Archiv für die Kategorie ‘TopThema_Links’

Drachen steigen lassen

Mittwoch, 16. September 2015

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MACH’S SELBST!

Günstig einen coolen Drachen selbst basteln – wir zeigen dir, wie’s geht! Einfach unsere Anleitung ausdrucken und los geht’s!

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WO GEHT’S?

Da man zum Drachensteigen viel freie Fläche braucht, funktioniert der Flugspaß nicht überall in der Stadt. So sind zum Beispiel rund um die Hubschrauberlandeplätze der Krankenhäuser und in der Nähe von Stromleitungen 600 Meter Abstand einzuhalten – mindestens.

 

Stadtplan

An folgenden Orten aber hast du freie Bahn: im Westpark (W) am kleinen See, auf der Theresienwiese (T) (wenn nicht gerade Oktoberfest ist), im nördlichen Teil des Englischen Gartens (E), am Riemer Rodelhügel (R) und im Umweltpark Unterhaching-Neubiberg (U).

 

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Text: Christian Haas
Fotos: Albert Kapfhammer
Illustration: Pauline Karlson

 

Noch mehr zum Thema Drachen findest du in der MÜK Heft 31, S. 14/15!

Spiel, Satz – und Sieg!

Mittwoch, 08. April 2015

Gewinner der 1. internationalen Presse-Flughafen-Tennis-Meisterschaft von Bayern: Ilya Portnoy! Herzlichen Glückwunsch!!! Ilya war früher bei der Kinderredaktion und macht jetzt mit beim Jugendblog VISARVIS.

Als jüngster Teilnehmer rollte er das Feld von hinten auf und gewann das Tunier am MAC Forum des Münchner Flughafens. Dort kann man noch bis zum 20. April kostenlos spielen, immer mittags zwischen 12 und 14 Uhr. Nähere Infos findest du hier: http://www.munich-airport.de/de/consumer/erlebnis/events/mac_forum/tennis/index.jsp

ilya auf dem feld

 

Das Tunier war übrigens eines nur für Vertreter der Presse, im Vorfeld der BMW Open by FWU AG, die vom 25. April bis 3. Mai am Aumeisterweg in München stattfinden und heuer das 100 Jubiläum feiern. Deswegen wurde auch mit alten, aber goldenen Tennisschlägern gespielt und veränderten, sprich verkürzten Regeln. Aber egal: Hauptsache gewonnen!

Hier das passende Video dazu:
https://www.muenchen.tv/mediathek/video/bmw-open-int-meisterschaft-am-flughafen/

Das ganze Interview mit Wegar

Montag, 02. März 2015

Wegar (18 Jahre) zeigt uns das Soundstudio im Zeugnerhof.
Hier entstehen seine Raps, die er alleine oder mit
Freunden aufnimmt, mit Beats unterlegt oder mit Samples,
also Ausschnitten aus anderen Liedern, mischt.

Seit wann rappst du?

Seit ich klein bin, höre ich Rap-Musik. Dann habe ich hier im Haus, beim David,
an einem Rap-Workshop teilgenommen.
Da war ich 15 Jahre alt und bin seitdem dabei
geblieben.

 

Was bedeutet dir das Rappen?

Für mich ist Rappen ein Hobby. Die Texte, die ich schreibe, sind wie ein Tagebuch,
mit denen ich zum Beispiel das
ausdrücke, was mich gerade bedrückt.
Das Rappen ist
dann wie ein Ventil.

 

Gibt’s auch Mädchen, die rappen?

Ich kenne keins, aber es gibt natürlich welche. Mädchen singen eher. Mit einer guten
Freundin habe ich auch schon
etwas gemeinsam aufgenommen. Sie singt, ich rappe.

 

Was braucht ein Rapper alles für Geräte?

Das Nötigste sind Geräte zum einspielen, also ein Mikrofon und Keyboard,
Boxen zum anhören und eine Maschine zum Beats machen.

 

 

Was macht man als Rapper, singt man, spielt man Instrumente oder was kann man sich darunter vorstellen?

Ein Rapper ist jemand der Sprechgesang macht, also Texte schreibt, und sie dann zu Beats singt. Manche können auch ein Instrument spielen. Ich leider nicht. Jeder Rapper ist unterschiedlich, aber als einen Rapper bezeichnet man die Leute die sich auf das Texte schreiben konzentrieren und diese in einem Sprechgesang vorträgt

 

Welche Instrumente eignen sich als Begleitung zum Rappen?

Das ist sehr unterschiedlich und hat auch viel mit dem eigenen Geschmack zu tun

 

Rappen Rapper eher in Gruppen oder alleine?

Das ist auch sehr unterschiedlich, wir hier sind alle in einer Gruppe, zur Zeit 3 Leute und darunter ist einer der nur Beats macht. Aber es gibt auch Rapper die alleine sind, also das ist sehr unterschiedlich.

 

Schreibt ihr in der Gruppe die Texte zusammen oder schreibt jeder seinen eigenen?

Manchmal setzten wir uns zusammen hin und denken uns zusammen ein Thema aus,
bzw. was wir ausdrücken wollen und auf jeden Fall mit rein soll. Manchmal kommt
aber auch jemand mit einer fertigen Idee und dann schreibt jeder noch was dazu.

 

Für was sind diese schwarzen Platten die an der Wand hängen?

Die sind zur Lärmdämmung da, also das so wenig wie möglich nach draußen dringt.

 

Was ist Beatboxen?

Durch den Mund werden Beats erzeugt, wie durch ein Musikinstrument.

 

Gibt es richtige Wettbewerbe oder macht ihr das eher zum Spaß und für euch?

Ich mach es nur für mich und betrachte es als Hobby, aber natürlich gibt es auch Wettbewerbe an denen wir einmal teilgenommen aber leider nicht gewonnen haben.

 

Kannst du dir vorstellen Rappen als Beruf zu machen?

Das ist schwierig, weil so viel mehr dazu gehört. Bis jetzt war es für mich immer nur ein Hobby und ich hab noch nicht die Erfahrung damit, wie stressig das ist, wenn es als Beruf gemacht wird. Daher kann ich es nicht komplett ausschließen, aber auch nicht sagen das ich es auf jeden Fall machen möchte.

 

Wie erzeugt man bestimmte Hintergrundgeräusche?

Es gibt eine Technik die im Rap sehr oft benutzt wird, nämlich „ sampeln“. Das bedeutet, dass meistens Soul-Lieder genommen werden und darüber Beats gespielt oder nimmt kleine Ausschnitte von dem Lied und wiederholt diese immer wieder.

 

Rappt ihr eher auf Deutsch oder auf Englisch?

Bei uns rappt jeder auf Deutsch, ich kenne aber auch viele die auf Englisch rappen, von uns aber niemand. Übrigens wird auf fast jeder Sprache gerappt.

 

 

 Hast du ein Vorbild oder einen Lieblingsrapper?

Ich habe kein absolutes Vorbild, sondern es ist eher so, dass ich ein paar Wochen lang meistens nur einen Rapper höre, der mich inspiriert und danach kommt wieder ein anderer, also das wechselt sehr stark und ist Phasenweise. Zur Zeit höre ich J. Cole und viel von den 90.er Jahren.

 

Was hältst du davon, dass viele Texte gewalttätig und brutal sind?

Für mich ist es eine Art Entertainment, wie einen Film den man sich gerne ansieht und der für Unterhaltung sorgt. Wenn der Film vorbei ist, macht man ihn aus und man weiß, dass es nur ein Film war. Es ist sehr schwierig, denn es gibt Leute und Junge Rapper, aber vor allem auch Kinder, die nicht zwischen Show und Realität unterscheiden können.

 

Machst du deine eigenen Ideen oder nimmst du auch Melodien aus anderen Liedern?

Wie gesagt wird oft die Melodie von anderen Lieder genommen und die werden dann teilweise eingespielt. Wenn man seine Musik dann mit der Melodie von jemand anderen verkaufen möchte, dann muss man die Person die die Rechte an dem Lied hat vorher fragen ob das für sie in Ordnung ist und denen wahrscheinlich auch etwas zahlen. Aber wenn du die Musik nur für dich machst, dann hat niemand etwas dagegen.

 

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Wenn Kinder Kindern helfen

Montag, 01. Dezember 2014

In ihrer Heimat herrscht Krieg oder Terror, oft fehlt das Nötigste zum Leben. Oft bleibt nur die Flucht. 2014 wurden zu diesem Schritt besonders viele Menschen gezwungen, sei es in Syrien oder anderswo. Sie suchen Hilfe auch in München, wo sie oft genug mit
vollen Unterkünften und anderen Problemen zu kämpfen haben. Gut, wenn sich jemand um die Neuankömmlinge kümmert.

Das Amt für Wohnen und Migration kümmert sich seit Jahren um Flüchtlingsfamilien, zum Beispiel durch Patenschaften wie am Wittelsbacher Gymnasium:SchülerInnen der 11. und 12. Klasse haben für 1 1/2 Jahre für je ein oder zwei Kinder eine Patenschaft übernommen. Einmal die Woche treffen sie sie, gehen ins Kino oder helfen bei den Hausaufgaben. Über ihre Beziehung und München-Sicht müssen die 16-bis 19-Jährigen dann ein Kunstwerk anfertigen. Wir durften sie anschauen und sechs Schülerinnen interviewen.

 

 

Wie leben die Flüchtlingskinder?
Ein Kind hat im Flüchtlingswohnheim gelebt, wo sich in einem Raum Betten, Küche und das Wohnzimmer befanden. Das war aber die Ausnahme. Die meisten leben mit Eltern und Geschwistern in Wohnungen. Manchmal befinden sich jedoch Familienmitglieder noch im Krisengebiet – das ist eine große Belastung.

 

Ist eure Hausaufgabenhilfe für die Kinder nützlich?
Kommt drauf an, was die Kinder selbst rausholen
wollen. Manche sind ganz motiviert, andere haben nicht sonderlich viel Lust drauf.

 

Fanny & Salome

 DANIEL & SUMAYADaniel und Sumaya

AGNES & MISKIAgnes und Miski

SURYAN & CORNELIUSCornelius und Sufyan

Flüchtlingskinder, die ohne viele Sachen, ohne Deutsch zu können, aber vor allem ohne ihre Eltern nach Deutschland kommen, haben es besonders schwer. So wie die rund 150 Minderjährigen aus Afghanistan, Syrien, Mali, dem Irak oder Eritrea, die derzeit in der Münchner Bayernkaserne betreut werden.

 
Die Jugendlichen – etwa jede(r) Vierte ist unter 12 Jahre alt – bleiben im Schnitt vier bis fünf Monate in einer sogenannten Erstaufnahmeeinrichtung. Bis klar ist, wie es mit ihnen weitergeht.
In dieser Zeit brauchen sie dringend Ansprache, Ablenkung und Bewegung. Schließlich sind die Zimmer alles andere als gemütlich, das Gelände ist umzäunt.

 
Zum Glück gibt es MitarbeiterInnen der Inneren Mission und einige Ehrenamtliche, die sich um die
Jugendlichen kümmern.
Die Kinder sind oft von grausamen Erlebnissen geprägt. Damit sie auf andere Gedanken kommen, spendet zum Beispiel die Sky Stiftung 2000 Euro zur Anschaffung von Sportausrüstung – unter anderem Fußbälle.

LORENZ & MARCELLOLorenz und Marcello

 

Die Mädchen des P-SEMINARS des Wittelsbacher-Gymnasiums mit Fanny und Salome (ganz rechts)P-Seminar-MAedels 2

 

OLIVER & MARIN

Oliver und Marin

 

 

Hier sind die Kunstwerke der 16. – 19. Jährigen:

 

 

 

Sara und ihr Modell   Saras Modell

Saras Modell

 

 

ViVusundHasrets Modell Vi Vu und Hasret und ihr Modell

Vi Vus und Hasrets Modell

 

Johanna und ihr Modell Johannas Modell 1

Johannas Modell

 

Kims Modell Kim und ihr Modell

Kims Modell

 

Fotos: Edward Beierle, Philipp Rank

 

Isar-Inspektor: Unser Favorit!

Sonntag, 30. November 2014

DIE PASING ARCADEN ->

In der aktuellen Ausgabe der Münchner Kinderzeitung haben wir von der Kinderredaktion verschiedene Einkaufszentren in München getestet. Und geschaut, wie kinderfreundlich sie sind. Unser Favorit sind die Pasing Arcaden, hier kommt unser ausführlicher Bericht:

 

Geschäfte

 

Von Müller bis Media Markt findet man (fast) alles, was man für den Alltag  braucht. Wir haben getestet, wie das Sortiment für Kinder in den Pasing Arcaden ist.

 

  • Kleidung: H&M, wie C&A haben eine eigene Kinderabteilung mit günstigen Kleidern. Mädchen finden besonders im Tally Weijl trendige Klamotten.  Das kleine Geschäft Sergent Major verkauft sogar nur Mode für Kinder, im Alter von Null bis 14 Jahren.  Schuhe für Kinder gibt es leider nicht in jedem Schuhgeschäft, dafür ist der Platz wohl zu gering.
  • Spielsachen:  Wer (Weihnachts-)Geschenke sucht, ist hier an der richtigen Adresse. Im Lego Store kann sogar selbst gebaut und gespielt werden, der Playmobil Funstore hat dafür viele Sets zur Ansicht aufgebaut und in der Kinder- und Jugendabteilung im Hugendubel gibt es reichlich Bücher  und Gesellschaftsspiele, so wie eine schöne Ecke zum Lesen mit Teddys zum Spielen.
  • Schulbedarf:  in der Papeterie gibt es eine sehr kleine Auswahl an Schreibmaterial oder Schulranzen. Im Müller gibt es (vielleicht?) mehr an Heften, Blöcken etc.

 

Essen

 

Wer durch die Arcaden schlendert, dem begegnet immer wieder Leckereien. Seien es exotische Restaurants, Cafés, Eis oder Pizzaecken. Wer eine Essenspause einlegen möchte, sollte ins Untergeschoss, wo es die größte Auswahl an Restaurants und Imbissen gibt. Für eine gemütliche Pause empfiehlt die Redaktion das Aran Café. Besonders nett sind die MitarbeiterInnen des Bears&Friends, welche sogar Gummibärchen an uns Kinder verschenkt hat.  Wer seine Trinkflasche auffüllen möchte, kann sich kostenlos bei den Trinkbrunnen Wasser holen.

 

Was für Kinder?

 

Für Kleinkinder gibt es bei der Kidszone im ersten Stock ein Ballbad, wo Eltern mit ihren Kindern sich hinsetzen und spielen können. Das Kiddieland bietet einige Fahrgeschäfte, die für Kinder bis 10 Jahren spannend sind. Das dahinter liegende Kinderkino war für  uns kein angenehmer Ort.  Dort hielten sich vor allem ältere Jugendliche auf, die an ihren Handys spielten und den Ort nutzten, um ungestört zu sein. Der laufende Kinderfilm hatte actionreiche Szenen, die kleinen Kindern eventuell Angst gemacht hätten.

 

Im Außenbereich gibt es für Kinder einen Spielplatz, der für alle Altersstufen geeignet ist.  Ganz spannend: Im Parkhaus kann man sich ein Kinderfahrzeug ausleihen!

 

Lage & Plan

 

Die Arcaden liegen direkt an der S-Bahn in Pasing. Mehrere Infopoints zeigen einem den aktuellen Standpunkt, einen Überblick auf das Sortiment und Geschäfte und bieten Flyer mit dem Lageplan der Pasing Arcaden.

 

Sauberkeit

 

Die Toiletten sind sauber und modern eingerichtet. Für Kinder und RollstuhlfahrerInnen gibt es sogar Waschbecken, die niedriger angesetzt sind. Außerdem gibt es eine Eltern-Kind Toilette.

 

Extras

 

Das gesamte Gebäude ist barrierefrei für Leute, die in ihrer Bewegung eingeschränkt sind.  Besonders praktisch ist ebenfalls, dass es überall kostenloses WIFI gibt und die Sitzinseln Steckdosen zum Aufladen von Elektrogeräten haben.

 

In den Pasing Arcaden fühlen wir uns wohl. Und was sagt ihr zu dem Einkaufszentrum?

Schreibt uns Eure Meinung!

Luis, Gina, Charlotte, Salome

 

 

Text: Fiona Kennedy
Foto: Collage aus Foto von Wikipedia ( CC-BY-3.0-de / HighContrast)

 

MÜK bei der KinderUni+plus

Mittwoch, 19. November 2014

Heute, am 19.11.2014, sind wir für euch bei der KinderUni+plus in der Hochschule München unterwegs!

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DIE VORLESUNG

 

Vorlesung zum Thema Gerichtsverhandlung

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Heute ist der Kinder Uni Plus Tag. Viele Kinder sind gekommen und als erstes durften wir eine Vorlesung zum Thema Gerichtsverhandlungen anhören.

Als erstes stellt sich die Frage: Warum gibt es eigentlich Gerichtsverhandlungen. Gerichtsverhandlungen gibt es immer dann, wenn das Gesetz gebrochen wurde oder wenn es einen Streit gibt.

Eine Gerichtsverhandlung findet immer in einem Gerichtssaal statt. Dort befindet sich ein Richter (der das Urteil fällt), der Kläger (der jemanden beschuldigt), der Angeklagte ( der Beschuldigte), die Rechtsanwälte

(setzen sich für seinen Mandant ein d.h. entweder für den Kläger oder für den Angeklagten), die Zeugen (die die Tat gesehen haben) und die Polizei (die für Recht und Ordnung sorgt). Der Richter trägt eine Robe.

Ein Symbol für das Gericht ist die Wage, die steht für die Gerechtigkeit.

Silvia 8 Jahre

 

Wie funktioniert eine Gerichtsverhandlung (KinderUni+plus)?

 

Ein Unfall:
Radler Rudi Rambo fährt auf dem Fahrradweg der Lothstraße, hat Vorfahrt
Autofahrer Anton Arglos biegt unvorsichtig um die Ecke und fährt den Radler Rudi Rambo an

Warum gibt es Gerichtsverhandlungen?
Um verschiedene Probleme zu regeln

Wer ist beteiligt?
Kläger, Nebenkläger, Zeuge, Verteidiger, Angeklagter, Richter, Rechtsanwälte, Staatsanwalt, Beklagter, Mandant, POLIZEI

Wo sind Gerichtsgebäude?
In großen Städten bzw. Großstädten z.B. München
StGB = Straftats – Gerichts – Buch

Was ist passiert?
Rudi Rambo
Behauptung: Auf dem Fahrradweg schnell gefahren
Z: langsam

Anton Arglos
Kommt aus Seitenstraße ist auf der Höhe des Rahdfahrers Rudi Rambo
Hat Radfahrer übersehen
ist schnell und rücksichtslos unterwegs

Beide wollen Schmerzensgeld – Warum eigentlich?
Rudi Rambo möchte: Geld für Sachbeschädigung seines Fahrrads und Schmerzensgeld wegen der Verletzunden
Anton Arglos: Sachbeschädigung wegen seines teuren Autos

Ergebnis: Rudi Rambo kriegt sein Geld und hat gewonnen Anton Arglos hat verloren denn er hat die Vorfahrt nicht beachtet und war nicht angeschnallt
Die Gerichtsverhandlung ist beendet

Nele und Henriette

 

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DIE KURSE

 

Wie stellt man Brause her?

 

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In der Kinderuni+ plus versuchten wir uns in Brause herstellen,weil wir das alleine nicht schaften, suchten wir uns einen Experten zur Hilfe.

Der zeigte uns erstmal in einer Fabrik hergestellte Brause.Für selbstgemachte Brause braucht man:Zucker,Wasser,Natron,Zitronensäure(aber wenig),Lebensmittelfarbe,Geschmack(z.b.Cola oder Orange)alles danach vermischen,damit es den Geschmack trifft).Mmmmmmhhhhhhh!

Von Jonas und Otto

 

Spiel progrimieren

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Der Kurs leiter hate vier Komputer dar bei.

Er zeigte uns wie man Spiel programmiert.

Der Kurs war interessant und spannend.

Wir finden Computer spielen macht Spass und man fühlt sich frei.

Von Arne und elias

 

 

Die Geheimsprache der Gehörlosen

 

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Ich habe heute einen spannenden Kurs besucht.

Gehörlose haben eine ,,Geheimsprache “ die sogenannte Gebärdensprache.
Mit der Gebärdensprache verständigen sich Gehörlose .

Z.B. Winken ist Hallo,Gutentag oder Aufwiedersehen

Bei uns schreiben wir Wöter ja in Buchstaben in der Gebärdensprache gibt es für ein paar Wörter nur ein Zeichen .

Z.B. Ich

Das konnte man am 19.11.14 bei der Kinderuni plus lernen

Von Cay

 

Das spannende Markenspiel

Das Markenspiel ist ein System den Behinderten Kindern spielerisch Mathematik bei zu bringen.

Dieses System wird in Schulen für Behinderte Kinder angewendet.

Das haben wir am 19.11.2014 an der Kinderuni + gelert.

von Mathilda

 

Kleine Stoffvögelchen

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Wir waren beim Nähen in der Kinderuni.

Beim Nähen haben wir einen kleinen Vögel gemacht.

Der war ganz einfach.Auch die Leute waren sehr
nett.

Die Vögel sind so schön und toll das wir sie behalten und nicht verschenken wollen.

Von Sara und Magdalena

 

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DIE UMFRAGEN 

 

Die Uni-Umfrage

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Wir haben in der Hochschule München eine Umfrage gemacht, um herauszufinden was die Studenten gerne studieren und ob ihr Alltag stressig ist. (mehr …)

Besuch der SPIELWIES’N & FORSCHA

Samstag, 01. November 2014

Letztes Jahr strömten um die 30.000 Menschen in das M, O, C München, ein Messezentrum im Norden der Stadt, um bei den Mitmachmessen FORSCHA und der SPIELWIES’N dabei zu sein und alles auszuprobieren.

 

Dieses Jahr steht die Spielwies’n ganz im Thema der Inklusion, die höher steht als die Integration. Bei der Inklusion werden die behinderten Menschen nicht nur angepasst an die Gesellschaft, sondern dass sie auch in der Gesellschaft als selbstverständlich eingesehen werden. Zudem sollte bei der Inklusion auch ein respektvollerer Umgang bei behinderten Menschen erzielt werden.

 

Die SPIELWIES’N hat dieses Jahr einen besonderen „Gast“: Das Spiel „Mensch-Ärger-dich-nicht“ feiert in der SPIELWIES’N ihr 100. Jubiläum und veranstaltete dabei am ersten Tag einen Benefizturnier. Das Jahresthema bei der FORSCHA hingegen sind die sogenannten MINT – Fächer. Nein, dass ist kein neuer Pfefferminzbonbon, sondern es steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

 

Zum Beispiel wurden bei der FORSCHA vom Stand der TUM ein menschlicher Roboter namens NAO gezeigt, der mithilfe einer WLAN-gesteuerten Kamera Gesichter erkennt oder wenn man z.B. „Hi!“ sagt, er darauf antwortet. Dieser Roboter sollte in Schulen eingesetzt werden und kostet momentan um die 5000€.

 

Auf der FORSCHA gab es noch mehr: Das Chemielabor, die Schleim herstellte, das bayerische Kultusministerium, das verschiedene Phänomene zeigte, wie z. B. die „Pythagoras-Seifenblase“ (Bei dieser Station muss man versuchen eine Apparatur so hochzuziehen, dass die Seifenblase einen ganz umhüllt.), u.v.m. Auf der Spielwies’n wurden ausschließlich Brettspiele präsentiert. Außerdem wurde auf der Spielwies’n ein „Der Siedler von Catan“-Turnier ausgetragen, Experimentierkästen zusammengebaut, Spiele getestet, und und und.

 

Auf der Aktionsfläche „XUND & AKTIV“ konnte man seine Geschicklichkeit an einem Rollstuhlparcour testen, wobei es nicht so einfach war ihn zu überwinden, an einer Kletterwand klettern und einen Duell gegen eine Tischtenniskanone bestreiten, wobei wir dort unsere Schwierigkeiten hatten. Am Ende hatten wir uns eine Stiftebox bei dem bayerischen Philatelieverbund gebastelt, indem wir alte Briefmarken mit Tapetenkleister auf die Stiftebox geklebt hatten. Etwas schade um die alten Briefmarken!

 

Aber unser Fazit lautet: Ein Besuch bei der FORSCHA, SPIELWIES’N und XUND & AKTIV lohnt sich auf alle Fälle! Es ist für jeden was dabei, man kann vieles erleben und viel neues dazulernen. Wir empfehlen es jeden!

 

(Bericht von Hung, Kwoh-Wah und Leonie)

 

Wir treffen: Tim Acid – jung, cool und stimmgewaltig

Mittwoch, 20. August 2014

Das Gesicht kenn’ ich doch, wird sich der eine oder andere denken. Und ja: Tim Peltzer, der sich neuerdings Tim Acid nennt, ist als Sänger bei „The Voice Kids“ einem Millionenpublikum bekannt geworden. Jetzt hat der 16-Jährige Münchner seine erste Single veröffentlicht. Sehr cool! Wir von der Kinderredaktion haben ihn und seinen musikalischen Partner Philip Röder zu einem ganz persönlichen Interview getroffen – mitten in München.

 

Gina: Wieso ziehst du dir so bunte Klamotten an?

Tim: Das ist mein Geschmack. Das hat sich alles so ergeben, viele Sachen habe ich auch in Second-Hand-Shops bekommen. Ich mache auch selber Klamotten: Hosen, Schuhe oder Geldbeutel. Daheim habe ich auch eine Nähmaschine.

 

Anna: Inwiefern hat sich dein Alltag nach „The Voice Kids“, wo du 2013 den 2. Platz geschafft hast, verändert?

Tim: Ich habe eine Facebook-Seite erstellt und bekomme immer mehr Likes. Viele Leute erkennen mich auf der Straße und wollen Fotos machen, deshalb gehen meine Freunde auch nicht so gerne mit mir in die Stadt. Sogar in New York wurde ich schon angesprochen …

 

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Salome: Wie bist du zum Singen gekommen?

Tim: Als ich sechs Jahre alt war, ist in die Schule ein Mann gekommen. Durch ihn habe ich dann sechs Jahre lang eine Gesangsausbildung gemacht.

 

Julia: Hattest du schon Stimmbruch?

Tim: Ja, bei „The Voice Kids“ habe ich ja viel höher gesungen und es war traurig, weil ich dann nicht mehr so hoch singen konnte, aber man kann sich die Höhe auch wieder erarbeiten: durch hartes Training, wenn man an der Stimme arbeitet.

 

Annabell: Wie bist du dazu gekommen, mit Philip zusammen zu arbeiten?

Tim: Angefangen hat alles nach „The Voice Kids“. Da wurde mein jetziger Agent auf mich aufmerksam und durch einen Zeitungsartikel haben Philip und ich uns dann getroffen.

 

Salome: Wie produziert man einen Song?

Philip: Wir treffen uns einmal in der Woche in meinem Studio und schreiben dort Songtexte und nehmen sie auf. Manche Instrumente werden vom Computer, andere echt eingespielt.

 

Gina: Lasst ihr euch auch inspirieren?

Philip: Ja, zum Beispiel von der Band The XX. Wir sitzen oft zusammen im Studio, wenn wir erschöpft sind und zeigen uns gegenseitig Songs. Danach sind wir wieder motiviert, weiterzuschreiben.

 

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Julia: Was hat man zuerst: Melodie oder Text?

Philip: Wenn wir anfangen, einen Song zu schreiben, haben wir schon eine Melodie im Kopf und ein grobes Gerüst. Es kommen immer neue Ideen dazu, dann basteln wir den Song drumherum.

 

Salome: Wie lange habt ihr für das erste Lied gebraucht?

Philip: Bis der Song komplett fertig war – so, wie man ihn sich jetzt runterladen kann – haben wir 2-3 Monate gebraucht. Das war eigentlich recht schnell, wir hatten auch Zeitdruck.

 

Anna: Hast du vor einem großen Auftritt Lampenfieber?

Tim: Bei meinem ersten Auftritt im Fernsehen haben ungefähr vier Millionen Menschen zugeschaut, da war ich schon sehr aufgeregt. Bei „The Voice Kids“ habe ich aber gelernt, wie man sich beruhigen kann. Zum Beispiel durch so langes Ausatmen, bis es nicht mehr geht.

 

Julia: Wie haben deine Freunde reagiert?

Tim: Viele fanden es nicht so gut, dass ich bei „The Voice Kids“ war, weil sie meinten, dass Casting-Shows nicht so zu mir passen. Im Endeffekt fanden sie es dann aber schon ganz cool.

 

Annabell: Hast du noch Kontakt mit anderen Teilnehmern von „The Voice Kids“?

Tim: Ja, mit der Gewinnerin Michèle schreibe ich ab und zu oder mit Lena Meyer-Landrut habe ich mich im „Bayerischen Hof“ getroffen (das hat die Kinderredaktion übrigens neulich auch! Siehe Heft 25), aber sie hat viel zu tun.

 

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Von links nach rechts: Annabell, Gina, Tim Acid, Philip Röder, Salome, Anna, Julchen

 

Gina: Hat dich schon mal ein Gefühl zu einem Lied inspiriert?

Tim: In meinem Song „Silver Linings“ geht es darum, wie die Zeit einen verändert und in dem neuen Song, den wir gerade schreiben, geht es darum, dass jeder Mensch auch eine dunkle Seite hat und nicht immer liebenswert ist.

 

Salome: : Was interessiert dich sonst noch außer Musik?

Tim: Viele Mode-Labels oder Fashionblogger und Schauspielerinnen und Sängerinnen. Alles, was anders und ein bisschen ausgeflippt ist.

 

 

Interview: Kinderredaktion
Fotos: Franziska Thalhammer

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Neugierig geworden?
 
Hier kannst du Tim Acids erste Single „Silver Linings“ kostenlos auf Soundcloud anhören!
Kaufen kannst du den Ende Juni erschienenen Song auf iTunes und Amazon.
Neugierig, was noch kommt? Dann folge Tim auf Facebook und Instagram!
 
 
 
 
 

Alles kann Geld sein

Donnerstag, 05. Juni 2014

ALLES KANN GELD SEIN – so heißt die neue Ausstelltung im MUSEUM MENSCH und NATUR, in der Zahlungsmittel aus aller Welt gezeigt werden und andere Sachen, die ähnlich wie Geld gehandelt wurden. Deswegen sprachen wir von der Kinderredaktion mit dem Museumsleiter, Dr. Apel.

 

Er war sehr nett und war wie ein wandelndes Buch, mit immer neuen Geschichten zu den Ausstellungsstücken. Einen Teil davon könnt ihr hier lesen. Den Rest gibt’s später, nach den Pfingstferien:

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KÄFERBEINGELD
Sieht aus wie Schmuck oder? Die Bewohner der St. Martins-Inseln, einer Inselgruppe nördlich von Neu-Guineau, sammelten Prachtkäfer von ca. 4cm Größe, trockneten ihre Beine, zogen diese auf eine Schnur und verwendeten die Ketten wie Geld. Aus der Zeit um 1914 wird berichtet, dass man für einen Faden dieses Geldes (Länge ca. 1,60 m) z.B. ein Hühnchen, kaufen konnte. Heute ist den Bewohnern dieses Geld nicht mehr bekannt.

 

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KAURI-GELD
Die Kauri-Schnecke ist eine Meeresschnecke. Weil sie eine so schöne glatte und glänzende Oberfläche hat, wie Porzellan, war sie sehr beliebt und wurde auch als Schmuck getragen. In Afrika und bis weit in den Südpazifik hinein waren die Kauri-Schnecken ein Zahlungs- und Handelsmittel, noch bis ins 19. Jahrhundert hinein.

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WAMPUM
Diese Perlen wurden aus Muscheln hergestellt. Sie waren unter Indianervölkern als Geld weit verbreitet, z.B. bei den Irokesen im heutigen Staat New York oder den Powhatan im heutigen Staat Virginia (zwei Staaten der USA). Aber auch holländische und englische Siedler dieses Wampum für den Handel untereinander  oder um vor Ort ein Pferd zu kaufen. Einfach weil sie selbst zu wenig Münzen aus ihrer Heimat mithatten bzw. diese Münzen dort nichts wert waren.

 

Ihr seht. Vieles sieht für uns heute aus wie Schmuck – passt oder ? Denn Schmuck ist einem ja immer was wert wie Geld auch!  Diese Geschichte fanden wir auch noch spannend:

 

HUNDEZAHNGELD

Hundezähne waren auf Neuguinea ein weit verbreitetes Geld. Später hat man in Venedig oder auch in Amsterdam aus Glas Fälschungen hergestellt, die den Eckzähne von Hunden ähnelten. Diese Fälschungen wurden in die Kolonien, also z.B. nach Neuguinea importiert und dort als Geld verwendet, um Waren zu kaufen und wieder zurück nach Europa zu transportieren. Irre oder?


Wir finden, es lohnt sich, in die Ausstellung zu gehen. Egal ob mit Freunden oder der Familie.
GINA, FANNY, MORITZ

 

Eintritt ist für Kinder frei. Mehr Infos unter: www.mmn-muenchen.de

Übrigens, die Fotos sind vom Museum Mensch und Natur. Die Fotografin heißt: Kathrin Glaw.

DER Touristenmagnet!

Freitag, 16. Mai 2014

Wer kennt sie nicht? Die Zwillinge Nela & Nobby aus dem Tierpark Hellabrunn. Mittlerweile sind sie 5 Monate alt, das heißt es ist höchste Zeit in den Zoo zu gehen, denn leider bleiben die aufgeweckten Eisbärenkinder nicht immer so jung.  Die stolze Eisbärenmutter Giovanna passt gut auf die beiden auf, während der Vater Yoghi bis vorraussichtlich Herbst 2014 in Stuttgart bleibt. Ob sie auf der Wiese fangen spielen, auf der Wurzel herumklettern oder mit dem Wasser herumspritzen, ihnen wird nie langweilig.

Also packt eure Sachen und fahrt zum Zoo denn nicht nur die Eisbärenkinder sind sehenswert.

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Annabell & Julia