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Kinder-Mediencamp 23.-25.4.2014

Samstag, 08. März 2014

Beim dreitägigen Mediencamp (in den Osterferien) zeigen dir Profis, wie Radio, Video, Print- und Online-Medien funktionieren.

In kleinen Teams kannst du Filme, Radio-Clips, Zeitungsartikel, Foto-Reportagen, Interviews und Blog- und Online-Beiträge produzieren.

 

 

Medien-Teams:

1) Blog-Redaktion (Was ist ein Blog? Wie schreibe ich Texte fürs Internet? So wirst du ein Recherche-Profi! Wann darf man Bilder aus dem Internet verwenden?)

 

2) Fotografie (Was macht ein Foto interessant? Ungewöhnliche Portraits, Foto-Tipps für drinnen und draußen, Wo finde ich coole Motive?)

 

3) Radio (So entstehen Berichte und Interviews fürs Radio, Wie funktionieren Mikrofon und Aufnahmegerät?, Was ist was im Radio-Studio)

 

4) Zeitungs-Redaktion (Textformate für die Zeitung, Was ist ein Teaser?, So wird’s ein super Artikel!, Tipps für kreative Schreiber)

 

5) Video-Journalisten (Kann man in 3 Minuten eine Geschichte erzählen?, Ton ab, Kamera läuft – die wichtigsten Technik-Kniffe)

 

6) Layout & Grafik (Von der Skizze zum Entwurf, Wie gestalte ich ein cooles Plakat?, Wie sich Bilder und Schriften ergänzen)

 

(Pro Team jeweils acht Teilnehmer zwischen zehn und 15 Jahren)

 

 

Ablauf:

Mittwoch, 23.4.

gemeinsamer Start in der Pasinger Fabrik
Kennenlernen und Einführung (in kleinen Gruppen):
Journalistische Basics, z.B. Wie führe ich ein Interview?, Wort & Bild, Wichtige W-Fragen
gemeinsames Mittagessen
Medien-Teams (1. Runde): Ideensammlung für den 2. Tag
gemeinsamer Abschluss

 

Donnerstag, 24.4.

Medien-Teams (2. Runde, 9.30-16.00 Uhr):
Blog-Redaktion und Video-Team in der Stadtbibliothek am Gasteig
Radio-Team bei Radio Feierwerk, Hansastraße 39-41
Zeitungs-Redaktion, Foto-Team und Layout-Team in der Pasinger Fabrik
von dort aus machen die Teams gemeinsame Exkursionen z.B. Foto-, Recherche- und Interview-Termine
Mittagspause in den Teams

 

Freitag, 25.4.

Vormittag im Funkhaus des Bayerischen Rundfunks, Arnulfstraße
gemeinsames Mittagessen
Medien-Teams (3. Runde, alle in der Pasinger Fabrik)
Abschluss-Party (für alle Mediencamp-Teilnehmer, Eltern und Presse, Start ca. 15.00 Uhr):
Präsentation der entstandenen Geschichten, Radio-Clips, Filme und Fotos
– Musik: The Tonecooks

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Zeit:

Mittwoch, 23.4.,-Freitag, 25.4.2014,

jeweils 9.30-16.00 Uhr

 

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Alter:

10-15 Jahre

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Kosten:

45 Euro (inkl. Mittagessen)

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Ort:

Kinder- und Jugendkulturwerkstatt Pasinger Fabrik

sowie Radio Feierwerk,

Stadtbibliothek am Gasteig,

Bayerischer Rundfunk

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Infos & Anmeldung:

Tel. 089-821 11 00, mediencamp@muek.info

 

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Workshop-Leiter:

Ulrike Find (Radio Feierwerk),
Felix Hentschel (Filmatelier),
Astrid Meckl (Münchner Stadtbibliothek),
Severin Vogl (Fotografie),

Geli Schmaus (BR-Bildungsprojekte),

Tina Strobel-Rother (Büro Alba Kommunikationsdesign),
Marion Schäfer & Reinhard Kapfhammer (Münchner Kinderzeitung)

Anmelde-Formular:

 

 

 

 

Die Anmeldung wird gültig mit Überweisung der Kursgebühr in Höhe von 45,- Euro auf das Konto:

Empfänger: Kultur & Spielraum e.V.
Stichwort/Verwendungszweck: „Mediencamp“ und Name des/der Kinder
IBAN: DE56701500000096185913
Stadtsparkasse München
Konto-Nr.: 961 859 13
BLZ: 701 500 00

 

 

Veranstalter – Kooperationspartner – Förderer:

 

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K&S-Logo

 

BR

BR/Bildungsprojekte

 

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3 Referate

 

 

 

Fotos: Severin Vogl (KMC-Motiv), SXC (Illustrationen), Veranstalter (alle anderen)

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Kinder-Mediencamp  – die Doku

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Pro & Contra: Schulkleidung

Freitag, 07. März 2014

pro

… und ich weiß, wovon ich rede: An unserer Schule sind wir verpflichtet,
jeden Tag ein T-Shirt, eine Jacke oder einen Pulli mit unserem Schul-
Logo zu tragen. Die Anziehsachen gibt es in Hellblau, Dunkelblau, Rot
und Grün. Nicht gut finde ich, dass sie Geld kosten.

Andererseits: Klamotten kosten ja immer etwas. Die Schulkleidung trägt die ganze
Klasse auch bei Wandertagen, damit man gleich erkennt, woher wir kommen.
Wir selbst fühlen uns damit als eine zusammengehörige
Gruppe. Außerdem überlege ich morgens nicht, was ich heute anziehe.
Das spart Zeit! Und es gibt so keinen Unterschied zwischen-
Arm und Reich, zumindest spielt er nicht so eine Rolle.

Trotzdem gibt es viel Diskussion um die Schulkleidung. Das nervt zwar manchmal,
ist aber wichtig und richtig. Weil sich viele Schülerinnen und Schüler
beschwert haben, müssen wir ab der 7. Klasse die Schulkleidung nur
noch an bestimmten Tagen tragen. Natürlich kann ich nur für mich
sprechen– und es gibt ja wirklich nicht viele Schulen mit Kleidervorschriften
– aber so schlimm wie manche meinen ist es gar nicht!

 

 

contra

Klar, bei diesem Thema gibt es verschiedene Aspekte: Man muss unterscheiden
zwischen der Pflicht, eine Schulkleidung zu tragen, und dem
freiwilligen Tragen. Ich bin eigentlich nur gegen eine generelle undpflichtmäßige
Kleiderordnung. Denn man hofft ja, dass damit das
Mobbing aufhört. Aber mal ehrlich, die Mobber werden sich dann aufwas
anderes spezialisieren. Wenn nicht auf die Kleidung, dann auf
die Uhr, die Schuhe, das Aussehen …

Also ich denke, es wird trotzdem weiter gemobbt, auch wenn eine verpflichtende
Schulkleidung eingeführt werden würde. Noch glaubt man ja, alle sehen in dieser Kleidung
gleichaus. Doch das stimmt so nicht. Es gibt Leute, denen steht das
Outfit- einfach besser als anderen. Und manchen schlechter. Gut fände
ich, einen Kompromiss zu machen, nämlich lieber frei als gezwungen.

Und warum nicht coole T-Shirts oder Kapuzenjacken mit Sprüchen
oder witzigen Figuren drauf, die man frei wählen und selbst gestaltenkann?
Dann trägt man auch stolz sein Schul-Logo herum – egal, ob es
einem auf der Schule gefällt oder nicht.

 

TEXT: Annabell, Georgi

FOTOS: Silke Schetelig

ILLUSTRATION: Pauline Karlson

 

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Jetzt bist du gefragt!

 

Ergebnis der Abstimmung anzeigen


 

 

Gehupft wie gesprungen

Freitag, 07. März 2014

Jugendliche, die über Geländer springen oder Wände hochlaufen, sieht man an vielen Orten in München, erst recht jetzt im Frühjahr: im Olympiapark, an der Münchner Freiheit, auf der Schwanthaler Höhe und anderswo. Keine Frage: Parkour ist „in“. Und macht riesig Spaß. Das haben wir von der Kinderredaktion beim Hallentraining von FAM München e.V. in Giesing selbst erleben dürfen.

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MACH MIT! Hier findet ihr den richtigen Ort! Alle Infos und Termine unter www.fam-muenchen.de

 

Laufen, Springen, Klettern – all das gehört zum Parkour. Man versucht einfach, auf schnellstem Weg von A nach B zu kommen. Und zwar nicht ganz normal auf Straßen, Gehsteigen und an Mauern vorbei, sondern auf neuen Wegen: über Mauernoder kleine Gräben, auf Zäunen oder Treppengeländern. Jeder Traceur (wird Trasör gesprochen) plant seine eigene Route und rennt diese dann durch, ohne anzuhalten.

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Viele Traceure machen davon Videos und stellen sie dann zum Beispiel auf Youtube, um zu zeigen, was sie schon können und andere anzuregen, es ihnen nachzumachen und die Tricks weiterzuentwickeln. Manche können richtig tolle Akrobatik. Die erfordert dann aber besonderes Training. Ohne das geht es sowieso nie. Auch die besten Traceure haben mal klein angefangen und von den Erfahreneren oder aus anderen Sportarten gelernt. Vor allem wie man bei der Landung den Aufprall ableitet, indem man sich abrollt und so Verletzungen vermeidet. Wenn das gut sitzt, dann geht es ab ins Freie. Sabrina

 

TEXT: ANNABELL, FANNY, HUNG, KWOH-WAH, MORITZ, SABRINA UND TINA

FOTOS: KATY SPICHAL

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MAKING OF:

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Welcher Schulweg ist Trumpf?

Freitag, 07. März 2014
streifenkarte Nicht jeder hat das Glück wie Julian, der nur 100Meter von seiner Schule entfernt wohnt. „Wenn die Schule um acht Uhr beginnt, geh‘ ich um Viertel vor los. Zur Not schaffe ich’s auch in fünf Minuten.“ Von Julians Mitschülern der 5a der Artur-Kutscher Realschule in Moosach wollten wir ebenfalls wissen, wie sie zur Schule kommen und welche Schulnoten sie für dieverschiedenen Möglichkeiten vergeben. 

 

Beispiel: „Stress = 1“ bedeutet: „null Stress/voll entspannt“, „Zeit = 4-5″ bedeutet: „Dauert recht lang“.

 

TEXT: REINHARD KAPFHAMMER

FOTOS: SEVERIN VOGL

 

Das sagen Florian und Samuel: „Wir wohnen in derselben Straße und gehen jeden Tag zusammen zur Schule. Zu Fuß gehen macht Spaß. Uns wird nie langweilig, auch wenn wir eine halbe Stundeunterwegs sind.“a 

 

Das sagt die Klasse: Zu Fuß gehen ist gut für die Umwelt und kostetnichts. Man hat sich schon mal ausgetobt und kann prima telefonieren.
Das sagt die Umfrage: In der Klasse 5a gibt’s elf Fußgänger.

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bus.bus_wertung Das sagen die Zwillinge Aylin und Esra: „Wir brauchen jeden Tag gleich mehrere Verkehrsmittel für unseren Schulweg. Zu Fuß geht‘s gar nicht, weil wir ziemlich weit weg wohnen. Das würde mehrere Stunden dauern.. Erst fahren wir mit der Tram. Wenn die sich verspätet, verpassen wir oft den Anschluss mit der U-Bahn.a 

 

Das sagt die Klasse: Bus und U-Bahn sind meistens pünktlich und auf jeden Fall umweltfreundlicher als Autos. Manchmal haben sie aber auch Verspätung, morgens sind Tram und Bus meistens ziemlich voll.

 

 

Das sagt die Umfrage:In der 5a gibt’s elf MVV-Fahrer.

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Das sagt Melissa: „Ich benutze das Fahrrad, solange es das Wetter zulässt. Nur wenn es schneit, wäre das lebensgefährlich! Aber sonst macht’s mit dem Radl echt Spaß, weil man auf dem Schulweg Freunde trifft. Ich muss aber immer einen ganzen Berg hochfahren. Zum Glück geht‘s auf dem Rückweg wieder runter.a a 

 

Das sagt die Klasse: Beim Radfahren gibt‘s jede Menge frische Luft, man ist schneller in der Schule und das morgendliche Strampeln macht einen so richtig wach. Der Nachteil an der Sache: Wenn’s regnet, wird man nass.

 

 

Das sagt die Umfrage: Elf Kinder aus der Klasse benutzen für den Weg zur Schule überwiegend Fahrrad und Roller.

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.autoauto_wertung Das sagt Vanessa: „Ich habe zur Zeit einen weiten Schulweg, weilich bei meiner Oma wohne. Deshalb werde ich jeden Tag vonmeiner Mutter mit dem Auto zur Schule gebracht. Ich könnte zwarauch mit Bus und U-Bahn fahren, aber das würde noch länger dauern. Einmal musste ich es schon machen, weil unser Auto vereist war. An dem Morgen bin ich zu spät gekommen.“a 

 

Das sagt die Klasse: Mit dem Auto zu fahren ist die bequemste und gemütlichste Art, den Schulweg zurückzulegen. Auch deshalb, weil man dabei seine Schultasche nicht tragen muss, die manchmal ganz schön schwer ist. Gegen das Auto fahren spricht aber auch einiges: Benzin ist teuer, oft gibt’s Stau und für die Umwelt ist es die schlechteste Lösung. Außerdem ist man von den Eltern abhängig und kann nicht so viel Quatsch am Schulweg machen.

 

 

 

Das sagt die Umfrage: Fünf Kinder sind morgens regelmäßig mit dem „Eltern-Taxi“ unterwegs.

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Mitmachen und eine Kinovorstellung für die ganze Klasse gewinnen!

 

Wie aufregend der Schulweg in anderen Ländern sein kann, zeigt der Film „Auf dem Weg zur Schule“. Da muss der 11-jährige Jackson aus Kenia gefährlich nah an Elefanten, der gleichaltrige Carlito aus Patagonien gefährlich nah am Abgrund vobei – auf seinem Pferd! Zahira (12) muss vier Stunden durch die Berge Marokkos wandern, bis sie ankommt. Ohne seine kleinen Brüder würde es der 13-jährige Samuel aus Indien gar nicht schaffen, denn er sitzt im Rollstuhl. Sie schieben und zerren ihn durch Sand, Kies und Wasser – täglich vier Kilometer. Hin und zurück! Was alle eint: Ihr Schulweg ist sehr lang und gefahrvoll, doch ihre Lust am Leben und am Lernen ist größer.

 

Ein toller Film für jedes Alter! Mit etwas Glück könnt ihr ihn umsonst ansehen! Wie das geht? Schickt uns eure schönsten und/oder aufregendsten Schulwegerlebnisse und gewinnt eine Kinovorstellung für die ganze Klasse im Monopol-Kino!

 

Schreibt an: schulweg@muek.info
Einsendeschluss: 25. März!

Foto: Senator Film

Er Tarzan, sie Jane

Donnerstag, 06. März 2014

Zum Start des Films „Tarzan 3D“ kamen Sängerin Lena und Schauspieler Alexander Fehling, die Filmstimmen von Tarzan und Jane, nach München. Wir von der Kinderzeitung durften die Stars im Nobelhotel „Bayerischer Hof“ treffen. Ein großer Spaß, inklusive Hasenohren beim Gruppenfoto und Quatschmachen beim halbstündigen Interview.

 

Wie lange habt ihr gebraucht, um eure Rollen einzusprechen?

Lena: Ich habe 44 Tage gebraucht, Alexander drei Minuten. (lacht)

Alexander: Im Ernst: Ich bin vier Tage im Studio gewesen, Lena zwei. Das liegt aber nicht daran, dass ich so langsam bin (lacht). Tarzan ist halt, auch wenn er nicht so viel Text hat, ständig im Bild. Und da muss man immer Präsenz zeigen, etwa indem man lauter atmet oder ein bisschen hustet oder so.

 

Wart ihr auch mal zusammen bei der Aufnahme?

Alexander: Ne, wir waren sogar zu unterschiedlichen Zeiten da.

Lena: Als Synchronsprecher ist man immer allein im Studio. Denn beim Aufnehmen muss absolute Stille sein, damit man genau die richtigen Geräusche auf dem Mikrofon hat. Nicht dass man hört, wenn ich mich grad am Kopf kratze (kratzt sich am Kopf ) … denn dann hat man ja so Kratzgeräusche auf dem Tonband. Das wär’ nicht so gut.

 

Und wenn ihr euch mal räuspern müsst?

Alexander: Wir haben immer ein Glas Wasser neben uns stehen. Und manchmal muss man auch ’ne Pause machen, wenn man sich nicht mehr konzentrieren kann …

Lena: Ja, ich hatte einmal einen richtigen Lachanfall. Da konnte ich gar nicht mehr aufhören. Manchmal sind einem die eigenen Geräusche auch peinlich. Als ich im Film die Klippe runterfiel, hab ich mir die Seele aus dem Leib geschrien … Andererseits ist das echt befreiend!

 

Habt ihr euch mit eurer Figur identifiziert?

Alexander: Mir hat das Spaß gemacht. Ist natürlich ein bisschen so ein Jungstraum. Da ist man ja auch oft auf Bäume geklettert, von dem her erinnert man sich ein bisschen an früher. Auf Dauer wäre es mir als Tarzan zu kalt, weil mit so einem dünnen Lendenschurz ist man ja doch recht leicht bekleidet.

 

 

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FOTOS: Severin Vogl

 

Hier geht’s zum Kinotrailer!

 

Tarzan

 

Foto: Constantin Film

 

Zu Besuch in der Ü-Klasse

Montag, 09. Dezember 2013

Stell dir vor, du müsstest von einem auf den anderen Tag deine Heimat verlassen. Stell dir vor, du ziehst in ein Land, in dem du die Sprache nicht sprichst. Und stell dir vor, du würdest in diesem neuen Land die Chance für einen Neubeginn bekommen! Auf diesen Seiten stellen wir euch Kinder vor, denen das passiert ist. Alle gehen in die Klasse 7Ü der Mittelschule an der Schleißheimer Straße.

 

Ü-Klasse Titel

 

Polina   polina

kilian   Kilian

Youssef   youssef

faria   Farid

 

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Natyra   natyra

agnesa   Agnesa

Jamal   jamal

michail   Michail

 

Was sind Ü-Klassen?

Das „Ü“ in „Ü-Klasse“ steht für „Übergang“. Hier bekommen Kinder, die wenig oder gar kein Deutsch können, verstärkt Deutschunterricht – bis sie den Übergang in die normalen
Klassen schaffen. Viele Kinder sind Flüchtlinge aus Krisengebieten wie Somalia oder Syrien.

In München gibt es 23 Ü-Klassen in Grundschulen – und 59 in Mittelschulen. Insgesamt sind es etwa 1375 Kinder und Jugendliche!

 

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WIR KOMMEN AUCH ZU DIR!

Schon oft haben wir Schüler und Schulen in der Münchner Kinderzeitung vorgestellt. Auch deine Klasse können wir einmal besuchen – meld dich einfach unter redaktion@muek.info!

 

Text: Marion Schäfer
Foto: Severin Vogl

 

 

 

 

 

Ausgezeichnet!

Samstag, 07. Dezember 2013

Vorbildlich!

Münchner Kinderzeitung vorne mit dabei

KinderMedienPreis der Bundeszentrale für politische Bildung für die Münchner Kinderzeitung

Die MÜK gehört zu den ersten Medien Deutschlands, die mit dem neuen Preis für „lokale journalistische Angebote für Kinder“ ausgezeichnet wurden, „die vorbildlich und nachhaltig zur politischen Information der jungen Mediennutzerinnen und -nutzer beitragen.“

Nicht zuletzt angesichts des starken, bundesweiten Bewerberfeldes – 125 professionelle Kindermedien aus Fernsehen, Radio, Print und Online ist das eine großartige Anerkennung für die journalistische und pädagogische Arbeit des Teams der Münchner Kinderzeitung.
Der in diesem Jahr zum ersten Mal verliehenen Preis will „journalistische Angebote mit Vorbildfunktion würdigen und stärken. Im Sinne politischer Bildung sind das solche, die bei Kindern das Interesse an Politik zu wecken vermögen und ihnen vermitteln, wie demokratisches Zusammenleben funktioniert“, so Sabine Berthold von der Bundeszentrale im Interview mit kress.de.

 

 

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Laudatorin Inge Seibel, MÜK-Herausgeber Reinhard Kapfhammer und Marion Schäfer (Kultur & Spielraum e.V.), Layout-Chefin Tina Strobel-Rother (Büro Alba) bei der Preisverleihung am 28.11.2013 in Berlin

Inge Seibel, freie Journalistin und Jury-Mitglied über die Kinderzeitung:

Die „Münchner Kinderzeitung zeigt auf herausragende Weise, wie professionell und qualitätsvoll eine von und für Kinder erstellte Zeitung aussehen kann.“ Bereits das Layout macht klar, „wie viel Liebe und wie viel Gespür für die richtige Ansprache in dieser Zeitung steckt“. Sie „trägt auf diese Weise maßgeblich zur Information und damit ersten Meinungsbildung der jungen Stadtbewohner bei.“

 

 

Worum geht’s beim KinderMedienPreis?

 

Thomas Krüger, Präsident der BPB

 

„Alle Gewinner-Medien haben bestens verstanden, wie ein qualitätsvolles Medienangebot komponiert sein muss, um Kinder zu begeistern und ihnen gleichzeitig die Geschehnisse in der Welt und in ihrer unmittelbaren Umgebung auf kindgerechte Weise begreifbar zu machen“, sagt Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung. „Wir freuen uns sehr über die große Resonanz auf unseren erstmals ausgeschriebenen Preis und sind stolz, mit den ersten Gewinnern bereits Maßstäbe setzen zu können“, so Krüger.

 

 

Wer hat sonst noch gewonnen:

In der Kategorie „Bestes redaktionelles Angebot für Kinder“:
1. „neuneinhalb“, WDR (Fernsehen);
2. „Kinderfunkkolleg im Trialog der Kulturen: Was glaubst du denn?“, Hessischer Rundfunk (Radio);
3. „Kruschel – Deine Zeitung“, Verlagsgruppe Rhein-Main (Print).

 

In der Kategorie „Bestes redaktionelles Angebot von und mit Kindern“:
1. „Radiofüchse“, Haus der Familie e.V.;
2. „Münchner Kinderzeitung“, Trägerverein Kultur und Spielraum (Print);
3. „Radijojo“ Berlin, Träger der freien Jugendhilfe (Radio).

 

 

 

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 (c) Stefan Eling/bpb

 

Wer hat die Preisträger ausgewählt?

Anja Pasquay (Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger), Nadine Kloos (Flimmo TV), Inge Seibel
(Freie Journalistin), Ansbert Kneip (Dein SPIEGEL), Sabine Berthold (bpb), Daniel Fiene (Antenne
Düsseldorf, DRadio Wissen u.a.), Prof. Dr. Burkhard Fuhs (Universität Erfurt).

 

 

Pressekonferenz am 13.12.2013 in der Seidlvilla

 

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Tina Strobel-Rother (Art-Direktorin), Pauline Karlsson (Layout und Illustration, beide Büro Alba), Reinhard Kapfhammer (Herausgeber), Christian Haas (Chefredakteur), Marion Schäfer (Herausgeberin)

 

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Redaktionsmitglied Sava moderierte den Medienpreis-Pressetermin

 

Selphy KMP

 

So sehen glückliche Preisträger aus…

Zum Kindermedienpreis der BpB

 

 

judoks 2013 – Filmworkshops

Mittwoch, 20. November 2013

judoks 7 – Junge Dokumentarfilme 2013

Filmwerkstatt 20.11.
Pasinger Fabrik

Redaktionsgruppe Filmportraits

 

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Foto (c) wandaogo production
 

Krokodile ohne Sattel

 

Julia im Sattel

„An dem Tag an dem du nicht mehr weißt,wohin du gehen kannst,erinnere dich woher du gekommen bist.“

Ich bin Julia und ich habe den Film „ Krokodile ohne Sattel“ heute Vormittag zum ersten mal gesehen.

Der Film wurde in Deuschtland 2012 veröffentlicht.Er dauert 15 Minuten 30 Sekunden.Geschrieben und gedreht wurde der Film von Britta Wandaogo. Sie ist die Mutter von Kaddi Wandaogo,die Hauptperson in dem Film.

In dem Fim geht es darum, dass Kaddi (ca. 14 Jahre) immer in die Zukunft denkt und was da wohl passieren wird und dass sie in Deutschland aufgewachsen ist und ihr Vater aus Afrika kommt und dass sie jetzt nicht weiß, welche Wurzeln sie hat. In dem Film sieht man Kaddi als Baby, als Kleinkind, als Schulkind und als Teenager. Sie wird immer größer und macht sich immer mehr Gedanken um sich und um die Welt. Der Film spielt in Deutschland und in Afrika. In einer Szene sieht man wie Kaddi – damals ungefähr 4- und ein Junge auf Krokodilen reiten durften, weil sie die vorher mit Hühnern gefüttert hatten.

Kaddi sagt, da sie ja nicht weiß,welche Wurzeln sie hat (Deuscht oder Afrikanisch),dass sie eine „ Afrodeutsche“ ist.
Der Film hat schon vieeeeele Preise abegräumt, unter anderm den BPB-Preis

Ich finde den Film gut verständlich, Kaddis Gedanken und dass es in Afrika nicht überall gefährlich ist und dass Afrika nicht nur arm ist. Ich habe entdeckt, dass man auf Krokodilen reiten kann (wenn man sie vorher füttert). Als Kaddi ein Kleinkind war, war sie sehr süß….sie hat in einer Szene einen Tuchring, mit dem sie eine Schüssel tragen sollte und dass nicht gemacht hat. Ich finde den Film interessant, da die Unterschiede von Deutschland und Afrika gut gezeigt werden. Es wirkt so, als ob in Afrika die Menschen nett sind. Der Film ist insgesamt realistisch und gut überlegt.

Den Film würde ich für Kinder ab 10 Jahre empfehlen. Von sechs Sternen bekommt er 5 Sterne.

Viel Spaß beim Angucken,vielleicht sehen wir uns bei judoks!

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Dady

 

gefräßiges Monster

schlaf schön

Julia, 10

 

 

 

Ednas Tag

die neue aus bosnien

Wir stellen euch heute  den film ednas tag vor. edna ist ein mädchen das mir ihrer familie aus bosnien nach deutschland gekommen ist, aber die sprache noch nicht kann, und mit ihren mitschülern nicht gut klar kommt.

der regisseur heißt bernd sahling und meint er habe noch nie so ein mädchen wie edna gesehen. ein beispiel für ednas auser gewöhnliche art: einmal kam er in die schule und sah vor dem klassenzimmer edna und ihre schwester,  die draußen waren, während im klassenzimer eine probe geschrieben wurde. aber sie schrieben nicht mit und sollten draußen lernen. doch anstadt das zu tun, tanzten sie.

 

an dem film finden wir nicht so gut:

das edna agressiv ist und anderen weh tut und das man in dem film die sprache nicht so gut versteht.

 

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+ besonders gut gefählt uns:

das man merkt das ausländer wie normale menschen behandelt werden sollen und das ausländer keine schlechteren menschen sind.

 

der dokumentarfilm dauert 20 minuten

wir würden den film 4 von 6 sternen geben.****

wenn euch unsere film kritik neugierig gemacht hat: man kann den film auf www.dok-mal/ednas-tag.de   anschauen.

 

eure reporterinnen ivona und sophie (11)

 

 

…aus den anderen Film-Gruppen:

 

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Filmwerkstatt 4.12.
Bertolt-Brecht-Gymnasium

Redaktionsgruppe Filmportraits

AG 3 Filmkritik

 

 

 

Au revoir, Oma Lien!

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Der Film „Oma Lien“ , der 15 Minuten dauert und von Annelies de Wit geschrieben worden ist, wurde in  den Niederlanden im Jahr 2011 gedreht. Er handelt von einem Mädchen namens Christel dessen Oma an Alzheimer erkrankt ist. Sie besucht die Oma zweimal in der Woche.

Christel versucht ihre Oma aus dem merkwürdigen Dämmerzustand zu holen, allerdings gelingt ihr das nur kurzzeitig. Einmal fährt Christel mit ihrer Oma zum Friedhof um das Grab ihres Opas bzw. Oma Liens Mann zu besuchen. An jenem Tag als sie wieder zum Friedhof fahren erkennt die Oma das Grab nicht wieder und denkt sie wohnt dort, die Szene ist sehr berührend.

Der Ton und die Qualität ist sehr gut. Der Film ist für Kinder ab 10 Jahren zu empfehlen. Der Film ist sehenswert, wenn sie auch eine an Alzheimer erkrankte Großmutter haben. Der Film ist sehr realitätsnah.

 

Lara und Laura

 

 

Bin ich deutsch oder afrikanisch?

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In dem 16 Minuten langen Dokumentarfilm „Krokodiele ohne Sattel“ aus dem Jahr 2012 geht es um ein Mädchen, das sich nicht entscheiden kann ob sie lieber afrikanisch oder deutsch sein will. Der Film wurde von Britta Wandaogo ihrer Mutter gedreht.

Es werden verschiedene Szenen aus ihrer Kindheit gezeigt. Sie macht sich viele Gedanken, ob sie lieber in Afrika oder in Deutschland zu Hause ist. Als sie in Afrika zu Besuch ist, fühlt sie sich aber wie eine Außenstehende. Sie zweifelt aber auch, weil sie keine beste Freundin hat, keine Geschwister und sich mit ihrem Vater nicht versteht. Dann wird sie von ihrer Mutter gefragt, was sie an sich gut findet und dann gewinnt sie wieder ein wenig Selbstvertrauen. Obwohl sie in dieser Szene traurig wirkt, ist sie eine sehr selbstbewusste Person.

Wir finden den Film schön und berührend, weil ihre Gedanken und Gefühle sehr anschaulich dargestellt werden. Ein bisschen verwirrend sind die schnellen Zeitsprünge, die zwischen den verschiedenen Szenen gezeigt werden.

Der Film ist sehr sehenswert, da er seine Zuschauer sehr berührt und dafür auch schon einen Preis gewonnen hat.

 

Lena und Luana

 

 

Mobbing für Anfänger

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Ein 20 Minütiger  Film über  Hass , Beleidigungen und Kampf .

Der Dokumentarfilm ,,Edna´s Tag“ von Bernd Sahling ist 2009 in Deutschland gedreht worden. Er handelt von einem bosnischen Mädchen, das mit seiner Familie aus Bosnien geflohen ist und in Deutschland in eine neue Klasse kommt, wo sie die die Deutsche Sprache lernt. Da sie hinten an einen Einzeltisch sitzt, wird sie von ihren Mitschülern nicht beachtet. Doch sie zieht die Aufmerksamkeit auf sich, indem sie ihre Kameraden beleidigt und prügelt. Dadurch wird sie nicht respektiert und gehasst.

Man kann sich gut in den Film hinein versetzen, und Ednas Gefühle sehen und spüren. Man denkt darüber nach und versteht beide Seiten!

Der Film ist gut für Kinder, damit sie früh damit anfangen sich in die Lagen dieser Personen zu versetzen. Da in diesem Film viele Schimpfwörter enthalten sind, würden wir den Film erst ab 10 Jahren empfehlen.

 

Von Lilli  & Lisa

 

Hör die neue Welt!

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In dem Dokumentarfilm „Sounds for Mazin“ geht es darum, wie das Leben eines Gehörlosen abläuft. Doch durch eine Operation wird alles anders. Der Film ist von Ingrid Kammerling, erschienen 2012, Länge 19 Minuten, Sprache Niederländisch, freigegeben ab 6 Jahren. Unsere Bewertung: 4 von 5 Sternen

Gefallen hat uns:

Einblick ins Leben eines Gehörlosen, das man die Gebärdensprache sieht, Freundschaft zwischen Gehörlosen, das das Mädchen so bleiben will, wie sie ist, weil sie sich dadurch besonders füllt, das man die Endungen durch die Operation erkennt, der Sound ist gut gemacht, da man eine Sicht von dem Gehörlosen bekommt.  Von Gehörlosen- und nicht Gehörlosenkindern sollte man noch mehr Einblicke bekommen

Fazit:

Da die Operation gut verlaufen ist, kann der Junge die Welt der nicht Gehörlosen Menschen erleben.

Ein sehr einblickreicher Dokumentarfilm in die Welt der Gehörlosen für Jung und Alt.

 

Von Lucia, Leonie und Lilly

 

 

Mehr über „judoks 7 – Dokumentarfilme für junges Publikum“

Do’s und Dont’s im Internet

Sonntag, 10. November 2013

Auch wenn deine Mails oder Kurznachrichten an deine beste Freundin oder deinen Kumpel nicht unbedingt vom amerikanischen Geheimdienst NSA mitgehört wird, ist Sicherheit im Internet aktueller und wichtiger denn je!

Wir haben die jungen Medien-Experten von SIN-Studio im Netz nach ihren Tipps gefragt:

 

Do’s im Internet

Ich könnte eine Firewall installieren die mich von bösartiger Software aus dem Internet schützt.

 

Auch sollte ich darauf achten das  dieser immer auf denn neuesten Stand der Technik ist.

 

Besser ist es eine 2. e-Mail einzurichten, welche ich dann nur an meinen Freunde und Bekannte weitergebe dich ich kenne und die andere für Anmeldungen nutze.

 

Ich sollte niemals Facebook Freundschaftsanfragen von mir fremden Personen annehmen.

 

Wenn ich sehe dass Freunde über Facebook gemobbt werden sollte ich aktiv werden und es meiner Lehrerin erzählen.

 

 

 Roboter

Don’t’s im Internet

Ich sollte niemals auf illegale Webseiten gehen, diese erkenne ich daran dass meisten etwas zum downloaden angeboten wird, was eigentlich was kostet.

 

Ich sollte so wenig wie möglich Daten im Internet angeben auch Facebook braucht nicht alles von mir wissen.

 

Es reicht wenn ich nur meinen richtigen Vornamen auf Facebook eintrage.

 

Ich sollte nie Bilder von mir Hochladen, außer ich habe es vorher mit meinen Eltern abgesprochen.

 

Ich sollte niemals irgendwelche Sachen aus dem Internet downloaden, bevor ich diese meinen Eltern gezeigt habe.

 

Auf Werbung sollte ich gar nicht erst eingehen und mich auch nicht für angebliche Auto-Gewinnne Daten abgeben.

 

Ab und zu bekommt man e-Mails von Facebook und Co über Benachrichtigungen angeblicher Nachrichten, niemals sollte man aber direkt denn Link in der e-Mail anklicken da die Gefahr ist dass diese e-Mail eine Fake ist.

 

Auch e-Mail mit ,,Herzlichen Glückwunsch du hast eine Auto gewonnen‘‘ sind meist nicht echt.

 

TEXT: Constantin Rapp und der Jugendcomputerclub

 

 

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Empfehlenswerte Kinderseiten

 

Webseiten für Jugendliche

 

 

Foto: sxc

Illustration: Pauline Karlson/Büro Alba

Pro & Contra: Ganztagsschulen

Sonntag, 10. November 2013

Das Pro & Contra der Kinderredaktion aus Heft 24

Pro

 

Wir finden die Ganztagsschule toll, weil man länger mit Freunden zusammen
ist. Besonders praktisch, wenn zuhause nervende Geschwister
warten. Auch schön: In der Mittagspause isst man gemeinsam.
Nachmittags gibt es AGs wie Schach, Theater oder Tanzen, also Sachen,
die Spaß machen. An manchen Schulen gibt es sogar eine Unterrichtsstunde
„Zfm“ – das bedeutet „Zeit für mich“ – , wo man alles machen
kann von Schlafen über Handyspielen bis Lernen. Das ist zwischen
anstrengenden Fächern zusätzlich zu den Pausen cool, weil man sich
danach besser konzentrieren kann. Man lernt automatisch besser und
mehr, als man es zuhause tun würde, sodass man in der Zukunft bessere
Möglichkeiten hat Arbeit zu suchen oder zu studieren. Für die Eltern
ist es auch gut, weil sie wissen, dass ihr Kind gut versorgt ist. Zuhause
müsste man die Hausaufgaben alleine machen und sich ständig Sachen
anhören wie „Räum dein Zimmer auf “ oder „Du nervst!“ In der Ganztagsschule
hat man dafür gar keine Zeit.

 

Contra

 

Wir finden die Ganztagsschule nicht toll, weil man weniger Freizeit hat
und kaum noch richtig Zeit für Hobbys und Freunde. Wenn man wie
wir erst um 16.30 Uhr nach Hause kommt, kann man nicht mehr zum
Fußballtraining, zum Turnen, Tanzen oder was einem noch so Spaß
macht. Wenn doch, wird’s stressig oder geht bis in den Abend, wo man
dann nicht immer Lust drauf hat, einfach nur müde ist oder auch mal
im Haushalt helfen muss. Wenn man dann noch Vokabeln üben oder
für Exen, Diktate oder Kurzarbeiten lernen muss, sind einem die Wochenenden
auch noch verplant. Außerdem sitzt man den ganzen Tag
im Schulhaus und schnappt wenig frische Luft, außer in den – für diese
Verhältnisse – zu k urzen Pausen. Wenn einem dann auch noch das
Mensa-Essen nicht schmeckt, ist die gute Laune endgültig verflogen,
die man ja eigentlich hätte, wenn die Schule endlich aus ist. Man will
dann eigentlich nur noch Zeit für sich. Und genau die hat man aber leider
nicht!

TEXT: Gina und Anna, Marina und Selina

MITARBEIT: Rahel und Julia

FOTOS: Severin Vogl, www.sxc.hu/FlorinN (Schultafel)

 

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Gastbeitrag:

Ganztagsschule – Ja oder Nein?

 

Aus persönlicher Ehrfahrung kann ich sagen, dass sich Schule über eine längere Zeit lang immer weiter hinzieht und uninteressanter wird. Ich hab Dienstags Zehn Stunden und das kann ich persönlich als Ganztagsschule interpretieren. In der früh fährt man im Dunkeln zur Schule und kommt abends im Dunkeln wieder heim. Man hat kaum Freizeit, da man sich auch noch auf den nächsten Tag vorbereiten muss und Hausaufgaben sind auch noch zu machen. Zum Glück geben die netten Lehrer an solchen Tagen meist keine Hausaufgabe auf.

 

Man könnte das Prinzip der Ganztagsschule schon durchsetzen, aber nicht 5 Tage in der Woche, sondern zum Beispiel nur 4 oder 3. Dabei sollte man darauf achten, dass die Schule nie länger bis 18 Uhr geht. Auch Abwechslung ist wichtig, denn keiner mag Doppelstunden.

 

Dabei möchte ich noch sagen, dass man unwichtigen Stoff, den man fürs spätere Leben überhaupt nicht braucht einfach weglassen könnte und dabei darauf achtet, dass man vielleicht mehr Stoff macht den die Schüler interessiert.

 

Außerdem sollte man auf die Pausen achten. Ich persönlich fine es ziemlich stressig in einer dreiviertel stunde sich etwas zu Essen zu besorgen und den Hin- und Rückweg ohne rennen zu absolvieren. Ich möchte in diesem Artikel nur zur Meinung bringen, dass es durchaus möglich wäre die Ganztagsschule für alle einzuführen. Mit meinen oben angeführten Vorschlägen wäre es ganz okay und nicht allzu langweilig .

 

Matthias, 15