Fotoshooting beim Interview mit Sara Nuru





.
Fotos: Severin Vogl, Reinhard Kapfhammer





.
Fotos: Severin Vogl, Reinhard Kapfhammer
|
|
|
|
|
|
|

30 Sekunden dauert es, um auf 181 Meter Höhe bis zum
Drehrestaurant zu gelangen – wow, das ist schnell! Rund 150mal
am Tag fährt der Aufzug im Olympiaturm hoch und runter, wenn
viel los ist. Immer mit an Bord ist ein Aufzugführer. Das ist
Vorschrift wegen der Sicherheit. Wenn jemandem schlecht wird
beim Fahren – durch die schnelle Beschleunigung am Anfang
oder das Bremsen am Ende – dann hilft der Aufzugführer und
klappt einen Stuhl aus der Aufzugswand zum Sitzen. Er selbst
steht die ganze Zeit. Langweilig wird ihm dabei nicht, sagt Herr
Simunic. Dafür sorgen die Besucher aus aller Welt. Seit der
Eröffnung 1968 sind schon über 40 Millionen Menschen mit dem
Fahrstuhl gefahren. Damit möglichst viele gleichzeitig fahren
können, sorgt ein Aufzugführer auch dafür, dass nicht jemand alleine
hochfährt, das wäre unfair.
.
Text: JULIA, RAHEL, SAVA und MARINA
.
.

Eislaufen gehört zum Winter wie Eisschlecken zum Sommer. Doch manchmal dauert es (zu) lange, bis das Eis auf den Seen und Weihern so stark gefroren ist, dass du darauf gefahrlos laufen kannst. Gut, dass es in München gleich vier Kunst-Eisbahnen gibt, bei denen du unabhängig von den Temperaturen jede Menge Spaß auf dem Eis erleben kannst – Musikbeschallung inklusive.
Dabei bestehen bei den „Fantastischen Vieren“ durchaus Unterschiede. Welche das sind, zeigt der Praxistest der Kinderredaktion. Und welche besonders gut ankommen, auch. Je mehr Kristalle, desto besser!





.
…………………………………………………………………………
Zeichenerklärung:
Hier kann man auch abends laufen!
…………………………………………………………………………
.
Text: LUIS , MARINA und SILKE SCHETELIG

Schreinern, malen, töpfern, buchbinden, eigenen Schmuck kreieren:
Nicht nur in der Weihnachtszeit kann man sich handwerklich austoben. In München gibt es ganz viele „offene Werkstätten“, in denen man sich kostenlos kreativ betätigen kann. Speziell für Kinder geeignet sind: die Glockenbachwerkstatt in der Blumenstraße, das Haus der Eigenarbeit (HEI) in Haidhausen, die Mohrvilla Freimann, die Nachbarschaftswerkstatt Milbertshofen und die Wohnwerkstatt in der Pasinger Fabrik.
Alle Adressen findest du hier!
.
.
.

Was sind das eigentlich für Leute, die Kinderbücher machen?
Fünf Monate lang gingen Kinderreporter auf Entdeckungsreise, besuchten und interviewten 25 Münchner Autoren, Illustratoren und andere Büchermacher zu Hause. Sie erhielten viele spannende Antworten auf ihre Fragen, die jetzt in der 60-seitigen Broschüre „Über die Schulter geschaut“ nachzulesen sind – präsentiert vom Netzwerk Leseförderung in Zusammenarbeit mit Bayern liest e.V. und der Münchner Kinderzeitung.
……………………………………………………………………………………………………………………
.
Buchpräsentation am 25.11.2011 im Gasteig

Gitta Gritzmann (Netzwerk Leseförderung) im Wei und Nils (Carl-Spitzweg-Gymnasium, Tatfunk),
Gespräch mit Carolin (die vom Interview mit Friedrich Bild: Christine Paxmann (Herausgeberin Eselsohr)
Ani berichtet)
.

Alle anwesenden Autoren, Illustratoren und Reporter Illustratorin Susanne Straßer und Autor Erhard Dietl im
auf der Bühne im Vortragssaal Gespräch mit Theo und Antonia
.
.

Ulrike Roos (Carl-Spitzweg-Gymnasium Germering)
stellt den gestalterischen Beitrag der Schülerinnen und
Schüler der „Tatfunk“-Gruppe vor
.
……………………………………………………………………………………………………………………
Buch oder Download
Das Literatur-Magazin gibt’s in gedruckter Form (Anforderungen im Klassensatz: Tel. 821 11 00, zeitung@muek.info) oder als PDF-Datei hier zum Download!
.
……………………………………………………………………………………………………………………
Kinderreporter unterwegs

Bei Markus Grolik
.

Bei Stephanie Duckstein Bernd Hagemann zu Besuch in der MÜK-Kinderredaktion
.
Interviews zum Nachhören
.
Das Interview mit Katja Brandis zum Nachhören!
.
Was die Kinderreporter von Gudrun Mebs erfahren haben.
.
……………………………………………………………………………………………………………………
.
Übrigens, im Literaturmagazin ab Seite 45 kannst du nachlesen, was die Kinderzeitungs-Workshop-Teilnehmerinnen Yara und Anette beim RandomHouse-Verlag erfahren haben.
.
Noch mehr Kinderzeitungs-Interviews gibt’s hier
……………………………………………………………………………………………………………………
.

Danke an Kristina Gottlöber für die Illustration!

19 Kinder und Jugendliche (zwischen 9 und 15) beschäftigen sich am Mittwoch, 16.11.2011, in der Pasinger Fabrik mit dem Festival „Dokumentarfilme für junges Publikum“, das vom 24.-26.11. hier gezeigt wird. In drei Teams werden dafür Trailer gemacht – mit Trickfilm, Dokumentarfilm und Interviews.
.
Trailer „Geheime Orte“ (Filmteam Severin Vogl),43 Sek., auf Vimeo
.
Trailer „Interviews“ (Filmteam Felix Hentschel), 50 Sek., auf Vimeo
.
Wir sind an den drei Bücherschau-Wochenenden, Samstag/Sonntag, 12./13., 19./20. und 26./27. November 2011, jeweils von 14.00-17.30 Uhr, mit einer mobilen Redaktion im 2. Obergeschoss (neben den Aufzügen – zwischen Aktionsprogramm und Kinderbuch-Ausstellung) mit dabei.
………………………………………………………………………………………………………………………………………………………..

Rahel: Wie sind Sie zum WDR gekommen?
Ich habe damals angefangen zu studieren an der Kunsthochschule für Medien in Köln und bin eines Tages aus der U-Bahn ausgestiegen und wurde von einer jungen Dame angesprochen. Und die meinte zu mir: “Bist du nicht beim Fernsehen?“ (Ich war vorher bei Super RTL bei einem Tiermagazin). Ich sagte: „Ja, warum?“ „Die vom WDR suchen für eine Sendung neue Moderatoren und wollten dich schon immer mal anrufen. Aber jetzt, da ich dich gerade hier erwische, ruf doch da und da mal an, die haben deine Nummer nämlich nicht“. Dann hab angerufen und bei einer Testsendung mitgemacht für ein Programm namens „Mausclub“.

Illustration: Stefanie Duckstein
In der Hellabrunner Vogelvoliere fühlt sich Paula immer wie in einer Feenwelt – überall raschelt, gackert, zwitschert und watschelt es. Aber nicht alle Tiere hier sind in der Voliere zu Hause. Welche zehn Zoobewohner träumt sich Paula noch dazu? Gar nicht so leicht, denn nicht alles, was Schnabel und Federn hat, wohnt tatsächlich in dem großen Vogelgehege!

Wenn du mehr von Paula erfahren möchtest, klick auf www.paula-online.de oder greif zum aktuellen Buch „Paula, die Tierparkreporterin. Abenteuer in Hellabrunn“, geschrieben von Diana Hillebrand und illustriert von Stefanie Duckstein (Volk Verlag, 14,90 Euro).
Mit etwas Glück bekommst du es umsonst – denn wir verlosen vier Exemplare! Und zwar an die ersten Kinder, die uns die richtige Lösung mailen, welche zehn Tiere in der Voliere falsch sind. Wohin?
An: kinderredaktion@muek.info
Viel Glück!