Autorenarchiv

DER Touristenmagnet!

Freitag, 16. Mai 2014

Wer kennt sie nicht? Die Zwillinge Nela & Nobby aus dem Tierpark Hellabrunn. Mittlerweile sind sie 5 Monate alt, das heißt es ist höchste Zeit in den Zoo zu gehen, denn leider bleiben die aufgeweckten Eisbärenkinder nicht immer so jung.  Die stolze Eisbärenmutter Giovanna passt gut auf die beiden auf, während der Vater Yoghi bis vorraussichtlich Herbst 2014 in Stuttgart bleibt. Ob sie auf der Wiese fangen spielen, auf der Wurzel herumklettern oder mit dem Wasser herumspritzen, ihnen wird nie langweilig.

Also packt eure Sachen und fahrt zum Zoo denn nicht nur die Eisbärenkinder sind sehenswert.

eisbaren

Annabell & Julia

 

Alles zum Thema: Taschengeld

Freitag, 02. Mai 2014

1. Wie viel Taschengeld sollte ein Kind bekommen?

 

Dies hängt immer davon ab wie viel sich die Kinder davon kaufen müssen. Ich selbst(12 J.)erhalte 8€ im Monat. Die deutschen Jugendämter empfehlen folgende Beträge:

ALTER TASCHENGELD (wöchentlich):

4-5 Jahre: 50 Cent

6-7 Jahre: 1,50-2,00€

8-9 Jahre: 2-3€

10-11 Jahre: 3,25€-4,00€

12-13 Jahre: 5-5,50€

14-15 Jahre: 6,25€-7,50€

16-17 Jahre: 8,75€-11,25€

18 Jahre: 17,50

Hier eine Umfrage wie viel Kinder von 10-12 Jahren bekommen:

GELD (pro Woche) ANZAHL:

25,00€      1

20,00€      1

5,00€        4

4,00€        5

3,00€        5

2,00€        2

2.Sind Eltern verpflichtet ihren Kindern Taschengeld zu geben?

 

Nein, das sind sie nicht. Also haben Kinder kein offizielles Recht auf Taschengeld. Das heißt aber nicht das Kinder kein Taschengeld bekommen sollten. Denn manche Eltern fragen sich: Warum ist Taschengeld für Kinder wichtig?

Was bringt mir Taschengeld – außer mehr Geld?

– sich ihr Geld einzuteilen und damit auszukommen

– selbstständig werden und Verantwortung zu übernehmen

– selbst Entscheidungen treffen und unabhängiger von den Eltern zu sein

– auch später im Erwachsenen Altern sinnvoll mit Geld umzugehen

Außerdem will sich ja jeder mal ein bisschen was kaufen ;o)

3.Wofür geben die meisten Kinder ihr Taschengeld aus?

 

Ich selbst spare immer eine Zeit lang und gebe dann einen Teil für Bücher o.ä. aus

Bücher/Zeitschriften: 42%

Süßigkeiten: 40%

Geschenke für Freunde/Familie: 39%

Kino: 36%

Kleidung und Schuhe: 35%

Getränke: 27%

Computer-und Videospiele: 26%

Handy und Zubehör: 22%

Sport: 15%

DVDs: 15%

Spielzeug: 15%

Clubs/Disco: 15%

Text: Moritz

Making of

Donnerstag, 24. April 2014

 

Meine Aufgabe es ist, unseren beiden Filmteams „Interview Taschengeld“ und „Bayerischer Hof“ über die Schulter zu blicken.

 

Emils Making of – Film ab!

Taschengeld €€€

Donnerstag, 24. April 2014

 

Wir, die Video- und Bloggruppe, wollen am zweiten Tag des Mediencamps drei Filme erstellen und unsere Arbeit fotografieren und dokumentieren.
Doch bevor es losgeht erklärt uns Felix wichtige Begriffe wie Storybord, Totale, Schnitt, Supernah oder wie man den Ton richtig angelt.

 

 

Felix erklärt Storyboard

Felix erklärt „Storyboard“

 

 

Wie angelt man sich einen Ton

Den Ton richtig angeln

 

 

Unsere Umfrage zum Thema Taschengeld in der Stadtbibliothek Am Gasteig – Film ab!

 

 

Interview Taschengeld

Der Bayerische Hof

Donnerstag, 24. April 2014

 

Luxus pur – wir schauen hinter die Kulissen!

 


 
 
 

Fotos vom Dreh

Bayerische Hof

Medienteam Fotografie

Donnerstag, 24. April 2014

Unser Donnerstag begann mit einer kleinen Einführung von Severin Vogl in die Grundlagen der Fotografie. Zuerst erklärte er uns den Unterschied zwischen gestellten Aufnahmen, die hauptsächlich darauf basieren, dass eine feste Idee oder ein vorher entwickelter Gedanke direkt umgesetzt wird und sogenannter „spontaner Dokumentarfotografie“, wo der Fotograf keinen direkten Einfluss auf das Bild hat.

 

Durch diese kennzeichnenden Merkmale unterscheiden sich diese beiden Fotografiestile grundsätzlich, da bei einem gestellten Bild wirklich alles, bis hin zur Bildwirkung beabsichtigt ist und einen bestimmtem Effekt erzielen soll, wohingegen der Fotograf bei spontanen Aufnahmen stark eingeschränkt ist und auf das entstehende Bild nur durch Fotografische Kniffe und Know-How an der Kamera Einfluss nehmen kann, da die Situation auch nicht wiederholbar ist und es somit auch keinen zweiten Versuch gibt.

 

IMG_6987

Konkret steht der Begriff Kameratechnisches Know-How für Einstellungen an der Blende, und Brennweite, sowie Umweltfaktoren wie der Perspektive, der Nähe zum Motiv und dem Spiel mit dem gegebenen Licht.

 

Alles in allem „komponiert“ der Fotograf seine Bilder und deshalb spielt auch die persönliche Motivation und der Ansporn ebenjenes Fotografen eine wichtige Rolle auf das spätere Bild, oder auch die „Komposition“.

 

Text: Mario (aus der Jugendredaktion der MUEK)

 

Dann ging’s ab auf die Maximilianstraße – Münchens teuerstes Pflaster:

Mediencamp_Fototeam

(c) Lukas, Lina und Lisa. Vielen Dank auch an Severin Vogl!!

The Inner World

Freitag, 14. März 2014

In diesem Computerspiel geht es um vorausschauendes Denken. Man muss also immer erst überlegen, dann handeln. Das Ziel ist es, die böse Diebin Laura zu fangen. Um dies zu schaffen, muss man zum Beispiel mit Personen und Geistern reden oder ihnen Gegenstände geben. Im Spiel gibt es auch Dinge, die nicht so gut sind. Mit einigen Personen muss man zu oft sprechen, und dann sagen sie auch noch dasselbe. Leider sinkt dadurch die Spannung im Spiel und nach spätestens einer halben Stunde verliert man die Lust. Das liegt auch an der Hintergrundgrafik, die für Kinder etwas zu düster ist. Man bekommt zwar keine Angst, aber mit einer helleren Grafik hätte man bestimmt noch mehr Spaß.
Dennoch: Die Figuren wirken durch ihre Pinocchio-Nasen und ihre Mini-Beine sympathisch, auch ihre Stimmen sind sehr ansprechend und kindgerecht. Manchmal sind sie aber auch ziemlich gleichgültig. Wenn etwa eine Figur über eine Gefahr berichtet, schwingt in ihrer Stimme keinerlei Sorge mit. Ich empfehle dieses Spiel Kindern, die auch etwas Geduld aufbringen können.

 .

 

Text: Moritz

Radl-Filmwettbewerb startet

Mittwoch, 12. März 2014

„Bitte sucht Danke“ lautet das Motto des ersten Radl-Filmwettbewerbs der Radlhauptstadt München. Von 15. März bis 31. Juli 2014 können alle MünchnerInnen mit ihrem Fahrrad-Clip zum Thema „Mehr Miteinander im Straßenraum!“ teilnehmen. Die drei besten Videos gewinnen Preise im Gesamtwert von 3.500 Euro und werden am 14. September auf dem Streetlife-Festival gekürt.

 

Start: Samstag, 15. März 2014
Einsendeschluss: Donnerstag, 31. Juli 2014, 23:59 Uhr
Infos und Teilnahme: www.radlhauptstadt.muenchen.de/radl-filmwettbewerb
Gewinn: Preise im Gesamtwert von 3.500 Euro
Veranstalter: Radlhauptstadt München
Kontakt: Katja Bachert, redaktion@radlhauptstadt.de,
089 / 89 06 68 – 312

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Egal ob professioneller Film oder spontanes Handy-Video – beim Münchner Radl-Filmwettbewerb „Bitte sucht Danke“ stehen der Spaß am Radeln in München und die Rücksichtnahme gegenüber anderen VerkehrsteilnehmerInnen im Mittelpunkt. Ab dem 15. März 2014 können MünchnerInnen Ihren Radl-Filmclip auf www.radlhauptstadt.muenchen.de/radlfilmwettbewerb einreichen. Die drei originellsten Fahrrad-Clips gewinnen Preise im Wert von 3.500 Euro. Einsendeschluss ist der 31. Juli 2014. Nach der Vorselektion durch die Radlhauptstadt München aus allen gültigen Beiträgen wählt eine Fachjury die originellsten zehn Radl-Clips aus. Im Rahmen des Community-Votings kann vom 11. August bis 11. September jede/r MünchnerIn ganz einfach online für die besten drei Videos abstimmen. Die Gewinner werden am 14. September auf dem Streetlife-Festival gekürt. Die Radlhauptstadt München freut sich auf viele witzige, spannende, emotionale und originelle Beiträge!

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Mehr Informationen unter www.radlhauptstadt.de oder unter Tel. 089 / 89 06 68 – 312.

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FOTOS: Radlhauptstadt München

Rätsellösung MUEK #25

Mittwoch, 12. März 2014

rätsel

München von oben

Mittwoch, 12. März 2014

Der MÜK-Ausstellungs-Tipp – Tolle Fotos, die genau zum Thema der Frühjahrsausgabe passen

„Der neue Blick auf München“ – so heißt die bis Februar 2015 dauernde Fotoausstellung im Münchner Rathaus. Der Fotograf Rainer Viertlböck findet mit seinen Werken interessante Blicke auf die Landeshauptstadt. Über drei Stockwerke verteilen sich 16 Bilder.
Ort der Ausstellung: Rathaus am Marienplatz

Der Eintritt ist frei!

 

1b Ludwigstrasse 187x120

 

1z (Zwischengeschoss) Münchner Kindl und Blick überr die Ludwigstrassse 180x120

 

2a Isar am Müllerschen Volksbad 180x120

FOTOS: RAINER VIERTLBÖCK