Archiv für die Kategorie ‘Kinderredaktion’

Wie stellt man Brause her?

Mittwoch, 19. November 2014

In der Kinderuni+ plus versuchten wir uns in Brause herstellen,weil wir das alleine nicht schaften, suchten wir uns einen Experten zur Hilfe.          Der zeigte uns erstmal in einer Fabrik hergestellte Brause.Für selbstgemachte Brause braucht man:Zucker,Wasser,Natron,Zitronensäure(aber wenig),Lebensmittelfarbe,Geschmack(z.b.Cola oder Orange)alles danach vermischen,damit es den Geschmack trifft).Mmmmmmhhhhhhh!

Von Jonas und Otto

Ein Schrei, ein Dieb, ein Opfer

Mittwoch, 19. November 2014

Die zehnjährige Samantha, kurz Sam wurde bestohlen, ihr neues iPhone ist weg- spurlos verschwunden.Ihre Mutter wird ausrasten, sie hatte so lange auf das Handy gewartet und jetzt ist es weg.
Sie musste unbedingt dieses Vergehen aufklären und den Dieb finden.
Bestimmt war es Johannes, den sie seit dem Kindergarten kennt, der war nämlich ziemlich neidisch.Ja Johannes war es 100 prozentig der entwickelt zur Zeit so etwas wie eine Sucht- so wie manche Leute mit dem Lotto-Spiel, er allerdings mit dem Handy, das ist echt ätzend- ständig hängt er an seinem Handy. Sam musste eine Gerichtsverhandlung organisieren- sie ist zwar nicht die Staatsanwaltschaft, ist aber dennoch fähig eine Gerichtsverhandlung in die Gänge zu leiten.
Sie musste nur noch eine unparteiische Person finden die bei ihrer Verhandlung den Richter spielen würde.
„Die Verhandlung kann beginnen“, sagte Markus, ein Student den Sam in der letzten Minute noch aufgetrieben hatte. Zwei Stunden später, als alle gut argumentiert hatten musste sich Richter Markus entscheiden er entschied sich im Zweifel für den Angeklagten. Sam kam ziemlich geknickt aus dem Saal weil erstens Johannes zu Unrecht beschuldigt und zweitens das iPhone immer noch nicht wieder aufgetaucht und drittens der Dieb noch nicht geschnappt wurde.
Sam war einerseits kurz vor dem Heulen andererseits auch total wütend auf diesen Idioten namens Dieb. Auf einmal kam Markus auf sie zu- was will der denn jetzt von ihr, der sieht doch, dass es ihr mies geht.
Markus sagte, dass Sam jetzt nicht ausrasten sollte sondern ruhig bleiben. Jetzt war Sam neugierig und wollte wissen was Markus zu verbergen hatte. Markus zog etwas goldenes, ungefähr so groß wie eine Kreditkarte war- es war ihr iPhone! Sam war fassungslos und ohrfeigte Markus- der sagte nur, dass Sam ihm dankbar sein sollte, war sie auch aber die Ohrfeige konnte. Sie war sehr erleichtert, auch sauer aber das war eher zweitrangig. Sie hatte ihr iPhone zurück, das war das Wichtigste.

Schockung beim FC Bayern!

Mittwoch, 19. November 2014

Gestern hat sich Pillip Lahm  das Sprunggelenk gebrochen!Es passierte beim Träningsspiel.Niemant hat ihn verletzt.Er ist einfach zu boden gefallen und hat geschrieen.Er musste mit einem  Golfkart vom Platz gefahren werden und fällt drei Monate aus.Das bedeutet das sich Alonso mehr in die devensive ziehen muss.Es ist ein riesen Sock für den Fc Bayern und es besteht ernster gefar für den Titel sieg.

Vorlesung zum Thema Gerichtsverhandlung

Mittwoch, 19. November 2014

Heute ist der Kinder Uni Plus Tag. Viele Kinder sind gekommen und als erstes durften wir eine Vorlesung zum Thema Gerichtsverhandlungen anhören. Als erstes stellt sich die Frage: Warum gibt es eigentlich Gerichtsverhandlungen. Gerichtsverhandlungen gibt es immer dann, wenn das Gesetz gebrochen wurde oder wenn es einen Streit gibt. Eine Gerichtsverhandlung findet immer in einem Gerichtssaal statt. Dort befindet sich ein Richter (der das Urteil fällt), der Kläger (der jemanden beschuldigt), der Angeklagte ( der Beschuldigte), die Rechtsanwälte (setzen sich für seinen Mandant ein d.h. entweder für den Kläger oder für den Angeklagten), die Zeugen (die die Tat gesehen haben) und die Polizei (die für Recht und Ordnung sorgt). Der Richter trägt eine Robe. Ein Symbol für das Gericht ist die Wage, die steht für die Gerechtigkeit.

 

Silvia 8 Jahre

Besuch der SPIELWIES’N & FORSCHA

Samstag, 01. November 2014

Letztes Jahr strömten um die 30.000 Menschen in das M, O, C München, ein Messezentrum im Norden der Stadt, um bei den Mitmachmessen FORSCHA und der SPIELWIES’N dabei zu sein und alles auszuprobieren.

 

Dieses Jahr steht die Spielwies’n ganz im Thema der Inklusion, die höher steht als die Integration. Bei der Inklusion werden die behinderten Menschen nicht nur angepasst an die Gesellschaft, sondern dass sie auch in der Gesellschaft als selbstverständlich eingesehen werden. Zudem sollte bei der Inklusion auch ein respektvollerer Umgang bei behinderten Menschen erzielt werden.

 

Die SPIELWIES’N hat dieses Jahr einen besonderen „Gast“: Das Spiel „Mensch-Ärger-dich-nicht“ feiert in der SPIELWIES’N ihr 100. Jubiläum und veranstaltete dabei am ersten Tag einen Benefizturnier. Das Jahresthema bei der FORSCHA hingegen sind die sogenannten MINT – Fächer. Nein, dass ist kein neuer Pfefferminzbonbon, sondern es steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

 

Zum Beispiel wurden bei der FORSCHA vom Stand der TUM ein menschlicher Roboter namens NAO gezeigt, der mithilfe einer WLAN-gesteuerten Kamera Gesichter erkennt oder wenn man z.B. „Hi!“ sagt, er darauf antwortet. Dieser Roboter sollte in Schulen eingesetzt werden und kostet momentan um die 5000€.

 

Auf der FORSCHA gab es noch mehr: Das Chemielabor, die Schleim herstellte, das bayerische Kultusministerium, das verschiedene Phänomene zeigte, wie z. B. die „Pythagoras-Seifenblase“ (Bei dieser Station muss man versuchen eine Apparatur so hochzuziehen, dass die Seifenblase einen ganz umhüllt.), u.v.m. Auf der Spielwies’n wurden ausschließlich Brettspiele präsentiert. Außerdem wurde auf der Spielwies’n ein „Der Siedler von Catan“-Turnier ausgetragen, Experimentierkästen zusammengebaut, Spiele getestet, und und und.

 

Auf der Aktionsfläche „XUND & AKTIV“ konnte man seine Geschicklichkeit an einem Rollstuhlparcour testen, wobei es nicht so einfach war ihn zu überwinden, an einer Kletterwand klettern und einen Duell gegen eine Tischtenniskanone bestreiten, wobei wir dort unsere Schwierigkeiten hatten. Am Ende hatten wir uns eine Stiftebox bei dem bayerischen Philatelieverbund gebastelt, indem wir alte Briefmarken mit Tapetenkleister auf die Stiftebox geklebt hatten. Etwas schade um die alten Briefmarken!

 

Aber unser Fazit lautet: Ein Besuch bei der FORSCHA, SPIELWIES’N und XUND & AKTIV lohnt sich auf alle Fälle! Es ist für jeden was dabei, man kann vieles erleben und viel neues dazulernen. Wir empfehlen es jeden!

 

(Bericht von Hung, Kwoh-Wah und Leonie)

 

Unterkünfte für Flüchtlinge ?

Samstag, 18. Oktober 2014

Jeden Tag sieht man es in den Nachrichten: überall Flüchtlinge: In den Krisen- und Grenzgebieten Syriens, an den Küsten von Italien oder auch hier in München, wo auch viele Flüchtlinge ankommen. Viele fragen sich, wie wir den Flüchtlingen helfen können. Kleiderspenden sind immer willkommen. Doch bevor ihr einfach alles dort hinbringt, erkundigt euch, was wirklich gebraucht wird: Hier findet ihr eine Übersicht, die immer neu gemacht wird. Also vorher auf z.B. dieser Homepage (Münchner Flüchtlingsrat) lieber nachschauen. In der nächsten Ausgabe der MUEK, die im Dezember erscheint, werden wir berichten, was Kinder und Jugendliche machen können.

 

 

Woher kommen die Flüchtlinge?
Die ersten Asylbewerber in Deutschland kamen ehemals aus Russland. Mittlerweile kommen die meisten Flüchtlinge aus dem Krisenland Syrien (~12000 heutzutage), und machen insgesamt noch mit den Ländern Serbien und Afghanistan ein Drittel (~23000) der Flüchtlinge in Deutschland aus.

 

Warum müssen die Menschen fliehen?
Die Hauptgründe, warum die Menschen aus ihren Ländern fliehen, sind unzumutbare Zustände wie Krieg oder eben politische Krisen, welche zu eskalieren drohen. (z.B Ostukraine).

 

Wo werden die Flüchtlinge in München untergebracht?
Überall wo es geht. Doch es gibt ein Platzproblem: Ein guter Vorschlag Flüchtlinge in München unterzubringen wären Wiesnzelte. Sie bieten auf der Theresienwiese viel Platz, sind viel günstiger als Asylheime und ,,stören“ nebenbei die Einwohner nicht. Auch der VIP-Bereich im Olympiastadion steht zur Auswahl fest, während mittlerweile schon 300-400 Flüchtlinge auf dem Tollwood Gelände im südlichen Olympiapark untergebracht werden können.
Schreibt zumindest die Süddeutsche Zeitung am 14. Oktober.

 

Daniel

 

Foto: Andreas Steinhoff / Wikipedia

Naruto, Band 63

Montag, 06. Oktober 2014

In diesem Band kämpfen Kakashi und Gai gegen einen alten Bekannten, namens Obito Uchiha. Dabei wecken sich bei Kakashi und Gai alte Erinnerungen, die bis in die Zeit der Aufnahmeprüfung der neuen Genin der Ninjaakademie zurückreichen. Denn in einer Mission als sie noch Jonin waren, geriet Obito in Lebensgefahr, in dem er sich für Kakashi opferte. Obito schenkte ihm sein Sharingan, ein spezielles Auge, dass alles vorhersehen konnte. Wie es weitergeht erfahrt ihr im Manga…

 

Ich empfehle das Buch allen, die sich schon mit den Vorgeschichten vertraut haben, da in diesem Manga ziemlich viele japanische Begriffe vorkommen und viele Namen aus früheren Bänden.
Aber für alle Fans ist auch dieser Band ein Muss! Ich empfehle es allen ab 11.

 

Das Taschenbuch kostet 5.95 EURO
Carlsen Verlag

Hung

Unschuldiges Herz – blutroter Dämon

Montag, 06. Oktober 2014

Eine Nippon-Novel von 

  • Autor: Masatoshi Kusakabe
  • Illustrator und Originalkonzept: Masashi Kishimoto

 

Der 12-jährige Naruto Uzumaki (sprich: usumaki) aus dem Blätterreich (Konohagakure) ist ein verträumter Schüler der dortigen Ninja-Akademie. Doch er hat eine besondere Gabe: Vor 12 Jahren, als Naruto geboren wurde, trieb ein großes Ungeheuer, der „Neunschwänzige Fuchs“ in Konohagakure sein Unwesen. Schließlich opferte sich der vierte Hokage (Oberhaupt von Konoha und zugleich Narutos Vater) und schloss die Seele des Fuchsgeistes in Narutos Körper ein. Seitdem besitzt er ungeheure Chakrareserven (sprich: schackra), also die Grundlagen für alle Ninjutsus, Genjutsus (Illusionskünste) und Taijutsus (spezielle Künste).

 

Als er die Geninprüfung (niedrigste Stufe der Ninjas; darauf folgt Chunin, Jonin und Sannin) besteht wurde er in einer Gruppe eingeteilt mit seinem Lehrmeister und zugleich Jonin Kakashi Hatake. Jedoch ist er ein nahezu emotionsloser Typ. In seiner Gruppe sind noch Sasuke Uchiha, den Naruto nicht leiden kann und Sakura Haruno, eine 1-er-Schülerin, die heimlich in Sasuke verliebt ist. Sasuke beachtet sie jedoch nicht.

 

Als die Gruppe zu einer angeblichen C-Mission (C ist relativ einfach, A ist relativ anspruchsvoll, dort kann es in Kämpfen um Leben und Tod gehen) im Wellenreich (Naami-No-Kuni), dass bekannt ist für ihre erbärmliche Armut, annehmen, müssen sie eine Brücke beschützen…

 

Ich empfehle dieses Buch für alle, die einen Vorgeschmack auf die Naruto-Mangas haben wollen und mal zur Abwechslung etwas aus Japan lesen möchten. Es ist leicht verständlich, obwohl dieses Buch voll mit japanischen Begriffen ist. Ich empfehle es ab 10.

 

Das Taschenbuch kostet 7.95 EUR.
Carlsen Verlag

 

Für alle, die Naruto schon kennen und wissen wollen, ob er seinem Ziel, stärkster Ninja-Kämpfer zu werden, näher kommt…. klickt HIER

Hung

 

MUSIK – immer und überall ?!

Montag, 06. Oktober 2014

Vor Jahren gab es großen Ärger, weil manche sich Musik aus dem Internet herunter geladen habe, ohne dafür zu zahlen. Jetzt ist Downloaden OUT, selbst wenn man dafür zahlt, sagen manchen. Und Streamen sei IN…

 

Doch was ist das eigentlich?

Ganz einfach, so nennt man das Musik-Hören im Internet ohne die Musik auf dem Handy oder dem Computer zuhause gespeichert zu haben.

 

Welche Streaming-Anbieter gibt es?

Einige. Wir kennen z.B. Spotify, nutzen sie aber nicht. Eher kaufen wir eine CD oder laden ein Album aus dem Internet, direkt auf’s Handy, das man dann auch offline hören kann.

 

Wozu ist das gut? 

Es ist praktisch, um nicht unnötig Speicher auf deinem Handy für Musik zu verbrauchen. Man kann schnell einzelne Lieder anhören und gemeinsam Playlists erstellen. Ob es für die Musik-Industrie und die Bands gut ist, wissen wir nicht. Es hängt davon ab, ob und wie viel Geld sie für ihre Arbeit bekommen und was die Streaming-Dienste daran verdienen.

 

Kostet das was?

Jein. Es gibt z.B. bei Spotify auch ein kostenloses Angebot. Da läuft Werbung unten mit, die nicht weiter stört, doch solltet ihr vorher unbedingt eure Eltern fragen. Nicht so gut ist natürlich, dass man dazu immer im Internet sein muss. Das wiederum kann sich nicht jedes Kind leisten. Also ist Streamen doch eher was für Erwachsene. Noch. Denn, wer weiß, was die Zukunft bringt 😉

 

Jetzt wisst ihr zumindest schon mal Bescheid! Und könnt mitreden…

Georgi, Daniel

Alles kann Geld sein

Donnerstag, 05. Juni 2014

ALLES KANN GELD SEIN – so heißt die neue Ausstelltung im MUSEUM MENSCH und NATUR, in der Zahlungsmittel aus aller Welt gezeigt werden und andere Sachen, die ähnlich wie Geld gehandelt wurden. Deswegen sprachen wir von der Kinderredaktion mit dem Museumsleiter, Dr. Apel.

 

Er war sehr nett und war wie ein wandelndes Buch, mit immer neuen Geschichten zu den Ausstellungsstücken. Einen Teil davon könnt ihr hier lesen. Den Rest gibt’s später, nach den Pfingstferien:

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KÄFERBEINGELD
Sieht aus wie Schmuck oder? Die Bewohner der St. Martins-Inseln, einer Inselgruppe nördlich von Neu-Guineau, sammelten Prachtkäfer von ca. 4cm Größe, trockneten ihre Beine, zogen diese auf eine Schnur und verwendeten die Ketten wie Geld. Aus der Zeit um 1914 wird berichtet, dass man für einen Faden dieses Geldes (Länge ca. 1,60 m) z.B. ein Hühnchen, kaufen konnte. Heute ist den Bewohnern dieses Geld nicht mehr bekannt.

 

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KAURI-GELD
Die Kauri-Schnecke ist eine Meeresschnecke. Weil sie eine so schöne glatte und glänzende Oberfläche hat, wie Porzellan, war sie sehr beliebt und wurde auch als Schmuck getragen. In Afrika und bis weit in den Südpazifik hinein waren die Kauri-Schnecken ein Zahlungs- und Handelsmittel, noch bis ins 19. Jahrhundert hinein.

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WAMPUM
Diese Perlen wurden aus Muscheln hergestellt. Sie waren unter Indianervölkern als Geld weit verbreitet, z.B. bei den Irokesen im heutigen Staat New York oder den Powhatan im heutigen Staat Virginia (zwei Staaten der USA). Aber auch holländische und englische Siedler dieses Wampum für den Handel untereinander  oder um vor Ort ein Pferd zu kaufen. Einfach weil sie selbst zu wenig Münzen aus ihrer Heimat mithatten bzw. diese Münzen dort nichts wert waren.

 

Ihr seht. Vieles sieht für uns heute aus wie Schmuck – passt oder ? Denn Schmuck ist einem ja immer was wert wie Geld auch!  Diese Geschichte fanden wir auch noch spannend:

 

HUNDEZAHNGELD

Hundezähne waren auf Neuguinea ein weit verbreitetes Geld. Später hat man in Venedig oder auch in Amsterdam aus Glas Fälschungen hergestellt, die den Eckzähne von Hunden ähnelten. Diese Fälschungen wurden in die Kolonien, also z.B. nach Neuguinea importiert und dort als Geld verwendet, um Waren zu kaufen und wieder zurück nach Europa zu transportieren. Irre oder?


Wir finden, es lohnt sich, in die Ausstellung zu gehen. Egal ob mit Freunden oder der Familie.
GINA, FANNY, MORITZ

 

Eintritt ist für Kinder frei. Mehr Infos unter: www.mmn-muenchen.de

Übrigens, die Fotos sind vom Museum Mensch und Natur. Die Fotografin heißt: Kathrin Glaw.