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Fit für die App-Redaktion!

Donnerstag, 16. November 2017

Kennst du schon die App der Münchner Kinderzeitung? Die kostenlose MÜK-App macht die gedruckte Zeitung lebendig: In der App kannst  du dir zu Themen aus der Kinderzeitung Filme ansehen, Interviews hören, 360-Grad-Panoramafotos entdecken oder dir die Lieblingswitze der Kinderredaktion vorlesen lassen.

 

Mach mit bei einem unserer App-Workshops, probier‘ selbst aus, wie man mit Handy und Tablets coole Fotos und Filme macht oder spannende Reportagen produziert und werde Redakteur/in der Kinderzeitungs-App!

 

 

 

7./8. Juli 2018
Samstag, 7.7., 10.00–16.00 Uhr/Sonntag, 8.7., 10.00–15.00 Uhr
Kinder- und Jugendkulturwerkstatt Pasinger Fabrik

 

Für Kinder/Jugendliche von 9–14 Jahren

Teilnahme kostenlos

 

Info & Anmeldung:

Münchner Kinderzeitung, Tel. 089-821 11 00, app@muek.info

 

Gefördert im Rahmen des medienpädagogischen Förderprogramms von Stadtjugendamt München und Netzwerk Interaktiv, kooperationsprojekte-muc.de

 

Was beim ersten App-Workshop passiert ist, findest du hier

 

 

Die MÜK beim PÄDI 2017

Mittwoch, 15. November 2017

Die App der Münchner Kinderzeitung hat einen Preis bekommen!

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Der PÄDI ist der Pädagogische Medienpreis. Dieser wird seit 1998 an Apps, Games und Websites verliehen, die im Auswahlverfahren durch Kinder, Jugendliche, Eltern oder auch Experten als „pädagogisch wertvoll“ eingestuft wurden.

In der Kategorie Sonderpreis hat nun dieses Jahr die App der Münchner Kinderzeitung gewonnen!

Vielen Dank an SIN – Studio im Netz e.V., die uns mit diesem Preis ausgezeichnet haben!

Die MÜK beim PÄDI 2017

Dienstag, 14. November 2017

Die App der Münchner Kinderzeitung hat einen Preis bekommen!

 

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Der PÄDI ist der Pädagogische Medienpreis. Dieser wird seit 1998 an Apps, Games und Websites verliehen, die im Auswahlverfahren durch Kinder, Jugendliche, Eltern oder auch Experten als „pädagogisch wertvoll“ eingestuft wurden. Dazu müssen sie zentrale Kriterien, wie zum Beispiel „zielgruppengerechte und altersgemäße Inhalte“, „Multimedialität“, „Anspruch“ oder auch „gelungene Mischung aus Spielen und Lernen“, erfüllen.

 

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In der Kategorie Sonderpreis hat nun dieses Jahr die App der Münchner Kinderzeitung gewonnen!

Im Anschluss an die Preisverleihung konnten die ausgezeichneten Produkte ausprobiert werden. Auch die Kinderzeitung hatte natürlich einen eigenen Stand.

 

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Vielen Dank an SIN – Studio im Netz e.V., die uns mit diesem Preis ausgezeichnet haben!

Mineralientage München

Freitag, 20. Oktober 2017

Die Münchner Kinderzeitung ist wieder auf den Mineralientagen, die vom 27.10. bis zum 29.10. in München stattfinden! Was wir dort erleben, werden wir natürlich auch berichten.

 

Du willst auch auf die Mineralientage oder weißt noch gar nicht was das ist? Hier findest du mehr Informationen über die Messe.

 

Foto: (c) Malte Sickinger

Isar-Inspektor: Hallenbäder im Test

Mittwoch, 18. Oktober 2017

Du willst ins Schwimmbad, aber weißt nicht wohin? Dann bist du bei der Münchner Kinderzeitung genau richtig! Denn wir testen verschiedene Hallenbäder in München. Wo gibst es Rutschen oder Sprungbretter? Wie ist das Essen? Wie sauber ist es dort? Das alles erfährst du in der nächsten Ausgabe, die am 1. Dezember 2017 erscheint.

Viel Spaß beim Baden wünscht dir die Münchner Kinderzeitung!

Kleidertausch – Kleider tauschen statt kaufen

Donnerstag, 21. September 2017

Zu wenig Taschengeld für ein neues Kleidungsstück? Dann schau doch mal beim Kleidertausch vorbei! An 8 Tagen im Oktober öffnen Kinder- und Jugendeinrichtungen in München und im Landkreis ihre Türen, um der Wegwerfgesellschaft entgegenzuwirken. „Tauschen statt Kaufen“ schont den Geldbeutel und ist gut für unsere Erde. Bring einfach deine ausrangierte, aber gut erhaltene Kleidung vorbei und finde neue Lieblingsstücke, Schuhe oder Accessoires. Frauen-, Männer- und Kinderbekleidung ist herzlich willkommen!

Weitere Informationen zu Ort und Zeit erfährst du unter:

https://www.kjr-m.de/aktuelles/aktuell/news/detail/News/kreisjugendring-goes-kleidertausch-2.html

Photo by victorcamilo

Pro & Contra: Freundschaft im Internet

Donnerstag, 21. September 2017

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Wir sind der Ansicht, dass Kontakte in den sozialen Medien in vielerlei Hinsicht vorteilhaft sind, weil sich durch das Internet ein breiteres Spektrum zu unbekannten Personen bietet und somit die neuen Kontakte einen selbst objektiv bewerten. Durch die weltweite Vernetzung besteht die Möglichkeit, bequem von zuhause aus neue Kulturen und Sprachen kennenzulernen. Zudem wird aufgrund der Anonymität die Diskussionsbereitschaft gestärkt. Man gibt also viel eher seine ehrliche Meinung preis.

Wenn manche Freunde weit entfernt wohnen, können soziale Netzwerke sehr hilfreich sein, den Kontakt aufrecht zuhalten – das Internet erstreckt sich weltweit und man kann sich gut schreiben. Da soziale Netzwerke kostenlos sind, hat jeder die Möglichkeit, mit anderen über große Entfernungen zu kommunizieren – im Gegensatz zum direkten Treffen. Hier muss man sich zum Beispiel eine Fahrkarte kaufen, um den anderen zu besuchen. Und noch ein Pluspunkt fürs Internet: Es ist auch möglich, hier Freunde wiederzufinden, zu denen man den Kontakt verloren hat.

 

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Wir sind der Meinung, dass es nicht gut ist, neue Freunde im Internet zu suchen, da man nicht weiß, wer das wirklich ist. Leute können leicht ihre Identität täuschen (durch Fake-Profile) und sich als jemand ganz anderes ausgeben. Auch wenn die Personen im Netz freundlich auftreten, kann es sein, dass sie nur so tun als ob und in Wirklichkeit anders sind. Vielleicht fangen sie auch mit Lügen an oder Cybermobbing – ohne Mimik lässt sich ja nicht erkennen, wie derjenige etwas tatsächlich meint. Deshalb sollte man neue Internet-Bekanntschaften auch nicht alleine treffen.

Wir denken, dass im Netz keine echten festen Freundschaften entstehen (können). Man kommuniziert da ja nur über Chats und sieht sich nicht wirklich. In sozialen Medien knüpft man eher viele, lose – man kann auch sagen: belanglose – Kontakte, lernt die Leute aber nie richtig kennen. Natürlich gibt es unterschiedliche Plattformen, die nicht alle gefährlich sind, aber trotzdem sollte man immer aufpassen, mit wem man sich abgibt und wie viele Informationen man über sich selbst freigibt.

 

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Jetzt bist du gefragt!

 

Sind die sozialen Medien eine gute Möglichkeit neue Freundschaften zu knüpfen – oder ist es besser sich in echt zu treffen?

 

Ergebnis der Abstimmung anzeigen


 

Foto: Severin Vogl

Hinter den Kulissen der TUM: Wie entsteht ein Videospiel?

Freitag, 25. August 2017

Demo-Day und Games

Das Videospiel „Sound Board“ haben wir am 25. Juli 2017 auf der Veranstaltung „Demo-Day“ der Technischen Universität München (TUM) ausprobiert. Dort haben alle Studenten aus dem Studiengang Games Engineering ihre selbst entwickelten Spiele vorgestellt.

In dem Videospiel “Sound Board“ geht es darum, durch das eigene Vor- und Zurücklehnen, was von einer Kinect erkannt wird , eine Figur durch Hindernisse hindurch zu lenken.

Die Figur surft mit einem Ahornblatt auf einer Eisbahn. Jede Runde dauert so lange wie ein Lied, dass man sich anfangs aussucht. Das Ziel des Spiels ist eine möglichst hohe Punktzahl zu erreichen.

 

Ale beim Besuch des Gamesday an der TU

 

Hier noch ein Interview mit dem Entwickler, Herr Henneberg

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Der Demoday der TUM

Mittwoch, 19. Juli 2017

Interview mit einer zukünftigen Spiele-Entwicklerin

Alexandra und Nadine waren Ende Juli 2017 auch auf dem Demoday an der Technischen Uni München unterwegs und haben sich mit Frau Stumpf, einer Studentin für Games Engineering, unterhalten…

interview mit frau stumpf

 

 

 

 

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Außerirdische auf der Wiesn

Freitag, 30. Juni 2017

…die wurden bislang noch nicht gesichtet, aber Jonas hat sich zu dem Thema mal so seine Gedanken gemacht:

Manche Leute glauben ja, dass es im Universum außer Menschen noch andere Lebewesen gibt. Vielleicht stimmt das sogar. Aber genauso gut könnte es sein, dass wir die einzigen Lebewesen weit und breit sind (mal von Tieren und Pflanzen auf der Erde abgesehen). Eventuell existiert auf dem Mars Leben, denn da gibt es vielleicht Wasser. Wenn ich ein Alien wäre, fände ich es auf dem Mars allerdings recht kalt und ungemütlich , da wäre mir die Erde lieber! Wobei echte Aliens die Erde erstmal komisch fänden. Nach einer Weile würde es ihnen dann aber vielleicht doch gut gefallen und sie würden hier bleiben. Vielleicht gibt es irgendwann sogar Alien- und Studenten-WGs?! Die Menschen machen Alien-Sport und Aliens versuchen, Youtube-Videos zu gucken. Oder die Aliens gehen mit den Menschen aufs Oktoberfest … Vielleicht landen die ersten schon im Herbst 😉