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Was willst du mal werden ?!

Montag, 14. September 2015

Jede(r) von uns kennt diese Frage – von Erwachsenen! Meist nervt das, selbst wenn man schon weiß, was man werden will. Wenn du es noch nicht weißt, hilft dir vielleicht Hungs Entscheidungstest. Zu finden in der aktuellen MUEK. Hier online findest du weitere Berufe zum Testen, ob sie etwas für dich sind.

 

 

Die Doppelseite aus der Münchner Kinderzeitung findest du hier :Was willst du werdenWas willst du werden_2

 

Und hier ist die erste Vorlage, die du brauchst:

Was willst du werden_1

 

Hier ist die zweite Vorlage:

Was willst du werden_3

Und hier sind noch die Eigenschaften bzw. die Zahlen, von anderen bekannten Berufen, die du in die beiden Vorlagen einträgst und miteinander mal nimmst.
Am Ende weißt Du zumindest welche der beiden Berufe, Du lieber machen würdest. Und das ist doch schon mal etwas 😉

 

Vorgaben für Berufsfaktoren I  (= die Punkte, die jeder Beruf vor dem Mal-Zeichen hat)

• Pilot/in: a4, b2, c3, d5, e1, f5

• Schauspieler/in: a5, b5, c3, d3, e2, f1

• Astronaut/in: a4, b4, c4, d4, e4, f5

• Architekt/in: a4, b2, c3, d2, e4, f4

• Lehrer/in: a3, b2, c4, d2, e2, f3

• Model: a3, b3, c3, d4, e2, f1

• Flugbegleiter/in: a2, b1, c2, d4, e2, f3

 

Falls dein Job nicht dabei ist, denke dir deine Werte aus, indem du jeden Berufsfaktor I mit einer Zahl zwischen 1 (sehr schlecht/nicht ) und einer 5 (sehr gut/voll zutreffend) bewertest und weiter wie normal vorgehst.

 

 

Unser Tipp: Mach dir am Besten selbst mit dem Lineal schnell eine Tabelle und trage dann die einzelnen Zahlen und Buchstaben ein.
Das geht besser als ein Online-Ausdruck!

 

 

App-Tipp: Code-Check

Freitag, 11. September 2015

In der aktuellen Ausgabe der Münchner Kinderzeitung berichten wir über das Problem „Plastik im Meer“, was es für die Umwelt und die Tiere bedeutet – und wie wir etwas dagegen tun können. Denn Plastik steckt in Mini-Form auch in Sachen drin, die wir täglich benutzen wie z.B. Duschcremes oder Shampoos. Ohne dass wir es merken. Da ist es gut, eine App zu haben, die dir zeigt, was in den einzelnen Produkten alles steckt und welche Inhaltsstoffe schädlich sind. Lies hier mehr dazu.

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(c) Büro Alba, München

 

Wenn du auf das Bild klickst, kommst du auf den Artikel aus der Münchner Kinderzeitung, der dir erklärt was Mikroplastik ist.

 

 

Wir möchten dir hier die App CODE-CHECK vorstellen und ein paar weitere Link-Tipps, falls du mehr über das Thema wissen willst.

 

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Was ist das für eine App?

Die App ist ein Barcode & QR Scanner und es gibt sie für IOS und Android.

www.codecheck.info

 

 

Super: Sie ist kostenlos  und die Bedienung ist ganz einfach.

 

  1. App runterladen, installieren und starten.
  2. Im Menü „Strichcode scannen“ wählen
  3. Halte dein Handy über den Barcode, z.B. deines Shampoos
  4.  Die App lädt sehr schnell bzw. je nach deiner Internetverbindung die Infos darüber, welche Sachen im Shampoo stecken.
  5. Wie bei einer Ampel zeigt dir ein Kreis, ob das Produkt okay = grün, gelb ist oder rot = d.h. mit schlechte Stoffen, wie z.B Mikroplastik

Welche Stoffe stehen für „Mikroplastik“?

z.B. Polyethylene. Keine Sorge, du musst gar nicht wissen, was genau das ist oder welche Abkürzung dafür steht (PE). Das sagt dir alles die App.
Hier erfährst du auch was genau das Problem ist und was du dafür tun kannst. Das Einfachste ist natürlich das Shampoo nicht mehr zu benutzen und deinen Eltern Bescheid zu sagen, damit sie beim nächsten Einkauf etwas kaufen, was kein Mikroplastik hat. Am Besten deine Eltern laden sich die App runter 😉

 

Plastik not fantastic

Wenn du noch mehr wissen willst und nicht immer online bist, das Heft vom BUND ist echt gut. Klick auf das Bild, dann kannst du darin lesen.

Und zum Schluss noch ein Video-Tipp:

sharks

Auch hier einfach auf das Bild klicken und du landest auf YouTube.

Sag uns deine Meinung:

Was sagst du zum Mikroplastik?
Was hast du für Ideen, was man dagegen tun kann?

Wir freuen uns über deine Kommentare und antworten auch 😉

Kinder fragen, Erwachsene antworten

Samstag, 25. Juli 2015

Zeitungswerkstatt

beim

Kinder-Kultur-Sommer-Festival 2015

 

typ

 

„30 Fragen – 30 Antworten — Was Kinder schon immer von Erwachsenen wissen wollten“, unter diesem Motto lädt die MÜK alle kleinen (und großen) Festivalbesucher ein bei unserer mobilen Redaktion gegenüber der Alten Kongresshalle auf der Schwanthalerhöhe am 25./26.7. mitzumachen!

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Würden sie für einen guten Job ihre Familie alleine lassen?

Antwort:Nein

Würden sie ihren Hund,den sie seit sie ein Kind sind kennen,verkaufen weil ihr neuer Freund eine Hundehaar Alergie hat?

Antwort:Nein

Was hat man Ihnen als Kind immer verboten:

Antwort:Schwimmen,Andere Kinder zu schlagen

Könnten siesich ein Leben ohne Internet vorslellen?

Antwort:2 x Ja    1 x nein

 

(Reporter: Viktor, 11 Jahre

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Was war ihr tollstes Erlebnis,als sie ein Kind waren?

Antwort: Weihnachten,Ski fahren,Seifenblasen,auf einem Motorrad sitzen und Bergtouren

 

(Reporterin :SImroj,11 Jahre )

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Wenn sie einen Wunsch hätten, was würden sie sich wünschen?

Antworten:

-Das alles auf der Welt gut wäre!

– unendlich Wünsche! (3 Leute)

-Das ich garnicht Krank werde!

– Das ich mit meinen Mann alt werde!

-Wasser für alle!

-Das es nicht so spät wäre!

-Das ich nicht so viel arbeiten muss (Geld)!

-Einen Roller!

-Das ich immer gesund bin!

-Längeres Leben!

Reporter: Moritz (11) und Noah (11)

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Fadenspiele

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Was war ihr peinlichster Moment?

Antworten:

– Als ich nicht mehr heim gefunden habe.

– Ich bin gestolpert.

– Ich war auf der Toilette, mein Hosenstall war offen

– Ich bin auf der Herrentoilette gewesen.

Reporter: Miriam ( 11 )

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Haben  sie das erreicht was sie sich als Kind vorgenommen haben?

-Nein habe ich nicht

-Nein ich hatte als Kind keine Ziele vor mir.

-Ich habe zwar was erreicht aber nicht das was ich mir als Kind vorgenommen habe.

-Ich habe mir als Kind keine Gedanken darüber  gemacht .

Reporter:   Dario Fabrizio (13)

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Was ist besser Kind sei oder Erwachsen sein?

-Erwachsen sein

-Erwachsen sein

-Erwachsen sein

-Erwachsen sein

-Erwachsen sein

Reporter: Carina Reisinger (10)

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Frage: Was finden sie am Kiks gut?

Antwort von Erwachsenen:

– Das es verschiedene Sachen gibt! Das es schön ist!

-Angebot für Kinder und Familien!

-Kinder spielen freundlich!

-So viele nette Kinder!

-Tolle Sachen, sehr viele Spielsachen!

– Alles umsonst

 

Antworten von Kindern:

– das es kinderfreundlich ist für groß und klein.

– die Fahrzeuge

– So viele Aktionen

Noah(11)und Samuel (7) und Theo (6)

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5 Min. vor unserer Redaktion

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FRAGE: Was wollten sie als Kind werden,was sind sie geworden?

1.Ich wollte werden:Doktor,ich beschäftige mich mit:Reiseturistik

2.Ich wollte werden:Bauinginior,ich bin geworden:Lehrer

3.Ich wollte werden:Hebamme,ich bin geworden:Bürofrau

4.Ich wollte werden:Architektin,ich bin geworden:Verwaltungsbeamte für Behinderte

5.Ich wollte werden:Journalist,ich bin geworden:Regulierungsexperte für Telekomplikationen

6.Ich wollte werden:Erzieherin,ich habe Lehramt studiert

7.Ich wollte werden:Lehererin,ich bin geworden:Bänkerfrau

Eine Reportage von:Isabell(11),Julia(10) und Salma(12)

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Zum Bericht vom Tanz-Festival

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Wir waren unterwegs auf dem  KIKS FESTIVAL und haben die 5 größten Highlights gesucht:

Als erstes fiel uns ein Stand ins Auge an dem man alte Fahrradschläuche zu Taschen, Geldbeuteln oder Handyhüllen wiederverwenden kann. Wir waren sehr überrascht was für coole Dinge man damit machen kann.

 

fahrrad

 

Danach ist uns ein Trinkwasserstand ins Auge gefallen der von SWM zur Verfügung gestellt wurde. Dort kann man kostenlos Wasser zum trinken bekommen ob still oder mit Kohlensäure.

 

wasser

 

Ein Stand zum Forschen gibt es hier auch, dort  werden ganz normale Haushaltsprodukte untersucht. Das ist echt interressant.

 

forschung

 

Bei dem Skaterstand High Five gibt es eine Skater Anlage, und Holzautos namens Seifenkisten. Dort hat man viel Spaß und kann sich super austoben.

 

skate2 skate

 

Als letztes Highlight haben wir uns einen sehr sozialen Stand ausgesucht. Es handelt sich um einen Bastel- uns Baustand bei dem man Möbel und Spielzeuge für Fllüchtlingsunterkünfte gestaltet.

 

spielzeug

 

 

Ein Bericht von Mara (9) und Ella (12)

 

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Zum Bericht übers Papierschöpfen

 

 

Der Heimstettener See (Fidschi)

Freitag, 12. Juni 2015

Der Heimstettener See war früher ein großer Baggersee, wo jetzt Bäume und Pflanzen dazugekommen sind. Auch früher haben hier schon Kinder gespielt. Alle die hier in der Nähe wohnen, nennen den See „Fidschi“. Er ist im Sommer ein sehr beliebter See, doch das S-Bahn Gleis geht direkt an dem See vorbei. Das stört, weil dann alle 10-15 min eine S-Bahn vorbeifährt. Die S-Bahn Station „Heimstetten“ ist ca. 10 min. Fußweg von dem See entfährnt. Wie ihr dort hinkommt, sage ich euch jetzt: Wenn ihr mit der S2 Richtung „Erding“ fährt, seigt ihr an der Station „Heimstetten“. Nachdem ihr unter der Unterführung durchgegangen seit, geht an der Straße links. Wenn ihr  auf der rechten Seite eine Hypo-Vereinsbank seht, dann geht dort rechts auf die Hauptstraße. Wenn ihr weiter gegangen seit, biegt die Hauptstraße leicht rechts ab. Geht dort gerade aus. Dann geht weiter, bis irgendwann ein Schild steht „Freilichtmuseum Bajuwarenhof“ geht in die Richtung und dort dann über die Brücke. Danach müsst ihr nur noch ein kleines Stücken geradeaus gehen. Dann kommt dort die „Fidschi“.

Von Destin

 

Foto: www.kimapa.deWir hoffen, dass es OK ist, dass wir euer Foto genutzt haben

Nächste Woche tausche ich es gegen ein eigenes aus

Wasser-Interview mit Frau Gerhardt

Sonntag, 07. Juni 2015

Das Wasser auf der Welt ist nicht gleich verteilt. Leider haben viele Menschen keinen Zugang zu Wasser, so wie wir ihn kennen, direkt aus dem Wasserhahn und immer verfügbar. Wenn Menschen von einer Sache wenig haben, kommen andere Menschen auf die Idee aus dieser Sache Geld zu machen. Das ist ungerecht. Doch wie geht das eigentlich? Wasser gehört doch niemanden oder?! Diese Frage und andere Fragen beantwortete uns Frau Gerhardt von der WasserWissenWerkstatt. Wir haben sie in Pasing, an einem kleinen Weiher getroffen – ein toller Platz, um sich über’s Wasser zu unterhalten: 

Wasser-Interview

Wem gehört eigentlich das Wasser?

Eigentlich gehört Wasser niemanden. Doch es ist auf der Welt so, dass es Länder gibt mit der Regel: Wem das Land gehört, dem gehört auch das Wasser, das er oder sie dort gewinnen kann, aus Brunnen oder aus Flüssen. Diese Idee stammt aus der Zeit als es noch viel unentdecktes Land auf der Erde gab, z.B. in der Zeit des „Wilden Westens“ als viele Menschen aus Europa nach Amerika gezogen sind und ihre Ländereien abgesteckt haben. Die haben das Land besetzt und sich dort ein Leben aufgebaut – und gesagt, das ist jetzt mein Land –  und auch mein Wasser. Auch wenn dort schon Menschen lebten. Da gibt es natürlich Probleme – und auch wenn alles Land verteilt ist.

 

Auch hier in Deutschland gehört jeder Wald, jedes Gelände und Flächen – und auch das, worauf wir hier sitzen – irgendjemandem. Ein Großteil davon gehört den Gemeinden, den Städten oder dem Land Bayern oder dem Staat. Das ist unterschiedlich aufgeteilt. Wenn es jemandem gehört, dann muss sich ja auch jemand drum kümmern. Man hat Rechte, z.B. das Land zu nutzen, etwas darauf anzubauen, Getreide oder Gemüse, aber eben auch Pflichten, es sauber zu halten und darauf zu achten.

 

Doch leider wird dieses Recht in anderen Ländern missbraucht. Das heißt Menschen kaufen Land, zapfen Quellen ab und verkaufen das Wasser wieder an andere Menschen, die dort mal gewohnt oder in der Nähe wohnen. So ist das in manchen Bundesstaaten von Amerika so. Man kann also mit Wasser handeln – auch wenn uns das hier in Deutschland komisch vorkommt, aber es ist so.

 

Man kann also mit Wasser handeln, weil es die Möglichkeit gibt, es zu „besitzen“, genauer gesagt: das Land wo das Wasser fließt zu besitzen. Man kann damit Geld machen, indem man das Wasser verkauft,  muss es aber nicht. Das heißt, jeder hat die Möglichkeit zu entscheiden, was er mit dem Wasser macht. Leider entscheiden sich manche Menschen dafür es zu verkaufen, statt es umsonst weiter zu geben und zu verschenken.

 

Warum treiben Leute Handel mit Wasser in Ländern, wo das Wasser eh knapp ist? 

Es wäre doch besser, wenn sie den armen Familien etwas Wasser umsonst abgeben würden… hier geht’s zum zweiten Teil des Interviews.

 

Die Fotos hat übrigens Ronja von der Kinderredaktion gemacht, vielen Dank!!

Isarnixen & Dt. Meisterschaften

Freitag, 05. Juni 2015

Am Wochenende, 27./28. Juni finden in München, im Nordbad, die Deutschen Meisterschaften im Synchronschwimmen statt. Über 100 Aktive aus vielen Vereinen in Deutschland werden dran teilnehmen und ihre Sieger küren – in verschiedenen Disziplinen Solo, Duett, Gruppe 4-8 SchwimmerInnen, Gruppe mit bis zu 10 SchwimmerInnnen. Und in verschiedenen Altersgruppen, das ist bisher einmalig! Auch die Münchner Isarnixen rechnen sich einiges aus und haben gute Medaillenchancen. Wir drücken die Daumen!

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Alle Infos dazu gibt’s hier: www.isarnixen.de

 

In der Jubiläums-Ausgabe der Münchner Kinderzeitung stellen wir Noe Lausch aus Aschheim vor, der Synchronschwimmen macht. Das finden wir super!

Faust 8 Noe

 

Wie bist du eigentlich zum Synchronschwimmen gekommen?

Noe: Durch mein Schwester Jazz, sie hat damit zu erst begonnen. Die Idee dazu kam uns im Urlaub, als wir gemeinsam im Pool tobten, akrobatische Sprünge ausprobierten und Handstand unter Wasser. Unsere Mutter filmte das und zeigte uns zuhause, dass das, was wir da gemacht haben, ein Sport ist, nämlich Synchronschwimmen.

 

Wie oft trainierst du und seit wann machst du das?

Noe: Ich trainiere jetzt fast zwei Jahre und mein Trainingsplan schreibt mir vier mal in der Woche zwei bis fünf Stunden vor.

 

Wir finden es toll, dass du das machst. Aber: Wirst du nicht auch mal schief angeschaut oder angemacht, weil du einen „Mädchen-Sport“ machst?

Noe: Natürlich! Blöde Kommentare muss ich mir öfter anhören, doch ich lasse mich davon nicht unterkriegen! Ich habe meinen Spaß und da können die Leute sagen was sie wollen 😉

 

Du machst ja auch WAKE-BOARDEN, kann man sagen, Du bist eine Wasserratte? Was ist das Tolle für Dich im Wasser zu sein?

Noe: Ja total! Ich liebe dieses Element, es gibt mir ein Gefühl als könnte man schweben, einfach Klasse!!!

 

Vielen Dank für das Interview!
Fanny, Julia

 

Ironnix: Und wer jetzt Lust hat, das auch einfach mal auszuprobieren, der kann sich beim Schwimmverein melden, der eine Jungs-Trainingsgruppe aufbauen will, damit mehr Jungs & Mädchen gemeinsam Synchronschwimmen: http://www.isarnixen.de/index.php/team/ironinix

 

Bildnachweis: Homepage Isarnixen; Bild von Noe Lausch: fotoseppm(at)me.com

Wasserknappheit in Amerika

Freitag, 05. Juni 2015

Los Angeles, San Francisco und Las Vegas; alle drei einer der bedeutendsten Städten der USA. L.A. mit Hollywood und seinen millionen bzw. milliardenschweren Superstars.  San Francisco mit seiner weltbekannten Golden Gate Bridge und als einer der führenden Orte für Technologien und Las Vegas als Casino-Stadt. Doch alle drei Städte vereint ein Problem: die enorme Wasserknappheit. Da alle drei Städte in der Wüste liegen, haben sie ziemlich wenig Wasser.

Las Vegas

Mit dem wenigem Wasser, das sie schon haben, gingen die Bewohner in den letzten Jahren ziemlich sorglos um. Beispiele gefällig? Das größte Casino von Las Vegas, das „Bellagio“, verbraucht durch ihre atemberaubenden Wasser- und Lichtspiele extrem viel Wasser. Las Vegas Trinkwassersee, der Lake Mead, war 1999 noch vollständig gefüllt, doch seitdem ist der Wasserspiegel des Lake Meads um 30 Meter gesunken. Darum hat Las Vegas eine „Wasserpolizei“ ins Leben gerufen, die kontrollieren soll, dass die Bewohner Las Vegas kein Wasser verschwenden.

San Francisco & Los Angeles

Jetzt ein Ortswechsel von ca. 1000 km nach Kalifornien, genauer gesagt im Bereich zwischen San Francisco und der „Fame Town“ Los Angeles. Auch dort herrscht nicht gerade eine günstige Lage in Sachen Wasser, denn auch Kalifornien leidet an Wasserknappheit, obwohl die beiden Städte direkt am Meer liegen. Am Lake Oroville bei Sacramento, einem ehemaligen (!) Stausee, der verhindern sollte, dass die Stadt überschwemmt wird, wurde innerhalb von drei Jahren daraus nur noch ein kleines Flüsschen. Dies führt sogar dazu, dass die Bewohner der angrenzenden Stadt kein Wasser mehr aus dem Wasserhahn bekamen, sie mit einem Eimer Wasser duschen müssen, das Gras in ihren Vorgärten grün färben müssen, da es kaum regnet, die Felder verdorrten, in den Cafés von San Francisco 50ct für einen Eiswürfel bezahlen müssen, usw. Daher haben einige Häuser einen eigenen Grundwasseranschluss, der jedoch während den Dürrenperioden ebenfalls versiegt. Allein in East Porterville, einer Stadt am Lake Success, eine Autostunde von Bakersfield entfernt, haben 300 Häuser kein fließend Wasser. Auch die Landwirtschaft leidet darunter. Die Mandeln kommen hauptsächlich aus der Region zwischen L.A. und San Francisco. Die Kanäle, die die Felder eigentlich bewässern sollten, führen jetzt nur noch in die Städte, um das Trinkwasser zu sichern, worunter die Bauern leiden müssen, da die Mandelbäume nach und nach eingehen.

 

Deswegen müssen die Menschen dort einen verantwortungsvolleren Umgang mit Wasser lernen, sonst werden sie schon in den nächsten 10 Jahren endgültig auf dem Trockenen sitzen. Und Ihr seht – es betrifft nicht immer nur die armen Länder! Auf das Wasser achten, sollte man überall auf der Welt!!

HUNG

 

Bildnachweis: „Fountains bellagio“ von Brocken Inaglory – Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.

Rutschentest: Rutsche im Phönixbad

Freitag, 15. Mai 2015

Die Rutsche startet in 9m Höhe,nachdem man eine Wendeltreppe den Turm heraufgegangen ist. Nach einer kleinen Kurve folgt auch schon das“Highlight“ der Rutsche: ein etwa 2 Meter langes Steilstück, dass einem das Tempo für die komplette Fahrt mitgibt. Jedoch ist man dann so schnell, dass man aufpassen muss sich in der Folgenden Kurve nicht den Kopf anzuhauen. Dauraufhin folgt ein Teil komplett ohne Licht, indem eine unerwartete S-Kurve auf den Besucher wartet. Danach folgt wieder ein beleuchteter Teil, der aber nach einer weiteren S-Kurve in einen weiteren ziemlich coolen Teil übergeht: der Teil mit den Lichteffekten. Es ist stockdunkel, bisauf die kleinen Lämpchen, die in verschiedenen Farbe an der Decke leuchten. Das war dann auch schon die komplette Rutsche, die mit Schwung im Becken endet. Alles in allem eine richtig coole Rutsche!

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln:

Bus: Linie 216, 222, 229, 241: jede Linie fährt direkt zur Haltestelle Phönix-Bad Ottobrunn

S-Bahn: S7: fahren bis Ottobrunn, dann umsteigen in Bus 229 oder 241, daraufhin zur Haltestelle Phönix-Bad Ottobrunn

U-Bahn: U5: fahren bis Neuperlach Süd, dann umsteigen in Bus 222 oder 229

Moritz

http://www.tuberides.de/report.php?id=194

Badeseen in München/Umland

Freitag, 15. Mai 2015
  • In München
  • Fasaneriesee: in direkter Reichweite zur S-Bahn Station „Fasanerie“ (S1); tiefste Stelle: 11m; Fläche: 14ha; Baggersee; gehört zur sog. Münchner Drei-Seen-Platte
  • Feldmochinger See: i.d.R. zur U- und S-Bahn Station „Feldmoching“ (U2, S1); tiefste Stelle: 6m; Fläche: 16ha; gehört zur sog. Münchner Drei-Seen-Platte
  • Lerchenauer See: etwas abseits, befindet sich im Nordwesten des Olympiaparks; tiefste Stelle: 8m; Fläche: 7,9ha; gehört zur sog. Münchner Drei-Seen-Platte; mit städtischem Hintergrund
  • lerchenauer-see
  • Riemer See: entstand durch den BUGA (Bundesgartenschau) 2005; Besonderheit: mehrere Pumpen pumpen bis zu 40l Frischwasser in den See
  • riemer_see_tuerkises_wasser
  • Langwieder See und Lußsee: mit dem Badebus ab Lochhausen (S3) im Sommer zu erreichen (mehr Informationen: www.badebus.com)
  • Feringasee: in der Nähe des S-Bahnhofs „Unterföhring“ (S8) und der „Medienstadt“ Münchens (dort haben ProSieben und Sat.1 ihren Sitz und ihre Studios); Baggersee; tiefste Stelle: 7m; Fläche: 32ha
  • Isar: besonders beliebt, der Flaucher (Tierpark, U3), Brudermühlbrücke (Haltestellen Candidplatz U1/X30 oder Brudermühlstraße U3/X30, Gerhardstraße Bus 54), Tipp: Maximiliansanlagen (beim Wehr, Max-Weber-Platz, U4 + U5) und Grünwald (Fußweg ab Tramstation 25, Grünwald, Derbolfinger Platz)
  • Isar Flaucher
  • Um München (S-Bahn-Bereich)

  • Ammersee: natürlicher See; drittgrößter Badesee in Bayern (46,6 km²); besitzt eine eigene Schifffahrtsgesellschaft; gehört zum Starnberger Fünf-Seen-Land; Geheimtipp: etwas abseits von einem kleinen Schlösschen in Herrsching (S8) gibt’s einen herrlichen Kiesstrand mit 3m-Sprungturm und leckere Pommes beim dortigen Kiosk; Nachteil: lange S-Bahn Fahrt vom Marienplatz (45 Min.)
  • url
  • Starnberger See (s. Titelbild): meiner Meinung nach der beste See; natürlicher Gletschersee; tiefste Stelle: 128m; bekannt durch den mysteriösen Tod des Märchenkönigs Ludwig II (hat Schloss Neuschwanstein bei Füssen gebaut) bei der Votivkapelle in Berg; Tipp: Kiesbadestrände von Tutzing (Endstation S6, ich empfehle den Regionalzug ab Hauptbahnhof Richtung Kochel/Garmisch-Partenkirchen/Weilheim/Mittenwald/Seefeld i. Tirol/Innsbruck Hbf./Reutte in Tirol), leider etwas Fußweg vom Bahnhof von Tutzing; besitzt eine eigene Schifffahrtsgesellschaft (Highlight: am ersten Tag der Sommerferien, kann man mit einer 1 im Zeugnis [Zeugniskopie und Ausweiskopie mitbringen] kostenlos mit den Schiffen am Starnberger See, Ammersee, Tegernsee und Königssee [Berchtesgadener Land] fahren); gehört zum Starnberger Fünf-Seen-Land
  • Wörthsee: gehört zum Starnberger Fünf-Seen-Land; Fläche: 4,34 km²; Privatsee, gehört dem Grafen zu Toerring-Jettenbach, sowie auch die Insel Wörth („Mauseinsel“), jedoch kann man trotzdem am Badestrand von Steinebach (S8) baden
  • Pilsensee: gehört zum Starnberger Fünf-Seen-Land; erreichbar mit der S8 bis zur Haltestelle Seefeld-Hechendorf (40 Min. Fahrtzeit); Insidertipp in Sachen Badeseen; tiefste Stelle: 17m; Fläche: 1,95 km²
  • Pilsensee
  • Weßlinger See: gehört zum Starnberger Fünf-Seen-Land; Wasserfontäne in der Mitte des Sees; Anfahrt: S8, Haltestelle Weßling (30 Min. Fahrtzeit); Fläche: 0,17 km²; tiefste Stelle: 12m
  • wesslinger-see-natur
  • Steinsee: Fläche: 21ha; in Niederseeon (Ebersberg); Anfahrt mit dem Regionalbus, Informationen auf www.mvv-muenchen.de.
  • Steinsee

 

Copyrights:

Titelbild (Steg am Starnberger See): Tourismusverband Starnberger Fünf-Seen-Land

Ammersee Südufer und Weßlinger See: www.ammersee-region.de

Steinsee: neuperlach.org

Pilsensee: www.gkd.bayern.de

Riemer See: muenchen.de

Isar bei Flaucher: hotel-monaco.de

Lerchenauer See: www.bayregio.de

 

 

Stand: Juni 2015

 

Hung

Ein Tipi für geflüchtete Kinder

Montag, 02. März 2015

München hat ein Herz für Flüchtlinge. Das
zeigen nicht nur die großen Demonstrationen
und Lichterketten in den vergangen Monaten,
sondern auch viele Hilfsprojekte.
Die Klasse 4b der Agilolfingerschule etwa
hat sich für Flüchtlingskinder etwas ganz
Besonderes ausgedacht – und bekam sogar
Unterstützung vom Oberbürgermeister.

Hier sind neue Bilder! Schau mal wieder vorbei, denn bald gibt es neue! 🙂

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