Autorenarchiv

Filmtipp: Margarethe Steiff

Dienstag, 03. April 2012

Filmtipp: Margarethe Steiff kämpft sich durchs Leben

 

Wir haben mal mit der Klasse den Film  „Margarethe Steiff“  gesehen und weil er uns gefallen hat erzählen wir euch jetzt,  was darin passiert.

Einführung: Im Film geht es um ein mutiges Mädchen namens Margarethe Steiff, die eine Kinderlähmung  hatte. Trotz ihrer Behinderung wollte sie zur Schule gehen, obwohl sie nicht laufen konnte.  Ihre Mutter war dagegen, denn ihr Bruder musste sie immer tragen. Deshalb haben sie eine Schubkarre gebaut, damit sie zur Schule fahren kann. Der Film ist in echt mal passiert.

 

 

Jetzt erzählen wir euch, wie es weitergeht und endet.
Ihr Bruder fuhr sie immer mit der Schubkarre zur Schule. Sie war eine gute Schülerin, aber sie machte gerne Witze über den Lehrer. Eines Tages erfuhr sie, dass es in Wien ein Krankenhaus gibt,  das Kinderlähmungen durch eine Operation heilen kann. Sie wollte unbedingt dort hin, doch ihre Eltern hatten wenig Geld. Ihr Vater und ihre Mutter gingen zu einem Kloster und  überredeten den Pfarrer ihnen Geld zu geben, damit ihre Tochter nach Wien gehen kann und die Operation machen kann. Als sie in den Zug einstieg, kam ihr ein Mann entgegen  und setzte sich auch zu ihr. Er erzählte ihr von seinen Geschäftsreisen, indem er  Menschen Gegenstände brachte, die modern sind. Er wusste nicht, dass Margarethe eine Kinderlähmung hatte, er erfuhr es erst später.

Als Margarethe Steiff  in Wien ankam, setzte sie eine Krankenschwester in einen neuen modernen Rollstuhl. Der Arzt hat versucht sie zu operieren. Als das geschehen ist, versuchte er sie hinzustellen aber sie knickste um. Danach war sie sehr traurig und nahm ein Bad,  in dem sie schon vorher drin schwamm. Sie bekam den Rollstuhl mit als Geschenk und fuhr mit dem Zug zurück nach München. Als sie ankam, sah ihre Familie, dass sie immer noch nicht laufen kann.  Alle waren sehr enttäuscht.  Sie war einerseits froh über den Rollstuhl,  andererseits  war sie enttäuscht.

Nach einer langen Zeit besuchte sie der Mann, den sie mal im Zug gesehen hatte, der Julius hieß. Er bot ihr und ihrer Familie eine neue Nähmaschine an. Er ging nach Amerika, um die Maschine dort abzuholen. Margarethe und ihre Familie warteten auf ihn, bis er kam. Als er kam, hatte er die Nähmaschine dabei. Margarethe kaufte die Maschine und sie nähte ein Kleid, damit ihre beste Freundin Charlotte es auf einem Fest anziehen konnte.

 


Ihre Freundin zog das Kleid auf das Fest an und sie tanzte mit Julius. Margarethe war eifersüchtig, weil sie sich in Julius verliebt hatte. Danach gingen sie alle schwimmen und Margarethe sprang ins Wasser und Julius küsste sie. Margarethes Bruder Fritz war eifersüchtig auf Julius, weil sie nur noch Zeit mit ihm verbrachte. Ein paar Tage später wollte Julius wieder abreisen und Charlotte heiraten.

Als er mit Charlotte abreiste, war Margarethe traurig, doch sie kam drüber hinweg und sie war sauer auf ihren Bruder, weil er davon wusste und ihr alles verschwieg. Lange später versöhnte sie sich wieder mit ihrem Bruder. Sie  nähte mit ihrem Bruder Stofftiere, verkaufte sie auf einem Markt und dann später  gründete sie eine Bärenfabrik. Die Bären waren etwas Besonderes, sie waren beweglich. Die Fabrik wurde langsam pleite, weil keiner die Bären kaufte, weil sie zu teuer waren. Doch eines Tages kamen Männer und hielten ihr einen Vertrag hin, denn sie war ja pleite. Sie wollte nicht den Vertrag unterschreiben, denn sie liebte die Fabrik über alles. Wie es ausging könnt ihr euch selber anschauen.

Wir fanden den Film schön und traurig. Wir fanden es auch schön, weil  man sieht wie sie sich durch das Leben kämpft.

 

 

 

 

 

 

Sara 13 und Zahra 14

Umfrage – Haben Sie sich schon mal wie ein Held gefühlt?

Dienstag, 03. April 2012

Haben Sie sich schon mal als Held gefühlt?

„In jedem von uns steckt ein Held“ ist das Motto der Special Olympics. Wir wollten wissen, wer sich schon mal selbst als Held oder Heldin gefühlt hat und machten dazu eine Umfrage:

 

Ja, als ich einen Familienring wieder gefunden hatte.

Ja, als ich bei einem Verkehrsunfall zwei Menschen geholfen hatte.

Ja, als ich meine Kinder groß zog.

Ja, als ich zwei Leuten in Seenot half.

Ja, als ich ein Handy fand und es zurück geben konnte.

Ja, denn ich habe schon öfters den Krankenwagen gerufen.

Ja, als ich beim Ski fahren schneller als alle anderen war.

Ja, ich tue es jeden Tag weil ich in München überlebe.

Ja, als meine Tochter auf die Welt kam.

Ja, als meine Kinder auf die Welt kamen.

Ja, als sie einer Schülerin ihr Leben gerettet hat, weil sie zu viel Tabletten zu sich nahm.

 

4 von 6 befragten Personen kannten die Special Olympics nicht, als wir den Personen es erklärten

fanden sie die Idee super .

 

Und wann hast Du Dich schon mal wie eine Heldin oder wie ein Held gefühlt?

 

Yara und Melisa und Didem

Elfchenspiel

Dienstag, 03. April 2012

Das ist Vetrauen!


Geheimnis


ist manchmal


schlimm oder schön


wenn ich zu dir


sind sehr vertraulich.


Ich vertraue


dir




Sport


Sportskanonen


spielen gerne


draußen im Park,


weil sie nicht in


der dunklen Stube


hocken wollen.


Sport

umfrage helden (melisa didem )

Dienstag, 03. April 2012

Berfragung auf der Straße !


Haben sie sich je als held gefühlt ?


Ja , als meine Tochter auf die Welt kam.
Ja , als meine Kinder auf die Welt kamen.
Ja , als sie einer Schülerin ihr Leben gerettet hat , weil sie zu viel Tabletten zu sich nahm.


4 von 6 befragten Personen kannten die Special Olympics nicht , als wir den Personen es erklärten
fanden sie die Idee super .


Didem, Melisa

Komentar Film „Ziemlich Beste Freunde“

Dienstag, 03. April 2012

Filmtipp: Ziemlich beste Freunde


Die wahre Geschichte über die Freundschaft zweier Menschen, die sich alleine durch einen Zufall kennen gelernt haben. Driss, ein im Senegal geborener junger Mann wächst in einem Pariser Vorort auf. Um Arbeitslosengeld zu erhalten, braucht er nur noch eine Arbeitsabsage mit Unterschrift. Diese will er, kurz nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis, von dem reichen, aber querschnittsgelähmten, Philippe bekommen. Dieser sucht gerade eine neue Pflegekraft. Anders als alle anderen Bewerber hat Driss kein Mitleid mit Philippe. Dadurch will Driss die Unterschrift und die Absage erhalten. Philippe will allerdings genau so einen Menschen wie Driss, der ihm ohne Mitleid begegnet. Am nächsten Tag kommt Driss wieder zu Philippe, in der Meinung seine Unterschrift zu bekommen. Doch er bekommt einen festen Arbeitsplatz. Während der Zeit als Pfleger werden die beiden die besten Freunde. Mir persönlich hat der Film sehr gut gefallen, er geht wirklich ans Herz und verändert das eigene Anschauungsbild über Behinderte. Sie wollen einfach wie normale Menschen behandelt werden; ohne Mitleid oder Mitgefühl. Leid haben sie in ihrem Leben schon genug erfahren, sie wollen nicht noch geheucheltes  Leid in Form von Mitleid bekommen. Sie wollen Menschen wie Driss, die sie so akzeptieren, wie sie sind.
Ich persönlich habe schon viele gute Meinungen über den Film von verschiedensten Personen gehört, bevor ich mit meinem französischen Austauschpartner selbst den Film gesehen hatte. Zuerst war ich ein bisschen skeptisch über den Film, da ich absolut keine Ahnung hatte wovon der Film handelt. Aber der Film lässt einen mitfiebern und entwickelt auf seine eigene Art Spannung. Ich würde den Film jedem empfehlen. Allerdings sollte man ca. 10 Jahre alt sein um den Hintergrund der Story zu blicken.

 

Kai, 13

Retusche

Donnerstag, 08. März 2012

Schön(er) schummeln!

 

Das kennst du sicher: Auf dem Foto von dir und deinen
Freunden schaut ihr aus wie Aliens – mit roten „Blitz“-
Augen. Zum Glück kannst du an der Digitalkamera und
später am Computer diese Fotos mit nur einem Klick in
den „Normalzustand“ zurückverwandeln. Doch es gibt
noch viel mehr Möglichkeiten, Bilder zu verändern. In
Zeitschriften und in der Werbung sieht man überwiegend
Fotos von Leuten, vor allem Stars, die dank „Beauty-Retusche“
aufgehübscht sind. Wir von der Kinderredaktion
wollten wissen, wie das genau geht, und befragten dazu
drei Profis von der Designschule München*.

 

Schönheit liegt im Auge des Betrachters
Schöner ist nicht gleich besser. Ob wir jemanden
schön finden, hängt nämlich auch
davon ab, wie die Person auf andere wirkt,
fröhlich und offen zum Beispiel. Und wie
sie einen gerade anschaut, genervt oder gelassen.
„Für mich kann eine rein technisch
schöne Person wie eine Frau mit glatter
Haut, großen Augen und schmalem Gesicht
viel ,unschöner’ sein als jemand mit
Sommersprossen oder spitzer Nase. Jeder
ist anders und etwas Besonderes, warum
soll man das nicht auch im Gesicht gleich
sehen?“, fragt Regina Speer.

 

Gute Retuschen, schlechte Retuschen
Wir wollen natürlich wissen, ob man erkennen
kann, dass ein Bild bearbeitet worden
ist. Die einhellige Antwort: Manchmal
gibt es echte Fehler im Bild, etwa eine Hand
auf der Schulter, die zu entfernen man vergessen
hat. So etwas sieht man sofort, aber
normalerweise kann ein ,ungeübtes’ Auge
die Bearbeitung nicht nachvollziehen. Die
drei von der Designschule, die sich in ihrem
Studium damit häufiger beschäftigen,
haben natürlich schon eher einen Blick
dafür. Anja Kißkalt: „Wenn wir Werbung
auf Plakatwänden sehen, dann lachen wir
schon mal darüber, wenn die Bilder z.B.
schlecht ausgeschnitten und/oder zusammengesetzt
wurden.“ Auf eines muss ein
Bildbearbeiter eben immer achten: Auch
wenn sein Werk künstlich verändert ist,
künstlich wirken darf es nicht.

 

retusche

 

 

 

 

 

Michael war ganz mutig und hat sich von Stefan Voggenauer
in einen Freak verwandeln lassen! Lustig,
oder? Willst du auch mal richtig breit grinsen
oder ein langes Gesicht machen? Um solche
„Quatsch-Gesichter“ zu erstellen, gibt es
im Internet verschiedene Programme. Wir
empfehlen das kostenlose „Tux Paint“
für Kinder – zum Malen, Zeichnen, Stempeln
und mit vielen Tricks, die Bilder verzerren,
aufblasen oder verwischen. Frag
deine Eltern, die können dir weiterhelfen
oder noch andere Tipps geben!

…………………………………………………………

 

„Wie lange dauert so eine Bildbearbeitung?“
… will Isi wissen – und Regina Speer weiß eine Antwort: „Das
hängt davon ab, was man alles verändern will. Eine einfache
Porträt-Retusche dauert ein paar Stunden, wenn man es gut
macht. Beauty-Retuschen sind da schon aufwendiger, je nachdem,
was das Ziel sein soll. Wenn auch noch Haare freigestellt
oder verändert werden sollen, dann hält das ganz schön auf,
weil die so kleinteilig sind.“

…………………………………………………………

„Warum macht man „Beauty-Retusche“ eigentlich?“
… fragt Sabrina. Und Anja
Kißkalt antwortet: „Aus dem
Wunsch nach Perfektion heraus.
In der Werbung will man den
Leuten verklickern: Was schön
ist, muss gut sein, oder: Wenn
das schöne Menschen nehmen
oder tragen, dann werde ich
auch schön.“

 

Text: Sabrina, Michael, Isi

 

*) Ganz genau heißt die Schule:

Städtische Berufsfachschule für Kommunikationsdesign an der Deutschen Meisterschule für Mode

streetart

Donnerstag, 08. März 2012

Kunst auf offener Straße

streetart8

Ein mit Legosteinen gefülltes Mauerloch, ein
buntes Graffito an der Tunnelwand, ein mit
Wolle verziertes Häuschen: Kunst gibt es nicht
nur im Museum zu sehen, sondern auch mitten
in der Stadt.

Hier zeigen wir dir, was wir in München
so alles entdeckt haben …

Und was siehst du so?

Schick uns deine Foto – wir veröffentlichen sie hier!
Einfach eine Mail an redaktion (at) muek.info

Nicht vergessen: Name und Alter, danke!

 

TEXT: Christian Haas

 

streetart7

 

 

 

 

streetart6

 

 

streetart5

 

streetart4

 

streetart3

 

 

 

streetart2

 

 

 

 

 

streetart1

 

 

 

 

streetart9

 

Geldschein Minimünchen

Mittwoch, 07. März 2012

Entwerfe den Jubiläums -Geldschein für Mini -München 2012!



Geldschein_MM

16. Spielstadt Mini-München,

31.7.-18.8.2012, Olympiapark:


einen Job suchen, arbeiten, Geld verdienen und ausgeben, essen,

ins Kino oder Theater gehen, studieren, selbst Professor werden,

spielen, bauen – und die Spielstadt mitgestalten!

Weitere Infos: www.mini-muenchen.info


Geldschein

(Dein Geldschein sollte ca. 13 cm breit und 6 cm hoch sein)


Was muss drauf?

Die Zahl 16 und das Wort MiMü

– groß und gut zu lesen!

• Die Bank von Mini-München

– als Wort, kann kleiner sein

• Sommer 2012

– als Wort, kann kleiner sein



Wer entscheidet?

Eine Jury aus Kindern und Jugendlichen (aus den

Mini-München-Workshops, die die Idee zum

Wettbewerb hatten, sowie von der Münchner

Kinderzeitung) und der Grafiker Jakob Werth.

Der Gewinner-Entwurf wird als Jubiläums-

Geldschein in Mini-München eingesetzt!


Special Olympics

Mittwoch, 07. März 2012

In jedem von uns steckt ein Held!


2012 ist Olympia-Jahr – nicht nur in

London, wo die Olympischen Spiele

und die Paralympics stattfinden. Sondern

auch in München, dem erstmaligen

Gastgeber der nationalen Special

Olympics für geistig Behinderte.


„Gemeinsam stark” – unter diesem Motto finden vom 20. bis 26.

Mai in München die Special Olympics statt. Rund 5000 Sportler-

Innen mit geistiger und mehrfacher Behinderung werden in 19

Sportarten an den Start gehen. Auch Jugendliche ab 12 Jahren sind

da dabei. Beim Zuschauen ohnehin. Wer noch näher dran sein will,

kann das auch! Schulklassen und Gruppen von Jugendlichen über 16

Jahren können z.B. am Volunteer-Programm teilnehmen. Jüngeren

steht das Fan-Projekt offen. Mit dem Kreieren von Plakaten, Musik

und Fan-Gesängen sowie dem Besuch der Wettbewerbe ist es dabei

nicht getan – man bekommt zudem interessantes Begleitmaterial

und Infos zum Gratis-Rahmenprogramm inklusive Riesenmikado

und Kegelparcour. Kurz: Es ist für jeden ein Gewinn. Für die Sportler,

die das Anfeuern sicher genießen, aber ebenso für Menschen ohne

Behinderung, lernen sie doch so echtes Verständnis für die Bedürfnisse

des anderen zu entwickeln. Alle Infos, Termine und

Veranstaltungsorte, allen voran der Olympiapark,

findest du unter www.specialolympics.de.


Du kannst bei den Special Olympics mit dabei

sein, also mach dich in den Schreib- und Fotowerkstätten

fit dafür! Fange Stimmungen ein, recherchiere,

treffe Experten und finde heraus, wie Kinder und Jugendliche

mit geistiger Behinderung in München leben.

Deine Reportagen, Interviews und Bilder landen direkt

im Blog der Münchner Kinderzeitung (www.muek.info/spe

cial). Zum Abschluss erhältst du einen Presseausweis, mit dem du

während der Special Olympics im Olympiapark live dabei sein und das

Aktionszelt Literatur-Foto-Kunst mitgestalten kannst.

Ab 10 Jahren, Di./Mi. 3./4.4. 10-15 Uhr, Kulturhaus Milbertshofen, sowie Sa./So. 12./13.5.,

11-16 Uhr, Mohrvilla Freimann, Anmeldung: anmeldung@kulturundspielraum.de,

KOSTENLOS!


Rätsellösung

Mittwoch, 07. März 2012

Verflixt und zugenäht!



Hast du den Weg zu allen Ostereiern gefunden?

Schaue nach, ob deine Lösung richtig ist!



Rätsellösung