Autorenarchiv

Bericht vom KIKS 2017

Sonntag, 04. Juni 2017

Zum 11. Mal und doch so neu…

Die Rede ist vom KiKS- Festival. Hier sind wir heute für die Münchner Kinderzeitung unterwegs. Um mehr von dem Festival zu erfahren haben wir die Organisatorin Margit interviewt.

Dieses Festival findet heuer zum 11. Mal statt, früher als sonst, denn Normalerweise ist es erst im Juli. Am Tag kommen ungefähr 1000 Erwachsene und Kinder um Eindrücke aus verschiedenen Kulturellen Bereichen zu sammeln ( Theater, Zirkus). Die Organisation des KiKS- Festivals dauert mehrere Wochen und beschäftigt 7 Organisatoren. Das Festivalgelände befindet sich neben dem Deutschen Verkehrs Museum und neben der Theresienwiese. Ein Teil der Veranstaltung findet draußen und ein Teil drinnen, in der Kongresshalle statt.

 

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Die Kongresshalle wird für verschiedene Veranstaltungen genutzt. Während des KiKs-Festivals können Kinder und Jugendliche ihr Können beweisen, indem sie selbst Konzerte und Ausstellungen gestalten und vorstellen. Wenn ihr hier zu Besuch seid, könnt ihr diese Vorführungen anschauen ihr könnt aber auch an verschiedenen Aktionen teilnehmen.

 

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Das Hellabrunner Eisbären-Baby hat einen Namen: Quintana

Donnerstag, 23. März 2017

Taufe von Eisbärenbaby Quintana

Tierpark-Besucher können Giovanna und Quintana täglich in der Hellabrunn Polarwelt besuchen. Dort haben die beiden bis etwa 16.30 Uhr die Möglichkeit, auf der Tundra-Anlage herumzutollen.

Wer von zu Hause aus verfolgen möchte, wie das Eisbärenkind im Münchner Tierpark erwachsen wird, kann jeden Tag von 10 bis 16 Uhr unter http://www.prosieben.de/tv/greenseven/save-the-ice/livestream live in die Polarwelt blicken.

Fotos: Tierpark Hellabrunn/Marc Müller

Ein Name mit Q soll es sein

Montag, 20. März 2017

 

Neues vom Eisbärenbaby aus Heft 37: „Queenie“ und „Quintana“ sind die beiden Namen, die in der Umfrage auf den beiden ersten Plätzen liegen. Am 23. März fällt die Entscheidung: Wir halten euch auf dem Laufenden!

 

 

Eisbärbaby München

Hier kannst du dir den ersten Ausflug des kleinen Bärchens ansehen!

#38 International

Donnerstag, 16. März 2017

 

 

Anfang Juni erscheint unsere neue Ausgabe – eine ganz Besondere!

 

 

 

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Denn wir feiern 10 Jahre Münchner Kinderzeitung!

 


Und da wird es dann richtig international. Wirbeschäftigen uns mit der EU, mit Amerika und Russland und mit Kindern, die in anderen Ländern leben. Und ganz anders als wir in Deutschland.

 

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Gut zu wissen:

Du kannst uns bei der Gestaltung der Ausgabe helfen – indem du uns ein Bild oder Selfie von dir schickst. Am besten mit dieser Kinderzeitung in der Hand! So dass man erkennt, dass du gerade in einem anderen Land bist. Wir wollen nämlich aus allen Teilen der Welt Fotos von Kindern mit unserer Zeitung sammeln …

 

Fragebogen für die internationale Jubiläumsausgabe – Juni 2017:

– Kennst du jemanden in einem anderen Land oder kommst du selbst dorther?
– Hat deine Schule eine Partnerschule im Ausland?
– Oder warst du selbst schon einmal auf einem Schulaustausch?

Redaktionsschluss Ausgabe #38 International: 28.4.2017!

 

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Wir würden uns freuen, wenn du den analogen Fragebogen  oder den interaktiven Fragebogen (English version) selbst ausfüllst oder wenn du uns die Kontaktdaten von einem dir bekannten Kind (und dessen Eltern) in einem anderen Land mitteilst, damit wir ihm den Fragebogen zuschicken können.

 

Wichtig: Um den ausgefüllten Fragebogen und das dazugehörige Foto verwenden zu können, brauchen wir die Einverständniserklärung der Eltern!

 

Per Mail an: redaktion@muek.info
oder per Brief an: die Münchner Kinderzeitung, August-Exter-Str. 1, 81245 München!

 

 

E-MAIL AUS DEN USA

Montag, 12. Dezember 2016

Die 15-jährige Münchnerin Thamina ist Schülerin des Wilhelm-Hausenstein-Gymnasiums in Bogenhausen. Seit Ende August ist sie in Amerika und besucht dort ein Jahr lang das Internat der l in Maryland.

 

Die erste Woche in Amerika habe ich mit meiner Gastfamilie verbracht, weil das Internat noch nicht auf war. In dieser Zeit sind mir schon die ersten Unterschiede aufgefallen. Anders als bei uns essen die Amerikaner hier weniger gesund (weniger Obst und Gemüse und mehr fett) und vor allem zu anderen Zeiten. Morgens gab es etwa Bagels mit Butter, mittags Essen in Restaurants und abends Snacks. Obwohl das Essen nicht immer so gesund war, hat es mir sehr gut geschmeckt, vor allem die Bagels! Das Frühstück fand in meiner Familie erst so gegen 12 Uhr statt, das Abendessen hingegen schon um ca. 17 Uhr. Das liegt aber nicht daran, dass hier zu anderen Zeiten geschlafen wird. Den genauen Grund kann ich aber nicht sagen.

Mich hat überrascht, dass einige Klischees echt stimmen. Anders als in München gibt es hier eigentlich keine öffentlichen Verkehrsmittel außer den Schulbus. Das heißt, jeder ist hier auf sein Auto angewiesen und benutzt das auch. Da es kaum Busse gibt, bedeutet es für Kinder, dass sie immer auf ihre Eltern angewiesen sind, wenn sie irgendwohin möchten. Das Umweltbewusstsein hier ist gering. Das erklärt, warum oft sehr lange Strecken nur für eine Kleinigkeit gefahren werden. Wasserspender statt Radlständer Dass es hier gar keine Radlständer gibt, verwundert nicht: Es fährt ja auch kaum jemand Rad! Dafür findet man in den Schulen, Einkaufsmalls
und Turnhallen fast überall Wasserspender – selbst ohne eigene Flasche ist man hier nie durstig. Genauso ist es auch in Restaurants, wo man sein Wasser immer umsonst bekommt und auch alle anderen Getränke immer nachfüllen kann.Ganz anders als in Deutschland ist auch meine Schule. Neben den wenigen Schülern, der Uniform, die wir tragen müssen, und dem riesen Campus unterscheiden sich hier auch die Stundenpläne und das Schulsystem. Wir haben hier anstatt eines WochenStundenplans „Cycle Days“ und wechselnde Klassenstunden, sodass jede Woche anders ist. Das ist anfangs verwirrend, aber wenn man reinkommt, ist es eigentlich ganz abwechslungsreich. Außerdem hat meine Schule viele Traditionen:

Manchmal singen wir die Schulhymne, immer haben wir coole Events. Eines der beliebtesten ist Ringdance – ein Tanz der 11.- und 12.-Klässler. Obwohl es mir hier super gefällt und ich sehr viel Spaß habe, freue ich mich schon auf das Essen und mehr Mobilität, wenn ich wieder zurückkomme!

Beitrag: Thamina

Photo by Ian Sane

Hol’ alles raus aus deiner Flasche!

Donnerstag, 08. Dezember 2016

Bottleflip

So eine Flasche kann ja viel mehr als nur Getränke fassen. Sie eignet sich zum Beispiel ganz wunderbar, um beim neuesten Trend mitzumachen:

Bottle Flipping! Wie das geht? Erklären wir dir hier.

 

Beim Bottle Flipping (deutsch: Flaschenumdrehen) geht es darum, eine zum Teil befüllte Plastikf lasche (auf keinen Fall aus Glas!) so zu werfen, dass sie genau auf ihrem Boden landet. Und so geht die Challenge des Jahres Schritt für Schritt:

 

1. Befülle die Flasche zu einem Drittel mit kohlensäurehaltigem
Wasser, sprich: mit Sprudelwasser.
Geht aber auch mit stillem Wasser!

 

2. Schüttle die Flasche, bis sie ganz hart und stabil ist.

 

3. Nimm die Flasche mit Daumen, Zeige- und Mittelfinger
und wirf sie mit Gefühl so, dass diese
sich einmal dreht und mit dem Boden wieder
aufkommt. Aber nicht zu hoch werfen!

DAS BEWEGT UNS!

Donnerstag, 06. Oktober 2016

Beim Kinder- und Jugendforum im Münchner Rathaus forderten im November 2015 viele Kinder, dass der öffentliche Nahverkehr in München einfacher und günstiger werden soll. Ihre Idee dabei war, dass Bus, Tram, U- und S-Bahn dann von mehr Menschen genutzt werden, die das Auto öfter stehen lassen und so zum Klimaschutz beitragen.

Weil MVV und MVG, die beiden Gesellschaften, die für die öffentlichen Verkehrsmittel in München zuständig sind, in diesem Sommer damit starteten, zu überlegen, wie die verschiedenen Fahrkarten und Preise in Zukunft aussehen sollen, veranstaltete das Münchner Kinder- und Jugendforumzusammen mit dem Kreisjugendring im Juni eine sogenannte „Zukunftswerkstatt für Kinder“.
Hier wurden 15 Mädchen und Jungen, die sich schon beim Kinderforum für mehr Kinderfreundlichkeit bei Bus und Bahn eingesetzt hatten, befragt, was sie vom MVV halten und welche Vorschläge sie für die Zukunft haben. Dabei sind ganz interessante Ideen rausgekommen: Eine günstige Familien-Monatskarte, die die Familienmitglider auch einzeln nutzen können – bislang ist das nicht möglich Mit der Streifenkarte soll man zwei Stunden lang in beliebige Richtungen fahren dürfen – bislang geht es nur in eine Richtung.
Die MVV-Übersichtspläne sollen für Kinder niedriger hängen Ein guter Vorschlag, der bereits teilweise umgesetzt wird, sieht vor, mehr Rampen in den U-Bahnen, in den Trams sowie in den Bussen einzuführen. Zu ihren Verbesserungsvorschlägen malten und bastelten die Kinder Popup- Karten, die sie auf ein großes Tram-Modell klebten, zusätzlich entstand ein kurzer Film.
Die Ideen der Kinder wurden den Expertinnen und Experten präsentiert, die nun mit verschiedenen Nutzern diskutieren und voraussichtlich (erst) 2018 entscheiden, wie das Tarifsystem des MVV zukünftig aussehen soll.
Auch wenn das weit weg klingt: Solche Vorschläge sind nicht umsonst. Ein Beispiel dafür, dass solche Workshops etwas bewirken können, ist die „Grüne Jugendkarte“.
Das ist eine Erweiterungsfahrkarte für Schüler, die den Ausbildungstarif nutzen.
Diese wurde vor Jahren eingeführt, weil Kinder den Vorschlag gemacht hatten.

Mach mit und gewinne!

Donnerstag, 29. September 2016

Wir verlosen 5 x 2 Freikarten für die FC Bayern Erlebniswelt!

 

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Schreib uns einfach bis 22. Oktober deinen Lieblingsspieler vom FC Bayern

 

– per Mail: redaktion@muek.info oder

– Postkarte: Münchner Kinderzeitung, August-Exter-Str. 1, 81245 München.

 

Viel Glück wünscht euch das MÜK-Team!

 

 

Photo by tobias.munich

Tierisch müde?

Dienstag, 27. September 2016

Keiner weis was ein Tier träumt, soviel steht fest! Wir wissen nur dass sie schlafen, aber ganz anders als wir Menschen. Wir haben uns ein paar besonders kuriose Beispiele für euch angeschaut:

Eichhörnchen

halten keinen Winterschlaf, sie verlangsamen im Winter ihre Aktivität. Das nennt man Winterruhe. Sie schlafen mehr, um ihren Energiebedarf zu reduzieren, weil im Winter weniger Futter zur Verfügung steht. Aber dafür vergraben sie vorsorglich Vorräte.

Eichhörnchen schlafen nachts. Im Sommer halten Eichhörnchen einen Mittagsschlaf.

Jonas

 

Flusspferde

Flusspferde sind wie der Name schon sagt Wassertiere. Allerdings gehen sie zum schlafen nicht an Land sondern lassen sich einfach mit ihren stolzen vier Tonnen Körpergewicht an den Grunde des Gewässers fallen und schlafen dann dort.
– Constantin

 

Giraffen

Giraffen dösen fast nur am Nachmittag wenige Stunden, den Rest des Tages verbringen sie am Baum und futtern Blätter. Die Tiere dösen im Stehen wegen ihren Feinden, den Löwen. Wenn die Giraffe sich hinlegen würde, hätte sie gute Chancen gefressen zu werden. Sie bekommen ihre Kinder sogar stehend (und da fallen die Kinder 2 Meter tief!), die kleinen Giraffen sind dabei aber schon anderthalb Meter groß.
– Alisa

So denken die anderen über Schlaf

Dienstag, 27. September 2016

Nachts ist vieles anders: Tiere, die man tagsüber nicht sieht, kommen raus, Schatten vom Spielzeug werden zu Monstern und Träume werden zur Realität. Sobald das Licht aus ist, erlebt man eine ganz andere Welt. Die Kinder der Klasse 4a der Eduard-Spranger Grundschule am Hasenbergl haben uns erzählt, wovon sie nachts träumen, was sie im Dunkeln erleben und wovor sie ab und zu Angst haben.

 

 Zivorad

Zivorad

Ich schlafe lieber im hellen. Immer wenn ich ins Bett gehe, dauert es immer etwas, bis ich einschlafe. Deshalb mache ich meine kleine Lampe an und schlafe dann ein. Meine Eltern machen die dann aus.“

 

 

Can

Can

Ich habe öfters Albträume. Da ist es ganz gut, dass mein kleiner Bruder im Hochbett über mir schläft, weil ich dann ein bisschen weniger Angst habe.“

 

 

Andreas S

Andreas

Wenn ich Schule habe, gehe ich um zehn ins Bett und Freitag, Samstag, wie ich will. Manchmal sogar bis drei Uhr. Aber ich schlafe lieber mit etwas Licht.“

 

 

Elias A

Elias A.

Wir haben mit der Klasse nachts beim Schullandheim ein Lagerfeuer und Stockbrot gemacht, das war richtig cool.“