Autorenarchiv

Was ist schon Normal

Sonntag, 13. Mai 2012

 Was ist Schon Normal ?

 

 Bilder von Stella und Felicitas.
Online gestellt von Michael, dem Computerspezialisten aus Freimann.

 

Wort-Bilder-Serie „mehr“

Samstag, 12. Mai 2012

Wort-Bilder-Serie „mehr“

Moin. Ich bin der Michael© ich hab mal ein bisschen mit Word Cloud gespielt.

Dat is’n Programm mit den man Wörter schön gestaltet.

Umso öfter man ein Wort schreibt , umso größer wird das Wort

Guckts euch einfach mal an, was raus gekommen ist :

DAS IS MEIN LIEBLING —————————>

Rebecca Wilds Ausstellung „Meine Köpfe“

Samstag, 12. Mai 2012

Rebecca Wilds Ausstellung „Meine Köpfe“

Rebecca Wild ist eine Künstlerin mit Lernschwierigkeiten. Sie hat eine blühende Fantasie, die alle inspiriert.

Ihre Bilder malt sie auf Papier, in großer Wiederholung.

Durch ihre Bilder erschafft sie sich eine eigene Welt. Zwar entsprechen ihre Bilder nicht der Wirklichkeit, aber sie hat große Freude daran. Und wir auch! Und man kann ja auch Dinge aus der Wirklichkeit widererkennen:

Auf ihren Bildern sind mit kräftigen Farben Gesichter, Häuser mit rauchendem Schornstein, Eiswaffeln und

Buchstaben wie M P R A dabei M für Mama,P für Papa,R für Rebecca und A für A-Ton gemalt.

Wenn sie Eis isst, trifft sie meistens ihre Freunde. Deswegen malt sie gerne Eiswaffeln.

Geboren wurde Rebecca Wild im Jahr 1985. Sie lebt zurzeit in Ramsau/Oberbayern.

Sie malt seitdem sie 12 jahre alt ist. Vom 5. bis zum 26. Mai kann man ihre Kunstausstellung „Meine Köpfe“ in der Mohr-Villa bewundern.

Autoren:Aylin (12) , Larisa (12)

 

Fotografen: Michael und Severin

Interview mit Frau Eberle

Freitag, 04. Mai 2012

Interview mit Frau Eberle

Sie arbeitet in der NachbarschaftsBörse und hat das Team eingeladen, mit uns als Klasse einen Workshop in der Medienwerkstatt zu machen.
Wir: Was haben sie mit dem Neubaugebiet hier im Ackermannbogen zu tun?

Frau Eberle: Ich versuche die Nachbarschaft zusammenzuschweißen und auf die Bedürfnisse der Bewohner einzugehen.

Wir: Was wird neben der Elisabeth Kohn Schule gebaut?

Frau Eberle: Eine private Waldorf Schule, ein Supermarkt, ein Hort, ein Kindergarten und eine Kneipe.

Wir: Warum gibt es keine Blockhäuser ?

Frau Eberle: Das hat mit dem Häusern in der Umgebung zu tun und außerdem ist es nicht mehr zeitgemäß.

Wir: Wie stehen sie zu Jugendlichen, die durch das Viertel ziehen?

Frau Eberle: Das ist doch normal! Schließlich waren wir alle mal jung und solange sie keinen Sachschaden verursachen oder zu laut sind, stört uns das nicht wirklich. Natürlich gibt es Ausnahmen in unserem Neubaugebiet, die das stört und sich bei uns beschweren, aber wir nehmen das sehr locker.

Wir: Was gibt es für Hausordnungen oder gibt es allgemeine regeln in diesem Vierteln?

Frau Eberle: Jedes haus hat seine eigenen Regeln, die durch eine Zusammensetzung der Hausbewohner ausdiskutiert wurde. In manchen Häusern gibt es auch gar keine Hausordnung wie in meinem Haus. Wenn z.B. jemand eine Grillparty oder etwas ähnliches vor hat, gibt er den Mitbewohnern Bescheid und die Sache ist geregelt.

Danke für das Gespräch!
Philip und Daniel =)

 

Besuch von Brigitte Werner

Freitag, 04. Mai 2012

Besuch von Brigitte Werner

Gestern am 03.05.2012  war Frau Werner bei uns und hat uns die Geschichte von das Buch erzählt über Denny und seine Freundin Klara. Denny ist etwas besonderes und er hat das „Down-Syndrom“. Das ist für seine Freundin egal, weil er für Klara ein Freund ist. Sie wird z.B. in der Klasse von Anderen gemobbt und Erbse genannt, weil sie so klein ist. Denny mag Erbsen! Wenn ihr mehr Informationen über das Buch wissen wollt, dann besucht die Seite von der Autorin und klickt hier.  Dort könnt ihr etwas lesen und hier den Klappentext über das Buch“Denni, Klara und das Haus Nummer 5″:

„Zwei Tage vor den Sommerferien ziehen in Klaras Haus neuer Mieter ein: Denni, Dennis Papa und Rübe. Klara weiß zuerst nicht, ob sie Denni mag, denn er ist ganz anderes als alle, die sie kennt – er hat besondere Augen und spricht komisch. Doch dann stellt sie fest, dass sie mit Denni viel Spaß hat. Und plötzlich geschehen in der Bebelstraße Nr. 5 die seltsamsten Dinge…“

Ramil

 

P.s. Später kommt noch das Interview von Philip und Mark. Vielen Dank an Frau Werner, dass sie zu uns gekommen ist.

Fotos vom 03.05.12

Freitag, 04. Mai 2012

Anders und anders

 

Aus der Fotogruppe.

Rückschau erster Workshoptag

Freitag, 04. Mai 2012

Die Tage im Workshop

 

Am Anfang haben wir ein paar Kennenlernspiele gemacht. Dann sind wir in 2 Gruppen aufgeteilt worden Die eine Hälfte hat Memory gespielt zum Thema Special Olympics und die andere Gruppe hat Elfchen geschrieben zum Thema Freundschaft oder was einem gerade dazu eingefallen ist. Dann hatten wir Pause. Im Anschluss haben wir uns in 4 Gruppen aufgeteilt. Die Einen sind an die PCs gegangen, die anderen fotografierten, eine Gruppe interviewte die Autorin Brigitte Werner und noch die anderen haben die Buchstaben für die Wandzeitung im Ausstellungszelt gemacht.

Albert, Ramil

 

Hier sieht man als erstes die Künstler aus dem Zeichnen-Workshop:

 

 

Die Fotografen fotografieren:

Bilder von Uurga

Und hier die PC-Gruppe.

 

Bilder von Albert

Schreib- und Fotoworkshop / Mittelschule Elisabeth-Kohn-Straße

Freitag, 04. Mai 2012

Schreib- und Fotoworkshop zu den Special Olympics
mit der 8a von der Mittelschule Elisabeth-Kohn-Straße


Am 03/04 Mai machten die Münchner Kinderzeitung mit der Elisabeth-Kohn Mittelschule einen Workshop zu den Special Olympics. Hier im Ackermannbogen, im Keller der Kreativgarage und draußen. Wir haben geschrieben, Interviews geführt, Fotos und Illustrationen gemacht. Außerdem hatten wir Gäste, die uns zum Thema geistige Behinderung aus ihrer Sicht erzählt haben: eine Buchautorin und einen Freizeitbegleiter.

 

Unsere Ergebnisse könnt ihr euch dann in unserem Aktionszelt während der Special Olympics am Coubertinplatz anschauen, vom 22.-25. Mai und natürlich hier im Blog.

 

Viel Spaß!

 

Eure 8a und das Team der Münchner Kinderzeitung

 

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Besuch von Brigitte Werner

Gestern am 03.05.2012  war Frau Werner bei uns und hat uns die Geschichte von das Buch erzählt über Denny und seine Freundin Klara. Denny ist etwas besonderes und er hat das „Down-Syndrom“. Das ist für seine Freundin egal, weil er für Klara ein Freund ist. Sie wird z.B. in der Klasse von Anderen gemobbt und Erbse genannt, weil sie so klein ist. Denny mag Erbsen! Wenn ihr mehr Informationen über das Buch wissen wollt, dann besucht die Seite von der Autorin und klickt hier.  Dort könnt ihr etwas lesen und hier den Klappentext über das Buch“Denni, Klara und das Haus Nummer 5″:

„Zwei Tage vor den Sommerferien ziehen in Klaras Haus neuer Mieter ein: Denni, Dennis Papa und Rübe. Klara weiß zuerst nicht, ob sie Denni mag, denn er ist ganz anderes als alle, die sie kennt – er hat besondere Augen und spricht komisch. Doch dann stellt sie fest, dass sie mit Denni viel Spaß hat. Und plötzlich geschehen in der Bebelstraße Nr. 5 die seltsamsten Dinge…“

Ramil

 

P.s. Später kommt noch das Interview von Philip und Mark. Vielen Dank an Frau Werner, dass sie zu uns gekommen ist.

 

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Anders und anders

 

Aus der Fotogruppe.

 

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Die Tage im Workshop

 

Am Anfang haben wir ein paar Kennenlernspiele gemacht. Dann sind wir in 2 Gruppen aufgeteilt worden Die eine Hälfte hat Memory gespielt zum Thema Special Olympics und die andere Gruppe hat Elfchen geschrieben zum Thema Freundschaft oder was einem gerade dazu eingefallen ist. Dann hatten wir Pause. Im Anschluss haben wir uns in 4 Gruppen aufgeteilt. Die Einen sind an die PCs gegangen, die anderen fotografierten, eine Gruppe interviewte die Autorin Brigitte Werner und noch die anderen haben die Buchstaben für die Wandzeitung im Ausstellungszelt gemacht.

Albert, Ramil

 

Hier sieht man als erstes die Künstler aus dem Zeichnen-Workshop:

 

 

Die Fotografen fotografieren:

Bilder von Uurga

Und hier die PC-Gruppe.

 

Bilder von Albert

 

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Interview mit Frau Eberle

Sie arbeitet in der NachbarschaftsBörse und hat das Team eingeladen, mit uns als Klasse einen Workshop in der Medienwerkstatt zu machen.
Wir: Was haben sie mit dem Neubaugebiet hier im Ackermannbogen zu tun?

Frau Eberle: Ich versuche die Nachbarschaft zusammenzuschweißen und auf die Bedürfnisse der Bewohner einzugehen.

Wir: Was wird neben der Elisabeth Kohn Schule gebaut?

Frau Eberle: Eine private Waldorf Schule, ein Supermarkt, ein Hort, ein Kindergarten und eine Kneipe.

Wir: Warum gibt es keine Blockhäuser ?

Frau Eberle: Das hat mit dem Häusern in der Umgebung zu tun und außerdem ist es nicht mehr zeitgemäß.

Wir: Wie stehen sie zu Jugendlichen, die durch das Viertel ziehen?

Frau Eberle: Das ist doch normal! Schließlich waren wir alle mal jung und solange sie keinen Sachschaden verursachen oder zu laut sind, stört uns das nicht wirklich. Natürlich gibt es Ausnahmen in unserem Neubaugebiet, die das stört und sich bei uns beschweren, aber wir nehmen das sehr locker.

Wir: Was gibt es für Hausordnungen oder gibt es allgemeine regeln in diesem Vierteln?

Frau Eberle: Jedes haus hat seine eigenen Regeln, die durch eine Zusammensetzung der Hausbewohner ausdiskutiert wurde. In manchen Häusern gibt es auch gar keine Hausordnung wie in meinem Haus. Wenn z.B. jemand eine Grillparty oder etwas ähnliches vor hat, gibt er den Mitbewohnern Bescheid und die Sache ist geregelt.

Danke für das Gespräch!
Philip und Daniel =)

Interview mit Manuela Brehmer

Freitag, 06. April 2012

 

„5 Teams aus München sind auch mit dabei…“

Interview mit einer der Organisatorinnen der Special Olympics: Manuela Brehmer

 

 

Manuela Brehmer leitet das Büro des Bayrischen Landesverbandes der Special Olympics in München und sie ist Familienbeauftragte. Wir haben Ihr einige Fragen zu den Special Olympics gestellt, die vom 20.-26. Mai in München stattfinden.

 

Welche Aufgaben hat man da so?

Sie versucht im Rahmen von verschiedenen Veranstaltungen ein Netzwerk  für Familien aufzubauen,

die mit behinderten Angehörigen alle ähnliche Probleme haben. Familien können sich so gegenseitig helfen und sehen, was ihre Kinder alles leisten können.

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In- und Out-Liste

Freitag, 06. April 2012

In- und Out-Liste April 2012

 

Klamotten

IN

Röhrenjeans

 

Leopardenmuster

 

Rückenfrei

 

Hot-Pants

 

Boots

 

Riesenschals (auffällige Farben)

 

Hohe Schuhe

 

Überdimensionale Ketten

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