Archiv für die Kategorie ‘TopThema_Links’

The Tonecooks beim Mediencamp 2014

Montag, 05. Mai 2014

Höhepunkt und super Abschluss des ersten Mediencamps war die Präsentation aller Fotos, Videos, Layout-Entwürfe und Radio-Features am 25.4. in der Pasinger Fabrik. Mit dabei waren nicht nur alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die Workshopleiter und viele Eltern. Den begeisternden musikalischen Support lieferte die Münchner Nachwuchsband The Tonecooks.

 

 

1000 Dank, Tonecooks – ihr habt viele neue Fans gewonnen!

 

Julius, Adam, Til und Nico, wir drücken euch die Daumen für das Finale am 5.6. beim Sprungbrett 2014 Bandwettbewerb im Feierwerk!

 

Ein paar Fotos von den beiden Sets beim Mediencamp

Mehr über und von The Tonecooks gibt’s auf Facebook oder Soundcloud!

 

Und Action! Besuch beim Stuntman

Montag, 10. März 2014

Fast kein Actionfilm, in dem nicht irgendetwas in die Luft fliegt, Leute durch Glas springen oder vom Dach fallen. Selbst bei so etwas Unspektakulärem wie einer
Ohrfeige wissen wir, dass dahinter ein Stunt steckt. Doch was steckt hinter den Stunts? Wir von der Kinderredaktion trafen Mac Steinmeier, der jahrelang die Live-Stuntshow in der Bavaria Filmstadt geleitet hat. Leider gibt es sie nicht mehr, ihn aber schon!

 

TEXT: ANNABELL, FANNY, GEORGI, GINA UND SILKE SCHETELIG

FOTOS: KATY SPICHAL

Gina: Haben Sie einen Lieblingsstunt?

Mac Steinmeier: Nicht nur einen! (lacht) Prügeleien, Stürze und Sprünge, also alle Arten von Kampfszenen – die habe ich immer gerne gemacht. Wird man älter, wechselt man als Stuntman eher in den Hintergrund, als Stunt-Koordinator oder Action-Regisseur.

 

Annabell: Was macht ein Stunt-Koordinator genau?

Ich bin fast jeden Tag am Drehort. Dort berät man den Regisseur, zeigt den Schauspielern, was sie selbst machen können und schaut, wie man einen Stunt so gekonnt anlegt, dass man ihn hinterher nicht mehr als solchen erkennt. Die Arbeit fängt natürlich viel früher an, wenn wir das Drehbuch bekommen, das Material organisieren usw.

 

Georgi: Mit welchen Promis haben Sie schon zusammengearbeitet?

Gedoubelt habe ich zum Beispiel Til Schweiger oder die beiden Münchner Tatort-Kommissare, Udo Wachtveitl und Miro Nemec. Da trage ich dann immer weiße Haare, damit’s passt. Mit Hollywood- Stars wie Steven Spielberg, Hugh Grant und Tom Hanks habe ich als Stunt-Koordinator am Set zusammengearbeitet.

 

Annabell: Ist Stuntman ein richtiger Beruf? Wo kann man das lernen?

Stuntman ist kein anerkannter Ausbildungsberuf wie Koch oder Automechaniker. Aber man kann es an einer Stuntschule lernen oder in einem Stuntteam wie bei uns, wenn wir Nachwuchs brauchen. Hier lernt man die Grundlagen, von Prügeleien bis zu Glassprüngen. Andere kommen mit Spezialtalenten, auf denen man dann aufbauen kann. Man muss als Stuntman nicht alles können.

 

Georgi: Und was sollte man schon können?

Irgendwie sportlich sein. Viele, die zu uns kommen, sind Sportlehrer oder -studenten und haben einfach Lust, Stuntman zu werden. Andere sind Freaks wie Basejumper oder Rallyefahrer, die wir für Verfolgungsjagden oder Sprünge aus der Höhe gut gebrauchen können. Es sind also Leute, die eine Sache gut können, gerne machen und dann merken, okay, damit kann man auch beim Film Geld verdienen.

 

Fanny: Gibt es auch Kinder als Stuntmen?

Nicht wirklich. Als Erwachsener achtet man ja darauf, dass Kindernund Jugendlichen nichts passiert. Das kann man bei Stunts nie zu 100% ausschließen, eine gewisse Verletzungsgefahr besteht immer. Natürlich gibt es in Kinderfilmen wie TKKG auch Kletterszenen, also sportliche Szenen. Diese übernehmen Jugendliche aus Vereinen, die ihre Sache wirklich gut können und die wir dann entsprechend sichern. In der Regel werden Kinder aber von kleinen erwachsenen Stuntmen gedoubelt.

 

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FOTO: KATY SPICHAL

FORTSETZUNG FOLGT!

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Lügenbengel oder Unschuldsengel?

Montag, 09. Dezember 2013

Der große Psychotest zum aktuellen Heft-Thema (MÜK 24/November 2013) „Ich war’s nicht! – Die Wahrheit über das Lügen“

 

Welcher der drei Typen bist du?

Lügenbengel, Unschuldsengel oder Notlügner?

Das ist hier die Frage. Und mit den nachfolgenden Fragen findest du’s heraus. Aber nur, wenn du nicht schummelst …

 

Hung_Detektor

 

Du hast ein Date, doch plötzlich ruft dein/e Freund/in an und fragt, ob du mit ins Kino gehen willst. Was sagst du?

• oh, ich kann dich kaum verstehen! Waaas? Ich ruf dich später an. (0)

• Sorry, aber ich habe schon was anderes vor. Beim nächsten Mal gerne! (2)
• Es geht leider nicht, ich muss heute noch so viel für die Schule lernen. (1)

Dein Vater würde gern mit dir morgen spazieren gehen. Doch du hast schon was mit deinen Freunden ausgemacht. Was tust du?

• Ich sage ihm, dass ich mich nicht wohl fühle und lieber zu Hause bleiben will. (1)
• Ich sag ihm einfach, dass ich schon woanders hingehe. (2)
• Ich habe Angst, ihn zu enttäuschen. Also lenke ich ihn ab und fange mit einem anderen Thema an. (0)

Deine sehr nervige Freundin ruft an. Sie will mit dir Eis essen gehen. Du möchtest aber nicht, weil sie dir langsam auf den Keks geht. Was sagst du ihr?

• Ich verstelle meine Stimme und sage, dass ich schreckliche Halsschmerzen habe. (0)
• Ich erkläre ihr freundlich, dass sie mich langsam nervt und dass ich heute keine Lust hätte. (2)
• Ich sage ihr, dass ich später noch mit meiner Mutter einkaufen gehe.(1)

Dein kleiner Bruder hat etwas verbockt. Er bittet dich, es nicht den Eltern zu erzählen. Erpresst du ihn?

• Ich überlege es mir noch. (1)
• Ja, klar! Er wird mir sicher seine Lieblingsactionfiguren geben, wenn ich es nicht sage. (0)
• Nein, so etwas mache ich nicht. (2)

 

Du musst dein Zimmer aufräumen, doch stattdessen siehst du fern. Plötzlich kommt deine Mutter …

• Ich sage ihr, dass ich keine Lust hatte. Mit der Wahrheit kommt man am weitesten. (2)
• Ich sage ihr, dass ich es später nachhole. (1)
• Ich tue einfach so, als würde ich schlafen. Dann lässt sie mich in Ruhe. (0)

Wie oft lügst du?

• Immer! Ich lüge meine freunde an, meine Eltern auch, einfach alle … (0)
• Ich lüge fast gar nicht! Nur ab und zu eine Notlüge. (2)
• Das ist unterschiedlich. (1)

 

 

Lips_2

Die Auflösung:

Lügenbengel

Unter 6 Punkte:
Wow – du bist schlimmer wie Käpt’n Blaubär und Münchhausen zusammen! Bei dir biegen sich ja die Balken, wenn du den Mund aufmachst! Fast jeder wird dich meiden, da du nicht vertrauenserweckend bist! Werde auf jeden Fall ehrlicher!

Notlügner

6 bis 10 Punkte:
Herzlichen Glückwunsch! Du schwindelst wirklich nur ab und an und vermutlich gibt es dafür gute Gründe. Du bist der richtige Typ und du liegst in der goldenen Mitte!

Unschuldsengel

Mehr als 10 Punkte:
Also ehrlich, du bist extrem ehrlich! Freunde werden dir ab und zu Geheimnisse anvertrauen, oder nicht? Denk drüber nach!

 

Text: Hung

 

Selbstversuch: Eine Woche ohne Handy

Donnerstag, 13. Juni 2013

Beryll Handyfrei_Titel

 

Fernseher, Computer, Handy, MP3-Player, Internet, Facebook, Twitter & Co. – das sind zumindest für die Älteren von uns ganz alltägliche Dinge.

Wie fühlt es sich also an, eine ganze Woche komplett ohne elektronische Medien zu verbringen?

 

 

Foto: sxc

 

Alle Vorbereitungen sind getroffen: Ich habe mir einen großen Stapel Bücher ausgeliehen, zudem hängt in meinem Zimmer eine Liste mit Sachen, die ich nicht benutzen darf. Damit ich auch ja nichts vergesse. Ich bin bereit, lasst uns das Experiment beginnen!

 

Tag 1:

Morgens mal nicht mit dem Handy geweckt zu werden, sondern vom alten Wecker: Dieses ,,Ring-Ring-Ring’’ bin ich überhaupt nicht mehr gewohnt. Ebenfalls ungewohnt: In der U-Bahn höre ich sonst Musik, jetzt beginne ich den Tag mit einem gut geschriebenen Buch. In der Pause stehen viele mit ihren Handys und Kopfhörern im Ohr herum. Ich nicht. Am schwersten ist es, auf Musik zu verzichten. Normalerweise höre ich gefühlte 24 Stunden am Tag Musik. Am Abend würde ich wirklich gerne einen Film schauen
und auf dem Sofa chillen. Diese Woche werde ich mich aber wohl mit Büchern begnügen. Also los! Aber 1 ½ Stunden kann ich abends nicht mehr lesen, also bin ich mal etwas früher schlafen gegangen.

 

Noten

Tag 2:

Langsam gewöhne ich mich ans medienlose Leben. Im Moment finde ich es gar nicht so schlimm. Wann benutze ich eigentlich all diese Geräte? Ok, zum Recherchieren für die Schule, aber am meisten brauche ich mein Smartphone: Facebook, Musik, Spiele etc. Man ist immer erreichbar und dauerhaft informiert, was in der Welt passiert, weiß, was die Freunde so machen und denken – und kann sich leicht verabreden. Doch natürlich geht es auch anders:
Für übermorgen habe ich heute in der Schule gleich mal einer Freundin Bescheid gesagt. Hoffentlich klappt das auch mit dem Treffen! Sie kann mich ja gar nicht erreichen, falls was dazwischen kommt. Wir werden sehen …

 

Tag 3:

Heute habe ich mich ein bisschen abgelenkt und nach der Schule auf einen Hund von einer Freundin aufgepasst. Es hat super viel Spaß gemacht. Wir waren zwei Stunden im Englischen Garten. Medien habe ich überhaupt nicht vermisst. Ich denke, wenn man weiß, dass man erreichbar ist, schaut man viel öfter auf sein Handy.
Vor ein paar Jahren hätte ich nie gedacht, dass ich mich einmal so viel mit Technik im Alltag beschäftigen würde, ohne es zu merken, einfach weil es ganz normal ist.

Monitor

 

Tag 7:

Zum Glück hat vorgestern alles mit meiner Freundin geklappt. Wir hatten einen Supernachmittag. Langsam bin ich aber ein bisschen genervt. Den ganzen Tag nur lesen … Morgen darf ich endlich wieder Medien benutzen. Besser gesagt, in elf Stunden. Und genau das ist das Problem: Sobald ich daran denke, vermisse ich es. Die ganze Woche hat mein Selbstversuch super funktioniert, da werd‘ ich doch den letzten Tag auch noch durchhalten!

 

danach

Das Erste, was ich nach dem Aufwachen gemacht habe: Musik an! Ich habe es so vermisst, irgendwas zu hören und dazu mit schiefen Tönen den Text nachzusingen. Danach habe ich meine Nachrichten gecheckt und zurückgeschrieben. Nach ein paar Stunden hat sich alles wieder ganz alltäglich angefühlt. So als hätte ich nie einen Selbstversuch gemacht. Ich muss zugeben, es war eine super Erfahrung! Aber: Ein Leben ohne elektronische Medien ist heutzutage nicht (mehr) möglich, sie machen das Leben einfach unkomplizierter. Ich kann mir das auch nicht mehr vorstellen, so ganz ohne Musik und schnellen Draht zu meinen Freunden.

 

TEST und TEXT: Beryll

FOTOS: Beryll, sxc

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Wie denkst du darüber?

Hast du das vielleicht schon ‚mal ausprobiert, eine Handy-Fastenzeit?

Schreib‘ uns deine Meinung/Kommentar (mit Vorname und Alter)!

 

Die Zukunft des Fernsehens

Montag, 08. April 2013

Zu Besuch bei Sky Deutschland

Als deine Eltern Kinder waren, gab es zum Teil noch Schwarz-Weiß-Fernsehen und gerade einmal 3 bis 4 Programme. Heutzutage sind es Hunderte. Und wie geht es weiter? Die Kinderredaktion wollte es wissen – und besuchte den in München-Unterföhring beheimateten Fernsehsender Sky. Der behauptet von sich, Europas modernstes Studio zu besitzen.

 

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Und tatsächlich weht hier nicht nur ein Hauch, sondern eine ordentliche Brise Zukunft. In einem riesigen Studio-Büro herrscht Gewusel – schließlich arbeiten an Dutzenden Bildschirmen und einer riesigen Touchscreen-Wand rund 30 Leute. Mittendrin: ein Moderatorenpaar, das live sendet! Mit kaum sichtbaren Mikros stehen sie mit dem Regisseur im Funkkontakt. Der sitzt allerdings ein Zimmer weiter. Kameraleute? Fehlanzeige. Alles automatisch. Und selbst als unsere Gruppe bis drei Meter heranrückt, kommt keine Hektik auf.

 

Das gilt auch für den Besuch zwei Etagen weiter oben, bei Tobias Koplin. Er zeigt uns, dass der Bezahlsender noch mehr als 70 andere Fernsehprogramme unterhält und eifrig damit beschäftigt ist, Filme, Kinderserien und Dokumentationen noch fitter zu machen für die Zukunft. Was schon begonnen wurde, soll weiter ausgebaut werden: Dass Sendungen auf unterschiedlichen Geräten und zu individuellen Zeiten geschaut werden können. Denn darin liegt – vermutlich– die Zukunft des Fernsehens.

 

#22_p9 Mario

 

Text: Mario (Kinderredaktion)

Fotos: Severin Vogl

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Noch mehr aus der Zukunft erfährst du hier…

Bücher-Blog 2012

Samstag, 17. November 2012

Bücher-Blog bei der Münchner Bücherschau 2012

 

 

Vom 15.11.-2.12.2012, immer samstags und sonntags von 13.00-17.00 Uhr im 2. OG – auf dem Weg in die Kinderbuch-Ausstellung der Münchner Bücherschau. Bücher-Blogger, Reporterinnen, Interviewer und junge AutorInnen werden laufend eingestellt…

Foto-Aktionen: „Mein Buch für die einsame Insel“, „Bett, Baum oder Badewanne – Lieblings-Lese-Orte“…


Sonntag, 18.11.

Samstag, 24.11.

Sonntag, 25.11.

Samstag, 1.12.

Sonntag, 2.12.

 

 

Mineralientage München

Montag, 01. Oktober 2012

Es ist wieder soweit: In den Hallen der Neue Messe Riem kann man vom 26.-28. Oktober wieder in die Welt der Mineralien, Edelsteine, des Schmucks und der Fossilien eintauchen. Ihr denkt jetzt, das ist nur was für Sammler oder Leute, deren Steine das einzige Hobby ist?! Weit gefehlt, wir waren dort im letzten Jahr – und können nur sagen, ein Besuch lohnt sich, für alle!

2011 waren 1.250 Aussteller aus 56 Nationen der Erde am Start und bevölkerten die 4 Messehallen – und viele viele Besucher. Man sollte also für einen Besuch Zeit mitbringen: Es gibt viel zu sehen – und zu machen. Gerade für Kinder. Angefangen von einer Geo-Ralley über Goldwaschen, Speckstein- schnitzen bis zu Steine klopfen. Nicht alle Angebote sind kostenlos. Einfach nachfragen.

Für 1 Kilo Stein bezahlt man z.B. 1 Euro und mit Hammer und Meißel – und etwas Glück findet man Fossilienreste von Fischen (z.B. Heringen oder hechtähnlichen Raubfischen) aus der Urzeit. Diese Steine hier sind 55. Mio Jahre alt und kommen aus den USA, aus der Nähe des berühmten Yellow Stone Nationalparks. Doch auch wenn man nichts findet, erhält man einen Trostpreis – und ganz schön was auf die Ohren. Überall wird gehämmert und geklopft, sodass wir weitergehen, zu einem Stand, wo man solche Fossilienfunde lernt so zu reinigen und zu bearbeiten, dass die Gräten und die Gestalt der Fische besser zum Vorschein kommen.

Die Attraktion von 2011 war übrigens der „Xaveroptorus“, der erstmals hier in München zu sehen war. Es wurde vor kurzem in der Nähe von Kelheim gefunden und ist zu 98 % erhalten, sodass man bei diesem Jungtier gut die Knochen und Gestalt erkennen kann.

Beeindruckt hat uns auch eines der weltweit nur 11 Exemplare des  „Archeopteryx“, der den Übergang bildet von den Vogel- zu den Dinosaurier-Arten, wie wir sie aus Museen und Filmen kennen, mit aufrechtem Gang. Über der Steinplatte war der 150 Millionen Jahre alte Urvogel „live“ zu sehen, computeranimiert flog und dreht er sich im Kreis.

Draußen vor der  kleine „Ausstellungshöhle“ waren dann noch große Dinosaurier-Skelette zu sehen und wir fühlten uns auf der Messe zwischendurch wirklich wie in einem Museum. 2012 stehen die Sonderschauen der Mineralientage München übrigens unter dem Motto „Geheimnisse Afrikas“ und auch der Fossilienpark zeigt wieder Funde aus der Urzeit.

 

Auf dieser Messe gibt es natürlich auch viele Verkaufsstände. Selbst wenn man nichts kaufen will, lohnt es sich, die Leute anzusprechen. So erfährt man einiges, z.B. woher die Steine kommen, z.B. aus den Alpen. Bei manchen, die sehr grell aussehen, fragt man sich schon, ob die echt sind, aber der Verkäufer versichert, dass dadurch, dass es sich um eine Fachmesse handelt, davon auszugehen ist, das diese Steine auch in der Natur so vorkommen – oder angeben ist, dass und wie die Steine nachgeschliffen sind. Viele Verkäufer nutzen die Messe denn auch zum Fachaustausch oder zum Tauschen von Steinen.

 

Zu guter letzt waren wir noch bei den „Fliegenden Juwelen“, einem Mineralien-Insektarium. Man staunt nicht schlecht, wie ähnlich die Farben, Formen und Strukturen von Schmetterlingen und seltenen Steinen sind. Die beiden Betreiber von „Vision of Nature“ waren sehr nett und auskunftsfreudig – und sind 2012 mit einer neuen Ausstellung auf den Mineralientagen München zu sehen:  „Katzengold und Silberfisch“, mit Mineralien, die nach Tieren benannt sind und umgekehrt. Bestimmt ebenso sehenswert!

 

Text: Emil, Theo, Silke Schetelig
Bilder: Emil, Theo

 

Preise (Sa/So):
Erwachsene: 12 EUR (Tageskarte), 8 EUR (ab 15 Uhr)
Kinder: 6 EUR (7-14 Jahre)

Öffnungszeiten:
Samstag: 9:00 – 19:00 Uhr
Sonntag: 9:00 – 18:00 Uhr

Wir kommt man hin?
U2 Richtung Messestadt Ost, Endhaltestelle Ausstieg
Richtung Eingang OST der Neuen Messe München-Riem

Mehr Infos unter: www.munichshow.com