Autorenarchiv

Buchtipp: Pimp deine Eltern

Mittwoch, 09. März 2011

Pimp deine Eltern

Das Buch ist eher ein Quatschbuch. Aufgebaut ist es wie eine Zeitschrift mit verschiedenen Teilen wie Trendsport, Musiktipps, Tests und Artikeln zu Mode oder Ernährung. Am besten hat mir der „Klugscheisser-Spruch-Generator“ gefallen, den man sich basteln kann, um bei Gesprächen mit den Eltern für Verwirrung zu sorgen. Da kommen verrückte Wortverbindungen heraus wie „beleuchtete Stress-Warteschleife“. Gut fand ich auch die nachgemachten Leserbriefe von Kindern, die als „Geschichten aus dem wahren Leben“ daherkommen, ferner das Poster zum Herausnehmen und die Tipps, wie man am besten auf blöde Fragen antwortet.

Pimp-Titel

Alles andere fand’ ich so „naja“ – aber für die, die Grafiker(in) werden wollen, ist dieses Buch klasse: Es gibt sehr schöne Bilder, natürlich auch etwas unnormale und solche, die mit Schrift und Illustration verziert sind.

Bernhard Hagemann
mixtvision Verlag,
12,90 Euro, ab 10 Jahren

BUCHTIPP: Harriet

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Hier geht’s zum Exklusiv-Interview mit dem Autor Bernhard Hagemann

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Auflösung des Kreuzworträtsels, Heft 15, S. 30

Mittwoch, 09. März 2011

Für Kreuz- und Querdenker

Lösung Kreuzworträtsel


(aus Heft 15, S. 30)

Interview mit Bernhard Hagemann

Mittwoch, 09. März 2011

Spitzer Interview 6 k


Interview mit Bernhard Hagemann, dem Autor des Buches „Pimp deine Eltern“

„Ich rede nur mit Chefredakteuren, eigentlich!“

Ausschließlich mit Bossen reden? Von wegen! Sonst hätte Bernhard Hagemann sich gar nicht mit uns, der Kinderredaktion, unterhalten. War eher ein kleiner Scherz des Schriftstellers. Einer von vielen an diesem Nachmittag in der Pasinger Fabrik. Doch es wurde nicht nur gelacht, sondern auch heiß diskutiert: Hagemanns neues Buch „Pimp deine Eltern“, von dem wir genau wissen wollten, was es damit auf sich hat.







Harriet: Für wen ist das Buch im Grunde geschrieben? Wir waren uns da nicht ganz einig …

Hagemann:
Ihr sollt schon angesprochen sein! Manches in dem Buch ist für Jüngere geeignet, anderes für Ältere oder gar Eltern. Wenn man näher hinschaut, sieht man, dass das Buch wie eine Zeitschrift aufgemacht ist. Eine bunte Mischung, aus der sich jeder das herausnehmen kann, was ihm gefällt.

Theo: Manche haben es mit einem Elternratgeber verglichen.

Hagemann: Es gibt diese gängigen Ratgeber für Eltern, wie sie mit Kindern umgehensollen, wenn sie mal nicht weiterwissen. Das Buch ist quasi ein Gegenmodell für Kinder, wie sie ihre Eltern behandeln können, damit es ihnen besser geht. Ob es angenommen wird, wird sich zeigen. Es ist ein Experiment.

Emil blättert währenddessen im Buch und zeigt dann den anderen begeistert eine Abbildung mit der Überschrift „Rat & Tat“:
„Das finde ich ein cooles Bild.“

Hagemann Cooles Bild
Hagemann: Ja, die Idee dazu habe ich bei mir selbst geklaut, aus „Heinrichs Welt“, einem Bilderbuch für Erwachsene. In meiner Kindheit gab es diesen Satz: „Du bleibst solangesitzen, bis der Teller leer ist.“ Hier seht ihr, wie das verhasste Gemüse vom Teller verschwinden kann, indem man durchdreht. Ich glaube nicht, dass solch ein Verhalten von Eltern toleriert wird. So ist es ja auch nicht gemeint.

Emil: Also eher ein bisschen spöttisch?

Hagemann: Genau. Ich gehöre zu denjenigen, die Kindern Ironie durchaus zutrauen. Das kann man auch. Man denke nur an Serien wie die „Simpsons“ – die sind ja auch total überzeichnet. Und Erwachsene wie Kinder sind sich einig, dass so etwas gut anzusehen ist.

Theo : Das Buch ist demnach mit Humor zu lesen … Sind Sie als Mensch auch so?

Hagemann: Ich sehe mich als nicht ganz so komplizierten, dafür humorvollen Menschen, und als jemand, der durchaus den Ernst des Lebens begriffen hat, den man aber mit Humor meistern kann. Diese Einstellung versuche ich auch im Kinderbuch unterzubringen.

Harriet: Ich habe den Eindruck, dass „Pimp deine Eltern“, eher ein Buch für Jungs ist als für Mädchen. Manchmal geht die Anrede nur an die Jungs. Außerdem sind viele im Buch abgebildet.

Hagemann: In der Tat ist es eher für Buben geschrieben, aber nicht ausschließlich. Vielleicht auch weil die wahren Probleme mit den Eltern eher die Jungs haben (lacht). Nein, also ehrlich: Ich weiß es nicht. Nur das: Ich schreibe schon gerne für Jungs.

Hagemann in der Redaktion

Luis: Kommen die Ratschläge wirklich von den Kindern oder haben Sie sich alle allein ausgedacht?

Hagemann: Die habe ich mir schon selbst ausgedacht.

Theo: Was hat Sie während des Schreibens immer wieder inspiriert?

Hagemann: Ich habe mir einen Schwung Zeitungen gekauft, welche für Kinder, wie „Geolino“, „Wissen macht Ah!“ und „Neon“ für Jugendliche – also die gängigen, um zu schauen, wie die einzelnen Rubriken aussehen können: Ernährung, Erziehung oder auch der Kummerkasten. Zur Recherche und zur Inspiration, um auf eigene Idee zu kommen.


Luis: Wie lange haben Sie für das Buch gebraucht?

Hagemann: Es ist schwierig, genaue Zeitangaben zu machen. Die einzelnen Beiträge aus dem Buch habe ich über mehrere Tage und Wochen geschrieben und zwischendurch auch etwas anderes gemacht. Zum Schreiben gehört für mich auch das Spaziergehen, dabei kann ich gut meine Gedanken wälzen. Wenn ich beispielsweise, wie in diesem Fall, mit manchen Vorgaben des Verlags zunächst nichts anzufangen wusste. Wenn ich eine Zahl sagen müsste: Sagen wir einfach zwei Monate.


Theo: Gab es Phasen, wo Sie echt Pech hatten mit ihren Büchern?

Hagemann: Ja, die gab es schon. Wenn man sich etwas ausdenkt, das dem Verlag zeigt und dann mit dem Schreiben anfängt – und in der Zwischenzeit ist ein Buch mit einer ähnlichen Idee bereits bei einem anderen Verlag erschienen. So ist es mir gerade ergangen mit einer Idee für einen Comicroman. Die blühen ja gerade an jeder Ecke. Oder wenn ein Buch, bei dem man sich Mühe gegeben hat und von dem man meint, es sei schön und ginge gut, dann doch nicht so angenommen wird von den Käufern. Was bei Kinderbüchern schon schwierig ist: Die Käuferschicht ist nicht gleich die Zielgruppe. Denn gekauft werden die Bücher, die für Kinder gedacht sind, ja hauptsächlich von Erwachsenen.


Zwischendurch zieht der Autor sein neuestes Kinderbuch hervor, „Donikkls kleine Monster“. Es ist eine Serie mit drei Monstern, genauer Außerirdische, die auf der Erde landen. Dabei summt Hagemann das bekannte Fliegerlied („So a schöner Tag!“). Emil stöhnt auf, weil sein kleiner Bruder ihn mit diesem Ohrwurm 3 Monate lang gequält hat. Harriet hingegen ist begeistert und summt gleich mit. Wer mehr davon hören will, schaut am besten auf der Internetseite www.donikkl.de nach, die nach „Donikkl“, alias Andreas Donauer, benannt ist. So heißt der relativ bekannte Musiker, mit dem Bernd Hagemann eine Kinderbuchserie entwickelt hat.

Theo: Wo, denken Sie, kann man die besten Bücher kaufen?

Hagemann: Kommt auf die Beratung an. Selbst in großen Ketten-Buchhandlungen gibt es vereinzelt Mitarbeiter, die gute Bücher empfehlen: „Haben wir zwar nicht da, aber das müssen Sie lesen.“ Mmh … mir fallen gerade Kohlibris in Neuhausen und Lehmkuhl in Schwabing ein. Ich bin jetzt aber nicht so ein Buchhandels-Checker. Warum wollt ihr das wissen?


Theo: Ich finde es schon interessant zu wissen, woher ein Autor Lesestoff bekommt und ob er viel liest.

Hagemann: Stimmt. Ich lese viel, auch wenn ich gerne noch zu mehr kommen würde.


Luis: In welcher Buchhandlung gibt es die meisten Bücher von Ihnen?

Hagemann: Weiß ich nicht, so richtig viel stehen meine Bücher ohnehin nicht herum in den Buchläden. Nur meine Erstleser-Bücher, die sind schon gut zu finden, weil die gerne gesehen und gekauft werden.

Emil: Sie sind ja Schriftsteller und zugleich Fotograf. Was machen Sie eher nebenbei?

Hagemann: Gerade schreibe ich hauptsächlich – und mache nebenbei noch Fotos. Eigentlich komme ich ja vom Fotografieren; richtig angefangen mit dem Schreiben habe ich erst nach der Geburt meines Sohnes. 1992 ist dann mein erstes Kinderbuch erschienen.

Spitzer Interview 12 k

Luis: Wie viel verdienen Sie eigentlich an so einem Buch? 1 Cent pro Buch?

Hagemann (lacht): Nein, das nicht, es ist schon etwas mehr. So genau weiß ich das zwar gar nicht, aber als Honorar sind in der Regel 7 Prozent vom Nettoladenpreis vereinbart. Also von dem Preis, den die Buchhandlung beim Einkauf an den Verlag zahlt.


Harriet: Können Sie Kindern, die Schriftsteller werden wollen, einen Tipp geben?

Hagemann: Viel lesen ist schon mal gut, damit man weiß, wie eine Geschichte aufgebaut ist oder was sie spannend macht. Man sollte das Geschriebene Anderen zeigen und sich anhören, was sie dazu sagen. Sonst weiß man nur für sich, dass das Geschriebene gut ist, aber nicht, ob es andere auch so sehen. Dann die Kritik annehmen und weiterschreiben.


TEXT: Harriet, Emil, Luis, Theo, Silke Schetelig

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Harriets Buchtipp findest du hier

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Hier geht’s zur Internetseite des Buches: http://pimp-deine-eltern.de

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Sprücheklopfer

Freitag, 04. März 2011

Sprücheklopfer

Sprücheklopfer_Auflösung


Nochmal zum Nachlesen:


1) Unter Blinden ist der Einäugige König


2) Das steht auf des Messers Schneide


3) Ich steh‘ voll auf dem Schlauch


4) Ich hab‘ echt’n Brett vor dem Kopf


5) Viele Köche verderben den Brei


6) Du trägst dein Herz auf der Zunge


7) Er fragt ihr ein Loch in den Bauch

(Auflösung Spaß & Rätsel, Heft 15/Seite 31)


Findest du die acht Unterschiede?

Donnerstag, 03. März 2011

Findest du die acht Unterschiede?

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Zugegeben: diesmal war’s schon ziemlich schwierig…

(Spaß & Rätsel – Heft 15/Seite 29)


EXTRA-Ausgabe KinderUni+plus 2010

Mittwoch, 01. Dezember 2010

EXTRA-Ausgabe KinderUni+plus 2010

Extra-Kinderuni-2010_n


Groß war der Zeitdruck bei der Produktion der EXTRA-Ausgabe zur diesjährigen KinderUni+plus am 17. November, denn schon um 15.00 sollte das ganze Heft fertiggestellt und im Copyshop abgeliefert sein…

Der schulfreie Buß- und Bettag war zum zweiten Mal der perfekte Tag für die KinderUni+plus in der Hochschule München. Rund 400 Kinder ab neun Jahren studierten und forschten einen ganzen Tag lang in Kursen und Vorlesungen aus (fast) allen Wissensgebieten. Ebenfalls zum zweiten Mal mit dabei war die mobile Redaktion der Münchner Kinderzeitung. Über 40 Kinder schrieben, interviewten und fotografierten für die 16-seitigen EXTRA-Ausgabe. Unterstützt wurden die Kinder dabei von Foto- und Kommunikationsdesign-Studierenden.


Mehr zur KinderUni München

Bücherschau 2010

Mittwoch, 01. Dezember 2010

Mobile Zeitungswerkstatt auf der Münchner Bücherschau

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Besuch uns auf der 51. Münchner Bücherschau im Gasteig!


Werde Bücherschau-Reporter, befrag’ andere junge Bücherfans und Erwachsene nach ihrem Lieblingsbuch und veröffentliche deine Texte und Fotos hier im Blog zur Bücherschau!

Wir sind an den drei Bücherschau-Wochenenden,
– Samstag/Sonntag, 20./21., 27./28.11. und 4./5.12., jeweils von 14.00-17.30 Uhr
,

mit einer mobilen Redaktion mit dabei.

Du triffst uns im 2. Obergeschoss (neben den Aufzügen – zwischen Aktionsprogramm und Kinderbuch-Ausstellung).


Mehr zum Programm der Münchner Bücherschau

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Interview mit Axel Milberg


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Hallo Herr Milberg! Wie kamen Sie auf die Idee, hier mitzumachen?

Herr Milberg: Ich wurde von dem Verlag des Buches angefragt. (Herr Milberg las aus „Septimus Heap: Syren“ von Angie Sage. Anmerkung der Redaktion)


Was ist Ihr Beruf?

Herr Milberg: Schauspieler.


Bei welchen Filmen spielen Sie mit?

Herr Milberg: Tatort.


Was ist Ihr Lieblingsfilm?

Herr Milberg: Toy Story 1-3.


Wie waren Sie in der Schule?

Herr Milberg: Ich war mittelmäßig und nicht sehr fleißig.


Was war Ihr Lieblingsberuf als Kind?

Herr Milberg: Weihnachtsmann. Der war alt und hatte immer viele Geschenke dabei. Das fand ich gut.


Was waren Ihre Lieblingsfächer in der Schule?

Herr Milberg: Sport und Deutsch.


Waren Sie als Kind begabt im Schaupielern?

Herr Milberg: Das ist immer schwierig zu beantworten. Meine Eltern haben zumindest viel gelacht.


Was ist Ihr Lieblingsbuch?

Herr Milberg: „Mond über Manhatten“ von Paul Auster.

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Milbertshofen

Samstag, 02. Oktober 2010

Mobile Zeitungswerkstatt Milbertshofen


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Am 2. und 3. Oktober 2010 war die mobile Zeitungswerkstatt in Milbertshofen unterwegs. Im Kulturhaus Milbertshofen (Curd-Mezger-Platz 1/Schleißheimer/Ecke Keferloher Straße) trafen sich elf Mädchen und Jungen aus den umliegenden Schulen für eine weitere EXTRA-Ausgabe – diesmal aus dem Münchner Norden. Mit fachkundiger Unterstützung des MOBIL-Teams und ausgerüstet mit Audiorekorder und Fotoapparat recherchierten, schrieben, fotografierten und zeichneten die Stadtteilreporter für die Extra-Ausgabe.
Die Ausgabe gibt’s zu kaufen am Samstag, den 16. Oktober, wenn das Kulturhaus sein fünfjähriges Jubiläum feiert („Der Curd-Mezger-Platz erzählt“, 14.-17.10.2010).


In Zusammenarbeit mit dem Kulturhaus Milbertshofen und dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München/Kulturelle Bildung.




Hier kommt eine kleine Auswahl der Texte und Berichte, die wir in den zwei Tagen in Milbertshofen geschafft haben. Viel Spaß beim Lesen.

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Rauf aufs Rad und schwing die Pedale!

Mittwoch, 22. September 2010

Rauf aufs Rad und schwing die Pedale!


Rauf aufs Rad; Andi


München schwingt sich auf, Europas Radlhauptstadt zu werden. Neue Radwege braucht die Stadt und ein Gesicht, um für’s Radfahren zu werben, damit auch genügend Leute diese nutzen. Was liegt da näher, als die Bewohner Münchens selbst aufzurufen? Beim Streetcasting „München sucht den Radlstar“ war jeder gefragt: egal ob mit Mountainbike, Beachcruiser oder dem alten Rad von Oma unterwegs, egal ob mit Einkaufstasche am Lenker oder drei Lampen im Gepäck. Bei der Abstimmung im Internet lieferten sich dann 20 Besten ein Kopf-an-Kopf-Rennen, bis der Gewinner feststand: Andi (15 Jahre alt) aus Ramersdorf-Perlach. Sein Motto: „Paris, Mailand oder Wien: mit meinem Radl komm ich überall hin.“ Klar, dass er mit dem Preisgeld gleich weitere Radlreisen plant, nach Berlin und nach Indien.


Sein Rad hat er übrigens aus der Isar gefischt, gemeinsam mit seinen Eltern angemalt und wieder in Schuss gebracht. Genauso wichtig wie das Radfahren ist das Musikmachen für Andi. Die besten Melodien kommen ihm auf dem Sattel und zuhause braucht er dann nur noch die Akkorde für seine Gitarre notieren. Praktisch, nicht? Radfahren ist also nicht nur eine gesunde und klimafreundliche Sache, sondern bringt einen auf Ideen und andere Gedanken. Und was geht dir beim Rad fahren so durch den Kopf?



TEXT: Silke Schetelig


FOTO: Severin Vogl; Daniel Sommer

Der perfekte Tag in Moosach

Mittwoch, 22. September 2010


Der perfekte Tag in Moosach


Moosach Linus Vera


In München leben viele Kinder und Jugendliche. Jeder von ihnen hat andere Hobbys, Interessen und Wünsche. Wir haben ein Mädchen und einen Jungen besucht, die im Stadtteil Moosach wohnen. Wie ihr perfekter Tag aussieht und was man alles in Moosach erleben kann, erfahrt ihr auf den nächsten zwei Seiten. Und wenn ihr Lust habt, uns euren perfekten Tag in eurem Stadtteil vorzustellen, schreibt uns!
kinderzeitung@kulturundspielraum.de



Moosach Linus

Moosach Vera





Stadtplan Moosach



TEXT: Rebecca Schreiber, Linus, Vera