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Olympiaturm

Donnerstag, 26. Januar 2012














Oly 2

Der Olympiaturm –
Er ist einfach der GröSSTE

Kein Gebäude in München ragt
so hoch in den Himmel wie der
291 Meter hohe Olympiaturm.
Seit 43 Jahren gibt es ihn bereits.
Und seither wird er täglich überwacht
und gewartet. Wenn doch mal etwas
passiert, dann sind Herr Bodammer,
der Betriebsleiter, und seine Leute zur
Stelle. Das sind dann solche Dinge,
die der Besucher gar nicht merkt,
etwa einen Sekunden-Stromausfall.
Hier helfen Notstromaggregate,
und schon läuft wieder alles.
Was alles läuft? Zum Beispiel wird
Wasser nach oben gepumpt, Strom
durch lange Kabel geschickt
und Funksignale werden von
der Antennenstation weitergeleitet.

Das sind alles Vorgänge, die im
Inneren des Turms ablaufen und
von außen gar nicht zu sehen sind.
Von außen kann dem Olympiaturm
auch so schnell nichts passieren.
Dank seiner dicken Betonschicht ist
er gegen Föhn- und Herbststürme
gewappnet und die vielen Blitze, die
bei Gewitter einschlagen, werden
einfach abgeleitet.

Von unten nach oben – in Nullkommanix!


Oly 1

30 Sekunden dauert es, um auf 181 Meter Höhe bis zum
Drehrestaurant zu gelangen – wow, das ist schnell! Rund 150mal
am Tag fährt der Aufzug im Olympiaturm hoch und runter, wenn
viel los ist. Immer mit an Bord ist ein Aufzugführer. Das ist
Vorschrift wegen der Sicherheit. Wenn jemandem schlecht wird
beim Fahren – durch die schnelle Beschleunigung am Anfang
oder das Bremsen am Ende – dann hilft der Aufzugführer und
klappt einen Stuhl aus der Aufzugswand zum Sitzen. Er selbst
steht die ganze Zeit. Langweilig wird ihm dabei nicht, sagt Herr
Simunic. Dafür sorgen die Besucher aus aller Welt. Seit der
Eröffnung 1968 sind schon über 40 Millionen Menschen mit dem
Fahrstuhl gefahren. Damit möglichst viele gleichzeitig fahren
können, sorgt ein Aufzugführer auch dafür, dass nicht jemand alleine
hochfährt, das wäre unfair.

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Text: JULIA, RAHEL, SAVA und MARINA

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Viele weitere Beiträge, Reportagen und Fotos rund ums
Thema „schön & schräg. Baukunst in München“ gibt’s
im Heft 18, Seite 4-8!

Heisse Tipps für Kufenflitzer

Donnerstag, 26. Januar 2012

Eislauf Titel

Heiße Tipps für Kufenflitzer

 

Eislaufen gehört zum Winter wie Eisschlecken zum Sommer. Doch manchmal dauert es (zu) lange, bis das Eis auf den Seen und Weihern so stark gefroren ist, dass du darauf gefahrlos laufen kannst. Gut, dass es in München gleich vier Kunst-Eisbahnen gibt, bei denen du unabhängig von den Temperaturen jede Menge Spaß auf dem Eis erleben kannst – Musikbeschallung inklusive.

Dabei bestehen bei den „Fantastischen Vieren“ durchaus Unterschiede. Welche das sind, zeigt der Praxistest der Kinderredaktion. Und welche besonders gut ankommen, auch. Je mehr Kristalle, desto besser!

Schlittschuh

 

 

Prinze

 

Ost

 

 

 

West

 

Oly

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Zeichenerklärung:   Nachtlauf Hier kann man auch abends laufen!

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Text: LUIS , MARINA und SILKE SCHETELIG

Selbermacher

Donnerstag, 15. Dezember 2011

Selbermacher

Selbermacher

Schreinern, malen, töpfern, buchbinden, eigenen Schmuck kreieren:

Nicht nur in der Weihnachtszeit kann man sich handwerklich austoben. In München gibt es ganz viele „offene Werkstätten“, in denen man sich kostenlos kreativ betätigen kann. Speziell für Kinder geeignet sind: die Glockenbachwerkstatt in der Blumenstraße, das Haus der Eigenarbeit (HEI) in Haidhausen, die Mohrvilla Freimann, die Nachbarschaftswerkstatt Milbertshofen und die Wohnwerkstatt in der Pasinger Fabrik.
Alle Adressen findest du hier!

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Back dir deine eigenen Frauentürme!

Dienstag, 06. Dezember 2011

Back dir deine eigenen Frauentürme!

 

Bis heute gelten die knapp 100 Meter hohen Türme der Frauenkirche als DAS Münchner Wahrzeichen. Zumindest in der Innenstadt darf kein anderes Bauwerk sie an Höhe übertreffen. Geschmacklich kannst du sie schon übertreffen. Wir zeigen dir, wie man die Türme aus lauter leckeren Zutaten gebacken kriegt. Viel Spaß beim Bauen!

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Des Rätsels Lösung…

Dienstag, 06. Dezember 2011

Des Rätsels Lösung…

Du weißt, wie Sudoku geht? Prima, dann leg los. Wenn nicht, hier die Regeln: Es geht darum, das untenstehende Gitter mit den Ziffern 1 bis 9 so zu füllen, dass jede Ziffer in jeder Spalte, in jeder Zeile und in jedem Unterblock genau einmal vorkommt. Als Hilfe sind schon einige Ziffern eingetragen, die dann nur eine einzige logische Lösung zulassen.

Hier findet ihr die Auflösung des Sudokus aus der aktuellen Ausgabe der Münchner
Kinderzeitung von Seite 30.

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Über die Schulter geschaut

Donnerstag, 24. November 2011

Über die Schulter geschaut

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Cover



Was sind das eigentlich für Leute, die Kinderbücher machen?
Fünf Monate lang gingen Kinderreporter auf Entdeckungsreise, besuchten und interviewten 25 Münchner Autoren, Illustratoren und andere Büchermacher zu Hause. Sie erhielten viele spannende Antworten auf ihre Fragen, die jetzt in der 60-seitigen Broschüre „Über die Schulter geschaut“ nachzulesen sind – präsentiert vom Netzwerk Leseförderung in Zusammenarbeit mit Bayern liest e.V. und der Münchner Kinderzeitung.

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Buchpräsentation am 25.11.2011 im Gasteig


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Gitta Gritzmann (Netzwerk Leseförderung) im                Wei und Nils (Carl-Spitzweg-Gymnasium, Tatfunk),
Gespräch mit Carolin (die vom Interview mit Friedrich     Bild: Christine Paxmann (Herausgeberin Eselsohr)
Ani berichtet)

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Alle anwesenden Autoren, Illustratoren und Reporter     Illustratorin Susanne Straßer und Autor Erhard Dietl im
auf der Bühne im Vortragssaal                                    Gespräch mit Theo und Antonia

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Ulrike Roos (Carl-Spitzweg-Gymnasium Germering)
stellt den gestalterischen Beitrag der Schülerinnen und
Schüler der „Tatfunk“-Gruppe vor

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Buch oder Download

Das Literatur-Magazin gibt’s in gedruckter Form (Anforderungen im Klassensatz: Tel. 821 11 00, zeitung@muek.info) oder als PDF-Datei hier zum Download!

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Kinderreporter unterwegs

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Bei Markus Grolik

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Steffi Duckstein Bernd Hagemann

Bei Stephanie Duckstein                                           Bernd Hagemann zu Besuch in der MÜK-Kinderredaktion

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Interviews zum Nachhören

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Interview Katja Brandis

Das Interview mit Katja Brandis zum Nachhören!

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Interview Gudrun Mebs

Was die Kinderreporter von Gudrun Mebs erfahren haben.

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Übrigens, im Literaturmagazin ab Seite 45 kannst du nachlesen, was die Kinderzeitungs-Workshop-Teilnehmerinnen Yara und Anette beim RandomHouse-Verlag erfahren haben.

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Noch mehr Kinderzeitungs-Interviews gibt’s hier

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Redaktionsgruppe bei der Filmwerkstatt

Mittwoch, 16. November 2011

Filmwerkstatt & judoks/5 – Dokumentarfilm-Programm

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19 Kinder und Jugendliche (zwischen 9 und 15) beschäftigen sich am Mittwoch, 16.11.2011, in der Pasinger Fabrik mit dem Festival „Dokumentarfilme für junges Publikum“, das vom 24.-26.11. hier gezeigt wird. In drei Teams werden dafür Trailer gemacht – mit Trickfilm, Dokumentarfilm und Interviews.

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Trailer Geheime Orte Trailer „Geheime Orte“ (Filmteam Severin Vogl),43 Sek., auf Vimeo

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Trailer Interviews Trailer „Interviews“ (Filmteam Felix Hentschel), 50 Sek., auf Vimeo

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Trailer Kino snap Trailer „Das ist Kino“ (Trickfilmteam Maria Rilz), 54 Sek.

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Live-Blog von der 52. Münchner Bücherschau

Mittwoch, 02. November 2011

  

Der Bücherschau-Blog der Münchner Kinderzeitung –

live aus der Zeitungswerkstatt bei der 52. Münchner Bücherschau

 

Wir sind an den drei Bücherschau-Wochenenden, Samstag/Sonntag, 12./13., 19./20. und 26./27. November 2011, jeweils von 14.00-17.30 Uhr, mit einer mobilen Redaktion im 2. Obergeschoss (neben den Aufzügen – zwischen Aktionsprogramm und Kinderbuch-Ausstellung) mit dabei.

 

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Interview mit Ralph Caspers
während der Münchner Bücherschau

 

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Rahel: Wie sind Sie zum WDR gekommen?

Ich habe damals angefangen zu studieren an der Kunsthochschule für Medien in Köln und bin eines Tages aus der U-Bahn ausgestiegen und wurde von einer jungen Dame angesprochen. Und die meinte zu mir: “Bist du nicht beim Fernsehen?“ (Ich war vorher bei Super RTL bei einem Tiermagazin). Ich sagte: „Ja, warum?“ „Die vom WDR suchen für eine Sendung neue Moderatoren und wollten dich schon immer mal anrufen. Aber jetzt, da ich dich gerade hier erwische, ruf doch da und da mal an, die haben deine Nummer nämlich nicht“. Dann hab angerufen und bei einer Testsendung mitgemacht für ein Programm namens „Mausclub“.

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Zehn Tiere sind hier falsch!

Mittwoch, 02. November 2011

Zehn Tiere sind hier falsch!

Zehn Tiere sind hier falsch! Steffi Duckstein

Illustration: Stefanie Duckstein

In der Hellabrunner Vogelvoliere fühlt sich Paula immer wie in einer Feenwelt – überall raschelt, gackert, zwitschert und watschelt es. Aber nicht alle Tiere hier sind in der Voliere zu Hause. Welche zehn Zoobewohner träumt sich Paula noch dazu? Gar nicht so leicht, denn nicht alles, was Schnabel und Federn hat, wohnt tatsächlich in dem großen Vogelgehege!

Paula-Titel

Wenn du mehr von Paula erfahren möchtest, klick auf www.paula-online.de oder greif zum aktuellen Buch „Paula, die Tierparkreporterin. Abenteuer in Hellabrunn“, geschrieben von Diana Hillebrand und illustriert von Stefanie Duckstein (Volk Verlag, 14,90 Euro).

Mit etwas Glück bekommst du es umsonst – denn wir verlosen vier Exemplare! Und zwar an die ersten Kinder, die uns die richtige Lösung mailen, welche zehn Tiere in der Voliere falsch sind. Wohin?
An: kinderredaktion@muek.info

Viel Glück!


So bastelst du dir deinen eigenen Film!

Freitag, 23. September 2011

Basteltipp: Daumenkino

Basteltipp


Wenn das menschliche Auge etwa 16 bis 24 sehr ähnliche Bilder pro Sekunde wahrnimmt, entsteht
der Eindruck einer fließenden Bewegung. Wir sehen dann die Einzelbilder als Film. Diesen Effekt kannst
du zu Hause testen – mit einem Daumenkino, das du entweder ausdruckst oder selbst zeichnest.
Für Letzteres brauchst du einen kleinen Block (Seitenlänge maximal 10 cm), auf dessen einzelne Seiten du jeweils eine Phase deiner Filmszene zeichnest – von Bild zu Bild mit einer kleinen Veränderung.
Tipp: Beginne mit dem letzten Bild am Blockende!
Oder du arbeitest wie beim Trickfilm mit einer Digitalkamera, mit der du Einzelbilder oder einen „Kurzfilm“
aufnimmst. In jedem Fall brauchst du möglichst exakt ausgeschnittene, gleich große Bilder, die du
auf festeres Papier ausdruckst und am linken Rand (für alle, die mit dem rechten Daumen blättern) mit
dem Tacker oder einem Haushaltsgummi verbindest.

Für die Filmvariante gibt’s im Internet ein kostenloses Programm namens Daumenkino-Druckmaschine.
Noch mehr Tipps und Anleitungen findest du hier hier: Daumenkino-Freunde, Mediaculture online, Foto-Daumenkino.

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Münchner Kinderzeitung-EXTRA:

Daumenkino-Schnippelblatt „Was jetzt?“

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So geht’s:

– Die Streifen auf festes Papier kopieren

– Geschichte weiter zeichnen (bei Bedarf den leeren Streifen mehrfach kopieren)

– entlang der gestrichelten Linie ausschneiden

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– bei Markierung A zusammenheften (tackern) oder an der weißen Kerb-Markierung mit Gummiband fixieren


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Daumenkino-Geschichten

wurm gesicht

huhn fisch


blume drache_und_ritter


hase Gitarre