Autorenarchiv

Wattekugelaugengesichter

Montag, 19. November 2012

 

 

Und hier unsere Bilder aus der Kinderredaktion:

 

 

Aktiv werden lohnt sich

Montag, 19. November 2012

Wer etwas unternimmt, kann auch etwas bewirken –

das zeigt eines von zwei Beispielen aus der Ausgabe 21:

Der Pausehof an der Peslmüller-Mittelschule

 

Vorschau: Heft 21/Dezember 2012-Februar 2013

Montag, 19. November 2012

Freu dich mit uns auf die nächste MÜK!

 

Unter anderem mit folgenden Themen:

 

Der Isarinspektor testet Münchner Bowlinbahnen

 

Auf 2 Seiten: Tipps für bessere Fotos

Der Super Geschenke-Tipp zum Selbermachen –
Keksmischung im Glas

 

::: Ab 1. Dezember an deiner Schule und an folgenden Stellen kostenlos zum Abholen

 

 

 

Bücherblog: Sonntag, 18.11.2012

Sonntag, 18. November 2012

Fotoaktion:
Welches Buch würdest du auf eine Insel mitnehmen?

 

 

 

 

Ich stelle euch das Buch

Die 100 furchterregendsten Dinge der Welt

von Anna Claybourne vor, dass im arsEdition – Verlag erschienen ist. Das Buch wurde dieses Jahr herausgegeben und gehört zu ein paar anderen Die 100 … Dinge der Welt.

Dieses Buch hat 111 Seiten und ist mit 9,95 € an jeder Buchhandlung zu erhalten.Mir gefällt dieses Buch, weil sie viele interessante Dinge beinhaltet und auch cool beschrieben wird. Außerdem sind ein paar Dinge doch ein bisschen gruselig, wie z. B. Chupacabra (= ein mysteriöses Tier, dass Blut von Haustieren aussaugt. Igitt!), Blutregen (= Regen, dass warscheinlich mit Wüstensand vermischt wurde, es ist umstritten, wie so ein Regen entsteht.). Was mir an diesem Buch nicht so gefällt, ist die Beschreibung, die manchmal ein bisschen knapp ausfällt.

 

 

In diesem Buch geht es um verschiedene Dinge, die zum einem ein bisschen gruselig, mysteriös und faszinierend ist. Eigentlich werden hier ein paar Erscheinungen erklärt und deshalb finde ich es so faszinierend. In diesem Buch ist für jeden was dabei!

Hung Luong

„In einem guten Sessel liest’s sich am Besten!“

 

 

Was ist Ihr Lieblingsort zum Lesen?

Wir haben die Bücherschau-Besucher gefragt, wo sie am liebsten lesen. Hier sind ihre Antworten:

Frau, 50 Jahre: „…im Wohnzimmer“

Junge, 14 Jahre: „…. im Sitzsack“

Frau, 70 Jahre: „… auf dem Sofa“

Mann, 40 Jahre: „…auf einem guten Sessel“

Mädchen,15 Jahre:  „… im Bett“

Frau, 26 Jahre: „…in der Badewanne“

Frau, 31 Jahre: „…im Bett“

Junge, 4 Jahre: „…auf der Bücherschau“

Mann, 41 Jahre: „…im Bett“

Mädchen, 6 Jahre: „…im Bett“

Mädchen, 14 Jahre: „…im Bett“

 

Fazit: Fast 50 % der Befragten lesen am Liebsten im Bett!!!

 

Kwoh-Wah, Hung-Luong

 

 

In der Bücherschau beobachtet…

Weil ich schon immer wissen wollte was im Körper ist wie man sich bewegt und so!

Weil da Kinder Bücher sind und man was machen kann!

Weil es zu gruselig ist und es ist nichts für kleine ist!

Laila Sara, 4. Kl.

Mein Buchtipp:
Erwin – König der Wüste

von Jan Wybrow

Das Buch ist ein Erdmänchenabenteuer.

 

 

Ich finde das Buch lustig, spannend und abenteuerlich. Meine Lieblingsfigur ist Erwin weil er so lustig und mutig ist. Meine Lieblingsstelle ist als Erwin und die anderen Erdmännchen auf den Rücken von einem Menschen stehen.

Tobias, 9 Jahre

 

 

Umfrage:
„Wieviel Zeit verbringen Sie mit Lesen, wieviel mit Fernsehen?“

 

 

 

Frau:
3h Fernsehen pro Woche
3h Lesen pro Woche

Kind:
halbe Stunde Fernsehen pro Woche
3h Lesen pro Woche

Frau, jung:
Fernsehen 10h in der Woche
14h Lesen pro Woche

Mann, jung:
15h Fernsehen in der Woche
4h Lesen pro Woche

Frau, älter:
7h Fernsehen pro Woche
10h Lesen pro Woche

Frau, jung:
5h Fernsehen pro Woche
10h pro Woche Lesen

 

 

Welches Buch lesen Sie gerade?“

Interview von Emanuel am Literaturfest für die Kinderzeitung München

Buch  Nr.1
Eine  Frau  list mit  seinem Sohn Herr  Anders. Es  handelt sich über einen Mann der ganz anders ist und am  Ende eine Frau findet . Der Verlag  heißt Tulipin
Die Autorinen heißen Eva Schatz ,Stefanie Reich
Die Frau würde es Empfehlen

 

Buch Nr .2
Ein Mann list mit seinem Sohn den kleinen Weinachtsmann.Es handelte sich um einem Hauptweinachtsmann. Verlag, Hanser
der Mann würde es Empfehlen

 

Buch Nr. 3
Ein Mann liest „999 Froschgeschwister ziehen um“. Es liest ein Mann mit seinem Sohn. Verlag: Nordsüd.
Er würde es empfehlen.

 

Buch Nr.4
Das Buch heißt „Wir tanzen nicht nach Führers Pfeife.“ Eine Frau liest das Buch. Es  ging um den 2.Weltkrieg. Der Verlag heißt Hanser.
Sie würde es empfehlen, sagte die Frau.

Interview von Emanuel Maruozzo

 

 


Bücher-Blog 2012

Samstag, 17. November 2012

Bücher-Blog bei der Münchner Bücherschau 2012

 

 

Vom 15.11.-2.12.2012, immer samstags und sonntags von 13.00-17.00 Uhr im 2. OG – auf dem Weg in die Kinderbuch-Ausstellung der Münchner Bücherschau. Bücher-Blogger, Reporterinnen, Interviewer und junge AutorInnen werden laufend eingestellt…

Foto-Aktionen: „Mein Buch für die einsame Insel“, „Bett, Baum oder Badewanne – Lieblings-Lese-Orte“…


Sonntag, 18.11.

Samstag, 24.11.

Sonntag, 25.11.

Samstag, 1.12.

Sonntag, 2.12.

 

 

Dienstag, 23. Oktober 2012
   

Mediadaten

Aktuelle Mediadaten der Münchner Kinderzeitung

 

Presse & Marketing

Ines Beyer
Tel. +49 174 305 89 76
ibeyer@muek.info

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Imageflyer 2022, Gestaltung: Pauline Karlson

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Wo gibt’s die Münchner Kinderzeitung?

Drei mal im Jahr

Die Kinderzeitung erscheint aktuell drei mal im Jahr (März, Juni und November) und wird in einer Auflage von 35.000 kostenlos an die 2.-6. Klassen aller Münchner Schulen verteilt.

Einfach mal die Lehrerin/den Lehrer oder Schulleitung danach fragen!

 

Kinderzeitung zum Mitnehmen:

– in den 24 Münchner Stadtbibliotheken
– in der Rathaus-Information (Marienplatz)
– in den 13 Sozialbürgerhäusern
– in der Seidlvilla (Nikolaiplatz 1b)
– in der Pasinger Fabrik (August-Exter-Str. 1)
– in der Internationalen Jugendbibliothek
– im Jugendinformationszentrum (Sendlinger Straße 7/Innenhof)
– im Haus der Jugendarbeit (Rupprechtstr. 29)
– im Kinder- und Jugendmuseum (Arnulfstr. 3)
– in der Leo 61 (Münchner Freiheit)
– im Lenbachhaus (Luisenstraße 33)
– im Haus der Kunst (Prinzregentenstra?e 1)
– im Infopoint in Alten Hof
– im Museum Mensch und Natur (Maria-Ward-Straße 1b)
– im Theater der Jugend/Schauburg (Elisabethplatz)
– im Residenztheater (Max-Joseph-Platz 1)
– in der BMW-Welt (Am Olympiapark 1)
– in der Bibliothek der Stiftung Pfennigparade (Barlachstraße 36c)
– im Literaturhaus (Salvatorplatz 1)
– in der Villa Stuck (Prinzregentenstr. 60)
– in den 22 Freizeitstätten des Fachforums

 

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Auch im Abo!

– Einzelabonnement (3 Hefte/1 Jahr): 20,- Euro
– Klassenabo (3 x 30 Exemplare/1 Jahr): 30,- Euro

 

(Foto: SXC)

 

 

Einfach den Betrag mit Namen, vollständiger Adresse und dem
Stichwort “MÜK-Abo” überweisen auf das Konto von
Kultur & Spielraum e.V.

bei der Stadtsparkasse München

 

IBAN DE56 7015 0000 0096 1859 13

 

Dann hast du/haben Sie vier Mal im Jahr die nagelneue Kinderzeitung im Briefkasten!

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Pressestimmen –

Das sagen andere über die Münchner Kinderzeitung:

 MINOLTA DIGITAL CAMERAFoto: sxc

 

 

 

„Tiere im Blätterwald.
Die Kinderzeitschriften spicker, Kikuma, Der bunte Hund und Gecko suchen ihre Leser“

 

Süddeutsche Zeitung, 28.2.2008

 

 

„Ausgabe Nr. 4 als München‑Heft zum Stadtgeburtstag“

München · In der soeben erschienenen, 4. Ausgabe/Juni‑August 2008 der Münchner Kinderzeitung „spitzer“ dreht sich (fast) alles um die „heimliche Hauptstadt“: In „Ideen zum Abgucken“ stellen junge Münchner mit Migrationshintergrund spannende Kinderprojekte aus anderen Ländern vor, Kinderredakteureinterviewen die 100‑jährige Münchnerin Amalie Baumann, „Wir verschicken München!“ heißt der Wettbewerb, bei dem es darum geht, selbst phantasievolle München‑Postkarten zu basteln ‑ den Gewinnern winken Preise im Wert von über 1000 Euro. spitzer Nr. 4 hat einen Umfang von 32 Seiten, dazu kommt diesmal eine exklusive, achtseitige Beilage mit dem Kinder‑ und Familienprogramm beim Altstadtring‑Fest am 19. und 20. Juli.

(…)

(Die Kinderzeitung) informiert Kinder und Jugendliche verständlich und anschaulich über gesellschaftliche Ereignisse und aktuelle Themen, aktiviert zur Teilhabe am Stadtleben und bietet den jüngsten Münchnerinnen und Münchnern ein eigenes Sprachrohr.

 

Samstagsblatt Nr. 28, 30.6.-6.7.2008

 

 

 

 

 

Kinderzeitungs-Werkstatt bei der KinderUni +plus am 19.11.2008

 

Newsletter der Hochschule München Nr. 1, Januar 2009

 

 

„Ehrenamtliches Engagement von Kindern und Jugendlichen“

 

 

Redaktionsmitglieder über ihr Engagement bei der Kinderzeitung:

Luca, 12 Jahre: Es ist toll, Themen zu recherchieren, Artikel zu schreiben und Sachen zu testen. Einen Test machen wir in jeder Ausgabe, der heißt Isar-Inspektor. (…)

Melanie, 14 Jahre: Vor zwei Jahren hatten wir in der Schule ein Projekt, bei dem wir reinschnuppern konnten, wie eigentlich eine Zeitung entsteht. (…) Deswegen habe ich mir die Redaktion mal angeschaut und komme seitdem jeden Freitag in die Pasinger Fabrik. Wir Kinder diskutieren dort über Themen, die gerade wichtig sind und über wichtige Ereignisse, über die wir gerne schreiben würden. Jeder bringt seine eigenen Ideen ein – und so entsteht dann die nächste Ausgabe. (…)

Mario, 11 Jahre: Mir ist es wichtig, dass andere Kinder und Jugendliche so informiert werden, dass sie wichtige Dinge erfahren und verstehen. Außerdem will ich selber meine Meinung sagen können und andere Leute kennlernen, denen es genauso geht. (…)

k3 – Zeitschrift des KJR-M, Nr. 5, Juli 2009

 

 

„Schreibt das auf, Kinder!“

 

(…)

„Wir spüren deutlich, dass die Schere zwischen den Kindern, die sehr stark gefördert werden und jenen, die gar nicht gefördert werden, immer weiter aufgeht“, sagt (Herausgeberin) Marion Schäfer. (…) Bewusst stellt die Redaktion Ausflugs- und Unternehmungstipps vor, die nichts oder nur wenig kosten. „Es gibt so viele Angebote in der Stadt, doch viele Kinder wissen überhaupt nichts davon“, sagt Marion Schäfer, „das wollen wir ändern“.

(…)

Von Christina Warta

 

Süddeutsche Zeitung, 10.7.2009

 

 

„Schreiben hat Zukunft“

 

(…)

Die Idee hinter dem bunten Blatt: Themen von Kindern für Kinder.

(…)

 

Hallo, 16.12.2009

 

 

„Aufräumen in der Kinderredaktion.
spitzer, das Magazin für junge Leute wird drei Jahre alt und hat sich auf die Vorlieben seiner Leser eingestellt“

 

(…)

Aber auch am Layout sind die Kinder beteiligt. Designer Christian Rother hat sich auch von den Kindern inspirieren lassen, sie gebeten, ihre Lieblingsdinge mit in die Redaktion zu bringen, um auf diesdem Weg zu erfahren, was Kindern gefällt.

(…)

Von Elisa Holz

 

Süddeutsche Zeitung, 16.10.2010

 

 

„Träume und dunkle Gedanken.
Für eine Extra-Ausgabe der Münchner Kinderzeitung dürfen Kinder aus einer Flüchtlingsunterkunft ihre Erlebnisse aufschreiben“

 

Von Jutta Czeguhn

 

Süddeutsche Zeitung, 8.8.2011

 

 

„Kinderleicht.
Wie sollen gute Kindermedien aussehen?
Zeitungsmacher und Forscher geben Auskunft“

 

(…)

Anja Pasquay, Pressereferentin des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger: Nur eine Gesellschaft, die liest, ist eine Gesellschaft, die denkt (Elisabeth Noelle-Neumann). Auch deshalb möchten wir Kinder und Jugendliche so früh wie möglich gezielt an Zeitungen und digitale Angebote heranführen.

(…)

 

drehscheibe – Aus Lokalredaktionen für Lokalredaktionen Nr. 6, 15.5.2012

 

 

„Kinder machen weiter Zeitung.
Neuer Sponsor sichert die vier Ausgaben für dieses Jahr“

 

(…)

Ein nichtkommerzielles Projekt mit pädagogischem und journalistischem Anspruch, bei dem jährlich rund 2000 Kinder an den verschiedenen Aktionen teilnehmen.

(…)

Von Gerhard Wilhelm

 

Süddeutsche Zeitung, 2.1.2013

 

 

„Selber machen, selber präsentieren. Jugendliche gestalten das Netz“

 

Schüler-Friedrich Verlag 2011_sh

Texte und Podcasts von Kindern und Jugendlichen – Beispiel: Blog der Münchner Kinderzeitung

Schüler – Wissen für Lehrer: Aufwachsen mit virtuellen Welten, Friedrich Verlag 2011

 

 

„Mitmachen heißt hier die Devise: Regionale Medienangebote leben von Jungreportern“

 

Kress-Report_sh

Von Christine Lübbers

kressreport 16/13, 9.8.2013, S. 13/14

 

 

Das Pro & Contra der Kinderredaktion zu einem jeweils aktuellen Thema ist nicht nur eine der meistgelesenen MÜK-Rubriken.

Ilyas und Harriets Argumente zu „Eigener Fernseher im Kinderzimmer?“ aus Heft 17/2011 finden sogar Eingang in Schulbücher.

Vorbildlich!

 

Westermann-Schroedel-Schulbuch@19.9.2013_sh

 

Deutsch Gymnasium Kompetenzen–Themen–Training, Westermann Schroedel Verlag, Braunschweig 2013

 

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Wir feiern unsere 30. Ausgabe – und das sagen Freunde, Unterstützer und Ehemalige zur Münchner Kinderzeitung:

 

Christine Strobl,
3. Bürgermeisterin (SPD):
„Lust auf Zeitung, Spaß am Lesen, Interesse für Politik – all das fördert die Münchner Kinderzeitung. Es ist toll, wenn Kinder erfahren,
dass sich Engagement lohnt und Politik nicht nur was für Erwachsene ist!“
 Unbenannt
Unbenannt 2 Renate Kalleder,
Lehrerin an der Artur-Kutscher-Realschule:„Was ich an der Münchner Kinderzeitung so schätze … Ein ansprechend gestaltetes Layout, immer wieder spannende Geschichten, Infos, die man wirklich brauchen kann, Tipps für (fast) alle Lebenslagen, lebendige Reportagen über das alltäglichen Leben in unserer Stadt, viele Ideen zum Nachmachen, die Darstellung der wirklichen Erfahrungen und Interessen von Kindern… das alles fällt mir ein, wenn ich sagen soll, was ich an der Münchner Kinderzeitung so schätze. Seit der ersten Ausgabe habe ich sie immer wieder mit ‚meinen Kindern‘ in der Schule gelesen und wir haben mit großer Freude an mehreren Klassen-Aktionen teilgenommen. Ich wünsche der ganzen Redaktion – vor allem den eifrigen Journalisten der Kinderredaktion – weiterhin viel Erfolg!“
Dr. Jörg E. Allgäuer,
Sprecher Sky Deutschland und langjähriger Förderer:„Bei Sky machen wir viele Programme auch für Kinder – und das nicht nur auf dem Bildschirm. Deshalb unterstützen wir gerne so tolle Projekte wie die Münchner Kinderzeitung. Und nachdem sich unsere Sky Stiftung dafür einsetzt, Kinder für mehr Bewegung und eine gesunde Lebensweise zu begeistern, werden Sky und die Münchner Kinderzeitung auch in Zukunft viele gemeinsame Themen haben!“
 Unbenannt3
 Unbenannt4 Marlies Ebertshäuser,
Lehrerin an der Grundschule an der Schwindstraße:„Die Kinderzeitung im Unterricht (derzeit habe ich eine 4.Klasse) ist für mich eine ideale Möglichkeit Kinder an Printmedien heranzuführen. Wir lesen und besprechen einzelne Artikel gemeinsam und dann kann jeder eine Woche lang in der Zeitung blättern und stöbern und entdecken, immer wenn er mit einer Arbeit fertig ist oder im Rahmen der Freiarbeit, schnappt er sich die Kinderzeitung. Meine Schüler finden das gut, weil „man den Lehrer gleich fragen kann, wenn man etwas nicht versteht“. Das gemeinsame Lesen bietet Anlass zur Diskussion. Da müssen Argumente gefunden werden, Meinungen formuliert werden u.v.m., was die Kinder ja auch lernen müssen.Danach nehmen die Kinder die Zeitung mit nach Hause. Sie berichten, dass sie immer wieder reinschauen (manchmal nach vielen Wochen noch!) und dass man viel Neues erfährt und zwar anders als im Unterricht. Die Kinder finden die Zeitung etwas Besonderes, weil sie nicht so oft erscheint: „Das ist mal was anderes“.Sie kriegen auch Anregungen, die sie wiederum in den Unterricht mit einbringen. z.B. der „Computer zum Anbeißen“, den eine Schülerin zuhause gebastelt und mit in die Schule gebracht hat als wir uns gerade mit Fremdwörtern (Computer) beschäftigten. Durch diesen Beitrag wurden wiederum andere angeregt, dies (oder anderes) ebenfalls zu machen oder einfach im Morgenkreis nur zu berichten, was sie gelesen haben. Dadurch entstand eine Art Gemeinschaftsgefühle „der hat das auch gelesen“, „der weiß, wovon ich rede“, was etwas Verbindendes hatte und sich zumindest für eine Zeit lang positiv auf das Klassenklima ausgewirkte.Natürlich lieben alle die Rätselseite als willkommene Abwechslung.Die Kinder sind durch die Zeitung leicht zum Lesen zu motivieren, auch weil sie sich aussuchen können, was sie lesen wollen und weil sie nicht alles lesen müssen. Auch die ortsbezogenen Artikel finden immer wieder großen Anklang.Nicht zuletzt bereichert die Zeitung unser Schaffen in der Arbeitsgemeinschaft Schülerzeitung! („Aha, so geht das.“)          Ich wünsche der Kinderzeitung ein langes Leben, mindestens nochmal 30 Jahre und allen „Machern“ weiterhin fröhliche Schaffenskraft (die man beim Lesen spürt) und weiterhin so viele gute Ideen – mögen euch die Themen nicht ausgehen!“
Beatrix Burkhardt,
kinder- und jugendpolitische Sprecherin der CSU-Stadtratsfraktion:„Ich lese die Münchner Kinderzeitung immer mit großem Vergnügen, weil sie in meinen Augen ideal Spaß und Information verbindet: Kindgerechte Artikel über interessante Veranstaltungen oder Angebote, die es in München gibt und gleichzeitig entsprechende Informationen über Ereignisse in dieser Stadt, über die Kinder für Kinder informieren. Partizipation im besten Sinne. Ich gratuliere der Münchner Kinderzeitung ganz herzlich zu ihrer 30. Ausgabe und wünsche allen Beteiligten weiterhin so viel Begeisterung und Einsatz für „ Ihr Blatt“.
 Unbenannt5
 Unbenannt6 Sabrina Schuster,
ehemalige Redakteurin:„Happy Birthday – Spitzer – Münchner Kinderzeitung. Unter den Namen Spitzer habe ich vor sieben Jahren, die Zeitung kennengelernt und war selber ein Teil der Kinderredaktion. Immer noch verfolge ich die Entwicklung der Zeitung und finde es ganz spannend, was es immer wieder neues zu entdecken gibt. Ich wünsche der Kinderzeitung noch weitere schöne Jahrzehnte mit vielen kleinen und großen Redakteuren.“
Ilya Portnaya,
langjähriges Redaktionsmitglied:„Ich fand es immer spannend die unterschiedlichsten Orte und Menschen kennen zu lernen. Was ich an der Kinderzeitung besonders schätze, ist die individuelle und selbstständige Gestaltung durch die Kinderredakteure, bei der es keine Grenzen gibt. Alles Gute zur 30. Ausgabe – macht weiter so!“
            ilya
 Unbenannt8 Christian Müller,
Stadtrat (SPD):„Die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen ist seit langer Zeit ein ganz wichtiges Anliegen des Münchner Stadtrats. Daher freue ich mich immer, wenn Ihr Euch in Eurer Stadt umschaut, Verbesserungen vorschlagt und vor allem auch darauf achtet, dass alle Kinder und Jugendlichen zum Zuge kommen – egal woher sie kommen oder wie viel Geld sie haben. Daher hoffe ich sehr, dass die „Münchner Kinderzeitung“ immer mehr zu Eurem Sprachrohr wird!“

 

 

Zeitungswerkstatt Blumenau

Sonntag, 23. September 2012


Zeitungswerkstatt Blumenau

 


In den Herbstferien, am 30. und 31. November 2012, fand die Zeitungswerkstatt in der Blumenau statt. Was die jungen Reporterinnen und Fotografen an den beiden Tagen im Nachbarschaftstreff in der Rolf-Pinegger-Straße über die Blumenau herausgefunden haben, steht in der 21-seitigen Extra-Ausgabe.

 

 

 


 

Redaktion

Freitag, 21. September 2012

Servus und herzlich willkommen!

 

Schön, dass du den Weg zu uns gefunden hast.

Doch Moment mal, wer sind wir überhaupt, die Redaktion?

 

Wir machen Zeitung!

 

 

 

Wir, das sind rund 20 Kinder und Jugendliche, die sich freitags treffen oder auch mal
unter der Woche, wenn es Außer-Haus-Termine gibt, für Recherchen und Interviews.

Wir stellen laufend ein! –
Die Kinderredaktion

Für alle Mädchen und Jungs (im Alter von 9-15 Jahren), die gerne Texte schreiben, zeichnen

und recherchieren.

 

In der Kinderredaktion könnt ihr Berichte und Reportagen verfassen, Umfragen und

Interviews machen, Fotoromane, Witze oder Comics gestalten und vieles mehr.

 

Neue Reporterinnen und Reporter sind immer herzlich willkommen!

Jeden Freitag (außer in den Ferien), 16.00-17.30 Uhr
Kinder- und Jug endkulturwerkstattPasinger Fabrik.

 

Ihr müsst auch nicht jeden Freitag kommen. Es gibt viele von uns, die einmal im

Monat mit dabei oder jedes zweite Mal da sind. Das sehen wir ganz locker.

Artikel schreiben und Informationen sammeln geht ja genauso gut von zuhause.

 

Wir nutzen das Internet nicht nur, um zu recherchieren – sondern auch, um hier zu zeigen,

was wir sonst noch so machen und was nicht immer in der Münchner Kinderzeitung landet.

 

Wir freuen uns immer über eure Kommentar: Schreibt uns oder kommt vorbei!

 

Und falls ihr noch mehr Artikel, die so in der Redaktionsrunde entstehen, sehen

oder mehr über uns erfahren wollt, könnt ihr entweder hier noch etwas stöbern

oder bei unserem ganz eigenen Redaktions-Blog vorbeischauen!

 

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Information und Anmeldung:
Tel. 821 11 00

Mail: veuler@kulturundspielraum.de

 

 

 

MUEK-Runde

Bücherschau 2012 (Platzhalter WERKSTATT)

Donnerstag, 23. August 2012

Bücherblog bei der Bücherschau im Gasteig


 

Vom 15.11.-2.12.2012, immer samstags und sonntags von 13.00-17.00 Uhr im 2. OG – auf dem Weg in die Kinderbuch-Ausstellung der Münchner Bücherschau. Bücher-Blogger, Reporterinnen, Interviewer und junge AutorInnen werden laufend eingestellt…

Foto-Aktionen: „Mein Buch für die einsame Insel“, „Bett, Baum oder Badewanne – Lieblings-Lese-Orte“…

 

 

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Schülerkongress „Basis 12“

Dienstag, 10. Juli 2012

Basis 12 – mit dir bestimmt

Im April trafen sich rund 700 SchülerInnen in Würzburg zum größten Schülerkongress Europas, der „Basis12“. Mit dabei: MÜK-Jugendredaktionsmitglied Sabrina.
TEXT und FOTO: SABRINA

 

 

Egal, ob Klassen- oder Schulsprecher oder ganz ohne Amt – ein Wochenende lang diskutierten wir gemeinsam, wie man Schule(n) verbessern kann. Toll: Auch das gesamte Organisationsteam, das diese Großveranstaltung problemlos meisterte, bestand ausschließlich aus SchülerInnen.
Los ging’s in der Uni Würzburg. Mit Schauspielern wurden das Schulleben und dessen Probleme dargestellt. Wer kennt es nicht? Man übt Kritik und bringt Verbesserungsvorschläge. Dann kommt der Satz: „Ich nehme mir das zu Herzen und versuche mein Bestes“ – ändern tut sich aber schließlich doch nichts. Voll motiviert ging’s in die Mitternachtsdiskussion, wo wir Vorschläge für ein besseres Schulsystem sammelten. Am nächsten Tag teilten wir uns in Bezirke ein, um etwas über das System der SchülersprecherInnen zu erfahren. Danach fanden Workshops statt. Einer hieß „Streit um Schulstruktur – Dreigliedrigkeit“ und setzte sich mit der Aufteilung nach der 4. Klasse auseinander: Ist sie sinnvoll? Kommt sie vielleicht zu früh, weil sie nicht nicht jedem Einzelnen gerecht wird? Der Tag fand einen tollen Abschluss, mit dem Konzert von „Supershirt“, und einem DJ, der für die feierfreudige Meute auflegte.
Auf der Abschlussveranstaltung wurde u.a. mit Leuten vom Kultusministerium1 und dem Landesschülersprecher das Thema Partizipation2 diskutiert, wie dieses besser umgesetzt werden kann. Denn: Es wird zwar immer nach unserer Meinung gefragt, aber ob diese auch eingearbeitet wird, ist etwas anderes! Deswegen stellten wir Forderungen, z.B. die Abschaffung der Noten, um den Druck auf die SchülerInnen zu verringern. Stattdessen wollen wir die Einführung von Feedback. Im Großen und Ganzen war es ein super Wochenende. Ich bin begeistert, wie viele SchülerInnen sich dafür einsetzen, dass sich etwas verändert. Mach doch auch mit!

 

Infos: www.basis12.de, www.ssv-muenchen.de
und www.schuelerbuero.de