Archiv für die Kategorie ‘Startseiten-Thema’

Minecraft Mods installieren

Mittwoch, 02. März 2016

In der neuen Ausgabe der Münchner Kinderzeitung haben wir ja schon mit 2 Experten gesprochen, darüber warum Minecraft so beliebt ist. Hier zeigen wir Euch wie man Mods installiert und wie man mit anderen Spieler auf einem eigenen Server spielen kann.

Mods installieren

Windows: 1.Finde die kompatible Minecraft-Version des Mods heraus und lade ihn dir herunter. 2.Lade dir Forge für die jeweilige Minecraft Version herunter und installiere es. 3.Drücke Windows-Taste + R und schreibe in das Feld „%APPDATA%“. 4.Gehe in die Ordner .minecraft>mods. 5. Kopiere deinen Mod darein.

Mac: Befolge 1. und 2. von Windows. Gehe auf Macintosh HD>Library>Application Support>minecraft>mods (Wie du den Ordner Library findest, erfährst du im Internet). Kopiere deinen Mod herein. Wenn du den Minecraft-Launcher startest, wähle Forge als Profil.

Hier sind noch 2 Videos als Tutorials:

Windows: https://youtu.be/8JK544j0ox0

Mac: https://www.youtube.com/watch?v=rLwXgeA5ANY&feature=youtu.be

 

Was ich sonst noch toll finde an Minecraft:

  • In Minecraft kann man Server erstellen/beitreten und mit anderen Spielern spielen: Alleine Spielen macht schon Spaß. Aber zusammen Spielen ist eine ganz andere Liga. Wie wäre es mit einem Bauwettbewerb? Oder deine PVP-Fähigkeiten (PVP= Player vs. Player) gegen andere Spieler testen? Das sind nur ein paar von (sehr, sehr) vielen Möglichkeiten.
  • Es kommt aber noch besser. Du kannst mit deinen Freunden zusammen in einer eigenen Minecraft-Welt spielen. Dazu braucht ihr nur einen Minecraft-Server erstellen: Den gibt es gratis zum Download für Windows/Mac/Linux (Java für Mac/Linux benötigt.).: https://www.minecraft.net/download >Multiplayer Server

Schreibt mir Eure Fragen, wenn es welche gibt  – und auch sonst, was ihr an Minecraft findet.

Euer Nam

Besuch der Kinder-Uni: Daten im Netz

Mittwoch, 02. März 2016

Diesen Winter fand die Kinder-Uni in Garching statt, wo verschiedene Professoren Kindern Themen aus den Bereichen Medizin, Biologie, Informatik und vielen mehr erklärt haben. Die Kinderredaktion war am 15. Januar dort und hat sich einen spannenden Vortrag von Frau Prof. Dr. Eckert zum Thema Daten im Netz und deren Schutz angehört.

 

Wusstest du schon?

Der Verkauf von 3000 Patientendaten brachte 60 Millionen Euro – Das sind etwa 1,86 Tonnen Gold!

Und der Verkauf von Kundendaten brachte sogar über 10 Milliarden Euro! Das sind umgerechnet 310 Tonnen Gold, so viel wiegen 8 Airbus! Und für das Geld könntest du dir 1000 Airbus kaufen.

 

Und: Die Zahl 10100 (Eine 1 mit 100 Nullen) heißt „Googol“. Klingt bekannt, nicht? Genau, denn Google hat seinen Namen davon abgeleitet! Der Grund dafür: Google möchte im Besitz von möglichst vielen Internetseiten sein.

 

 

 

Daten verschlüsseln kinderleicht – oder doch nicht?

Daten sind also sehr wertvoll, aber wie schützt man sie am Besten? Dafür gibt es verschiedene Verschlüsselungssysteme:

 

Das einfachste: Zahlen statt Buchstaben schreiben. A wird dann zum Beispiel zur 1, B zu 2, C zu 3 und so weiter. Hier gibt es nur eine Lösung für das Rätsel, also nur einen so genannten Schlüssel. Deshalb ist es nicht sehr sicher.

 

Dann gibt es die Caesar-Verschlüsselung. Hier tauscht man die Buchstaben der Nachricht gegen andere Buchstaben aus. Man verschiebt sozusagen das Alphabet um eine bestimmte Stelle. Hier gibt es zwei Schlüssel, also ist es ein wenig sicherer.

Aber das kann man mit ein bisschen grübeln auch knacken: E ist nämlich der häufigste Buchstabe im Alphabet. Also ist es sehr wahrscheinlich, dass der Buchstabe der Geheimnachricht, der am häufigsten vorkommt, ein E ist. Und so kommt man ziemlich leicht auf die Zahl, um die das Alphabet verschoben wurde.

 

Das DES-Verfahren wurde früher bei EC-Karten verwendet. Hier hat man einen Schlüssel mit ganzen 17 Stellen! Das muss doch reichen, oder? Nein, auch das können manche Hacker in wenigen Stunden knacken.

 

Bisher die sicherste Verschlüsselung ist das AES-Verfahren, das bei zum Beispiel beim W-Lan zu Hause benutzt wird. Das hat einen 39-stelligen Schlüssel, der bisher noch sicher genug ist. Aber Experten meinen, dass man bald schon 78-stellige Schlüssel braucht, damit die Daten ganz sicher verschlüsselt werden können!

 


 Text: Annabell und Sophie

Rätsel-Lösung Heft 33

Mittwoch, 02. März 2016

Auf der Rätsel & Spaß Seite der neuen Ausgabe der Münchner Kinderzeitung wieder ein Kreuzworträtsel zu finden. Habt ihr alle Wörter finden können?

Lösung Wörternest

 

A L E I P S K U T O
B F L U G M O D U S
U R A T A S T E N T
C E D I S P L A Y E
H U E L L E N K O R
M N K C F I I A U N
O D A P P S N E T E
R E B G U A K K U A
T Y E M R N P H B T
S E L F I E A T E K

 

Links nach rechts: Tasten, Flugmodus, Display, Hülle, Akku, App, Selfie

 

Rechts nach links: Spiel

 

Oben nach unten: Buch, Freunde, Ladekabel, SMS, YouTube, Ostern

 

Unten nach oben: Strom

 

Schräg (links unten/oben nach rechts oben/unten): Musik, Link

 

 

Screen Recorder

Mittwoch, 02. März 2016

Du willst dich selbst aufnehmen, während du Computer spielst – so wie die großen Let’s Player? Dann haben wir hier die perfekten Programme für dich …

 

Für Einsteiger: Free Screen Video Recorder:

Das Programm kostet nichts und ist sehr leicht zu bedienen. Du kannst auch Audios aufnehmen, während es deinen Bildschirm filmt. Vorsicht beim Installieren: Adware nicht anklicken, dann lädt es dir auch keine unnötige Werbung dazu oder verändert Browser-Einstellungen.

www.dvdvideosoft.com/de/products/dvd/Free-Screen-Video-Recorder.html

 

Für Profis: Bandicam

Das Programm kann Face-Cam, d.h. es nimmt nicht nur das Spiel auf sondern auch dein Gesicht, während du spielst. Mit vielen Profi Einstellungen und speziell für gutes Game-Play gemacht. Leider kostet es 33 Euro. Mit der Demo-Version kannst du nur 10 Minuten aufnehmen, aber immerhin!

www.bandicam.com/de

 

Text: Andrei

Photo by tobiasbischoff

Aufgepasst: Kettenbriefe!

Mittwoch, 02. März 2016

Immer wieder tauchen Kettenbrief in Chats auf, die euch kostenlos Emojis versprechen. Aber Vorsicht, nichts ist geschenkt: Es kann sein, dass ihr einer Abofalle aufsitzt oder eure Kontaktdaten abgegriffen werden. Oder sogar das System von außen gehackt werden, weil ihr unabsichtlich dadurch einen Zugriff erlaubt, dass ihr z.B. auf Videos klickt.

Wir wollen euch keine Angst machen – aber Kettenbriefe sind echt sinnlos und nerven. Einfach nicht weiterleiten! Auch wenn man dadurch scheinbar Gutes tut, wie z.B. nach dem Paris-Attentat eure Trauer auszudrücken.

 

Was sind eure Erfahrungen mit Kettenbriefen? Habt ihr schon einmal welche bekommen oder seid drauf reingefallen? Schreibt uns eure Erfahrungen und Tipps!

#WhatsDepp: Dein Profil im Netz

Mittwoch, 02. März 2016

Wie ich im Netz bin, bleibt im Netz und betrifft mich real doch gar nicht… oder? Beim Workshop mit Astrid Meckl von der Münchner Stadtbibliothek (siehe den ersten Artikel dazu), haben wir uns auch viel über das eigene Profil im Netz unterhalten und was für Auswirkungen das auf das reale Leben hat.

 

Julia: Man soll ja auch nicht öffentlich stellen, dass man eine bestimmte Sprache nicht mag oder Fotos von sich, wie man viel trinkt, weil wenn man sich irgendwann mal bewirbt, schauen die meistens auf dem Facebook-Profil nach.

 

Astrid: Ich habe zwei Fake-Facebookprofile mitgebracht. Die zeigen nämlich das, was du ansprichst. Dass Firmen solche Profile durchschauen. Wenn du nicht in der Lage bist, dein Profil so einzustellen, dass wir als Arbeitgeber da nicht drauf zugreifen können.

 

Astrid: Bei uns fängt das schon bei Praktika an. Wenn man 50 Bewerber hat, kann man nicht mit allen ein Gespräch führen. Dann schauen wir uns mal die Namen im Netz an: finden wir was? Da geht es sogar nicht einmal drum, ob man irgendwelche Partybilder findet, sondern allgemein, dass man auf das Profil frei zugreifen kann. Das heißt nämlich, dass man es nicht nutzen kann. Wenn man heute ein öffentliches Profil hat, wär das analoge, dass die Haustüre offensteht und jeder reinkommen kann wie er mag.

 

Astrid hat uns dazu die zwei Profile gezeigt, die du dir auch selbst einmal genau anschauen kannst!

Facebook

 

Astrid: Also als Tipp für euch, wenn ihr euch später um Praktika oder Ausbildungsplätze, Job bewerbt, schaut drauf, dass euer Profil sauber ist. Sprich, dass ihr auf Communitys seid, die in der Zeit vielleicht geschlossen sind und nicht öffentlich. Es gibt nämlich viele Firmen, die sind da noch viel strenger. Da zählt meist nicht einmal deine Note oder dein Charakter.

 

Kannst du dir so etwas vorstellen? Was sind deine Erfahrungen mit deinen Profilen im Netz? Schreib uns einen Kommentar oder eine Mail an redaktion@muek.info!

 

Wenn du weitere Fragen oder wenn du Probleme hast, melde dich ruhig per Mail bei Astrid und ihren Kollegen!

 
Astrid Meckl & Raphaela Müller
stb.update@muenchen.de

#WhatsDepp: Miteinander im Netz

Mittwoch, 02. März 2016

Macht ihr einen Unterschied zwischen Offline-Privatsphäre und Online-Privatsphäre? Ist deine Privatsphäre im Realen Leben eine andere als im Internet? Wir von der Kinderzeitung haben uns mit Astrid Meckl von der Münchner Stadtbibliothek darüber unterhalten und einige Tipps zum Miteinander im Netz bekommen.

 

Astrid: Macht ihr also einen Unterschied? Zum Beispiel würdest du erzählen, dass du verliebt bist? Im Online-Leben, also auf Instagram, Twitter und Co. würdest du es vielleicht nicht erzählen.

 

Andrei: Das ist ziemlich schwer, weil im echten Leben kann man es einem bestimmten Freund sagen. Aber wenn du es irgendwo postest, dann sehen es entweder alle deine Freunde oder sogar Fremde.

 

Astrid: Was ist denn für euch öffentlich? Was kann jeder von euch wissen?

 

Um diese Frage zu testen hat Astrid uns folgendes Blatt mitgebracht, auf dem wir markieren können, was für uns top privat ist und welche wir ohne Bedenken ins Netz stellen würden. Wie siehst du das? Probier es selbst einmal aus und lies dann, was unsere Redaktion für verschiedene Ergebnisse hat!

 

Privatsphäre

 

Philip: Name meines Haustiers (weil ich sowieso keins hab), Lieblingsfilm, weil ich viele habe, auf welche Schule ich gehe ist eh egal, meinen Vornamen, meine Hobbys, wie oft ich mir Zähne putze, wann ich Geburtstag habe, welche Musik ich höre und wer mein bester Freund ist.

 

Julia: Bei mir ist es auch der Haustiername, der Lieblingsfilm und beim Zähneputzen war ich mir nicht ganz sicher, interessiert eh niemanden. Und welche Musik ich gerne höre, sonst nichts.

 

Astrid: Da merkt ihr, der Philip hat eine weitere Privatsphäre als die Julia, die schon einschränkt. Dabei gibt es aber kein richtig und falsch, das muss jeder für sich entscheiden.

 

Astrid: Ich kann euch zum Verliebtsein noch was zum Denken geben. Viele sagen, ich würde es schon ins Netz stellen. Aber ich bin ja in jemanden verliebt. Und wenn derjenige das nicht möchte, dann muss ich das respektieren.

 

Astrid: Ihr kennt das vielleicht von Fotos, wenn ihr Gruppenfotos macht (in der Schule zum Beispiel), auf einer Party und ihr stellt die ins Netz oder in die What’s App Gruppe. Und einer sagt dann, der findet das nicht gut, die Haare sitzen nicht, das hätte es jetzt nicht gebraucht. Wenn man denjenigen oder diejenige vorher gefragt hätte, hätte derjenige oder diejenige das bestimmt nicht erlaubt.

Also man muss auch die Privatsphäre des anderen respektieren. Wenn der sagt, ich möchte das nicht, dann geht das auch nicht.

 

Für alle Fälle noch ein Tipp von Astrid: Erst einmal ein Screenshot als Beweis machen und sich dann an einen Erwachsenen wenden!

 

 

Was sind deine Erfahrungen? Hast du so etwas schon einmal selbst erlebt? Schreib uns einen Kommentar oder eine Mail an redaktion@muek.info!

 

Wenn du weitere Fragen oder wenn du Probleme hast, melde dich ruhig per Mail bei Astrid und ihren Kollegen!

 
Astrid Meckl & Raphaela Müller
stb.update@muenchen.de

Wir spielen BLIND PONG

Sonntag, 28. Februar 2016

Das Computerspiel ist eines der ersten die erfunden worden sind. Es ist einfach, fast zu einfach, denkt man zuerst. Das Gute daran: Du kannst die Geschwindigkeit, mit der die Bälle fliegen selbst einstellen und noch vieles andere – und zusammen spielen. Am Besten mit verbundenen Augen 😉

 

Hier gibt’s den Link zum Spiel: http://sourceforge.net/projects/customizablepon

Und hier die Spielanleitung: http://www.jff.de/games/blind-pong/

 

Hier seht ihr kurz wie wir zusammen gespielt – und gebrüllt haben 😉

 

(via https://www.youtube.com/watch?v=fHOnEBP2twE)

Minecraft Mods installieren

Samstag, 27. Februar 2016

Wir haben Videos gedreht, wie man Mods installiert.

 

Windows: https://youtu.be/8JK544j0ox0

Mac: https://youtu.be/rLwXgeA5ANY

 

Schreibt uns, wie ihr die Videos findet.

Euer Nam

Medientipp: Die Wilden Kerle

Freitag, 19. Februar 2016

Die Wilden Kerle – Die Legende lebt

 

Es wird wieder gekickt, denn die Wilden Kerle sind wieder da! Der neue Film läuft seit dem 11. Februar im Kino und zeigt die Geschichte der neuen Wilden Kerle. Wir von der Münchner Kinderzeitung haben ihn gesehen und berichten euch, wie wir ihn fanden!

 

Ein paar junge Fußballer denken sie wären die wilden Kerle. Sie heißen: Leo-Nr. 5, Elias-Nr. 10, Oskar-Nr. 99, Joshua-Nr. X, Finn-Nr.1 ,Matze-Nr. 11. Sie treffen eines Tages einen Mann, der so tut, als ob er ein echter wilder Kerl wäre. Er klaut den Jungs ihren Ball und erpresst sie damit, dass sie seine Karte nehmen. Sie nehmen sie schließlich und wollen nun das wilde Kerle-Land entdecken. Doch Leo’s Mutter ist alles andere als glücklich.

Aber trotz Umwegen schaffen sie es, den Fußballplatz zu finden. Plötzlich kommt der beste Trainer Willi, der damals die Wilden Kerle trainiert hat! Willi erzählt, das wenn nach zehn Jahren die wilden Kerle es nicht geschafft haben, den dicken Michi zu besiegen, dann wir das wilde Kerle Land zerstört. Und das Spiel ist in 10 Tagen. Doch die Jungs sind zu 6 und sie müssen aber 7 sein. Sie starten eine Bewerbung.Mädchen unerwünscht… Doch es kommt natürlich ganz anders…

 


Ich finde den Film toll, am Anfang ist er sehr witzig und wird dann immer spannender. Es ist vieles ähnlich wie im alten wilde Kerle Film und am Schluss sieht man dann auch nochmal alle wilden Kerle. Die neuen und die alten Kerle. Es gibt aber auch sehr viele Stellen, wo es sehr gefährlich wird, da die Mannschaft vom dicken Michi Übergriffe versucht. Sehr zu empfehlen.

 

 

Text: Destin