongress

 

Zum Abschluss eines internationalen Kongresses zum Recht auf Spiel kommen Kinder und Familien in den Genuss, einige Projekte live zu erleben: München spielt – an fünf spannenden Orten in der Stadt offen und kostenlos für alle: beim Jugendinformationszentrum, in der Messestadt Riem in der Jugendkulturwerkstatt  Quax, in Schwabing im Haus am Schuttberg und im Luitpoldpark, am Abenteuerspielplatz Neuhausen und in Giesing im Weißenseepark.

 

 

So., 13.10., 14–18 Uhr,

Infos: Spiellandschaft Stadt, Spielkultur, Echo e.V.

 

 

Malala – Tanztheater für Kinder und Erwachsene

 

In Pakistan terrorisieren die Taliban 2012 die Bevölkerung. Die 15-jährige Malala will trotz Drohungen weiterhin die Schule besuchen, doch auf dem Heimweg schießen Taliban auf Malala. Sie überlebt schwer verletzt, kämpft mutig weiter für ihr Recht auf Bildung und wird so zum Vorbild vieler Jugendlicher auf der ganzen Welt. Ein gefühlvolles Tanztheater über die jüngste Friedensnobelpreisträgerin der Welt.

 

 

Fr., 15.11., 19 Uhr, Pasinger Fabrik,

Infos/Anmeldung: Tel. 089/88 88 806, ab 10 Jahren, 5 Euro

 

 

70. Kinder- und Jugendforum

 

Werden die Kinderrechte in München eingehalten und umgesetzt? Diskutiert beim 70. Kinder- und Jugendforum mit PolitikerInnen und MitarbeiterInnen der Stadtverwaltung, stellt Anträge und stimmt ab, was getan werden muss, damit Eure Kinderrechte in der Stadt besser verwirklicht werden!

 

 

Fr., 22.11., 14.30–17 Uhr, Rathaus am Marienplatz,

Anmeldung: Tel. 089/821 11 00, ab 9 Jahren

 

 

Ausstellung „Kreativ & kunterbunt“

 

Zum Gestaltungswettbewerb des Kreisjugendrings zum Thema Kinderrechte sind mehr als 100 Zeichnungen, Fotos, Collagen und Bildergeschichten von Münchner Kindern eingegangen. Aus allen Einsendungen konnten Kinder die besten Motive wählen, die nun als Postkarten, Kalender, Spiel und Plakat gedruckt werden.
Übrigens: Bei der Preisverleihung bekommen alle beteiligten Kinder eine Überraschung!

 

 

6.–15.11., Preisverleihung: Sa, 9.11., 13 Uhr, Pasinger Fabrik,

Infos: Tel. 089/88 88 806, ab 6 Jahren

 

 

Baustelle Kinderrechte – Offenes Aktionsprogramm rund um die Kinderrechte

 

Wie sieht es im Alltag von Münchner Kindern und Jugendlichen mit den Kinderrechten aus? Hier erfährst Du, welche Rechte Du hast und wie Du Dich für deren Einhaltung stark machen kannst. In verschiedenen Werkstätten kannst Du Deine eigene Sicht auf die Kinderrechte kreativ zum Ausdruck bringen.

 

 

Mi-Sa., 6.–16.11., 14.30–18 Uhr, Pasinger Fabrik,

Infos: Tel. 089/821 11 00, ab 6 Jahren

Schottland

Freitag, 06. September 2019

Bei meinem 4.Ferienerlebnis geht es über die Reise mit meinen Eltern nach Schottland, die einerseits superschön war, doch anderseits auch ziemlich nervenauftreibend…

Es fing damit an, dass am Tag unseres Hinflugs beim Check-in Schalter am Münchner Flughafen angekündigt wurde, dass der Flug nach Edinburgh gecancelt wurde und dass auch in den nächsten Tagen kein Ersatzflug mit der gleichen Fluggesellschaft stattfinden kann. Die Fluggesellschaft konnte uns also nicht direkt weiterhelfen, versprach aber eine Entschädigung und uns den Flug zu ersetzen. Wir wissen aber bis heute nicht ob dies der Fall sein wird oder nicht. Also erkundigten wir uns nach einem neuen Flug mit einer anderen Fluggesellschaft und mit Zwischenstopp in Frankfurt, bei dem wir dann aber alle Kosten erstmal selbst übernehmen müssten. Ich überredete also meine Eltern diesen Flug am folgenden Tag zu nehmen, da ich Flugzeuge liebe und mich sehr für diese und für Flughäfen interessiere. So bestand  unsere Nacht aus Warten, Sorgen, Anrufen und alle möglichen Dinge mit der Autovermietung und unserer gemieteten Ferienwohnung zu klären.
Dann also nach einem ganzen Tag sind wir nun doch endlich am Abend in Edinburgh angekommen. Aber das hieß noch lange nicht, sich endlich entspannen zu können… Uns stand nämlich noch eine 3 stündige Fahrt ( die am Schluss 5h gedauert hat) mit unserem gemieteten Auto bevor. Also machten wir uns im Linksverkehr auf den Weg. Am Anfang, als es noch hell war und es noch richtige Straßen gab, konnten wir die faszinierende Landschaft Schottlands betrachten. Aber später, wenn es schon dunkel war, wir alle schon müde und hungrig waren, wurden die Straßen immer enger und kurviger und das Navi zeigte immer mehr Zeit bis zum Ziel an. Als wir dann auch noch gegen eine Mülltonne gefahren sind, die mitten auf der Straße stand , haben wir die Hälfte des Außenspiegels verloren und an einer Mauer die Felgen zerkratzt. Im weiteren Verlauf der Fahrt stand plötzlich eine Kuh auf der Straße, die uns mit leuchtenden Augen anstarrte und sich nicht vom Fleck bewegen wollte, was schon bisschen lustig war. Irgendwann in der Nacht sind wir dann auch mal angekommen. Wir hatten dann 2 sehr schöne Tage, außer dass es in unserer Umgebung nichts gab, sodass wir kaum was zu essen hatten…
Bis auf eine Verspätung beim Rückflug und einen Strafzettel für zu langes Parken in Edinburgh, gab es keine größeren besonderen Vorkommnisse. Das war unser verkürzter und nervenauftreibender, aber auch schöner Ausflug nach Schottland. 

Prag

Freitag, 06. September 2019

In meinem 3.Ferienerlebnis geht es darum, wie ich mit einer Freundin ohne Eltern für 2 Tage einen Kurztrip in die Hauptstadt Tschechiens gemacht habe.
Unsere Eltern haben sich natürlich -wie es sich so für Eltern gehört- riesige Sorgen gemacht, weil Prag doch schon eine sehr große Stadt ist.
Also sind wir eines Nachmittags beim ZOB in München in den Bus gestiegen und sind unseren besorgten Eltern davongefahren…
Nach ca. 4h Fahrt konnte man bereits die Moldau mit den wunderschönen Brücken sehen. Als wir dann angekommen sind, mussten wir erstmal quer durch den Prager Hauptbahnhof , der über 100 Jahre alt ist und sehr schön ist, laufen. Dort waren schon sehr viele Touristen zu sehen, hauptsächlich Chinesen. Wir haben bei meinem Onkel geschlafen, der aber tagsüber arbeiten musste, weshalb wir eher alleine etwas unternommen haben und uns auch unser Essen selbstgemacht haben.
An unserem 1. richtigen Tag hatten wir uns mit meinem 16-jährigen Cousin verabredet, der uns erklärte, dass wir zu einem sogenannten „Palladium“ und zum „Novy Smychov“ fahren würden. Meine Freundin und ich rechneten 100% damit, dass das irgendwelche spannenden und faszinierenden Sehenswürdigkeiten sein würden. Aber nein… plötzlich standen wir in einem riesigen Einkaufszentrum mit 6 Stockwerken. Wir waren etwas überrascht, weil wir uns ja eigentlich Prag anschauen wollten und nicht meinen Cousin beim Schuhe shoppen begleiten wollten. Aber zu so einem gewaltigen Einkaufszentrum konnte man ja schließlich auch nicht nein sagen und deshalb verbrachten wir unseren 1.Tag mit shoppen.
An unserem 2.Tag wollten wir nun aber wirklich etwas mehr von Prag sehen. Zuerst sind wir an der Prager Burg vorbeigegangen, pünktlich zum Schichtwechsel der Soldaten, was übrigens echt witzig ist, wegen diesen typischen Soldaten Bewegungen. Weiter gings dann runter in die Altstadt, wo wir diese Weltbekannte Uhr namens „Orloj“ sehen konnten und das Fenster vom „Prager Fenstersturz“. Im Anschluss daran sind wir dann auch über die Menschen überströmte Karlsbrücke gegangen, was natürlich nicht fehlen durfte. Zum Abschluss haben wir dann noch im schönsten Park Prags Federball gespielt und uns von den 20km zu Fuß erholt. Am nächsten Tag gings dann auch schon wieder mit ganz vielen neuen Erfahrungen zurück nach Hause.
Wer also noch nie in Prag war… Ich kann diese Stadt nur weiterempfehlen.

Anti-Buckel-Training

Freitag, 06. September 2019

In meinem 2.Sommerferien Artikel geht es um etwas was im Zeltlager ( 1.Artikel) angefangen hat und sehr viele Menschen betrifft…

Und zwar fing es so an, dass ich mit einer Freundin über den Zeltplatz gelaufen bin und wir uns dabei über einen 16-Jährigen Jungen, der in dem Moment an uns vorbeigegangen ist, unterhalten haben. Uns ist nämlich aufgefallen, dass dieser  eine sehr schlechte Körperhaltung hat, was wir auch schon 2 Jahre zuvor bemerkt haben. Deshalb beschlossen wir ihm zu sagen, dass er etwas mehr auf seine Haltung achten sollte, weil das 1. mit der Zeit nicht gesund sein kann und 2. auch nicht so schön aussieht. Also haben wir angefangen, ihn immer daran zu erinnern, wenn er an uns vorbeigegangen ist, und immer wenn er uns dann gesehen hat, hat er sich auch bemüht. Eines Abends starteten wir dann draußen auf der Wiese den sogenannten „Rücken Abend“, bei dem ich mir einfach selbst Übungen überlegt hatte, bei denen ich dachte, dass sie helfen könnten. Seine Zeltleute und meine Zeltleute und ich haben dann bei den Übungen mitgemacht, weil die sicher niemandem schaden. So hat sich dann der Rücken Abend zu einem regelmäßigen Anti-Buckel-Training entwickelt, welches dann in den nächsten Tagen, bei unserem „Hauptpatienten“ im Zelt stattgefunden hat. Als wir dann im Internet nach professionellen Übungen gucken wollten, wurden uns genau dieselben vorgeschlagen, die ich schon davor eingeführt hatte. Nach ein paar von diesen Abenden hat man schon Verbesserungen gesehen und es war auch echt immer lustig.
Der Buckel Junge macht seitdem regelmäßig seine Übungen und schaut vielleicht mal beim Physiotherapeuten vorbei, laut seiner Nachricht an mich , 3 Wochen nach dem Beginn des Trainings.
Was man aus diesem Artikel lernen kann? Buckel sind nicht gesund und schön und ein regelmäßiges Training dagegen hilft wirklich und kann sehr viel Spaß machen.

 

 

 

Ferienerlebnis: Zeltlager

Donnerstag, 05. September 2019

Wie schon angekündigt, schreiben Ale und Ich demnächst ein paar lustige und interessante Artikel. Da ich ein paar Ferienerlebnisse von mir heraussuchen werde und ein bisschen über diese berichten werde, fange ich jetzt hier mit meinem 1.Erlebnis an.

Was ist dieses Zeltlager? Seit über 10 Jahren fahren Kinder ab 9 Jahren  , Jugendliche und junge Erwachsene aus unserer Gemeinde jedes Jahr zur gleichen Zeit für eine Woche auf eine Wiese in den Süden Bayerns, um dort ihre Zelte aufzuschlagen und in der Umgebung zu wandern, zu schwimmen , zu biken , zu klettern und hauptsächlich Spaß zu haben. Die Vorfreude auf diese Woche beginnt immer dann, wenn das eine Zeltlager endet…

An diesem Jahr war es besonders, dass es extrem viel geregnet hat, vor allem  am Aufbau und Abbautag. Deshalb mussten wir uns gut überlegen, wie wir das anstellen konnten, damit unsere Zelte am Schluss nicht komplett überschwemmt werden. Also haben wir -keine Ahnung warum- im Starkregen unser Zelt aufgebaut, was eine sehr schlechte Idee war, weil unsere Schuhe dann die ganze Woche trocknen mussten und wir die Pfützen in unserem Zelt erstmal mit 3 Decken aussaugen mussten.
Was auch noch ganz spannend war, dass ein Junge von einem 3 Meter hohen Gestell für Wasserkanister runtergefallen ist, ihn dabei noch eine harte Metallstange erwischt hat und er sich „nur“ die Rippen geprellt hat.
Ansonsten haben wir halt gekocht oder waren im Kletterwald ( meine Freundinnen und ich ehrlich gesagt nicht, weil wir die Abfahrt verpasst haben) oder wandern oder auf dem Zeltplatz Badminton, Fußball, Bogenschießen, Volleyball und noch vieles mehr gespielt. Bei Hitze waren wir im Freibad um uns abzukühlen und dieses Jahr auch im Hallenbad wegen dem vielen Regen.
Ich persönlich fand an diesem Jahr das Freibad und Hallenbad am besten, weil wir dort auch mal zur Abwechslung ungesunde Pommes essen konnten, uns alle gegenseitig ins Wasser geschubst haben und uns getunkt haben, was echt mega lustig war.
Das war jetzt, glaube ich, erstmal so das wichtigste was es zu sagen gibt und im nächsten Artikel schreibe ich dann noch etwas genauer über eine ganz lustige Sache auch aus dem diesjährigen Zeltlager…

Lust auf Schülergeschichten?

Donnerstag, 18. Juli 2019

Hi!

Wir sind Ale und Alyson aus München und wir werden euch demnächst ein paar lustige Schüler – und Lehrergeschichten sowie Ferienerlebnisse erzählen!

Viel Spaß dabei!!!

 

 

make IT, Mo. 29.7. -Fr. 2.8. je 10-17 Uhr

Montag, 08. Juli 2019

Technikbegeisterte, aufgepasst!

In der Maker-Ferienwerkstatt gibt es jeden Tag spannende Workshops und einen offenen Werkstattbereich, in dem verschiedene alte und neue Werkzeuge wie 3D-Drucker, Lego-Roboter und weitere Technologien ausprobiert werden können.

Von 10 bis 16 Jahren.

https://makeit.kjr-blog.de/

Mädchenkonferenz im Rathaus, Fr. 19.7. 15.00-17.30 Uhr

Montag, 08. Juli 2019

„Hört uns zu! Wir sagen, was wir wollen!“

Bei dieser Konferenz können Mädchen und junge Frauen ihre Anliegen, Wünsche, Probleme und Themen vorstellen und dazu Anträge an die anwesenden Stadträtinnen und Stadträte richten.

Ab 10 Jahren.

https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Direktorium/Frauengleichstellung/aktuelles/maedchenkonferenz.html

Y.O.U. in Concert, 13.7. 15.00-16.50 Uhr

Montag, 08. Juli 2019

Die bei einem Band-Workshop des Schauburg-Theater der Jugend hervorgegangene Band besteht aus sieben 13- bis 14-jährigen Jungen und Mädchen, die großteils Rock und Pop spielen.

Bei einigen Auftritten konnten sie bereits Bühnenerfahrung sammeln! Im Vorprogramm spielt die Juniorband „Fireabend“.

Ab 8 Jahren.

https://www.schauburg.net/de/node/1755