Autorenarchiv

Das große Funkeln: Mineralientage

Donnerstag, 13. September 2018

Die jährlich in den Herbstferien stattfindenden Mineralientage haben sich zu einem echten Highlight im Münchner Programmkalender entwickelt. Hier bekommst du einige Eindrücke und Tipps aus einem Interview mit Jens Rödel, warum es sich lohnt, in diesem Jahr selbst mal dort vorbeizuschauen.

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Reiten in der Stadt

Mittwoch, 12. September 2018

Reitställe in München

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So denken andere über Stadt & Land

Mittwoch, 12. September 2018

Hinter der Stadtgrenze und den Vororten sieht es schnell ganz anders aus: weniger Menschen, mehr Natur. Wie fühlt es sich an, dorthin nicht nur kurz mal einen Ausflug zu machen, sondern da zu leben? Das haben wir SchülerInnen der Klasse 3c in dem Mini-Dorf Antholing rund 40 Kilometer südöstlich von München gefragt…

 

 

 

Andrés

 

 

Hier ist es nicht so laut. Viele Autos gibt es auch nicht. Ich bin schon öfters in der Stadt, mit meiner Mama, wenn sie was besorgen muss oder Freundinnen besucht. Da geh ich dann öfters mit. Ich habe bis vor einem Jahr in Spanien gewohnt, in einer großen Stadt, in Sevilla. Hier gefällt es mir besser, weil es nicht so laut ist. Dort konnte man es manchmal gar nicht aushalten.

 

 

 

Bodo

 

 

Ich bin öfters in München, weil ich dort samstags in die ungarische Schule gehe, zum Üben, Rechtschreibung und Reden. Meine Mama ist aus Ungarn. Nach München nehmen wir immer das Auto. Das geht schnell. Halbe Stunde oder so. Manchmal treffen wir uns nach der Schule in München mit meinem Papa und wir unternehmen was.

 

 

 

Laura

 

 

Mir gefällt es auf dem Land auch besser, weil es nicht laut ist und hier sind nicht so viele Häuser. Manchmal kaufen meine Eltern Lebensmittel vom Bauernhof, aber meistens im Supermarkt.

 

 

 

Mika

 

 

Ich bin mit meiner Oma öfters in München, weil sie dort manchmal zum Arzt muss. Ich gehe da gern mit, auch weil danach manchmal Eis essen oder so. Ob die Städte in Zukunft noch größer werden, oder kleiner, weil die Leute wieder aufs Land wollen, das kann man nicht genau sagen. Auf dem Land ist es ruhiger und gibt es weniger Verkehr, dadurch kann man besser spielen.

 

 

 

Quirin

 

 

Ich geh zu Fuß zur Schule. Das ist nicht weit. Sonst fahr ich oft mit dem Radl zu meinem Freund, dem Flori.

 

 

 

Raphael

 

 

Im Winter bin ich manchmal in der Stadt, weil da hin und wieder Eishockeyspiele sind. Auf dem Land gibt es mehr Tiere, das ist ein Vorteil. Aber in der Stadt gibt es mehr Geschäfte. Ich glaub die Kindheit auf dem Land ist besser, weil man einfach raus kann, weil es nicht so viel Verkehr gibt und das ist ohne Autos dann nicht so gefährlich.

 

 

 

Thilo

 

 

Wir haben zuhause viele Tiere: Hunde, Schafe, Hühner. Die Schafe leben auf einer riesigen Wiese. Der Bock ist aber gerade ziemlich aggro und deswegen kann man da nicht hin zum Streicheln. Deswegen kommt der bald weg. Die Hunde sind auch cool. Wir haben drei Stück. Einer davon ist Polizeihund, mein Papa ist bei der Polizei.

 

 

 

Lena

 

 

Ich will mal hierbleiben, in Glonn, am besten in dem Haus, in dem ich jetzt wohne. Das hat nämlich schon meiner Uroma gewohnt. Das ist ein gelbes Haus.

 

 

 

Martin

 

 

In München war ich schon zweimal im Sealife. Das war toll. Und sowas gibt es hier nicht. Auch Museen und Schwimmbäder gibt es da.

 

 

 

Clara (ohne Bild)

 

Ich wohne eigenlich in Chile, in Südamerika, also ganz weit weg. Ich bin nur drei Wochen in der Schule hier, um meinen Cousin und meine Oma zu besuchen. Ich würde am liebsten hierbleiben. Hier ist alles viel schöner. Die Häuser sind schön wegen den ganzen Blumen und ich liebe Brezeln.

 

 

 

Interviews: Verena Euler und Anna Grillenberger (auch Fotos)

Die E-Autos kommen!

Mittwoch, 12. September 2018

Autos sind ein ein sehr wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Diese bringen uns fast überall hin, wohin wir auch wollen. Allerdings laufen die meisten davon mit Benzin oder Diesel, die auf Erdöl basieren. Dieses ist leider limitiert und entsteht nur durch einen Prozess, dass Millionen bis Milliarden Jahren dauert. Nicht zu vergessen, dass die Autos wegen der CO2 Emission unserer Umwelt schaden. E-Autos sollten die perfekte Lösung sein, allerdings hat alles seine Vor- und Nachteile.

 

electric car photo

 



Foto: paulbr75 (pixabay)

Tesla ist sicherlich der bekannteste E-Autos Hersteller, und das nicht nur weil es eine Gründung des Multimilliardärs und Genies Elon Musk ist oder weil es gerade nicht so gut mit den Finanzen geht. Tesla hat zur Zeit die am meisten fortgeschrittene Batterie-Technologie. Mit einem E-Auto von Tesla kannst du je nach Modell, Ausstattung, Geschwindigkeit bis zu 865 km fahren, bis man es erneut aufladen musst. Das allerdings in perfekten Bedingungen. Normalerweise reicht die volle Ladung für ca. 500 km wenn man schnell und mit A/C (Klimaanlage) an fährt. Eine volle Ladung dauert bis zu 2 Stunden. Das Design übertrifft wirklich alles, was derzeit auf dem Markt ist. Außerdem besitzen die meisten Tesla-Autos die Fähigkeit, autonom zu fahren. Das heißt man kann sich einfach entspannen, solange das Auto selber fährt.

Aber ACHTUNG! Laut dem Gesetz muss man trotzdem am Steuer sitzen, auch wenn man nichts macht, um eingreifen zu können falls etwas schief läuft. Obwohl diese Technik sehr fortgeschritten ist, hat sie ihre Mängel. Auf der Autobahn in Baustellen-Abschnitten muss man selber fahren, da die Linien sehr schlampig gemalt wurden und deshalb das Auto nicht mehr weiß, wo es sich halten soll. In dem Fall bremst es, damit es zu keinem Unfall kommt. Nachts erkennen die Sensoren und Kameras die Linien genau so gut wie tagsüber, man muss sich deshalb also keine Sorgen machen.

 









Foto: pixabay

 

Jetzt kommt noch die Preisfrage; obwohl viele Autohersteller ziemlich billige E-Autos anbieten, kann man diese nicht mit Tesla vergleichen (in keiner Kategorie). Ein Einsteigermodell von Tesla (Model 3), mit den meisten Funktionen ausgestattet fängt mit dem Preis ab ca. 30 000 US-Dollar (26 000 €). Die luxuriösen Modelle kann man ab 80 000 US-Dollar (69 000 €) kaufen. Das sich noch in der Entwicklung befindende Tesla Roadster wird um die 200 000 US-Dollar (173 000 €) kaufen, allerdings hat es eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h von 2,1 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit liegt bei über 400 km/h und hat eine Reichweite mit einer vollen Ladung von ca. 1000 km.

Text: Andrei

 

Das Leben in Garching – Episode I

Sonntag, 15. Juli 2018

Wir, Alessandro, Aylin, Fabio, Lia, Marlin, Marc, Niklas und Sarah nahmen uns 2018 das Thema „Das Leben in Garching“ zu Brust. Wir recherchierten und führten Gespräche mit Vertretern der Garchinger Einrichtungen, wie z.B. dem Sportverein VfR Garching, der Stadtbücherei, den Jugendhäusern Profil und Hochbrück. Wir sammelten Fragen und Anregungen der 9 bis 14 jährigen in Garching und brachten diese am 5. Juni 2018 Frau Cornelia Otto, Fachbereichsleiterin für „Bildung und Soziales“ und Herrn Christopher Redl, Beauftragter für „Soziales und Bürgernetzwerk“.

 

Garching ist eine Münchner Vorstadt im Norden der Landeshauptstadt. Meist bekannt ist Garching wohl durch die Technische Universität München, die in Garching viele naturwissenschaftliche Einrichtungen betreibt.

 

Die Stadt Garching entwickelt sich seit ca. 2013 besonders schnell – unter anderem durch die Nähe und die U-Bahn-Anbindung zur Großstadt München. Während bis 2012 jedes Jahr ca. 170 Kinder in Garching geboren wurden, gibt es seit 2013 jährlich 200 Babys. Unsere Münchner Vorstadt ist mit ca. 3000 Senioren und ungefähr gleich vielen Kinder und Jugendlichen eine sehr lebendige Gemeinde. Über 100 Vereine und freie Träger bieten Aktivitäten und Unterstützung für Kinder, Jugendliche und Familien. Meist werden diese Angebote, wie Schulen, Kindergärten, Nachmittagsbetreuung, Sport- und Kulturvereine, Musik- und Volkshochschule von Garchingern in Anspruch genommen. Aber auch Leute aus München und dem umliegenden Raum kommen gern nach Garching, um Sport zu machen, ins Theater zu gehen oder eine Schule zu besuchen.

 

Münchner Kinder und Jugendliche kommen nach Garching zur Schule und besuchen hier das Werner-Heisenberg-Gymansium.

 

Und das lieben die Kinder und Jugendlichen an Garching:

  • Die grüne Landschaft und große Nähe zur Natur macht unseren Alltag einfach toll!
  • Die Sicherheit: Garching ist überschaubar und ruhig, viele Kinder trauen sich bereits im Kindergartenalter alleine mit dem Fahrrad z.B. in die Musikschule zu gehen.
  • Die Fußgängerzone: Garching hat eine Klasse Fußgängerzone mit Spielplatz, Eisdieseln und Restaurants, Geschäfte und Springbrunnen. Dort finden Straßenfeste statt und, vor allem, man trifft sich unbeschwert und genießt die autofreie Luft.
  • Die Eisdielen: Wir lieben Eis und wir lieben die 2 Garchinger Eisdielen in der Fußgängerzone! Ob Klassentreffen oder ein kleines Date – hier sind wir, Kinder und Jugendliche, glücklich!
  • Rossmann: Hier gibt es immer etwas Nettes, was man für kleines Geld mitnehmen kann. Vor allem Mädchen nutzen den ansässigen Rossmann als lokales Shopping-Erlebnis zwischendurch.
  • Die Bürgerwoche: Wir lieben unser Straßenfest im Juli! Für jeden Geschmack und jedes Alter ist was dabei und wir können unbeschwert und ohne Eltern Live-Konzerte sehen, Klettern, Spielen, Disko-Tanzen und die große Party genießen.
  • Die kurzen Wege: In Garching ist alles – vom Garchinger See bis zur Isar, von Kindereinrichtungen bis zum Rathaus – zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichbar. Dadurch bewegen wir uns auch ohne Führerschein selbständig – Spitze!
  • Die Nähe zu München: Wenn wir Lust auf mehr Action haben, fahren wir nach München rein. In 25 Minuten sind wir mit der Ubahn am Marienplatz, das haben Münchner Kinder auch nicht viel anders.
  • Die Musikschule: Die Musikschule lieben wir! Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Senioren – die Garchinger lieben das Musizieren, und die Musikschule bietet dem ein wunderschönes Gebäude und tolle Lehrer und Veranstaltungen an.
  • Die Stadtbücherei: Die Stadtbücherei ist ein sehr schönes Gebäude mittendrin. Dort sind wir immer willkommen: Wir können lange Bücher, Filme und Musik aussuchen, selbst Schulmaterial kann man ausleihen. Oft trifft man hier spontan seine Freunde und geht anschließend in die Eisdiele…
  • Das Kulturprogramm: Garching hat viele Bühnen, die auch aktiv genutzt werden. Es wird jede Menge geboten und jeder Geschmack kommt auf seine Kosten.

Garchinger Kinder und Jugendliche fühlen sich in Garching glücklich und geborgen und sind den Erwachsenen dankbar, dass sie das Stadtleben so schön gestaltet haben.

Baden in der Würm

Donnerstag, 05. Juli 2018

Baden ist immer gut und in der Würm, einem Kanal in Pasing, kann man sich super abkühlen. Es gibt viele verschiedene Stellen, an denen man baden kann. Wir gehen in die Nähe der Pizzeria „die Speisemeisterei“.

Das Wasser ist immer kalt, auch im Sommer. Nur wenn es sehr warm ist, ist es angenehm und man kann rein gehen und sich abkühlen.

Als ich das letzte Mal dort war, haben wir einen Kampf mit Wasserpistolen mit unseren Nachbarn gemacht.

Es ist immer schön im Sommer sich abzukühlen, aber leider ist heutzutage das Wasser manchmal sehr dreckig und es kann sein, dass man unter den Brücken Ratten entdeckt.

Viel Spaß beim Baden!

Euer Henri

Neues von den Green Beans

Mittwoch, 20. Juni 2018

Fantastische Party-Stimmung auf dem Konzert der Green Beans in Garching

Der 5. Mai war ein herrlicher Sommertag: Sonne, Wochenende und die Ferien in Sicht. Was können sich Jugendliche noch wünschen? Eine geile Party!

Diese hatten sie auch , wenn sie das Konzert der Jugendband The Green Beans im Jugendbürgerhaus „Profil“ besucht haben! Die Garchinger Band, worüber die Münchner Kinderzeitung bereits letztes Jahr berichtete, überraschte alle mit ihrem neuen Repertoire aus eigenen Kompositionen und Cover-Songs: Die mitreißende Musik, der Dialog mit dem Publikum, die jungen, glücklichen Gesichter, die coolen Bühneneffekte – all das führte dazu, dass jede einzige Sekunde zu einer Highlight wurde.

Die fünf Bandmitglieder Alexandra (Voice, 12 Jahre alt), Aylin (E-Bass, 12 Jahre alt), Dennis (13, E-Gitarre), Felix (14, Drums) und Marc (14, Piano) spielten über eine Stunde und brachten es zu 4 Zugaben! Die Jugendlichen waren am Ende von dem Erfolg selbst überrascht – mal von den verrückten Autogrammanfragen abgesehen.

„Das hat mega viel Spaß gemacht“, sagte Alexandra, während Marc und Dennis die ersten verkauften Green Beans CDs signierten. „Das war unser erstes Konzert mit dem neuen Repertoire 2018, und wir waren sehr aufgeregt“, gestand Aylin. „Nun freuen wir uns wirklich auf unsere Konzertreihe dieses Jahr, das ist einfach nur cool“, schloss Felix das kurze Interview nach dem Konzert ab. „Das nächste Konzert findet am Sonntag 24. Juni um 15:40 im Feierwerk München (Redaktionsnote: www.feierwerk.de) statt – in der Hansa39! Das wird bestimmt ganz cool, allein der Raum ist schon der Hammer!“, meinte Marc. „Der Eintritt ist frei, denn wir spielen auf dem Kulturfestival der Morgen e.V.“.

Mehr Informationen zur aufstrebenden Jugendband findet ihr unter www.thegreenbeans.de. Nun wünschen wir den Green Beans viel Erfolg!

Umfrage zum Thema Zeit

Mittwoch, 13. Juni 2018

Passend zum Thema „Zeit“ der 42. Ausgabe der Münchner Kinderzeitung, hat die Redaktion Passanten am Pasinger Bahnhof und in den Pasinger Akaden befragt.

 

Hier siehst du die Auswertung der Fragen:

 

 

 

 

Kinder, wie die Zeit (nicht) vergeht

Mittwoch, 13. Juni 2018

Die Zeit kann einem manchmal unfassbar kurz und manchmal sehr lange vorkommen. Ein Beispiel ist der nächtliche Schlaf. Wenn wir aufstehen, kommt es uns so vor, als ob wir uns gerade erst hingelegt haben. Und das, obwohl wir mehrere Stunden „weg“ waren. Der Grund dafür ist, dass man sich noch in einem Dämmerzustand befindet. Ein weiteres Beispiel ist das Warten. Zehn Minuten kommen uns dann vor wie eine Stunde!

 

Hier siehst du ein paar Beispiele, die beim Kinder-Mediencamp enstanden sind:

 

 

 

 

 

 

Hast du noch weitere Ideen, wann die Zeit besonders schnell oder extrem langsam vergeht? Dann schreib sie uns doch unten in die Kommentare!

Wenn du mehr über das Kinder-Mediencamp erfahren möchtest, dann klicke hier.

So denken Andere … über (ihre) Zeit

Dienstag, 12. Juni 2018

Bei unserem Besuch in der Klasse 5d des Klenze-Gymnasiums drehte sich alles rund ums Thema Zeit. Und die verging dann auch wie im Flug – beim Reden über Reisen in die Vergangenheit und Fantasien über die Zukunft, das Gefühl von Stress und Langeweile und vieles mehr.

 

Adrian:

 

 

Wenn mir am Wochenende langweilig ist, spiel ich gerne auf dem Tablet rum und höre mir nebenbei CDs an. Da vergeht die Zeit dann schnell.

 

Simon:

 

 

Ich habe öfters Langweile, wenn man nichts machen kann, zuhause rumsitzt und keiner Zeit hat. Dann kann man was alleine machen, rausgehen oder so, oder man kann lesen oder auf einem elektronischen Gerät rummachen, wenn man eins hat, aber das wird auf Dauer auch langweilig. Wenn sich alle Gedanken nur auf eine Sache konzentrieren, vergeht die Zeit immer schnell.

 

Ben:

 

 

Als Erwachsener vergeht die Zeit bestimmt schneller, jetzt geht es mir bspw so, dass sich mein Geburtstag nicht immer so weit weg anfühlt, aber im Kindergarten war das immer ewig, bis ein Jahr verging.

 

Julian:

 

 

Ich wäre nicht gerne älter, weil wenn ich jetzt schon älter wäre, würde ich ja kürzer leben. Die Zeit vergeht schnell, wenn man Spaß hat und sie vergeht langsam, wenn man nicht so viel Spaß hat, zum Beispiel in der Schule.

 

Joschua:

 

 

Wenn man die Zeit anhalten kann, kann man machen was man will, den ganzen Tag. Wenn man mal lernen muss, dann hätte man dafür genug Zeit und käme nie in Stress.

 

Hannes:

 

 

Wenn man krank ist, nicht in die Schule geht und den ganzen Tag zuhause bleiben muss, dann finde ich das langweilig und die Zeit will einfach nicht rumgehen.

 

Daniel:

 

 

Ich würde gerne in der Zeit reisen, und wenn ich dann ganz viel wissen würde, würde ich wieder zurück in die erste Klasse, und dann dürfte ich alle Klassen überspringen und würde sofort aufs Gymnasium geschickt werden. In der Zukunft stelle ich mir vor, dass die Gebäude kilometerhoch sind und es fliegende Sachen gibt und alles grüner ist, weil die Leute sich um die Umwelt kümmern.

 

Ajla:

 

 

Mit einer Zeitmaschine würde ich nur ein paar Jahre zurückreisen und meine Noten ein wenig verbessern. Im Frühjahr vergeht die Zeit jetzt viel schneller als im Winter.

Ich würde gerne viel arbeiten später, weil ich schon weiß was ich machen will, ich schminke gerne Leute, auch meine Freundin Schia, wir quatschen auch immer dabei, und mit so viel Spaß wäre viel arbeiten ok.

 

Schia:

 

 

Ich würde gerne zurück ins alte Ägypten, weil ich die Geschichten so schön und spannend finde. Ich möchte gerne Ärztin werden, weil ich Menschen gerne helfe und da mir das Spaß macht, wäre es auch ok, viel zu arbeiten.

 

Kevin:

 

 

Ich möchte in die Zukunft reisen, 2060 oder sowas. Da wäre alles neu, weil was bisher los war, weiß man ja, da wäre alles neu und ich glaube auch nicht, dass die Zukunft schlimm wird. Ich finde, man könnte die Pausen um 5 Minuten verkürzen, dafür sollte man aber eine Stunde früher aushaben.

 

Louis:

 

 

Ich würde zurückreisen, weil ich dann meinen Tod zurückdrehen könnte oder den Menschen in der Steinzeit ein Feuerzeug bringen könnte. Ich finde mein Leben nicht stressig, aber jeden Monat noch extra Ferien wäre schon gut. Überhaupt wären vier Stunden Schule am Tag ok.

 

Guenin:

 

 

Ich würde auch gern in die Zukunft reisen, weil ich wissen will, was passieren wird.

Freitags sollte man generell weniger Schule haben, damit man mehr Wochenende und Freizeit hat.

 

 

Interviews: Verena Euler und Anna Grillenberger (auch Fotos)