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Drachen steigen lassen

Mittwoch, 16. September 2015

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MACH’S SELBST!

Günstig einen coolen Drachen selbst basteln – wir zeigen dir, wie’s geht! Einfach unsere Anleitung ausdrucken und los geht’s!

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WO GEHT’S?

Da man zum Drachensteigen viel freie Fläche braucht, funktioniert der Flugspaß nicht überall in der Stadt. So sind zum Beispiel rund um die Hubschrauberlandeplätze der Krankenhäuser und in der Nähe von Stromleitungen 600 Meter Abstand einzuhalten – mindestens.

 

Stadtplan

An folgenden Orten aber hast du freie Bahn: im Westpark (W) am kleinen See, auf der Theresienwiese (T) (wenn nicht gerade Oktoberfest ist), im nördlichen Teil des Englischen Gartens (E), am Riemer Rodelhügel (R) und im Umweltpark Unterhaching-Neubiberg (U).

 

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Text: Christian Haas
Fotos: Albert Kapfhammer
Illustration: Pauline Karlson

 

Noch mehr zum Thema Drachen findest du in der MÜK Heft 31, S. 14/15!

Was willst du mal werden ?!

Montag, 14. September 2015

Jede(r) von uns kennt diese Frage – von Erwachsenen! Meist nervt das, selbst wenn man schon weiß, was man werden will. Wenn du es noch nicht weißt, hilft dir vielleicht Hungs Entscheidungstest. Zu finden in der aktuellen MUEK. Hier online findest du weitere Berufe zum Testen, ob sie etwas für dich sind.

 

 

Die Doppelseite aus der Münchner Kinderzeitung findest du hier :Was willst du werdenWas willst du werden_2

 

Und hier ist die erste Vorlage, die du brauchst:

Was willst du werden_1

 

Hier ist die zweite Vorlage:

Was willst du werden_3

Und hier sind noch die Eigenschaften bzw. die Zahlen, von anderen bekannten Berufen, die du in die beiden Vorlagen einträgst und miteinander mal nimmst.
Am Ende weißt Du zumindest welche der beiden Berufe, Du lieber machen würdest. Und das ist doch schon mal etwas 😉

 

Vorgaben für Berufsfaktoren I  (= die Punkte, die jeder Beruf vor dem Mal-Zeichen hat)

• Pilot/in: a4, b2, c3, d5, e1, f5

• Schauspieler/in: a5, b5, c3, d3, e2, f1

• Astronaut/in: a4, b4, c4, d4, e4, f5

• Architekt/in: a4, b2, c3, d2, e4, f4

• Lehrer/in: a3, b2, c4, d2, e2, f3

• Model: a3, b3, c3, d4, e2, f1

• Flugbegleiter/in: a2, b1, c2, d4, e2, f3

 

Falls dein Job nicht dabei ist, denke dir deine Werte aus, indem du jeden Berufsfaktor I mit einer Zahl zwischen 1 (sehr schlecht/nicht ) und einer 5 (sehr gut/voll zutreffend) bewertest und weiter wie normal vorgehst.

 

 

Unser Tipp: Mach dir am Besten selbst mit dem Lineal schnell eine Tabelle und trage dann die einzelnen Zahlen und Buchstaben ein.
Das geht besser als ein Online-Ausdruck!

 

 

App-Tipp: Code-Check

Freitag, 11. September 2015

In der aktuellen Ausgabe der Münchner Kinderzeitung berichten wir über das Problem „Plastik im Meer“, was es für die Umwelt und die Tiere bedeutet – und wie wir etwas dagegen tun können. Denn Plastik steckt in Mini-Form auch in Sachen drin, die wir täglich benutzen wie z.B. Duschcremes oder Shampoos. Ohne dass wir es merken. Da ist es gut, eine App zu haben, die dir zeigt, was in den einzelnen Produkten alles steckt und welche Inhaltsstoffe schädlich sind. Lies hier mehr dazu.

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(c) Büro Alba, München

 

Wenn du auf das Bild klickst, kommst du auf den Artikel aus der Münchner Kinderzeitung, der dir erklärt was Mikroplastik ist.

 

 

Wir möchten dir hier die App CODE-CHECK vorstellen und ein paar weitere Link-Tipps, falls du mehr über das Thema wissen willst.

 

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Was ist das für eine App?

Die App ist ein Barcode & QR Scanner und es gibt sie für IOS und Android.

www.codecheck.info

 

 

Super: Sie ist kostenlos  und die Bedienung ist ganz einfach.

 

  1. App runterladen, installieren und starten.
  2. Im Menü „Strichcode scannen“ wählen
  3. Halte dein Handy über den Barcode, z.B. deines Shampoos
  4.  Die App lädt sehr schnell bzw. je nach deiner Internetverbindung die Infos darüber, welche Sachen im Shampoo stecken.
  5. Wie bei einer Ampel zeigt dir ein Kreis, ob das Produkt okay = grün, gelb ist oder rot = d.h. mit schlechte Stoffen, wie z.B Mikroplastik

Welche Stoffe stehen für „Mikroplastik“?

z.B. Polyethylene. Keine Sorge, du musst gar nicht wissen, was genau das ist oder welche Abkürzung dafür steht (PE). Das sagt dir alles die App.
Hier erfährst du auch was genau das Problem ist und was du dafür tun kannst. Das Einfachste ist natürlich das Shampoo nicht mehr zu benutzen und deinen Eltern Bescheid zu sagen, damit sie beim nächsten Einkauf etwas kaufen, was kein Mikroplastik hat. Am Besten deine Eltern laden sich die App runter 😉

 

Plastik not fantastic

Wenn du noch mehr wissen willst und nicht immer online bist, das Heft vom BUND ist echt gut. Klick auf das Bild, dann kannst du darin lesen.

Und zum Schluss noch ein Video-Tipp:

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Auch hier einfach auf das Bild klicken und du landest auf YouTube.

Sag uns deine Meinung:

Was sagst du zum Mikroplastik?
Was hast du für Ideen, was man dagegen tun kann?

Wir freuen uns über deine Kommentare und antworten auch 😉

Interview: Plastik kommt hier nicht in die Tüte!

Freitag, 11. September 2015

Kannst du dir ein Leben ohne Plastik vorstellen? Schwierig, oder? Wie das gehen könnte, wollten wir von der Kinderredaktion wissen. Und haben dazu Katrin Schüler befragt, die München ein Geschäft hat, in dem man (fast) alles ohne Plastik kaufen kann. Lies hier das ganze Interview dazu!

Wie viele Produkte verkaufen Sie in Ihrem Laden?

Mittlerweile sind es schon 850 Produkte, die sehr gut verkauft werden: Von Holzzahnbürsten bis Baby-Trinkflaschen. Natürlich habe ich auch Stammkunden. Ansonsten kaufen ganz viele unterschiedliche Menschen in meinem Laden ein und ich freue mich jedes Mal wenn Kinder mit seinen Eltern kommt und bei mir im Laden einkaufen will.

Wie wählen Sie die Produkte aus, die es in Ihrem Laden gibt?

Wir schauen uns unsere Produkte ganz genau an. Wenn es noch Bestandteile aus Plastik gibt, die ersetzt werden können, schreiben wir die Unternehmen an und liefern Verbesserungsvorschläge.

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Gibt es in München noch mehr plastikfreie Läden so wie Ihren?

Nein, gibt es nicht. Ich glaube, ich bin auch weltweit die einzige, die sich so konsequent mit Produkten und Materialien auseinandersetzt. Wir versuchen ja hier unser modernes Leben mit plastikfreien Produkten nachzubauen. Bei jedem Teil, das wir benutzen, fragen wir uns:Gibt es das nicht auch in plastikfreier Variante? Dann fängt unsere richtige Arbeit erst an…

Funktioniert das denn, wenn Sie Unternehmen anrufen und fragen, ob das Plastik im Produkt ersetzt werden kann?

Blind anrufen funktioniert in der Regel nicht, sondern man muss den Unternehmen vorher  schon die Veränderung auf den Tisch legen. Erst wenn ich eine Lösung und eine Berechnung habe, dann gehe ich auf das Unternehmen mit dem Vorschlag zu. Damit haben wir schon einige Erfolge bei Unternehmen erzielt, aber wir sind noch nicht zufrieden, denn wir könnten noch viel mehr erreichen, wenn wir mehr Mitarbeiter hätten.

 

Was gibt es z.B. für Alternativen zur Plastikzahnbürste?

Da gibt es einmal Zahnbürsten aus Holz und die Bürste ist aus Dachshaare gemacht.  Allerdings wollen viele Menschen ganz auf tierische Produkte verzichten, wie z.B. Veganer. Viele Menschen in Afrika und Indien kennen Zahnbürsten nicht und benutzen stattdessen ein bestimmtes Holz namens Miswak- Holzzweig. Zuerst wird die Rinde entfernt und dann darauf gebissen, bis es wie eine kleine Bürste aussieht – und auch so funktioniert.

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Wenn für eine Zahnseide aus echter Seide Seidenraupen sterben müssen, wäre es für die Natur nicht besser, wenn man dafür Plastik nehmen würde?

Das Tierwohl und die Plastikvermeidung sind uns beide total wichtig. Da muss man dann gut abwägen und jeder für sich entscheiden, was für ihn wichtiger ist. Aber auch für die Zahnseide gibt es Alternativen für die keine Tiere sterben müssen.  So hat man das Problem gar nicht…

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Gibt es eine Gummi ähnliche Alternative für Plastik?

Ja, die gibt es, nämlich der Naturkautschuk. Man ritzt quasi bestimmte Bäume an und bekommt dort einen Harz. Früher hat man alle Gummiprodukte wie auch Autoreifen daraus gemacht. Allerdings ist das heute nicht mehr vorstellbar, weil wir verbrauchen so viel davon, das wir mit dem Pflanzen der Bäume nicht mehr hinterher kommen würden. Trotzdem versucht man einen Teil wieder durch den Naturkautschuk zu ersetzen. Das hilft schon was..

Sagen Sie etwas, wenn Sie sehen wie Menschen Plastik kaufen?

Ja, in solchen Situationen muss ich mich sehr zusammen nehmen, nichts zu sagen. Ich könnte auch nicht an der Kasse im Supermarkt sitzen, weil ich alle Kunden wieder zurück schicken würde und ihnen sagen, dass sie nochmal nach anderen Sachen ohne Plastik schauen sollen. Auch die Menschen, die ihre Plastikflaschen nach Hause schleppen versteh ich nicht, denn Wasser aus dem Wasserhahn ist viel gesünder, billiger und Energie sparender!

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Was machen Sie wenn Sie Plastikmüll auf dem Weg finden?

Wir heben das Plastik grundsätzlich auf! Auch unsere einheimischen Tiere können sich darin verheddern. Außerdem zersetzt sich das Plastik mit der Zeit in kleine Stücke und wird dann von Tieren gefressen, wodurch es in die Nahrungskette gelangt. Das passiert nicht nur im Meer sondern auch in unseren Parks, z.B.

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Wo ist Ihr Geschäft zu finden?

Plastikfreie Zone
Schloßstraße 7, 81675 München
Tel. 089 52037967

Gleich hinter dem Max-Weber-Platz, mit der U4/U5 zu erreichen.

Im Internet: http://naturlieferant.de/plastikfreiezone

 

Vielen Dank für das Interview!!!
Annabell, Fanny, Hung, Kwoh-Wah, Luis und Nam
Fotos: Verena Reichert

 

 

Wie man Papier macht

Sonntag, 26. Juli 2015

 

 

 

 

Man braucht Zeitung zum unterlegen. Außerdem werden kleine Zeitungsschnipsel benötigt.

Die löst man dann im Wasser auf und siebt sie mit einem Sieb herraus.

Dann muss man das Sieb unten abwischen und danach kann es getrocknet werde.

Und schon hast du dein eigenes Papier!

Viel Spaß damit.

Lukas ( 7 )

 

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Dance around the world

Sonntag, 26. Juli 2015

Kurz vor 12.oo Uhr zogen heute auf dem KiKs-Festival mehr als 5 Duzent Tänzer über das Gelände.

Sie haben für ihre große Tanzvorstellung im großen Saal geworben.

Das Motto war möglichst viele Tanzrichtungen aus aller Welt zu zeigen,

darunter waren amerikanische, asiatische, spanische und deutsche Tänzer.

Ganz großen Applaus dafür!

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( Fanny, 12 Jahre )

 

Kinder fragen, Erwachsene antworten

Samstag, 25. Juli 2015

Zeitungswerkstatt

beim

Kinder-Kultur-Sommer-Festival 2015

 

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„30 Fragen – 30 Antworten — Was Kinder schon immer von Erwachsenen wissen wollten“, unter diesem Motto lädt die MÜK alle kleinen (und großen) Festivalbesucher ein bei unserer mobilen Redaktion gegenüber der Alten Kongresshalle auf der Schwanthalerhöhe am 25./26.7. mitzumachen!

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Würden sie für einen guten Job ihre Familie alleine lassen?

Antwort:Nein

Würden sie ihren Hund,den sie seit sie ein Kind sind kennen,verkaufen weil ihr neuer Freund eine Hundehaar Alergie hat?

Antwort:Nein

Was hat man Ihnen als Kind immer verboten:

Antwort:Schwimmen,Andere Kinder zu schlagen

Könnten siesich ein Leben ohne Internet vorslellen?

Antwort:2 x Ja    1 x nein

 

(Reporter: Viktor, 11 Jahre

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Was war ihr tollstes Erlebnis,als sie ein Kind waren?

Antwort: Weihnachten,Ski fahren,Seifenblasen,auf einem Motorrad sitzen und Bergtouren

 

(Reporterin :SImroj,11 Jahre )

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Wenn sie einen Wunsch hätten, was würden sie sich wünschen?

Antworten:

-Das alles auf der Welt gut wäre!

– unendlich Wünsche! (3 Leute)

-Das ich garnicht Krank werde!

– Das ich mit meinen Mann alt werde!

-Wasser für alle!

-Das es nicht so spät wäre!

-Das ich nicht so viel arbeiten muss (Geld)!

-Einen Roller!

-Das ich immer gesund bin!

-Längeres Leben!

Reporter: Moritz (11) und Noah (11)

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Fadenspiele

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Was war ihr peinlichster Moment?

Antworten:

– Als ich nicht mehr heim gefunden habe.

– Ich bin gestolpert.

– Ich war auf der Toilette, mein Hosenstall war offen

– Ich bin auf der Herrentoilette gewesen.

Reporter: Miriam ( 11 )

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Haben  sie das erreicht was sie sich als Kind vorgenommen haben?

-Nein habe ich nicht

-Nein ich hatte als Kind keine Ziele vor mir.

-Ich habe zwar was erreicht aber nicht das was ich mir als Kind vorgenommen habe.

-Ich habe mir als Kind keine Gedanken darüber  gemacht .

Reporter:   Dario Fabrizio (13)

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Was ist besser Kind sei oder Erwachsen sein?

-Erwachsen sein

-Erwachsen sein

-Erwachsen sein

-Erwachsen sein

-Erwachsen sein

Reporter: Carina Reisinger (10)

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Frage: Was finden sie am Kiks gut?

Antwort von Erwachsenen:

– Das es verschiedene Sachen gibt! Das es schön ist!

-Angebot für Kinder und Familien!

-Kinder spielen freundlich!

-So viele nette Kinder!

-Tolle Sachen, sehr viele Spielsachen!

– Alles umsonst

 

Antworten von Kindern:

– das es kinderfreundlich ist für groß und klein.

– die Fahrzeuge

– So viele Aktionen

Noah(11)und Samuel (7) und Theo (6)

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5 Min. vor unserer Redaktion

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FRAGE: Was wollten sie als Kind werden,was sind sie geworden?

1.Ich wollte werden:Doktor,ich beschäftige mich mit:Reiseturistik

2.Ich wollte werden:Bauinginior,ich bin geworden:Lehrer

3.Ich wollte werden:Hebamme,ich bin geworden:Bürofrau

4.Ich wollte werden:Architektin,ich bin geworden:Verwaltungsbeamte für Behinderte

5.Ich wollte werden:Journalist,ich bin geworden:Regulierungsexperte für Telekomplikationen

6.Ich wollte werden:Erzieherin,ich habe Lehramt studiert

7.Ich wollte werden:Lehererin,ich bin geworden:Bänkerfrau

Eine Reportage von:Isabell(11),Julia(10) und Salma(12)

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Zum Bericht vom Tanz-Festival

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Wir waren unterwegs auf dem  KIKS FESTIVAL und haben die 5 größten Highlights gesucht:

Als erstes fiel uns ein Stand ins Auge an dem man alte Fahrradschläuche zu Taschen, Geldbeuteln oder Handyhüllen wiederverwenden kann. Wir waren sehr überrascht was für coole Dinge man damit machen kann.

 

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Danach ist uns ein Trinkwasserstand ins Auge gefallen der von SWM zur Verfügung gestellt wurde. Dort kann man kostenlos Wasser zum trinken bekommen ob still oder mit Kohlensäure.

 

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Ein Stand zum Forschen gibt es hier auch, dort  werden ganz normale Haushaltsprodukte untersucht. Das ist echt interressant.

 

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Bei dem Skaterstand High Five gibt es eine Skater Anlage, und Holzautos namens Seifenkisten. Dort hat man viel Spaß und kann sich super austoben.

 

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Als letztes Highlight haben wir uns einen sehr sozialen Stand ausgesucht. Es handelt sich um einen Bastel- uns Baustand bei dem man Möbel und Spielzeuge für Fllüchtlingsunterkünfte gestaltet.

 

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Ein Bericht von Mara (9) und Ella (12)

 

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Zum Bericht übers Papierschöpfen

 

 

Happy 30

Dienstag, 16. Juni 2015

Wir feiern unsere 30. Ausgabe – und das sagen Freunde, Unterstützer und Ehemalige zur Münchner Kinderzeitung:

 

Christine Strobl,
3. Bürgermeisterin (SPD):
„Lust auf Zeitung, Spaß am Lesen, Interesse für Politik – all das fördert die Münchner Kinderzeitung. Es ist toll, wenn Kinder erfahren,
dass sich Engagement lohnt und Politik nicht nur was für Erwachsene ist!“
 Unbenannt
Unbenannt 2 Renate Kalleder,
Lehrerin an der Artur-Kutscher-Realschule:„Was ich an der Münchner Kinderzeitung so schätze … Ein ansprechend gestaltetes Layout, immer wieder spannende Geschichten, Infos, die man wirklich brauchen kann, Tipps für (fast) alle Lebenslagen, lebendige Reportagen über das alltäglichen Leben in unserer Stadt, viele Ideen zum Nachmachen, die Darstellung der wirklichen Erfahrungen und Interessen von Kindern… das alles fällt mir ein, wenn ich sagen soll, was ich an der Münchner Kinderzeitung so schätze. Seit der ersten Ausgabe habe ich sie immer wieder mit ‚meinen Kindern‘ in der Schule gelesen und wir haben mit großer Freude an mehreren Klassen-Aktionen teilgenommen. Ich wünsche der ganzen Redaktion – vor allem den eifrigen Journalisten der Kinderredaktion – weiterhin viel Erfolg!“
Dr. Jörg E. Allgäuer,
Sprecher Sky Deutschland und langjähriger Förderer: 

Bei Sky machen wir viele Programme auch für Kinder – und das nicht nur auf dem Bildschirm. Deshalb unterstützen wir gerne so tolle Projekte wie die Münchner Kinderzeitung. Und nachdem sich unsere Sky Stiftung dafür einsetzt, Kinder für mehr Bewegung und eine gesunde Lebensweise zu begeistern, werden Sky und die Münchner Kinderzeitung auch in Zukunft viele gemeinsame Themen haben!“

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 Unbenannt4 Marlies Ebertshäuser,
Lehrerin an der Grundschule an der Schwindstraße:
Die Kinderzeitung im Unterricht (derzeit habe ich eine 4.Klasse) ist für mich eine ideale Möglichkeit Kinder an Printmedien heranzuführen. Wir lesen und besprechen einzelne Artikel gemeinsam und dann kann jeder eine Woche lang in der Zeitung blättern und stöbern und entdecken, immer wenn er mit einer Arbeit fertig ist oder im Rahmen der Freiarbeit, schnappt er sich die Kinderzeitung. Meine Schüler finden das gut, weil „man den Lehrer gleich fragen kann, wenn man etwas nicht versteht“. Das gemeinsame Lesen bietet Anlass zur Diskussion. Da müssen Argumente gefunden werden, Meinungen formuliert werden u.v.m., was die Kinder ja auch lernen müssen.

Danach nehmen die Kinder die Zeitung mit nach Hause. Sie berichten, dass sie immer wieder reinschauen (manchmal nach vielen Wochen noch!) und dass man viel Neues erfährt und zwar anders als im Unterricht. Die Kinder finden die Zeitung etwas Besonderes, weil sie nicht so oft erscheint: „Das ist mal was anderes“.

Sie kriegen auch Anregungen, die sie wiederum in den Unterricht mit einbringen. z.B. der „Computer zum Anbeißen“, den eine Schülerin zuhause gebastelt und mit in die Schule gebracht hat als wir uns gerade mit Fremdwörtern (Computer) beschäftigten. Durch diesen Beitrag wurden wiederum andere angeregt, dies (oder anderes) ebenfalls zu machen oder einfach im Morgenkreis nur zu berichten, was sie gelesen haben. Dadurch entstand eine Art Gemeinschaftsgefühle „der hat das auch gelesen“, „der weiß, wovon ich rede“, was etwas Verbindendes hatte und sich zumindest für eine Zeit lang positiv auf das Klassenklima ausgewirkte.

Natürlich lieben alle die Rätselseite als willkommene Abwechslung.

Die Kinder sind durch die Zeitung leicht zum Lesen zu motivieren, auch weil sie sich aussuchen können, was sie lesen wollen und weil sie nicht alles lesen müssen. Auch die ortsbezogenen Artikel finden immer wieder großen Anklang.

Nicht zuletzt bereichert die Zeitung unser Schaffen in der Arbeitsgemeinschaft Schülerzeitung! („Aha, so geht das.“)

Ich wünsche der Kinderzeitung ein langes Leben, mindestens nochmal 30 Jahre und allen „Machern“ weiterhin fröhliche Schaffenskraft (die man beim Lesen spürt) und weiterhin so viele gute Ideen – mögen euch die Themen nicht ausgehen!“

Beatrix Burkhardt,
kinder- und jugendpolitische Sprecherin der CSU-Stadtratsfraktion:
Ich lese die Münchner Kinderzeitung immer mit großem Vergnügen, weil sie in meinen Augen ideal Spaß und Information verbindet: Kindgerechte Artikel über interessante Veranstaltungen oder Angebote, die es in München gibt und gleichzeitig entsprechende Informationen über Ereignisse in dieser Stadt, über die Kinder für Kinder informieren. Partizipation im besten Sinne. Ich gratuliere der Münchner Kinderzeitung ganz herzlich zu ihrer 30. Ausgabe und wünsche allen Beteiligten weiterhin so viel Begeisterung und Einsatz für „ Ihr Blatt“.
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 Unbenannt6 Sabrina Schuster,
ehemalige Redakteurin:

 

Happy Birthday – Spitzer – Münchner Kinderzeitung. Unter den Namen Spitzer habe ich vor sieben Jahren, die Zeitung kennengelernt und war selber ein Teil der Kinderredaktion. Immer noch verfolge ich die Entwicklung der Zeitung und finde es ganz spannend, was es immer wieder neues zu entdecken gibt. Ich wünsche der Kinderzeitung noch weitere schöne Jahrzehnte mit vielen kleinen und großen Redakteuren.“

Ilya Portnaya,
langjähriges Redaktionsmitglied:
Ich fand es immer spannend die unterschiedlichsten Orte und Menschen kennen zu lernen. Was ich an der Kinderzeitung besonders schätze, ist die individuelle und selbstständige Gestaltung durch die Kinderredakteure, bei der es keine Grenzen gibt. Alles Gute zur 30. Ausgabe – macht weiter so!“
            ilya
 Unbenannt8 Christian Müller,
Stadtrat (SPD):
 

Die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen ist seit langer Zeit ein ganz wichtiges Anliegen des Münchner Stadtrats. Daher freue ich mich immer, wenn Ihr Euch in Eurer Stadt umschaut, Verbesserungen vorschlagt und vor allem auch darauf achtet, dass alle Kinder und Jugendlichen zum Zuge kommen – egal woher sie kommen oder wie viel Geld sie haben. Daher hoffe ich sehr, dass die „Münchner Kinderzeitung“ immer mehr zu Eurem Sprachrohr wird!“

 

Der Heimstettener See (Fidschi)

Freitag, 12. Juni 2015

Der Heimstettener See war früher ein großer Baggersee, wo jetzt Bäume und Pflanzen dazugekommen sind. Auch früher haben hier schon Kinder gespielt. Alle die hier in der Nähe wohnen, nennen den See „Fidschi“. Er ist im Sommer ein sehr beliebter See, doch das S-Bahn Gleis geht direkt an dem See vorbei. Das stört, weil dann alle 10-15 min eine S-Bahn vorbeifährt. Die S-Bahn Station „Heimstetten“ ist ca. 10 min. Fußweg von dem See entfährnt. Wie ihr dort hinkommt, sage ich euch jetzt: Wenn ihr mit der S2 Richtung „Erding“ fährt, seigt ihr an der Station „Heimstetten“. Nachdem ihr unter der Unterführung durchgegangen seit, geht an der Straße links. Wenn ihr  auf der rechten Seite eine Hypo-Vereinsbank seht, dann geht dort rechts auf die Hauptstraße. Wenn ihr weiter gegangen seit, biegt die Hauptstraße leicht rechts ab. Geht dort gerade aus. Dann geht weiter, bis irgendwann ein Schild steht „Freilichtmuseum Bajuwarenhof“ geht in die Richtung und dort dann über die Brücke. Danach müsst ihr nur noch ein kleines Stücken geradeaus gehen. Dann kommt dort die „Fidschi“.

Von Destin

 

Foto: www.kimapa.deWir hoffen, dass es OK ist, dass wir euer Foto genutzt haben

Nächste Woche tausche ich es gegen ein eigenes aus

Wasser-Interview, 2.Teil

Sonntag, 07. Juni 2015

Warum treiben Leute Handel mit Wasser in Ländern, wo das Wasser eh knapp ist?

Es wäre doch besser, wenn sie den armen Familien etwas Wasser umsonst abgeben würden…

 

Das ist wirklich eine schwierige Frage. Weil es eine philosophische und eine ethische Frage ist. Das hat weniger mit Biologie oder anderen Naturwissenschaften, die sich mit dem Wasser beschäftigen zu tun.

 

Wenn etwas knapp ist, also von etwas wenig da ist, was alle Menschen brauchen, nämlich Wasser, dann hat das Wasser einen großen Wert, weil es ja alle haben wollen. Wenn man jetzt clever ist, dann kann man sich sagen: Ja, super. Wenn es alle haben wollen und ich habe es, dann sollen die mir auch etwas dafür geben. Und die, die kein Wasser haben, müssen der Person dann etwas geben, weil sie es ja brauchen. Sie haben keine Wahl. Aber die Person, die das Wasser hat, hat die Wahl – ob sie damit Geld verdient oder nicht. Und das ist genau der Punkt und das Problem, sich „richtig“ zu entscheiden. Denn selbst, wenn ich es verkaufen will, muss ich es ja noch nicht teuer verkaufen, sondern so, dass es sich alle leisten können.

 

Das klingt jetzt nach einem Gedanken-Spiel – aber es ist leider auch in Wirklichkeit so. Denn man kann es sich nicht wirklich erklären, warum jemand so fies ist und aus der Not von anderen Geld macht. Das ist eigentlich die Frage nach dem Bösen in der Welt.

 

Und die Antwort darauf gibt es eigentlich nicht, warum es das Böse gibt. Wichtig zu wissen ist vor allem, dass es immer eine Entscheidung gibt. Das heißt, man kann sich auch für das Gute entscheiden!!  Das darf man nicht vergessen, sonst bleibt so ein blödes Gefühl.

 

Aber was macht man jetzt damit? Wie kommt man mit dieser Ungerechtigkeit zurecht?

Was können wir tun?

 

Wir von der Kinderredaktion sagen: Klar, wir können nicht dafür sorgen, dass alle Menschen genug Wasser haben oder auch nicht verhindern, dass Andere aus diesem Problem Profit schlagen. Trotzdem: Wir können das tun, was wir tun können. Und das ist ganz schön viel: Wir können auf das Wasser, mit dem wir es tagtäglich zu tun haben, achten: Kein Wasser verschwenden. Zum Beispiel lieber duschen statt die Badewanne benutzen. Kein Wasser verschmutzen, indem wir Sachen rein schmeißen. Wir können Wasser aus der Region kaufen und nicht von großen Firmen wie Coca-Cola oder Nestle, die im Verdacht stehen, schlechten Handel mit Wasser zu betreiben. Oder noch besser: Leitungswasser trinken, denn das ist in München richtig gut und gesund.  


Nur so kann sich was ändern, wenn jeder das für sich tut – was für alle in der Welt  gut wäre. Das hat uns Frau Gerhardt mit auf den Weg gegeben. Sie erzählte von Dennis Meadows, der bereits vor über 40 Jahren zu diesem Thema geforscht hat – unter den Fragen: Wie viel Wachstum verträgt unsere Erde noch? Wie gehen wir mit unseren Ressourcen um, zu denen auch das Wasser zählt? Was passiert, wenn alles knapp wird?

 

Frau Gerhardt traf Dennis Meadows bei einem Vortrag. Und auch er wurde gefragt: Ist das nicht frustrierend, dass sich nichts ändert und man das Gefühl hat, man kann nichts dagegen machen? Er hat ganz erstaunlich geantwortet: Er hat eingesehen, dass er allein nicht die Welt retten kann. Aber das ist gar nicht so wichtig. Wichtig ist, dass er das tut, was er tun kann. Und das ist ziemlich viel! Das heißt, er schaut auf seine nähere Umgebung, auf sein Leben und die Leute, mit denen er zu tun hat – und versucht da, Einfluss zu nehmen und mit gutem Beispiel voran zu gehen. Dann gibt es Hoffnung! Das ist seine Lösung: Das zu tun, was man tun kann – und nicht weniger und so, dass es für alle hilfreich wäre. Und man muss es nicht alleine machen, es gibt viele Menschen, die sich für das Gute einsetzen und versuchen die Probleme der Welt zu lösen!!

 

Vielen Dank für das Interview an Frau Gerhardt von der WasserWissenWerkstatt, hier geht es zu ihrer Homepage.