Und hier unsere Bilder aus der Kinderredaktion:
Unter anderem mit folgenden Themen:
::: Ab 1. Dezember an deiner Schule und an folgenden Stellen kostenlos zum Abholen
Ich stelle euch das Buch
von Anna Claybourne vor, dass im arsEdition – Verlag erschienen ist. Das Buch wurde dieses Jahr herausgegeben und gehört zu ein paar anderen Die 100 … Dinge der Welt.
Dieses Buch hat 111 Seiten und ist mit 9,95 € an jeder Buchhandlung zu erhalten.Mir gefällt dieses Buch, weil sie viele interessante Dinge beinhaltet und auch cool beschrieben wird. Außerdem sind ein paar Dinge doch ein bisschen gruselig, wie z. B. Chupacabra (= ein mysteriöses Tier, dass Blut von Haustieren aussaugt. Igitt!), Blutregen (= Regen, dass warscheinlich mit Wüstensand vermischt wurde, es ist umstritten, wie so ein Regen entsteht.). Was mir an diesem Buch nicht so gefällt, ist die Beschreibung, die manchmal ein bisschen knapp ausfällt.
In diesem Buch geht es um verschiedene Dinge, die zum einem ein bisschen gruselig, mysteriös und faszinierend ist. Eigentlich werden hier ein paar Erscheinungen erklärt und deshalb finde ich es so faszinierend. In diesem Buch ist für jeden was dabei!
Hung Luong
Was ist Ihr Lieblingsort zum Lesen?
Wir haben die Bücherschau-Besucher gefragt, wo sie am liebsten lesen. Hier sind ihre Antworten:
Frau, 50 Jahre: „…im Wohnzimmer“
Junge, 14 Jahre: „…. im Sitzsack“
Frau, 70 Jahre: „… auf dem Sofa“
Mann, 40 Jahre: „…auf einem guten Sessel“
Mädchen,15 Jahre: „… im Bett“
Frau, 26 Jahre: „…in der Badewanne“
Frau, 31 Jahre: „…im Bett“
Junge, 4 Jahre: „…auf der Bücherschau“
Mann, 41 Jahre: „…im Bett“
Mädchen, 6 Jahre: „…im Bett“
Mädchen, 14 Jahre: „…im Bett“
Fazit: Fast 50 % der Befragten lesen am Liebsten im Bett!!!
Kwoh-Wah, Hung-Luong
Weil ich schon immer wissen wollte was im Körper ist wie man sich bewegt und so!
Weil da Kinder Bücher sind und man was machen kann!
Weil es zu gruselig ist und es ist nichts für kleine ist!
Laila Sara, 4. Kl.
von Jan Wybrow
Das Buch ist ein Erdmänchenabenteuer.
Ich finde das Buch lustig, spannend und abenteuerlich. Meine Lieblingsfigur ist Erwin weil er so lustig und mutig ist. Meine Lieblingsstelle ist als Erwin und die anderen Erdmännchen auf den Rücken von einem Menschen stehen.
Tobias, 9 Jahre
Frau:
3h Fernsehen pro Woche
3h Lesen pro Woche
Kind:
halbe Stunde Fernsehen pro Woche
3h Lesen pro Woche
Frau, jung:
Fernsehen 10h in der Woche
14h Lesen pro Woche
Mann, jung:
15h Fernsehen in der Woche
4h Lesen pro Woche
Frau, älter:
7h Fernsehen pro Woche
10h Lesen pro Woche
Frau, jung:
5h Fernsehen pro Woche
10h pro Woche Lesen
Interview von Emanuel am Literaturfest für die Kinderzeitung München
Buch Nr.1
Eine Frau list mit seinem Sohn Herr Anders. Es handelt sich über einen Mann der ganz anders ist und am Ende eine Frau findet . Der Verlag heißt Tulipin
Die Autorinen heißen Eva Schatz ,Stefanie Reich
Die Frau würde es Empfehlen
Buch Nr .2
Ein Mann list mit seinem Sohn den kleinen Weinachtsmann.Es handelte sich um einem Hauptweinachtsmann. Verlag, Hanser
der Mann würde es Empfehlen
Buch Nr. 3
Ein Mann liest „999 Froschgeschwister ziehen um“. Es liest ein Mann mit seinem Sohn. Verlag: Nordsüd.
Er würde es empfehlen.
Buch Nr.4
Das Buch heißt „Wir tanzen nicht nach Führers Pfeife.“ Eine Frau liest das Buch. Es ging um den 2.Weltkrieg. Der Verlag heißt Hanser.
Sie würde es empfehlen, sagte die Frau.
Interview von Emanuel Maruozzo
Vom 15.11.-2.12.2012, immer samstags und sonntags von 13.00-17.00 Uhr im 2. OG – auf dem Weg in die Kinderbuch-Ausstellung der Münchner Bücherschau. Bücher-Blogger, Reporterinnen, Interviewer und junge AutorInnen werden laufend eingestellt…
Foto-Aktionen: „Mein Buch für die einsame Insel“, „Bett, Baum oder Badewanne – Lieblings-Lese-Orte“…
Aktuelle Mediadaten der Münchner Kinderzeitung
Ines Beyer
Tel. +49 174 305 89 76
ibeyer@muek.info

Imageflyer 2022, Gestaltung: Pauline Karlson
Die Kinderzeitung erscheint aktuell drei mal im Jahr (März, Juni und November) und wird in einer Auflage von 35.000 kostenlos an die 2.-6. Klassen aller Münchner Schulen verteilt.
Einfach mal die Lehrerin/den Lehrer oder Schulleitung danach fragen!
– in den 24 Münchner Stadtbibliotheken
– in der Rathaus-Information (Marienplatz)
– in den 13 Sozialbürgerhäusern
– in der Seidlvilla (Nikolaiplatz 1b)
– in der Pasinger Fabrik (August-Exter-Str. 1)
– in der Internationalen Jugendbibliothek
– im Jugendinformationszentrum (Sendlinger Straße 7/Innenhof)
– im Haus der Jugendarbeit (Rupprechtstr. 29)
– im Kinder- und Jugendmuseum (Arnulfstr. 3)
– in der Leo 61 (Münchner Freiheit)
– im Lenbachhaus (Luisenstraße 33)
– im Haus der Kunst (Prinzregentenstra?e 1)
– im Infopoint in Alten Hof
– im Museum Mensch und Natur (Maria-Ward-Straße 1b)
– im Theater der Jugend/Schauburg (Elisabethplatz)
– im Residenztheater (Max-Joseph-Platz 1)
– in der BMW-Welt (Am Olympiapark 1)
– in der Bibliothek der Stiftung Pfennigparade (Barlachstraße 36c)
– im Literaturhaus (Salvatorplatz 1)
– in der Villa Stuck (Prinzregentenstr. 60)
– in den 22 Freizeitstätten des Fachforums
– Einzelabonnement (3 Hefte/1 Jahr): 20,- Euro
– Klassenabo (3 x 30 Exemplare/1 Jahr): 30,- Euro
(Foto: SXC)
Einfach den Betrag mit Namen, vollständiger Adresse und dem
Stichwort “MÜK-Abo” überweisen auf das Konto von
Kultur & Spielraum e.V.
bei der Stadtsparkasse München
IBAN DE56 7015 0000 0096 1859 13
Dann hast du/haben Sie vier Mal im Jahr die nagelneue Kinderzeitung im Briefkasten!
Süddeutsche Zeitung, 28.2.2008
München · In der soeben erschienenen, 4. Ausgabe/Juni‑August 2008 der Münchner Kinderzeitung „spitzer“ dreht sich (fast) alles um die „heimliche Hauptstadt“: In „Ideen zum Abgucken“ stellen junge Münchner mit Migrationshintergrund spannende Kinderprojekte aus anderen Ländern vor, Kinderredakteureinterviewen die 100‑jährige Münchnerin Amalie Baumann, „Wir verschicken München!“ heißt der Wettbewerb, bei dem es darum geht, selbst phantasievolle München‑Postkarten zu basteln ‑ den Gewinnern winken Preise im Wert von über 1000 Euro. spitzer Nr. 4 hat einen Umfang von 32 Seiten, dazu kommt diesmal eine exklusive, achtseitige Beilage mit dem Kinder‑ und Familienprogramm beim Altstadtring‑Fest am 19. und 20. Juli.
(…)
(Die Kinderzeitung) informiert Kinder und Jugendliche verständlich und anschaulich über gesellschaftliche Ereignisse und aktuelle Themen, aktiviert zur Teilhabe am Stadtleben und bietet den jüngsten Münchnerinnen und Münchnern ein eigenes Sprachrohr.
Samstagsblatt Nr. 28, 30.6.-6.7.2008
Newsletter der Hochschule München Nr. 1, Januar 2009
Redaktionsmitglieder über ihr Engagement bei der Kinderzeitung:
Luca, 12 Jahre: Es ist toll, Themen zu recherchieren, Artikel zu schreiben und Sachen zu testen. Einen Test machen wir in jeder Ausgabe, der heißt Isar-Inspektor. (…)
Melanie, 14 Jahre: Vor zwei Jahren hatten wir in der Schule ein Projekt, bei dem wir reinschnuppern konnten, wie eigentlich eine Zeitung entsteht. (…) Deswegen habe ich mir die Redaktion mal angeschaut und komme seitdem jeden Freitag in die Pasinger Fabrik. Wir Kinder diskutieren dort über Themen, die gerade wichtig sind und über wichtige Ereignisse, über die wir gerne schreiben würden. Jeder bringt seine eigenen Ideen ein – und so entsteht dann die nächste Ausgabe. (…)
Mario, 11 Jahre: Mir ist es wichtig, dass andere Kinder und Jugendliche so informiert werden, dass sie wichtige Dinge erfahren und verstehen. Außerdem will ich selber meine Meinung sagen können und andere Leute kennlernen, denen es genauso geht. (…)
k3 – Zeitschrift des KJR-M, Nr. 5, Juli 2009
(…)
„Wir spüren deutlich, dass die Schere zwischen den Kindern, die sehr stark gefördert werden und jenen, die gar nicht gefördert werden, immer weiter aufgeht“, sagt (Herausgeberin) Marion Schäfer. (…) Bewusst stellt die Redaktion Ausflugs- und Unternehmungstipps vor, die nichts oder nur wenig kosten. „Es gibt so viele Angebote in der Stadt, doch viele Kinder wissen überhaupt nichts davon“, sagt Marion Schäfer, „das wollen wir ändern“.
(…)
Von Christina Warta
Süddeutsche Zeitung, 10.7.2009
(…)
Die Idee hinter dem bunten Blatt: Themen von Kindern für Kinder.
(…)
Hallo, 16.12.2009
(…)
Aber auch am Layout sind die Kinder beteiligt. Designer Christian Rother hat sich auch von den Kindern inspirieren lassen, sie gebeten, ihre Lieblingsdinge mit in die Redaktion zu bringen, um auf diesdem Weg zu erfahren, was Kindern gefällt.
(…)
Von Elisa Holz
Süddeutsche Zeitung, 16.10.2010
Von Jutta Czeguhn
Süddeutsche Zeitung, 8.8.2011
(…)
Anja Pasquay, Pressereferentin des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger: Nur eine Gesellschaft, die liest, ist eine Gesellschaft, die denkt (Elisabeth Noelle-Neumann). Auch deshalb möchten wir Kinder und Jugendliche so früh wie möglich gezielt an Zeitungen und digitale Angebote heranführen.
(…)
drehscheibe – Aus Lokalredaktionen für Lokalredaktionen Nr. 6, 15.5.2012
(…)
Ein nichtkommerzielles Projekt mit pädagogischem und journalistischem Anspruch, bei dem jährlich rund 2000 Kinder an den verschiedenen Aktionen teilnehmen.
(…)
Von Gerhard Wilhelm
Süddeutsche Zeitung, 2.1.2013
Texte und Podcasts von Kindern und Jugendlichen – Beispiel: Blog der Münchner Kinderzeitung
Schüler – Wissen für Lehrer: Aufwachsen mit virtuellen Welten, Friedrich Verlag 2011
Von Christine Lübbers
kressreport 16/13, 9.8.2013, S. 13/14
Deutsch Gymnasium Kompetenzen–Themen–Training, Westermann Schroedel Verlag, Braunschweig 2013
In den Herbstferien, am 30. und 31. November 2012, fand die Zeitungswerkstatt in der Blumenau statt. Was die jungen Reporterinnen und Fotografen an den beiden Tagen im Nachbarschaftstreff in der Rolf-Pinegger-Straße über die Blumenau herausgefunden haben, steht in der 21-seitigen Extra-Ausgabe.
Schön, dass du den Weg zu uns gefunden hast.
Doch Moment mal, wer sind wir überhaupt, die Redaktion?
Wir, das sind rund 20 Kinder und Jugendliche, die sich freitags treffen oder auch mal
unter der Woche, wenn es Außer-Haus-Termine gibt, für Recherchen und Interviews.
Für alle Mädchen und Jungs (im Alter von 9-15 Jahren), die gerne Texte schreiben, zeichnen
und recherchieren.
In der Kinderredaktion könnt ihr Berichte und Reportagen verfassen, Umfragen und
Interviews machen, Fotoromane, Witze oder Comics gestalten und vieles mehr.
Neue Reporterinnen und Reporter sind immer herzlich willkommen!
Jeden Freitag (außer in den Ferien), 16.00-17.30 Uhr
Kinder- und Jug endkulturwerkstattPasinger Fabrik.
Ihr müsst auch nicht jeden Freitag kommen. Es gibt viele von uns, die einmal im
Monat mit dabei oder jedes zweite Mal da sind. Das sehen wir ganz locker.
Artikel schreiben und Informationen sammeln geht ja genauso gut von zuhause.
Wir nutzen das Internet nicht nur, um zu recherchieren – sondern auch, um hier zu zeigen,
was wir sonst noch so machen und was nicht immer in der Münchner Kinderzeitung landet.
Wir freuen uns immer über eure Kommentar: Schreibt uns oder kommt vorbei!
Und falls ihr noch mehr Artikel, die so in der Redaktionsrunde entstehen, sehen
oder mehr über uns erfahren wollt, könnt ihr entweder hier noch etwas stöbern
oder bei unserem ganz eigenen Redaktions-Blog vorbeischauen!

Information und Anmeldung:
Tel. 821 11 00
Mail: veuler@kulturundspielraum.de
Vom 15.11.-2.12.2012, immer samstags und sonntags von 13.00-17.00 Uhr im 2. OG – auf dem Weg in die Kinderbuch-Ausstellung der Münchner Bücherschau. Bücher-Blogger, Reporterinnen, Interviewer und junge AutorInnen werden laufend eingestellt…
Foto-Aktionen: „Mein Buch für die einsame Insel“, „Bett, Baum oder Badewanne – Lieblings-Lese-Orte“…
Im April trafen sich rund 700 SchülerInnen in Würzburg zum größten Schülerkongress Europas, der „Basis12“. Mit dabei: MÜK-Jugendredaktionsmitglied Sabrina.
TEXT und FOTO: SABRINA
Egal, ob Klassen- oder Schulsprecher oder ganz ohne Amt – ein Wochenende lang diskutierten wir gemeinsam, wie man Schule(n) verbessern kann. Toll: Auch das gesamte Organisationsteam, das diese Großveranstaltung problemlos meisterte, bestand ausschließlich aus SchülerInnen.
Los ging’s in der Uni Würzburg. Mit Schauspielern wurden das Schulleben und dessen Probleme dargestellt. Wer kennt es nicht? Man übt Kritik und bringt Verbesserungsvorschläge. Dann kommt der Satz: „Ich nehme mir das zu Herzen und versuche mein Bestes“ – ändern tut sich aber schließlich doch nichts. Voll motiviert ging’s in die Mitternachtsdiskussion, wo wir Vorschläge für ein besseres Schulsystem sammelten. Am nächsten Tag teilten wir uns in Bezirke ein, um etwas über das System der SchülersprecherInnen zu erfahren. Danach fanden Workshops statt. Einer hieß „Streit um Schulstruktur – Dreigliedrigkeit“ und setzte sich mit der Aufteilung nach der 4. Klasse auseinander: Ist sie sinnvoll? Kommt sie vielleicht zu früh, weil sie nicht nicht jedem Einzelnen gerecht wird? Der Tag fand einen tollen Abschluss, mit dem Konzert von „Supershirt“, und einem DJ, der für die feierfreudige Meute auflegte.
Auf der Abschlussveranstaltung wurde u.a. mit Leuten vom Kultusministerium1 und dem Landesschülersprecher das Thema Partizipation2 diskutiert, wie dieses besser umgesetzt werden kann. Denn: Es wird zwar immer nach unserer Meinung gefragt, aber ob diese auch eingearbeitet wird, ist etwas anderes! Deswegen stellten wir Forderungen, z.B. die Abschaffung der Noten, um den Druck auf die SchülerInnen zu verringern. Stattdessen wollen wir die Einführung von Feedback. Im Großen und Ganzen war es ein super Wochenende. Ich bin begeistert, wie viele SchülerInnen sich dafür einsetzen, dass sich etwas verändert. Mach doch auch mit!
Infos: www.basis12.de, www.ssv-muenchen.de
und www.schuelerbuero.de