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Man glaubt immer nur, dass es gefährlich ist…

Mittwoch, 22. September 2010

 

Man glaubt immer nur, dass es gefährlich ist…

Zu Besuch beim Münchner Achterbahnbauer

 

 

Achterbahn

 

 

 

Sie sind in die wildesten Richtungen gebogen, in knalligen Farben angepinselt und sie erreichen gruselige Höhen – ihr kennt sie alle vom Oktoberfest – Achterbahnen. Aber warum
fällt keiner runter von da oben? Und wer baut sowas eigentlich? Wir wollten es wissen und sind für euch in ein kleines Büro im Münchner Süden gefahren. Dort konnten wir mit
Herrn Wild vom Ingenieurbüro Stengel GmbH sprechen, hier werden nämlich Achterbahnen entworfen.

 

Luca: Und wie viele Menschen auf der ganzen Welt machen so etwas?

 

Wild: Es gibt kleinere Büros auf der ganzen Welt, aber nur mit 1-2 Mitarbeitern. So ein großes Büro wie wir es sind, ist einmalig auf der Welt.

 

 

Luca: Wie viele Achterbahnen haben sie schon geplant?

 

Wild: Wir planen momentan die 570. Achterbahn. Es gibt ständig was zu tun!

 

 

Luca: Hat ihr Büro auch Achterbahnen entworfen, die auf der Wiesn stehen?

 

Wild: Auf dem Oktoberfest sind alle Achterbahnen von uns, das Riesenrad, etliche Rundfahrgeschäfte, Autoscooter, eine Bierhalle und ein Mandelstand. Man kann sagen, dass die Hälfte der Wiesn von uns gemacht wurde.

 

 

Luca: Wie macht man einen Entwurf für eine Achterbahn?

 

Wild: Man muss zuerst wissen, wie die Achterbahn sein soll: Sollen kleine Kinder damit fahren oder Jugendliche oder alle? Wie viele Überkopffahrten, Loopings oder Schrauben soll es geben? Oder will man nur eine normale Strecke fahren und sich an einem Hügel schwerelos fühlen und danach in den Boden reingedrückt werden? Wenn das klar ist, fängt man mit dem Entwurf an. Früher hat man das am Zeichenbrett gemacht, heute macht man alles am Computer. Dort kann man auch bestimmen, an dieser Stelle muss ich nach rechts, an dieser nach links…

 

 

Luca: Wie wird die Achterbahn dann gebaut?

 

Wild: Die fertigen Pläne kommen in ein Werk. Auf der Grundlage der Pläne fertigen sie dort die Achterbahn. Da steht zum Beispiel drauf, man braucht ein Rohr in einer bestimmten Dicke, das muss an dieser Stelle abgeschnitten werden… Hier wird auch zusammen mit dem Kunden entschieden, welche Farbe die Achterbahn haben wird.

 

 

Luca: Was ist das wichtigste bei der Planung?

 

Wild: Man muss die Achterbahn so planen, dass niemand verletzt wird. Die Fahrbahn muss so gestaltet sein, dass man es gut aushalten kann.

 

 

Luca: Was für eine Geschwindigkeit halten Menschen aus?

 

Wild: Es gibt keine Höchstgeschwindigkeit. Man könnte auch 500 km/h fahren – die Geschwindigkeit an sich wirkt nicht auf den menschlichen Körper. Dafür spüren wir Geschwindigkeitsänderungen wie Bremsen oder Anfahren gut.



Luca: Wie oft passiert denn ein Unfall? Und wer ist denn dann daran Schuld?

 

Wild: Wir müssen haften, wenn etwas passiert, sind aber Gott sei Dank versichert. Das Gute ist, dass fast nie was passiert. Die Fahrt zum Oktoberfest ist gefährlicher als Achterbahn zu fahren. Und bevor man in einer Achterbahn ums Leben kommt, gewinnt man vorher erst zweimal im Lotto. Man glaubt immer nur, dass es gefährlich ist, aber das ist es gar nicht.

 


Luca: Fahren Sie gerne Achterbahn?

 

Wild: Sehr gerne. Aber ich bin leider noch nicht mit allen gefahren, weil sie weltweit verteilt sind.

 

 

Luca: Wie alt sollte man sein, wenn man das erste Mal in eine Achterbahn steigt?

 

Wild: So ab 4 Jahren darf man manche schon fahren. Wenn man früh genug anfängt, bekommt man keine Angst!

 


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Wusstet ihr…

 

…  dass es auf dem Oktoberfest keine Holzachterbahnen gibt, da der Aufbau länger dauern würde als die Wiesn selbst?

…  dass der Eurostar in Einzelteile zerlegt 40 Container füllt?


…  dass man die höchste Überkopffahrt in Bayern machen kann? Und zwar im Allgäu im Skyline Park mit dem Skywheel!


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TEXT: Luca, Rebecca Schreiber

FOTOS: Justin Garvanovic, Mauerer Söhne, Frank Lanfer, Peter Schinzler, Severin Vogl

 

Katzenkekse-Rezept

Donnerstag, 12. August 2010

Katzenkekse leicht gemacht


Man nehme:

– 250g Mehl
– 200g Margarine
– 50g Zucker
– 50g Katzenflocken


Foto Michi Göbl
Foto: Michi Göbl


Aus den Zutaten einen Teig kneten, diesen anschließend in den Kühlschrank legen.
Plätzchen ausstechen und mit Eigelb bestreichen, aufs Backblech legen, mit Trockenfutterstückchen verzieren und dann ab in den Backofen.Bei 180 bis 200 Grad 8 bis 10 Minuten backen,abkühlen lassen und ihrem Liebling servieren!!!

Lilli und Kari haben diesen wundervollen Text geschrieben 🙂

KinderKünstlerMitmachBuch

Samstag, 07. August 2010

94 witzige Bilder laden zum Schneiden, Kleben und Kritzeln ein

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„Aufschlagen – Loslegen – Spaß haben“ verspricht das KINDER-KÜNSTLER-MITMACH-BUCH, das neu im Beltz & Gelberg-Verlag erschienen ist. Wir haben es in der Redaktion in Mini-München ausprobiert:
Bei der Kinnköpfe-Fotoaktion gab’s viel zu lachen!

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KINN-Page

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Kinn-page-2

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Die Foto-Aktion wird fortgesetzt – schaut mal wieder vorbei…

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Mitmachbuch_Cover_ganz:fix und fertig kritzel



Labor Ateliergemeinschaft:

KinderKünstlerMitmachBuch

176 Seiten

Beltz & Gelberg

9,95 Euro

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Monster ausschneiden und Gutschein abholen!

Samstag, 07. August 2010

Monster auf Seite 11 ausschneiden und in Mini-München einlösen:

Taxi-Stadtrundfahrten, Essensgutschein für die „Fette Sau“, Kinobesuch für 2, Einkaufsgutschein oder eine MiMüZ – du findest die Redaktion in der Event-Arena im Obergeschoss (neben dem Aufzug)

Online-Redaktion in Mini-München

Freitag, 06. August 2010

miniMünchen2

Kinderredaktion berichtet live aus Mini-München…

 

Mit knapp 3.000 Kindern startete am 3. August die 15. Spielstadt im Münchner Olympiapark. Die Kinderzeitung ist mit dabei und gestaltet in Mini-München mit eurer Unterstützung das MM-Web. Auf dem interaktiven Spielstadt-Portal berichten die Online-Redakteurinnen und -Redakteure drei Wochen lang in Reportagen und Umfragen, Videocasts und Fotos live aus der Event-Arena. Also, besucht uns mal und seid mit dabei – in Mini-München (im Obergeschoss neben dem Aufzug) oder auf www.mini-muenchen-web.info!

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5 Unterschiede

Sonntag, 20. Juni 2010

5 Unterschiede

Das Bilderrätsel findest du im EXTRA zum KiKS 2010:

hier geht’s zum Bilderrätsel (im Text nach unten scrollen)

Unterschiede: Tasche weg, Tafel weg, Aschenbecher weg, Klammern auf Tisch, Stuhl weg


David

KiKS-Auftaktwochenende 18.-20.6.2010

Freitag, 18. Juni 2010

 

Mobile Zeitungswerkstatt beim Kinder-Kultur-Sommer 2010


Die Münchner Kinderzeitung berichtet vom Kinder-Kultur-Sommer(?) –
Schaut mal vorbei und macht mit bei der EXTRA-Ausgabe!
18.-20. Juni 2010 an der Alten Messe (Kongresshalle) auf der Theresienhöhe

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Das Titelbild der 32-seitigen KiKS-EXTRA-Ausgabe 2010 gestaltete Leonard Keil.

Danke an Lea, Saba, Luca, Andreas, Isabell, Cosima, Claudi, Lawrence, Morgane, Zoe, Sophie, Kyra, Leonard, Nils, Hannah, Matthias, Johannes, Laura, Alina, Ellena, Stella, Lena, Valentina, Harriet, David, Katharina, Samira, Felix, Timo, Rebecca und alle anderen fürs Mitmachen!

Die nächste mobilen Redaktion am Samstag/Sonntag, 24./25. Juli 2010 beim White Ravens Kinder- und Jugendliteraturfestival in der Blutenburg!

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Die große Eröffnungsfeier KiKS 2010

„und wenn ich mal nicht kämpfen kann, fang ich gleich zu rosten an…“

Glücklicherweise fand die Eröffnungsveranstaltung des Kinderkultursommers nicht im Freien statt: Der leichte Nieselregen hätte Ritter Rosts Rüstung gar nicht gut getan. Doch in den schönen Räumen der  Kongresshalle  machte Ritter Rost eine gute Figur in einem Musical der Grundschule an der Blutenburg. Über 200 Münchner Schülerinnen und Schüler konnten miterleben, wie der Drache Kosk und das Burgfräulein Bö dem ängstlichen Ritter das Leben schwer machen…

Der 10 jährige Massimo fand das Musical sehr witzig. Auch Michael, 9 Jahre, brachten die Musicaldarsteller zum Lachen. „Cool“ war Ayshes Meinung, Merve gefiel besonders gut das letzte Tanzstück.

Doch es gab auch andere Stimmen: Navid, 10 Jahre, fands mittelgut, er mag sonst eher Musik von Michael Jackson… Er war begeistert von dem Ballettstück, das vor dem Musical gezeigt wurde.

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KiKS 2010

Mittwoch, 14. April 2010

Mobile Kinderredaktion beim KiKS 2010

KiKS_Logo_Wortmarke kleinAm 18., 19. und 20. Juni 2010 findet in der Kongresshalle (am alten Messegelände) auf der Theresienhöhe das Auftakt-Wochenende des diesjährigen KinderKulturSommers statt.

Die Zeitung ist mit einer mobilen Kinderzeitungsredaktion wieder mit dabei!

In eigener Sache

Donnerstag, 11. März 2010

Achtung – Kinderzeitung 11 im Stau:

PalettenDie Auslieferung des aktuellen Heftes 11/März-Mai 2010, an die Schulen verzögert sich. Da es beim Schulverteiler einen kleinen „Rückstau“ gab, erfolgte die Verteilung erst zur Monatsmitte, die Hefte sollten aber trotzdem noch vor den Osterferien an den Schulen eintreffen…

Wir bitten um Entschuldigung!
Bei allen anderen Verteilstellen (Bibliotheken, Sozialbürgerhäusern, Sparda-Bank-Filialen etc.) liegt das Frühlingsheft seit 1. März zum Mitnehmen aus.

Anmeldung zum Sparda-Stärkenpreis

Mittwoch, 10. März 2010

Kinder.Lernen.Lebendig.

Sparda-Bank München e.G. und die Kinderzeitung suchen Münchens beste Schulen!


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Der SpardaStärkenpreis:

Schule kann mehr als nur Stoff vermitteln. Sie kann freies Gestalten und Entdecken ermöglichen, die Phantasie der Schüler anregen und deren Stärken und Interessen in den Mittelpunkt stellen. Der SpardaStärkenpreis „Kinder.Lernen.Lebendig“ der Sparda-Bank München eG und der Kinderzeitung will Schulen ermutigen, neue Lernformen zu erproben oder erfolgreiche Modelle weiter zu entwickeln.

Gesucht sind Projekte, die in besonderer Weise die individuellen Stärken und Kompetenzen der Kinder und Jugendlichen fördern, deren Mitgestaltung und Teilhabe ermöglichen und die  Zusammenarbeit zwischen Schulen und außerschulischen Partnern integrieren.



Projekt-Beispiele:

Spielstadt Willi Town
Im Juli 2008 wurde das Willi-Graf-Gymnasium das erste Mal drei Tage lang zur Spielstadt Willi Town. In über 80 Betrieben – Restaurants, Geschäfte, Anwaltskanzleien, Frisöre, Werkstätten, Zeitungsverlag oder Standesamt – konnten die Schülerinnen und Schüler arbeiten und die verdienten „Willis“ ausgeben. Wie im echten Leben gab es in Willi Town Firmengründungen, Pleiten, glückliche und unglückliche Hochzeitspaare. Einige „Willi-Towner“ arbeiteten bis zur Erschöpfung, andere verließen sich auf den sicheren Arbeitsplatz.
Wieder andere hatten dafür als Straßenmusikanten extra viel Spaß. Super fanden die Spielstadt übrigens auch Gäste aus anderen Schulen. Willi Town soll nun alle zwei Jahre mit neuen Ideen stattfinden. Also, dieses Jahr unbedingt vorbeischauen! (vorgestellt in Heft 11/März-Mai 2010)


Stadtteilmagazin
Im Unterricht und in ihrer Freizeit erkunden Schüler verschiedener Klassen ihr Stadtviertel, zusammen mit Künstlern entsteht daraus ein multimediales Stadtteilmagazin, das man sogar in der Stadtbibliothek ausleihen kann.


Friedenstreppe
Tische und Hocker haben ältere Schulkameraden bereits selber hergestellt. Jetzt nahmen sich die Siebtklässler der Schule zur Lernförderung an der Fröttmaninger Straße den Bau eines ganz besonderen Schulmöbels vor: eine Friedenstreppe. Damit sollen die jüngeren Mitschüler lernen, Konflikte friedlich auszutragen. Sie schreinern in der Holzwerkstatt im Haus der Eigenarbeit – HEi unter fachkundiger Anleitung die dreistufige Treppe. Der Einstieg über die Planung und Berechnung von möglichst wenig Verschnitt ist hart, aber die praktische Arbeit geht flott von der Hand. Und dabei kommt man auf ganz neue Ideen: Was könnte ich sonst noch selber machen?
Ich bin ja gar nicht darauf angewiesen, nur Massenware zu kaufen. Yes I can! (vorgestellt in Heft 12/Juni-August 2010)


Modelabel
Mit fachlicher unterstützung einer Schneiderin entwerfen Schüler ihre eigenen „Schuluniformen“ und vertreiben sie innerhalb und außerhalb der Schule.


Schulradio
Musiker oder Theaterschaffende an die Schule zu holen und mit außerschulischen Partnern zu kooperieren, hat an der Oselschule Tradition. Jetzt hatten die Kinder der Pasinger Grundschule Gelegenheit, Medien wie Zeitung, Radio, Film und Fernsehen zu erleben und selbst als Medienmacher aktiv zu werden. Ziel: Die
Medienkompetenz der Kinder stärken – durch direkte Begegnung mit Medienprofis, durch unmittelbares Erleben in Redaktionen und Studios und vor allem durch das Herstellen eigener Medienprodukte. Zusammen mit dem Bayerischen Rundfunk und mit Radio Feierwerk gestalteten die Kinder Radiobeiträge und moderierten sogar eine ganze Sendung. – Nicht von ungefähr: Bereits seit 2001 gehen die Oselnachrichten im eigenen Schulradio einmal die Woche auf Sendung. (vorgestellt in Heft 13/September-November 2010)


Jury und Preise:

Die drei besten Projekte werden von einer Jury ausgewählt und mit dem SpardaStärkenpreis „Kinder-Lernen.Lebendig“ ausgezeichnet.

Die Jury:
Helmut Lind
, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München eG
Prof. Dr. Angelika Speck-Hamdan, Fakultät für Psychologie und Pädagogik/LMU
Jürgen Walther, Leiter der Hauptschule an der Wiesentfelser Straße
Marion Schäfer, Kultur & Spielraum e.V. München, Herausgeberin


Die ausgewählten Projekte erhalten jeweils 3.000 Euro.


Einsendeschluss:

Einsendeschluss ist der 15. Oktober 2010.

Die Preisverleihung findet statt am Dienstag, 23. November 2010, in der Pasinger Fabrik. Die Veranstaltung moderiert Norbert Joa vom Bayerischen Rundfunk/Bayern 2.


Teilnahme:

Bewerben können sich alle Münchner Schulen, die Projekte für die 2.–7. Jahrgangstufe planen, durchführen oder bereits verwirklicht haben.

Für die Teilnahme füllen Sie bitte online das oben stehende Formular aus – alternativ: Anmeldebogen ausdrucken und einsenden.
Die zweiteilige Projektbeschreibung sollte zusammen den Umfang von drei DIN A 4 Seiten (12 Punkt, einzeilig) nicht überschreiten!


Download:

Ausschreibungstext SpardaStärkenpreis im PDF-Format

Postkarte SpardaStärkenpreis im PDF-Format

Anmeldebogen SpardaStärkenpreis im PDF-Format (für postalische Anmeldung)



Logo Sparda neu spitzer_gelb_schwarz_weiß

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    Name der Schule


    Adresse


    Projekt-Verantwortlicher: Name, Funktion, Adresse, Telefon, E-Mail


    Projekt-Titel


    Projekt-Beschreibung (1): Zielsetzung, "Was ist das Besondere an unserem Projekt?", Thema/Inhalt


    Projekt-Beschreibung (2): Umsetzung, Zielgruppe, Erfahrungen, "Empfehlungen für Nachmacher" (bei abgeschlossenen Projekten), Projekt-Dokumentation


    Beteiligte Partner (an der Planung und/oder Durchführung): Bezeichnung, Funktion


    Projekt-Status: geplant, laufend, abgeschlossen

    Wurde das Projekt bereits ausgezeichnet?


    Folgende Anlagen - Fotos, Pläne, Flyer etc. - senden wir mit ein
    (Dateigröße gesamt max. 5 MB):

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    Kontakt:

    Kultur & Spielraum e.V.
    Reinhard Kapfhammer
    August-Exter-Str. 1
    81245 München
    staerkenpreis(at)kulturundspielraum.de


    (Illustration: Steffi Duckstein)