Autorenarchiv

Ausgezeichnet!

Samstag, 07. Dezember 2013

Vorbildlich!

Münchner Kinderzeitung vorne mit dabei

KinderMedienPreis der Bundeszentrale für politische Bildung für die Münchner Kinderzeitung

Die MÜK gehört zu den ersten Medien Deutschlands, die mit dem neuen Preis für „lokale journalistische Angebote für Kinder“ ausgezeichnet wurden, „die vorbildlich und nachhaltig zur politischen Information der jungen Mediennutzerinnen und -nutzer beitragen.“

Nicht zuletzt angesichts des starken, bundesweiten Bewerberfeldes – 125 professionelle Kindermedien aus Fernsehen, Radio, Print und Online ist das eine großartige Anerkennung für die journalistische und pädagogische Arbeit des Teams der Münchner Kinderzeitung.
Der in diesem Jahr zum ersten Mal verliehenen Preis will „journalistische Angebote mit Vorbildfunktion würdigen und stärken. Im Sinne politischer Bildung sind das solche, die bei Kindern das Interesse an Politik zu wecken vermögen und ihnen vermitteln, wie demokratisches Zusammenleben funktioniert“, so Sabine Berthold von der Bundeszentrale im Interview mit kress.de.

 

 

Preistraeger_Kat_2_P2_Muenchner_Kinderzeitung_sm

 

Laudatorin Inge Seibel, MÜK-Herausgeber Reinhard Kapfhammer und Marion Schäfer (Kultur & Spielraum e.V.), Layout-Chefin Tina Strobel-Rother (Büro Alba) bei der Preisverleihung am 28.11.2013 in Berlin

Inge Seibel, freie Journalistin und Jury-Mitglied über die Kinderzeitung:

Die „Münchner Kinderzeitung zeigt auf herausragende Weise, wie professionell und qualitätsvoll eine von und für Kinder erstellte Zeitung aussehen kann.“ Bereits das Layout macht klar, „wie viel Liebe und wie viel Gespür für die richtige Ansprache in dieser Zeitung steckt“. Sie „trägt auf diese Weise maßgeblich zur Information und damit ersten Meinungsbildung der jungen Stadtbewohner bei.“

 

 

Worum geht’s beim KinderMedienPreis?

 

Thomas Krüger, Präsident der BPB

 

„Alle Gewinner-Medien haben bestens verstanden, wie ein qualitätsvolles Medienangebot komponiert sein muss, um Kinder zu begeistern und ihnen gleichzeitig die Geschehnisse in der Welt und in ihrer unmittelbaren Umgebung auf kindgerechte Weise begreifbar zu machen“, sagt Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung. „Wir freuen uns sehr über die große Resonanz auf unseren erstmals ausgeschriebenen Preis und sind stolz, mit den ersten Gewinnern bereits Maßstäbe setzen zu können“, so Krüger.

 

 

Wer hat sonst noch gewonnen:

In der Kategorie „Bestes redaktionelles Angebot für Kinder“:
1. „neuneinhalb“, WDR (Fernsehen);
2. „Kinderfunkkolleg im Trialog der Kulturen: Was glaubst du denn?“, Hessischer Rundfunk (Radio);
3. „Kruschel – Deine Zeitung“, Verlagsgruppe Rhein-Main (Print).

 

In der Kategorie „Bestes redaktionelles Angebot von und mit Kindern“:
1. „Radiofüchse“, Haus der Familie e.V.;
2. „Münchner Kinderzeitung“, Trägerverein Kultur und Spielraum (Print);
3. „Radijojo“ Berlin, Träger der freien Jugendhilfe (Radio).

 

 

 

Flüstertüte_(c)bpb

 

 (c) Stefan Eling/bpb

 

Wer hat die Preisträger ausgewählt?

Anja Pasquay (Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger), Nadine Kloos (Flimmo TV), Inge Seibel
(Freie Journalistin), Ansbert Kneip (Dein SPIEGEL), Sabine Berthold (bpb), Daniel Fiene (Antenne
Düsseldorf, DRadio Wissen u.a.), Prof. Dr. Burkhard Fuhs (Universität Erfurt).

 

 

Pressekonferenz am 13.12.2013 in der Seidlvilla

 

PK 13.12.2013

 

Tina Strobel-Rother (Art-Direktorin), Pauline Karlsson (Layout und Illustration, beide Büro Alba), Reinhard Kapfhammer (Herausgeber), Christian Haas (Chefredakteur), Marion Schäfer (Herausgeberin)

 

_MG_6041

 

Redaktionsmitglied Sava moderierte den Medienpreis-Pressetermin

 

Selphy KMP

 

So sehen glückliche Preisträger aus…

Zum Kindermedienpreis der BpB

 

 

Bücher-Blog Sonntag, 24.11.

Samstag, 23. November 2013

Ganztagsschule – Ja oder Nein?

 

Aus persönlicher Ehrfahrung kann ich sagen, dass sich Schule über eine längere Zeit lang immer weiter hinzieht und uninteressanter wird. Ich hab Dienstags Zehn Stunden und das kann ich persönlich als Ganztagsschule interpretieren. In der früh fährt man im Dunkeln zur Schule und kommt abends im Dunkeln wieder heim. Man hat kaum Freizeit, da man sich auch noch auf den nächsten Tag vorbereiten muss und Hausaufgaben sind auch noch zu machen. Zum Glück geben die netten Lehrer an solchen Tagen meist keine Hausaufgabe auf.

 

Man könnte das Prinzip der Ganztagsschule schon durchsetzen, aber nicht 5 Tage in der Woche, sondern zum Beispiel nur 4 oder 3. Dabei sollte man darauf achten, dass die Schule nie länger bis 18 Uhr geht. Auch Abwechslung ist wichtig, denn keiner mag Doppelstunden.

 

Dabei möchte ich noch sagen, dass man unwichtigen Stoff, den man fürs spätere Leben überhaupt nicht braucht einfach weglassen könnte und dabei darauf achtet, dass man vielleicht mehr Stoff macht den die Schüler interessiert.

 

Außerdem sollte man auf die Pausen achten. Ich persönlich fine es ziemlich stressig in einer dreiviertel stunde sich etwas zu Essen zu besorgen und den Hin- und Rückweg ohne rennen zu absolvieren. Ich möchte in diesem Artikel nur zur Meinung bringen, dass es durchaus möglich wäre die Ganztagsschule für alle einzuführen. Mit meinen oben angeführten Vorschlägen wäre es ganz okay und nicht allzu langweilig .

 

Matthias, 15

 

…Mehr zum Thema Ganztagsschule findest du hier!

 

 

box1

 

Umfrage

Wo liest du am liebsten?

– In den öffentlichen Verkehrsmitteln
– In der Badewanne
– Im Bett
– Auf dem Balkon und am Esstisch
– Auf dem Teppich
– Auf dem Sofa
– Auf dem Sessel
– Überall

 

Von Lina, 10 Jahre

 

 

Die Highlights der Bücherschau 2013

 

Bei der Bücherschau im Gasteig werden jedes Jahr die besten Bücher vorgestellt, doch was ist wirklich lesenswert. Was sind die besten Bücher der Besten? Wir haben für die kleinen Kinder, für die Kinder und für die Jugendlichen herausgesucht. Für die kleinen Kinder empfehlen wir ganz besonders den  Bärbeiß:
Der Bärbeiß

 

Titel: Der Bärbeiß

Autor: Jutta Bauer

Verlag: Hanser 2013

Preis: 10 Euro

ISBN: 978-3-446-24307-1

Inhalt: Die Geschichte handelt von einem grimmigen Bären, der in eine ganz besondere Straße einzieht, denn dort wohnt eine Pingeli. Sie ist ein fröhliches Geschöpf und tanzt durch die Welt. Als sie an das Haus des grimmigen Bären klopft, will dieser sie wieder wegschicken, doch sie lässt ihn nicht in Ruhe und drangsaliert ihn so lange, bis er ihr verspricht, sie am nächsten Tag zu besuchen. Pingeli bringt ihm Manieren bei und der Bär lebt sich langsam in seine neue Heimat ein.

Ein wunderbares Kinderbuch für alle ab 2 Jahren.

 

 

Für alle etwas älteren ist ein Hund wie Sam besonders empfehlenswert:

Ein Hund wie Sam

Titel: Ein Hund wie Sam

Autor: Edwart van de Vendel

Verlag: Carlsen 2013

Preis: 9,99 Euro

ISBN: 9783551556479

Inhalt: Eines Tages steht Sam einfach vor ihrer Haustür in den Niederlanden. Emilia und Kix wollen ihn sofort behalten, doch es gibt ein Problem, der Hund gehört dem mürrischen Nachbarn, der für ihn auch noch Geld verlangt. Der Nachbar sperrt Sam in einen Käfig und als die Kinder ihn der nächsten Nacht schreien hören, wollen sie ihn sofort retten, doch da dort fast jeder ein Gewehr hat und sich dann auch noch der Vater von Emilia und Kix einmischt, droht alles zu eskalieren, doch Kix kann die Situation in letzter Sekunde entschärfen.

Ein Buch für belesene Kinder ab 9 Jahren.

 

 

Wenn ihr schon älter seid, haben wir einen ganz besonderen Buchtipp für euch:

 

Throne of glass

 

Titel: Throne of Glass: Die Erwählte

Autor: Sarah J. Maas

Verlag: dtv 2013

Preis: 17,95 Euro

ISBN: 9781408832332

Inhalt: Dieses Buch handelt von einem Mädchen, das als Killerin des Königs ausgebildet wurde. Doch eines Tages wird sie zum Sohn des Königs gerufen. Er bietet ihr einen Deal an: Ihre Freiheit im Gegenzug für ein großes Opfer. Celaena muss den Prinzen in einem zu-dem-Tod-Turnier vertreten – im Kampf gegen die begabtesten Diebe und Mörder in das Land. Leben oder sterben, wird Celaena frei sein. Gewinnen oder verlieren, sie ist im Begriff, ihre wahre Bestimmung zu entdecken. Aber wird das Herz ihres Mörders aufgeschmolzen werden?

 

Leopold, 13

 

 

Die Kinder als Krimiautoren

 

Krimileser

 

Heute hat um 15h eine Lesung statt gefunden und ich habe für euch kurz mal vorbei geschaut. Da waren zwei Kinder, die haben vorgelesen. Diese Kinder haben selbst geschrieben und durften nun hier vorlesen.

 

Alex, 12

 

box3

 

Die große Namen Umfrage

Die Fragen sind: 1. Wie heißen Sie/heißt du? 2. Bist du zufrieden mit deinem Namen und warum? 3. Haben Sie einen Spitznamen?

 

-Ulrich

-Ja, ich bin zufrieden, weil der Name selten ist

-Ulli

 

-Herr Meisel

-Gut, ich habe ihn mir selber gegeben. Ich bin zufrieden

 

– Axel

-Ja, ich bin zufrieden mit meinem Namen

 

Von Danil, 12

Igor, 14

 

Welches Buch passt zu dir?

Liest du gerne Fantasie Bücher?  🙁  :-)= Harry Potter

Magst du Bücher wo man ein bisschen rätseln muss?  🙁  :-)= Kommissar Kugelblitz

Magst du entscheiden wie die Geschichte ausgeht?  🙁  :-)= 1000 Gefahren

Magst du Bücher zum Staunen?  🙁  :-)= Optische Täuschungen

Magst du gerne traurige Geschichten?  🙁  :-)= Wunder

Magst du gerne Indianergeschichten?  🙁  :-)= Winnetou

Magst du Bücher wo man gar nicht mehr aus dem Lachen rauskommt?  🙁  :-)=

Achtung, Milch Piraten

Magst du Bücher wo Katzen die Hauptrolle spielen?  🙁  :-)= Warrior Cats

Magst du gerne Mädchenbücher?  🙁  :-)= Ella

Liest du gerne Tagebücher von anderen Leuten?  🙁  :-)= Gregs Tagebuch

Magst du Geistergeschichten?  🙁  :-)= Lockwood & Co

Magst du Rätselkrimis?  🙁  :-)= Leo & Leo

 

 

Von Lina, 10

 

 

box2

 

 

Alles über Facebook, Twitter und Co.

Allgemeine Fakten über die größten sozialen Netzwerke (z. B. Facebook)

 

facebook: Facebook ist das Netzwerk schlecht hin! Weltweit sind 1,1 Milliarden Menschen auf facebook angemeldet. Der bekannteste Merkmal von facebook ist natürlich der Like-Daumen.      

       

Twitter: Twitter ist einer der bekanntesten Netzwerke im Netz, neben facebook. Weltweit sind 850 Millionen Menschen angemeldet. Twitter bedeutet auf deutsch Vogelzwitschern.

Google plus: Google+ ist ein relativ neues Netzwerk. Es ist erst seit 2011 aktiv und hat weltweit 500 Millionen Benutzer. Auf Google+ gibt es unter anderem Hangouts (Videochatfunktion, vergleichbar mit Skype), Kreise (Personen, die man kennt) und den +1-Button, der dem Like-Button (sprich: laik-batten) vom Konkurrenten facebook ähneln.

Meine Meinung: Ich selbst bin zwar auf Google+, aber ich halte nichts von facebook und twitter, da man auf diesen Netzwerken sehr viel von sich selbst preisgibt.

FAZIT: Ich bin eigentlich nicht gegen Netzwerken generell, aber ich halte nichts von sozialen Netzwerken, wo man vieles von seinen Daten preisgeben muss.

 

 

Party Tipps

Falls man eine große Wohnung/Haus hat kann man eine Übernachtungsparty machen. Wenn man einen Garten hat kann man eine Grillparty machen. Um in die Geschichte mit der besten Party einzugehen macht man am besten eine Discoparty. Die kann aber nicht ohne  Nebelmaschinen, Discokugeln, Lichtorgeln und einer Musikanlage stattfinden. Hier ein Rezept für die beste Party ever:

-Essen: Chips, Pommes, Gummibärchen, Süßigkeiten,…

-Musik: Jeder soll eigne mitbringen (auf IPod, Smartphone, USB-Stick,…)

-Übernachtungsparty: Jeder soll ein Smartphone, IPod oder Tablett mitbringen

-Sportparty: zum Beispiel Strandfußball, Wettbewerbe,

-Kino: am besten Actionfilme wie James Bond, Matrix,

 

Alex,12



An der Arche um acht

HEUTE HABEN WIR DIE PREMIERE DES THEATERSTÜCKS „AN DER ARCHE UM ACHT“IM THEATER IM BAYERISCHEN HOF BESUCHT.zuvor haben wir das Buch von dem Theaterstück gelesen.das Buch hat uns sehr gut gefallen.

WIr schreiben heute diesen Arikel, weil wir  euch allen dieses Buch sehr empfehlen wollen.

im Theaterstück wird allerdings noch viel gesungen und getanz.

Es handelt von drei Pinguinen die vor der Sintflut gerettet werden sollen. Der Haken ist allerdings das nur zwei einen Platz auf der Arche bekommen können.

es wird noch ziemlich spannend in wie fern es spannend wird veraten wir nicht .

der dritte pinguin würde dann eigentlich ertrinken doch sie finden eine lösung die sehr trickreich ist doch irgendwann kommt es raus wie es weiter geht musst du im buch lesen theater ist nämlich um einiges teurer .

 

das buch gibt es bei jedem buch oder großhändler wie Amazon

 

schreiber: Timo Höfner(10)

verbesserer: dominik Höfner (8)

Texterfinder:Nicolas Moder(9)



2084 – Buchtipp aus Eindrücken der Lesung

2084 – Noras Welt“ von Jostein Gaarder

Buchtipp von Lina und Moritz

 

Nora macht sich Sorgen um die Umwelt und fragt sich, wie es dann ihren Urenkeln geht. Nova hat eine App „LostSpecies“, die anzeigt, wenn Pflanzen und Tiere sterben. Sie findet es traurig und stellt deshalb ihr Handy auf 2012 um. Nova findet einen Brief von der Nora im Internet und da steht drin, dass Nora hofft, dass die Nova eine schöne Kindheit hat. Es träumt die Nova plötzlich bon ihrer Oma, dass sie im Zimmer ist. Sie unterhalten sich über die Umwelt und die ausgestorbenen Tiere. Nova möchte eine Möglichkeit finden, wie sie den Tieren wiederherholen kann. Sie finden eine Möglichkeit, die mit einem Rubinring zusammenhängen. Mir (Moritz) gefällt das Buch gut, weil ich neugierig bin, wie die Welt in 71 Jahren aussieht. Mir (Lina) hat es auch gut gefallen. Ich möchte in 71 Jahren noch leben und deshalb möchte ich es nicht, dass so aussieht wie bei der Nora.

 

 

CIMG5197CIMG5216CIMG5192

Bücher-Blog Samstag, 23.11.

Samstag, 23. November 2013

Die Umfrage des Tages

Bist Du zufrieden mit Deinem Namen?

Heute haben wir in der Bücherschau im Gasteig 8 Menschen befragt, wie sie heißen und ob sie mit ihren Namne zufrieden sind. Wir haben 5 Erwachsene, 1 Kind und 2 Jugendliche befragt. Bis auf eine Frau waren eigentlich alle freundlich zu uns.

 

Auf die Frage: Bist Du zufrieden mit Deinem Namen? antworteten alle mit ja außer einer Frau, die es nicht wusste. Wir haben auch gefragt, warum sie zufrieden mit ihrem Namen sind. Drei Leute waren zufrieden, weil ihr Name so selten ist und zwar: Frau Tintenherr, Frau Offermann und Frau Morbach.Eine Verkäuferin fand ihren Nachnamen schön, obwohl er so kompliziert ist und das war Frau Hilzentaler. Ein Mann fand seinen Nachnamen Schmid schön, weil er sich schon daran gewöhnt hatte. Die Hälfte der Befragten hatten Spitznamen und die lauteten: Sandy (Sandra), Vero (Vera), Chris (Christian). Die anderen hatten keinen Spitznamen, weil ihr Vorname schon so kurz war.

 

Wir beiden Reporterinnen Zoe und Katja sind mit unseren Namen auch zufrieden.

 

Hast Du einen Spitznamen?

 

 

Welches Buch wünscht du dir zu Weihnachten?

Bald ist Weihnachten.. welches Buch soll unter dem Tannenbaum liegen?

Suzy: Ich wünsche mir „Mia and me, Band 07:  Mia und das Feuereinhorn“ von Isabella Mohn.

 

 

Die große Umfrage

Was hat Dich in letzter Zeit gefreut? Was hat dich in letzter Zeit genervt und.. welche Buchfigur wärst du gerne?

Suzy: -Gefreut hab‘ ich mich auf die Herbstferien und auf die Reitstunden. Wenn ich richtig reiten kann, mach‘ ich einmal einen Ausritt!

-Genervt hat mich mein kleiner Bruder.

-Als Buchfigur wär‘ ich gerne Pippi Langstrumpf.

 

DSCN0149

 

Die schönsten Buchcover

Wir haben die schönsten Buchcover in der Kinder- und Jugendbuchabteilung für euch gesucht..

 

-Der kleine Hobbit:
Da kenne ich den Film

 

-Winston – Ein Kater in geheimer Mission
Ich mag die schwarze Katze da drauf. Meine Oma hatte eine schwarze Katze, die ist leider tot..

 

-Ein Hund wie Sam
Ich wünsche mir auch einen Hund!

 

-Rubinrot, Saphirblau, Smaragdgrün
Die Bücher haben echt tolle Umschläge! Und da habe ich schon die Filme gesehen..

 

-Melli
Der Umschlag glitzert so schön..

 

-Warrior Cats: Blausterns Prophezeiung
Das Mondlicht darauf ist so schön..

 

-Der Baum der Erinnerung
Der Titel klingt schön..

 

Zoey und Katja

 

 

Mein Weihnachts-Bücherwunsch

Ein Krokodil taucht ab

Ich heiße Alexander Bolz. Ich war mit meiner Klasse vorgestern in der Münchner Bücherschau. Uns hat eine Frau Bücher vorgestellt und uns erzählt, um was es da geht.

Ein Buch ist mir dabei besonders aufgefallen, das hieß: Ein Krokodil taucht ab.

 

Paul lebte mit seinem Papa und 5 Alligatoren zusammen. Paul erzählt, dass sein Papa heute früh drei verschiedene Hemden anprobiert hat und zum Schluss das erste angezogen hat. Dann warf er am Frühstückstisch seine Kaffeetasse um und dann behauptete er, dass er heute Abend noch einmal weggehen muss. Das war besonders merkwürdig, weil er eigentlich im Monat nur zwei Mal weggehen muss und er war schon zwei Mal weg.

 

Wisst Ihr, warum er so aufgedreht war?

 

Außerdem bekam Paul gestern Besuch. Es war Alektrik und ihre Mama. Paul hasste Alektrik. Als sie kamen, badete gerade sein Alligator Orinoko in der Badewanne. Als Alektrik ins Bad rein kam, sprang der Alligator vor Angst ins Klo. Alektrik schubste Paul und Paul viel aus Versehen auf den Spülknopf und spülte den Alligator runter, der nur 20 cm groß war.

 

Das andere will ich euch nicht verraten, dass ihr auch noch ein bisschen Geheimnisse bei der Geschichte habt. Ich habe nicht alles gelesen, sondern nur den Anfang, aber trotzdem finde ich das Buch spannend und ich würde es mir sehr gerne zu Weihnachten wünschen.

Wenn ihr es wollt, könnt ihr es euch bei der Bücherschau anschauen.

 

Alexander, 8 Jahre

 

ein krokodil taucht ab.

 

 

Zufrieden mit dem Namen?

Wie heißt Du? Bist du zufrieden mit deinem Namen? Hast du einen Spitznamen?

-Ilva (Das ist ein schwedischer Name.)
-Ja
-Ilvi

 

Die große Umfrage

Was hat Dich in letzter Zeit gefreut? Was hat dich in letzter Zeit genervt und.. welche Buchfigur wärst du gerne?

Ilva: -Ich freu‘ mich, dass wir bald wieder einen neuen Schüler bekommen.
-Meine Geschwister nerven mich manchmal.
-Ich wär‘ gerne Percy Jackson, weil er einfach aufregend ist.

 

Die Preisverleihung

Ilva auf einer Preisverleihung im Gasteig

Ich (Ilva) war auf einer Preisverleihung im Gasteig. Kinder haben ihre eigene Geschichten vor Publikum vorgelesen und die Preise waren Urkunden und Hugendubel Gutscheine.

 

Veranstaltung auf der Bücherschau

Vorlesen von Michel aus Lönneberga

Ich, Reporterin Ilva, war für euch bei dem Vorlesen von Michel aus Lönneberga im 3. Stock vom Gasteig auf der Bücherschau. Da gab es Sitzsäcke und eine Lederbank. Es war bequem. Ich saß auf einem Sitzsack und bin für die Fotos auch herumgegangen.

Am Anfang hat die Frau, die vorgelesen hat, Michel vorgestellt und gefragt ob manche Kinder Michel schon kennen oder noch nicht. Dann hat sie eine Einführung wo Michel wohnt und wer da alles lebt. Danach kam die erste Geschichte und zwar die Geschichte mit der Suppenschüssel auf dem Kopf. Dann kam eine zweite Geschichte und dann die dritte. Das war die wo er sie die Fahnenstange hoch gemacht hat. Er hat so gemacht, wie er es bei seinem Vater gesehen hat.

Mir hat diese Lesung gut gefallen, weil sie richtig betont hat und nach einem Punkt eine Pause gemacht hat. Michel ist eigentlich ein netter Typ, aber manchmal passieren ihm eben Unglücke. Die Geschichte von Michel finde ich gut. Ich habe die Serie auch schon auf DVD geschaut.

 

Ilva, 9

Do’s und Dont’s im Internet

Sonntag, 10. November 2013

Auch wenn deine Mails oder Kurznachrichten an deine beste Freundin oder deinen Kumpel nicht unbedingt vom amerikanischen Geheimdienst NSA mitgehört wird, ist Sicherheit im Internet aktueller und wichtiger denn je!

Wir haben die jungen Medien-Experten von SIN-Studio im Netz nach ihren Tipps gefragt:

 

Do’s im Internet

Ich könnte eine Firewall installieren die mich von bösartiger Software aus dem Internet schützt.

 

Auch sollte ich darauf achten das  dieser immer auf denn neuesten Stand der Technik ist.

 

Besser ist es eine 2. e-Mail einzurichten, welche ich dann nur an meinen Freunde und Bekannte weitergebe dich ich kenne und die andere für Anmeldungen nutze.

 

Ich sollte niemals Facebook Freundschaftsanfragen von mir fremden Personen annehmen.

 

Wenn ich sehe dass Freunde über Facebook gemobbt werden sollte ich aktiv werden und es meiner Lehrerin erzählen.

 

 

 Roboter

Don’t’s im Internet

Ich sollte niemals auf illegale Webseiten gehen, diese erkenne ich daran dass meisten etwas zum downloaden angeboten wird, was eigentlich was kostet.

 

Ich sollte so wenig wie möglich Daten im Internet angeben auch Facebook braucht nicht alles von mir wissen.

 

Es reicht wenn ich nur meinen richtigen Vornamen auf Facebook eintrage.

 

Ich sollte nie Bilder von mir Hochladen, außer ich habe es vorher mit meinen Eltern abgesprochen.

 

Ich sollte niemals irgendwelche Sachen aus dem Internet downloaden, bevor ich diese meinen Eltern gezeigt habe.

 

Auf Werbung sollte ich gar nicht erst eingehen und mich auch nicht für angebliche Auto-Gewinnne Daten abgeben.

 

Ab und zu bekommt man e-Mails von Facebook und Co über Benachrichtigungen angeblicher Nachrichten, niemals sollte man aber direkt denn Link in der e-Mail anklicken da die Gefahr ist dass diese e-Mail eine Fake ist.

 

Auch e-Mail mit ,,Herzlichen Glückwunsch du hast eine Auto gewonnen‘‘ sind meist nicht echt.

 

TEXT: Constantin Rapp und der Jugendcomputerclub

 

 

Sin_logo

 

Jeden Monat verschickt SIN einen neuen Kindernewsletter mit Veranstaltungs- und Medientipps, In & Out-Listen, Witzen und Rätseln. Den Münchner Kindernewsletter kannst du jederzeit kostenlos abonnieren!

 

Weitere Infos zu dem Thema findest du auch hier:

 

Empfehlenswerte Kinderseiten

 

Webseiten für Jugendliche

 

 

Foto: sxc

Illustration: Pauline Karlson/Büro Alba

Pro & Contra: Ganztagsschulen

Sonntag, 10. November 2013

Das Pro & Contra der Kinderredaktion aus Heft 24

Pro

 

Wir finden die Ganztagsschule toll, weil man länger mit Freunden zusammen
ist. Besonders praktisch, wenn zuhause nervende Geschwister
warten. Auch schön: In der Mittagspause isst man gemeinsam.
Nachmittags gibt es AGs wie Schach, Theater oder Tanzen, also Sachen,
die Spaß machen. An manchen Schulen gibt es sogar eine Unterrichtsstunde
„Zfm“ – das bedeutet „Zeit für mich“ – , wo man alles machen
kann von Schlafen über Handyspielen bis Lernen. Das ist zwischen
anstrengenden Fächern zusätzlich zu den Pausen cool, weil man sich
danach besser konzentrieren kann. Man lernt automatisch besser und
mehr, als man es zuhause tun würde, sodass man in der Zukunft bessere
Möglichkeiten hat Arbeit zu suchen oder zu studieren. Für die Eltern
ist es auch gut, weil sie wissen, dass ihr Kind gut versorgt ist. Zuhause
müsste man die Hausaufgaben alleine machen und sich ständig Sachen
anhören wie „Räum dein Zimmer auf “ oder „Du nervst!“ In der Ganztagsschule
hat man dafür gar keine Zeit.

 

Contra

 

Wir finden die Ganztagsschule nicht toll, weil man weniger Freizeit hat
und kaum noch richtig Zeit für Hobbys und Freunde. Wenn man wie
wir erst um 16.30 Uhr nach Hause kommt, kann man nicht mehr zum
Fußballtraining, zum Turnen, Tanzen oder was einem noch so Spaß
macht. Wenn doch, wird’s stressig oder geht bis in den Abend, wo man
dann nicht immer Lust drauf hat, einfach nur müde ist oder auch mal
im Haushalt helfen muss. Wenn man dann noch Vokabeln üben oder
für Exen, Diktate oder Kurzarbeiten lernen muss, sind einem die Wochenenden
auch noch verplant. Außerdem sitzt man den ganzen Tag
im Schulhaus und schnappt wenig frische Luft, außer in den – für diese
Verhältnisse – zu k urzen Pausen. Wenn einem dann auch noch das
Mensa-Essen nicht schmeckt, ist die gute Laune endgültig verflogen,
die man ja eigentlich hätte, wenn die Schule endlich aus ist. Man will
dann eigentlich nur noch Zeit für sich. Und genau die hat man aber leider
nicht!

TEXT: Gina und Anna, Marina und Selina

MITARBEIT: Rahel und Julia

FOTOS: Severin Vogl, www.sxc.hu/FlorinN (Schultafel)

 

……………………………………………………………………………………

Jetzt bist du gefragt!

Ergebnis der Abstimmung anzeigen


 

……………………………………………………………………………………

 

Gastbeitrag:

Ganztagsschule – Ja oder Nein?

 

Aus persönlicher Ehrfahrung kann ich sagen, dass sich Schule über eine längere Zeit lang immer weiter hinzieht und uninteressanter wird. Ich hab Dienstags Zehn Stunden und das kann ich persönlich als Ganztagsschule interpretieren. In der früh fährt man im Dunkeln zur Schule und kommt abends im Dunkeln wieder heim. Man hat kaum Freizeit, da man sich auch noch auf den nächsten Tag vorbereiten muss und Hausaufgaben sind auch noch zu machen. Zum Glück geben die netten Lehrer an solchen Tagen meist keine Hausaufgabe auf.

 

Man könnte das Prinzip der Ganztagsschule schon durchsetzen, aber nicht 5 Tage in der Woche, sondern zum Beispiel nur 4 oder 3. Dabei sollte man darauf achten, dass die Schule nie länger bis 18 Uhr geht. Auch Abwechslung ist wichtig, denn keiner mag Doppelstunden.

 

Dabei möchte ich noch sagen, dass man unwichtigen Stoff, den man fürs spätere Leben überhaupt nicht braucht einfach weglassen könnte und dabei darauf achtet, dass man vielleicht mehr Stoff macht den die Schüler interessiert.

 

Außerdem sollte man auf die Pausen achten. Ich persönlich fine es ziemlich stressig in einer dreiviertel stunde sich etwas zu Essen zu besorgen und den Hin- und Rückweg ohne rennen zu absolvieren. Ich möchte in diesem Artikel nur zur Meinung bringen, dass es durchaus möglich wäre die Ganztagsschule für alle einzuführen. Mit meinen oben angeführten Vorschlägen wäre es ganz okay und nicht allzu langweilig .

 

Matthias, 15

 

…aus MÜK 24

Sonntag, 10. November 2013

Mäxchen

„Mäxchen“ ist ein bekanntes Würfelspiel bei dem es ums Lügen geht (genau so wie in der MÜK 24!)

Das brauchst du:

– zwei Würfel
– einen undurchsichtigen Würfelbecher
– einen Untersetzer

 

2Würfel
Foto: sxc

 

Und so geht’s:

Die Spieler sitzen im Kreis. Einer der Spieler beginnt, würfelt mit den Würfel im Würfelbecher, so dass diese am Untersetzer liegen bleiben (verdeckt durch den Würfelbecher). Er schaut die beiden oben liegenden Würfelwerte an. Er nennt den Wert (oder einen geschwindelten!) und schiebt den Becher an den nächsten Spieler weiter. Dieser hat nun die Möglichkeit, dem ersten Spieler dessen Wurf zu glauben oder auch nicht. Glaubt er ihm nicht, wird der Würfelbecher entfernt – der Spieler, der im Unrecht war, erhält einen Strafpunkt. Alternativ kann der zweite Spieler den ersten Wurf auch glauben und selber weiter würfeln. Er muss dabei aber mehr als sein Vormann würfeln (siehe Reihenfolge). Schafft er das nicht, muss er halt lügen. Anschließend ist der dritte Spieler am Zug, der dem zweiten Spieler dessen Wurf wieder glauben kann oder nicht. Wird ein Wurf angezweifelt und der Becher geöffnet, beginnt der im Unrecht gelegene Spieler mit einer neuen Runde, kann also wieder frei einen Wert vorgeben.

Das Tolle: Wenn man mit seinem ersten Wurf nicht zufrieden ist, darf man nochmals würfeln, muss aber den Wurf ungesehen weiter geben. Auch hier muss man aber einen Wert ansagen, der höher ist als der des vorherigen Spielers. Da sind also Überraschungen programmiert!

Die Reihenfolge

Die „Reihenfolge“ der Würfelwerte ergibt sich nach folgender Logik:

  • Der höchste Wert ist das „Mäxchen“, das ist eine Zwei und eine Eins.
  • Anschließend folgen in absteigender Reihenfolge alle Doppelwerte, also 66, 55, 44, 33, 22 und 11. Diese werden „Pasch“ genannt, also etwa „Einserpasch“.
  • Danach folgen die übrigen Werte, wobei der höhere Wert immer voran gestellt wird. In absteigender Reihenfolge also: 65, 64, 63, 62, 61, 54, 53, 52, 51, 43, 42, 41, 32, 31. 31 ist also der niedrigste Wert überhaupt.

 

Kakuro

ist das neue Sudoku

Auch hier dürfen nur die Ziffern von 1 bis 9 vorkommen und in jedes freie Feld nur eine Ziffer eingetragen werden. Anders ist, dass die Summe immer im schwarzen Kästchen angegeben wird, mal nach rechts, mal nach unten, mal nach links.

Das Beispiel verdeutlicht das:

Kakuro-Beispiel

Alles klar? Na dann los!

Kakuro_1

Kakuro_2

Die Lösung  sieht so aus:

Kakuro_Lösung

 

TEXT: Laila

Bücherschau 2013

Sonntag, 10. November 2013

 

 

MÜK-Bücher-Blog 2013

Logo

Vom 7.-24. November 2013 kann man sich im Gasteig nach Herzenslust durch die rund 20.000 Bücher, Comics und allerlei andere Medien schmökern, die bei der 54. Münchner Bücherschau dort vorgestellt werden.

muekreporter_150

Am Samstag/Sonntag, 9. und 10. und 23. und 24.11., jeweils von 12.00-17.00 findest du die Zeitungswerkstatt der Münchner Kinderzeitung auf der Aktionsfläche im 2. OG. Schau bei uns vorbei und mach mit beim Bücher-Blog 2013!
Stell‘ deine Lieblingsbücher vor und mach mit bei der Fotoaktion „Mein Buch für die einsame Insel“ oder “Bett, Baum oder Badewanne – Lieblings-Lese-Orte”! Frag die Besucher nach ihren Buchempfehlungen und sprich mit Autoren und Illustratoren. Bücher-Blogger, Reporterinnen, Interviewer und junge Autorinnen und Autoren werden laufend eingestellt…

 

Samstag, 9.11.

 Sonntag, 10.11.

  Samstag, 23.11.

   Sonntag, 24.11.

 

Bücher-Blog Sonntag, 10.11.

Sonntag, 10. November 2013

Noch mehr Buchcover

Wir haben für euch die Buchcover auf dem Literaturfest gesucht, die uns am Besten gefallen. Diese sind:

– Das Tolkien Lesebuch

-Christoph Hardenbusch: Der Krieg der Trolle

-Roye Buckinham: Die Karte der Welt

-Till Eulenspiegel Mini Buch

-Das riesige gefesselte Buch bei der Info ist auch was besonderes 🙂

Fotos folgen in Kürze!

Quirin, 11 und Benno, 11

 

 

Umfrage:

„Was hältst du, was halten Sie von E-Books?“

 

Ich habe verschiedene Leute in der 54. Bücherschau diese Frage gestellt und dabei ist das rausgekommen:

Frau, 31 Jahre

  • 🙂 E-Books sind leicht und praktisch, da man mehrere Bücher auf den E- Book speichern kann.

  • 🙁 —-

  • Meinung: Ein E-Book ist zwar leichter als ein echtes Buch, doch echte Bücher sind leichter in der Hand zu haben.

Junge, 10 Jahre

  • 🙂 —-

  • 🙁 —-

  • Meinung: Was ist ein E-Book?

Herr, 45 Jahre

  • 🙂 E-Books sind praktisch

  • 🙁 —-

  • Meinung: Normale Bücher sind besser.

Junge, 13 Jahre

  • 🙂 —-

  • 🙁 —-

  • Meinung: Ich lese nicht viel, daher lese ich echte Bücher.

Frau, 27 Jahre

  • 🙂 Ich finde E-Books praktisch.

  • 🙁 Es gibt kein richtiges „Erlebnis“, weil man kein richtiges Blättern hört und keinen Papierlesezeichen reintun kann.

  • Meinung: —-

Mädchen, 9 Jahre

  • 🙂 Es ist praktisch, da man mehrere Bücher „verstauen“ kann.

  • 🙁 —-

  • Meinung: —-

Hang (12)

 

 

Menschen, die auf der Bücherschau arbeiten

 

Die Fr. Fischer muss auf die Bilder aufpassen das sie nicht beschädigt werden und Ordnung halten (2.OG)

 

Die Fr. Dopheide muss auf die Bücher aufpassen das sie auf ihren Platz bleiben und Fragen beantworten

 

Die Fr. Scharper hilft beim aufbauen mit, beantwortet Fragen und passt auf die Bücher auf.

 

Die Fr. Trunic ist Garderobe.

 

Die Fr. Jacobsen arbeitet an der Information und macht es sehr gerne,weil sie sich mit Büchern gut auskennt.

 

Kinderbauaktion: Leonie:“Wir machen Radierung. Da zeichnet man erst vor, dann ritzt man es in Plexiglas, dann wringt man schwarze Farbe in die Ritzen und dann druckt man es.“

 

Wir finden es toll, weil man was lernt und weil man dann auch andere Berufe kennen lernt.

 

Redaktion: Destin und Claudia

 

 

„Was lesen Sie gerade?“

Wir haben eine Umfrage gestartet „welche Bücher lesen sie?“

 

unser Ergebnis:die meisten Leute lesen krimis.

 

Einzelheiten

Pia, „ich lese am liebsten Krimis, aber nicht ganz so spannend, welche Bücher ich auch noch gerne lese sind Commikbücher wie Gregs Tagebuch.“

Dewinn, „ich lese gerne Kinderbücher wie Pipi Langstrumpf und Bennjamin Blümchen.“

Simon, „ich lese am liebsten Spannende Kinderbücher mit einem guten Höhepunkt.“

Franziska, „ich lese für mein leben gern Ponybücher.“

Lorens, „ich finde Krimmis die etwas rätselhaftes haben´und wo nicht alle fünf Seiten ein Mord passiert am tollsten.“

Antonia, Benno, Quirin

 

Eine Nacht zwischen Büchern

Am Sonntag den 10.11.2013 machten Tom und Anton sich auf den weg zur

Büchershow in München am Gasteig. Im Gasteig angekommen schauten

sie sich erst einmal ein bisschen um, sie entdeckten viele tolle Bücher es gab

alle mögliche Bücher zum Beispiel Kochbücher, Zeichenbücher,

Sachbücher und noch viele mehr. Aber am tollsten fanden Tom und Anton

die spannenden Bücher, sie fanden ein echt Spannendendes Buch, in

diesem Buch ging es um Drei Kinder die über Nacht in der Bücherei bleiben

und auf einmal wurden die Bücher lebendig. Anton und Tom wollten jetzt

auch über Nacht in der Bücherei bleiben. Langsam wird es Dunkel, nach

einer halben stunde waren sie allein in der bücherei aber solange sie auch

warteten die Bücher wurden nicht lebendig. So machten Anton und Tom es

sich in der Bücherei bequem und lasen und lasen bis sie einschliefen.___

 Antonia

 

 

Ich wollte mal wissen, wo die Menschen so gerne lesen….

Frau: Zu Hause auf dem Sofa

Männlich: Zu Hause (überall)

Frau: Am Fenster

Kwoh-Wah (11)

 

Ich lese gerne spannende Geschichten wie „Das magische Baumhaus“. Das magische Baumhaus reist in viele verschiedene Welten und es kommt erst wieder zurück, wenn der Auftrag erfüllt ist. Mir gefallen die Geschichten gut, weil sie abenteuerlich und fantasievoll sind und man nicht weiß, was als nächstes geschieht. Am liebsten lese ich abends im Bett oder überall, wo es warm und weich ist. Manchmal lese ich auch am Esstisch, wenn das Essen noch nicht fertig ist.

 

Tim (10)

 

Basteltipp: Rollstempel

Erklärung und Fragen zum basteln: Der Rollstempel

 

Frage 1:

Destin: Was bastelt ihr?

Imke: Einen Rollstempel.

Frage 2:

Destin: Ab wann ist das?

Imke: Ab dann wo man fähig ist zu basteln.

Frage 3:

Destin: Wo haben sie es gelernt?

Imke: Von mir selbst.

Frage 4:

Destin: Aus was ist er?

Imke: Aus Moosgummi,Papprollen und Selbstklebenden Klebeband

Frage 5:

Destin: Was hat das mit Buch zu tun?

Imke: Es wird von Papprollen auf Papier gedruckt. z.b.:Muster

 

Erklärung: (von Claudia)

 

Man braucht:

-Eine feste Papprolle

-Moosgummi

-Selbstklebendes Klebeband

-Farbe seiner Wahl (Acrylfarben)

-Schleifpapier

-Schere

-Pinsel

-Blatt Papier

-Bleistift

 

Als erstes schleift man die Kanten von der Papprolle. Dann malt man sich eine Skizze. Auf das Moosgummi muss hinten drauf das selbstklebende Klebeband. Dann schneidet man die Skizze aus dem Moosgummi (abzeichnen). Dann klebt man es auf die Papprolle. Dann malt man das Moosgummi (oder umgekehrt). Dann rollt man die Papprolle mit dem Moosgummi auf Papier.

Viel Spaß, wenn ihr das auch mal ausprobieren wollt 🙂

 

Claudia, Destin

 

BÜCHERTIPPS

 

Lousia (8 Jahre):

– Ponyhofgeschichten
– Prinzessin Wirbelwind
– Ein Esel geht zur Schule

 

Adrian (9 Jahre, bald 10):

– V8-Motor Bausatz (für Technikbegeisterte)
– Ein Buch über optische Täuschungen

 

Lelia (8 Jahre)

– lebte schon in Schweden und wohnt nun seit 3 Jahren in München (Mama kommt aus Schweden und Papa kommt aus England)
– Schwedisch ist wie die deutsche Sprache, weil die schwedischen Wörter aus dem Deutschen genommen wurden
– liest gerne: Michel aus Lönneberga
– liest in der Klasse: Emil und die Detektive

 

 

Fragen an die Information

Wir, Maria und Georg haben der Susi von der Information einige Fragen gestellt.

 

Über was informieren Sie?

 

Über alles zum Beispiel über Bücher, Zeitungen und die Lesungen, die über Kinder statt finden

 

 

Welche Frage hören Sie oft?

 

Ob es die Bücher zu kaufen gibt. Ihre Antwort….man kann sie nicht kaufen! Nur an den Büchertischen anschauen

 

 

Wie sind Sie zu dem Job gekommen?

 

Über eine Bewerbung

 

Nerven die Leute die fragen oder sind Sie nett?

 

Fast alle sind sehr, sehr nett!

 

Gefällt Ihnen die Arbeit hier?

 

Sehr gut! Weil die Arbeit abwechslungsreich ist und weil man viel mit großen und kleinen Leuten zu tun hat.

 

Danke liebe Susi, dass du dir für uns Kinderreporter/innen Zeit genommen hast 🙂

 

Maria, 10

Georg, 9

 

 

Paul: Mein Lieblingsbuch ist Petsi. Petsi ist ein Bär. Das Buch ist sehr schön!!!!!!

 

 

Jana: Ich habe für euch mein Lieblingsbuch auf der Bücherschau gezeichnet. Es heißt Monster Mia.

Monster Mia (2)

 

 

Die Ratte dort ist lustig.aber mias Zwillingsschwester Marie auch.

 

Das ist auch ein Lieblingscover einer Reporterin, dass sie für euch gemalt hat:

Die Vampirschwestern (2)

 

Felicia und Hannah: Bücher, die wir gerne mögen:

Felicia, 7

Rocco Randale

Ein Junge – Rocco – macht ganz viel Unsinn.  Da gibt es in der Schule einen bösen Hausmeister. Der schimpft Rocco immer. Rocco springt immer die gefegten Blätter.

Ich mag das Buch, weil es lustig und spannend ist!

 

Hannah, 10:

Eine Tüte grüner Wind

Ein Mädchen – Luci will mit ihrer Mama in die USA – der Urlaub war geplant. Der Freund von Lucis Mamma will eine Schifffahrt machen und Luci darf nicht mit. Deswegen muss sie zu ihrer Tante nach Irland, die sie gar nicht kennt….

Ich mag das Buch, weil es kein Fantasy Roman ist, weil es lustig, interessant und komisch ist

 

FC Bayern-Quiz

Quiz zu dem Buch Unser Verein unsere Geschichte (FC Bayern München Cronik)

1.In welchem Stadion verlor der FCB das „Finale dahoam“?                                              Allianz Arena
2.Wer schoss das 1:0 in dem Endspiel der deutschen Meisterschafft 1932?                   Oskar Rohr
3.Wer schoss die Meisten Tore für den FC Bayern (bis jetzt)?                                          Gerd Müller
4.Wann wurde der FC Bayern gegründet?                                                                             1900
5.In welchem Jahr wurde die Allianz Arena gebaut?                                                             2005
6.Wer hatte in der Saison 2011/12 die Nummer 7 beim FCB?                                               Franc Ribery
7.Wer war der erste Präsident beim FCB?                                                                               Franz John
8.Wer verschoss den entscheidenen Elmeter im CL-Finale 2012?                                      Bastian Schweinsteiger
9.Wer hatte den Spitznamen „Jerry“ beim FCB?                                                                   Jens Jeremies
10.Welche Tiere dürfen keinen Elfmeter schießen?                                                              (Arjen) Robben
11.Wer hat den Spitznamen „Schweini“ beim FCB?                                                             Bastian Schweinsteiger

Erstellt von Thimo K. (11)

 

 

Lieblingsbücher

Such dir Menschen und befrag sie zu ihrem Lieblingsbuch!
– Mein Herz so weiß
– Die Kunst des Reparierens
– Lassie
– Der Hase mit den Bernsteinaugen
– Wir sind Gefangene
– Kenntnisbuch
– Momo
– Salonfrauen
– Papierschmuckbuch
– Faust
– Remeber Me
– Mein geliebter Oldtimer
– La maison de Claudine
– Cech 22
– Rache ist honigsüß
– Kommt Zeit, kommt Tat

Von Maria und Georg

 

 

 

Bücher-Blog Samstag, 9.11.

Samstag, 09. November 2013

 Buchcover

Hallo, wir haben uns mal mit der Kamera auf den Weg gemacht und die Cover, die uns am Besten gefallen haben, für euch fotografiert. Viel Spaß!

IMG_1876

IMG_1878

IMG_1880

IMG_1882

IMG_1885

IMG_1888

IMG_1855

IMG_1856

 

Lieblingsbücher

Hi liebe Leserinnen und Leser,

ich war für euch unterwegs auf dem Literaturfest und habe Besucherinnen und Besucher gefragt, was ihr Lieblingsbuch ist.

Kleinkind: Der Pelli, die Giraffe und ich

 

 

Kind: Michel

 

 

Erwachsener: Seven Souls

 

 

Erwachsene, ältere Frau: Die Wand, Der Hase mit den Bernsteinaugen

 

 

Kind, Junge: Greg`s Tagebuch

 

 

Kind, Junge: Warrior Cats

 

 

Erwachsene Dame: Herr der Ringe

 

 

Kind, Junge: Harry Potter

 

 

Jugendlicher Junge: Top Secret

 

 

Erwachsener Mann: Der menschliche Makel

 

 

Kind, Junge: Fünf Freunde

 

 

Jugendlicher Junge: Die Spione von Myerscholt

 

 

Erwachsene Frau: Eat, pray, love

 

Percy Jackson

Ich lese grade „Percy Jackson – Im Bann des Zyklopen“ Der erste Teil heißt „Die Diebe des Olymps“. Ein Jugendlicher – Percy – erfährt, dass er ein Halbblut (er ist halb Gott und halb Mensch) ist und muss ins Camp Half Blood. Er ist ein Sohn des Poseidon. Poseidon ist ein griechischer Gott. Schon vor dem Camp erfährt er, dass der Herrscherblitz von Zeus gestohlen wurde und alle denken, dass Percy es war. Er bekommt einen Auftrag in die Unterwelt zu gehen um den Herscherblitz zurück zu holen. Das passiert im ersten Teil. Es gibt insgesamt 6-7 Teile.

Sascha, 10 Jahre

 

 

Unsere Buchempfehlungen

Lieblingsbücher von Magdalena, Antonia und Ruven
– lesen gerne: Pippi Langstrumpf, Michel aus Lönneberga, Madita, Pferdebücher (nicht nur für Mädchen), Lauras Stern (wird dem kleinen Bruder vorgelesen), Erstklässler-Lesebücher, dicke Bücher wie „Das magische Baumhaus“
– Antonia liest laut für sich selber und singt sich gerne in den Schlaf
– lesen Bücher, die um schlimmee Sachen handeln, weil sie früher in echt passiert sind (wie Kriege) -> spannend und gruselig

 

 

Alle für einen, einer für alle

Freitag, 14. Juni 2013

Titel

„Puuh!“, ächzt Moritz, als er die schwere Ein­kaufstüte vor Frau Hermanns Wohnungstür abstellt. Er will gerade klingeln, da hört er von innen, dass Frau Hermann telefoniert. „Das ist ja seltsam“, denkt Moritz, „ich habe Frau Hermann noch nie am Telefon erlebt.“ Und Moritz kennt Frau Hermann schon, seit er vor vier Jahren mit seinen Eltern in die Schillerstraße gezogen ist. Damals hatte sie ihnen einen selbstgebackenen Kuchen vor­beigebracht und seitdem geht Moritz immer wieder mal zu ihr, wenn seine Eltern nicht zu Hause sind – oder wenn er Lust auf ein Stück Schokolade hat.

Frau Hermann ist schon über achtzig und bekommt nie Besuch. Sie hat Moritz einmal erzählt, dass sie einen Sohn hat, der in einer anderen Stadt wohnt. „Der ist schon erwachsen und arbeitet viel“, hat sie gesagt. Aber Moritz wundert sich trotzdem, dass der Sohn seine Mutter nie besucht, denn Frau Her­mann wirkt immer etwas einsam und trau­rig. Seit einem Jahr kann sie auch nicht mehr gut laufen und kommt schlecht die Treppe rauf. Deshalb hat sie Moritz gefragt, ob er nicht ab und zu für sie im Laden an der Ecke einkaufen gehen könnte. Seitdem trägt Mo­ritz einmal in der Woche eine schwere Tüte in den 3. Stock hinauf.

Darin befinden sich all die Dinge, die Frau Hermann ihm aufgeschrieben hat. Dafür be­kommt Moritz jedes Mal fünf Euro. Mama sagt zwar, dass Frau Hermann ihm nicht so viel geben solle, aber die alte Dame besteht darauf. Und Moritz freut sich natürlich. So hat er schneller das Geld für das coole BMX-Rad zusammen, das er unbe­dingt haben möchte.

 

Seltsamer Auftritt eines Enkels

Neugierig belauscht Moritz das Telefonat hinter der Wohnungstür. „Das kann doch gar nicht wahr sein! Ich wusste ja gar nicht, dass Thomas einen Sohn hat! Aber ich habe ihn ja auch schon seit 20 Jahren nicht mehr gesehen. Ja also, das ist aber schön, dass du jetzt an­rufst, ich freue mich ja so, von meinem Enkel zu hören … Aber gerne, komm doch morgen Abend zu Besuch … Also tschüss, bis dann!“ Moritz hört ein Klacken, Frau Hermann hat den Hörer aufgelegt. Jetzt erst klingelt er. Als Frau Hermann die Tür aufmacht, platzt Mo­ritz aufgeregt in die Wohnung hinein. „Sie haben einen Enkel?“, fragt er. „Ja, stell dir vor“, lacht ihn Frau Hermann an, „er heißt Jan und kommt mich gleich morgen Abend besuchen! Ist das nicht wundervoll? Wo ich mir doch immer einen Enkel gewünscht habe!“

Zwei Tage später auf dem Weg zum Fußball­training trifft Moritz Frau Hermann im Trep­penhaus. „War Ihr Enkel denn jetzt da?“, fragt Moritz. „Ja, gestern. Er sieht meinem Sohn wirklich ähnlich. Und er studiert. Er will In­genieur werden. Er hat mir sogar seine Zeug­nisse gezeigt – ausschließlich gute Noten. Nur das Geld zum Studieren fehlt ihm, es ist ja alles so teuer heute! Aber da werde ich ihm natürlich helfen. Ich habe heute schon Geld von der Bank geholt. Das gebe ich ihm gleich heute Abend.“

Zum Fußballtraining muss Moritz eine Station mit der U-Bahn fahren. Er ist immer froh, wenn die U-Bahn nicht gleich kommt und er noch ein paar Comics und Nachrichten auf dem Bildschirm am Bahngleis anschauen kann. Aber heute bleibt er vor einem Plakat der Polizei stehen: „Betrug im Fokus: der En­keltrick“ steht darauf. Darauf ist eine Frau mit weißen Haaren abgebildet, die einem viel jüngeren Mann Geldscheine in die Hand drückt. „Passen Sie auf, wenn sich bei Ihnen ein Enkel meldet, von dem Sie bisher nichts wussten, und er Geld von Ihnen möchte!“, schreibt die Polizei. Moritz stutzt. Er denkt an Frau Hermann und ihren Enkel – das ist ja genau die gleiche Geschichte! ln Moritz’ Kopf schrillen die Alarmglocken.

„Der Enkel von Frau Hermann ist vielleicht auch nicht echt, sondern bloß ein Betrüger! Er will nur das Geld und dann verduften!“, denkt Moritz. „Ich muss Frau Hermann warnen!“ Und schon rast Moritz zurück nach Hause. Als er im 3. Stock ankommt, steht vor der Tür von Frau Hermann ein junger Mann mit ei­nem Strauß Blumen in der Hand und klingelt gerade. „Nein, jetzt kommt der Enkel schon! Ich bin zu spät!“, denkt Moritz und geht un­auffällig an dem Mann vorbei, weiter die Treppe hinauf. „Was soll ich bloß tun?“, fragt er sich, als er im nächsten Stockwerk stehen bleibt. Wenn er jetzt nach unten geht und bei Frau Hermann klingelt, wird die ihm doch nie im Leben glauben! Er schließt seine Wohnungstür auf. ln seinem Zimmer fällt sein Blick auf ein Foto vom letzten Hallenturnier. Dort hatte seine Mannschaft den Pokal gewonnen. Zusammen sind sie einfach die Besten! Bestimmt wundern sich jetzt beim Training alle, wo er bleibt…

 

illu Enkel

 

Starker Auftritt der elf Freunde

Da kommt ihm die rettende Idee: Sie werden den falschen Enkel verfolgen, wenn er das Haus verlässt, und dann die Polizei verstän­digen. ln diesem Moment klingelt sein Han­dy. Es ist sein Mannschaftskapitän Dennis: „Wo bleibst du, Mann, wir trainieren schon seit einer halben Stunde! Und am Samstag ist das entscheidende Spiel gegen den FC Mies­bach!“ „Ich weiß“, sagt Moritz „aber ich sitze hier fest. Meine alte Nachbarin wird gerade von einem falschen Enkel betrogen.“ Schnell erzählt er Dennis die Geschichte. „Cool!“, sagt Dennis, „das ist ja ein echter Krimi! Ich komme mit der ganzen Mannschaft und dann schnappen wir uns den Kerl!“

Eine Viertelstunde später sind alle im Hin­terhof versammelt. „Andi, Tom und Gustav, ihr versteckt euch hinter der Litfasssäule auf der anderen Straßenseite. Tobi, Korbi und David, ihr geht zur nächsten Straßenecke links, falls er nach dort verschwinden will. Und Maxi, Mohammed und Jakob, ihr stellt euch an die U-Bahn-Rolltreppe“, teilt Moritz seine Freunde ein.“ Dennis und ich, wir ver­stecken uns im Treppenhaus. Wenn der En­kel das Haus verlässt, pfeifen wir und dann bleiben wir ihm auf den Fersen – aber alles gaaanz unauffällig! Wenn wir wissen, wo er wohnt, rufen wir die Polizei. Alle für einen, einer für alle – an die Arbeit, Jungs!“

Alle rennen zu ihren Posten. Als der falsche Enkel mit dem Geld von Frau Hermann in der Tasche das Haus verlässt, ertönt ein Pfiff. Er sieht sich verwundert um, entdeckt aber nur drei Jungen, die auf die Plakate an einer Litfasssäule gucken. Zügig geht er die Stra­ße hinunter. Was er nicht bemerkt, sind elf Kinder, die ihm unauffällig folgen. Immer wieder verstecken sie sich hinter Bäumen und Straßenecken, bleiben an Zeitungskäs­ten und vor Schaufenstern stehen. Dennis hat sein Skateboard dabei und tut ab und zu so, als ob er seinem Freund Moritz ein paar Skater-Tricks zeigt. Plötzlich verschwindet der Mann in einer Gasse. Als die Freunde dort ankommen, sehen sie niemand mehr. „Mist, der hat uns abgehängt!“, flucht Korbi. Schnell rennen sie weiter und entdecken dann eine Hofeinfahrt. „Stopp“, sagt Moritz, „bestimmt ist er dort hineingegangen.“ Vorsichtig lugen sie um die Ecke in den Hof. Dort sehen sie zwei Männer. Einer davon ist der falsche Enkel, den anderen kennen sie nicht. Sie lauschen.

 

„Gute Arbeit, Kumpel“, sagt der fremde Mann. „Damit gehört der Ferrari so gut wie uns!“

Die Elf haben genug gehört! Nach einer Weile verschwinden die Männer in einem der Hauseingänge und kurz darauf sieht Moritz sie hinter einem Fenster im Erdgeschoss.

Schnell zieht Jakob sein Handy aus der Tasche:…110… „Hallo, hier spricht Jakob Schneider, wir haben gerade einen Mann erwischt, der der Nachbarin meines Freundes viel Geld abgenommen hat… ja, natürlich, der Enkeltrick… kommen Sie, wir sind in der Littinggasse, Ecke Domstraße… ja klar, wir warten auf Sie!“ Kurze Zeit später trifft Kommissar Plattner mit zwei Polizeibeamten bei den Jungs ein. Im Schnelldurchgang erzählt Moritz, die ganze Geschichte und was sie beobachtet haben. „Und ihr habt sie wirklich hinter dem Fenster im Erdgeschoss gesehen?“, fragt der Kommissar. „Dann nehme ich mir die Männer doch mal vor! Jungs, Ihr wartet hier mit meinen Kollegen hinter der Mauer“.

Als Kommissar Plattner an der Erdgeschosswohnung klingelt, geschieht zunächst gar nichts. Er klingelt noch einmal, dann klopft er laut an die Tür und ruft „Polizei! Öffnen Sie!“

Zur gleichen Zeit beobachten die elf Freunde. wie die zwei Männer aus einem Fenster der Erdgeschosswohnung springen und zur Hofeinfahrt rennen. Schnell schiebt Ihnen Tobi eine leere Mülltonne in den Weg, über die einer der beiden stürzt und gleich von den Polizisten festgehalten wird. Der andere, der falsche Enkel, entkommt in die Gasse in Richtung Rosenstraße. Alle Kinder sind ihm dicht auf den Fersen. „Er will in den Audi da vorne!“, schreit Mohammed. In diesem Moment nimmt Dennis sein Skateboard und lässt es auf den Mann zubrettern. Der stolpert darüber und fällt der Länge nach hin. Bevor er wieder aufstehen kann, hält Kommissar Plattner den Mann fest.

„Super Jungs, die Typen kennen wir schon. Sie haben schon vielen alten Leuten in anderen Städten Geld mit dem Enkel-Trick abgenommen und werden dringend gesucht.“

Nachdem die Männer im Streifenwagen sitzen und zur Polizeistation fahren, begleiten Moritz und seine Freunde Kommissar Plattner zu Frau Hermann. Die ist entsetzt als sie hört, dass sie auf den Enkel-Trick hereingefallen ist. Aber natürlich ist sie auch sehr froh, dass sie ihr gespartes Geld nun wiederbekommt.

Noch an diesem Tag überreicht Kommissar Plattner den elf Fußballfreunden die Belohnung von 500 Euro. Davon können sie endlich ein neues Fußballtor kaufen. Am nächsten Tag sitzen sie in der Eisdiele und essen an ihren großen Schoko-Sahne-Eisbechern, für die das restliche Geld noch gut gereicht hat.

 

Und Moritz? Der bekommt von der glücklichen Frau Herrmann noch 100 Euro extra.

Jetzt hat er endlich genug Geld für sein BMX!

 

Von Leo Jehle, 9 Jahre

 

Aufruf

 

 

Foto sxc_Sava