Autorenarchiv

Buchtipp: Winston

Samstag, 12. Dezember 2015

Winston – Agent auf leisen Pfoten

 

Frauke Scheunemann schreibt in ihrer Buchreihe aus Sicht einer Katze, was ich sehr interessant finde. Die Katze hat auch einen ganz besonderen Draht zu ihrem Frauchen, Kira. Die beiden hatten in ihrem ersten Abenteuer (Bd.1) einen Körpertausch, d.h.: Damals haben Kira, sein Herrchen und er die Körper getauscht, als ein Blitz gleichzeitig in beide einschlug. Seitdem haben sie eine ganz besondere Verbindung.

 

In diesem Buch haben Winston, Odette, Karamell und Spike, die Freunde von Winston, also auch alles Katzen (!) ein Verbrechen aufgedeckt. Und zwar kein besonders schönes: Kiras Klassenkameradin Emilia wurde entführt. Jemand erpresst ihre Eltern und die Polizei tappt völlig im Dunkeln. Ein Geheimagent auf vier Pfoten wie Winston kennt keine Furcht, wenn es um Verbrecherjagd geht. Na ja, zumindest fast keine. Und immerhin helfen ihm die Hofkatzen-Gang, eine russische Großmutter und natürlich die anderen Kinder – zusammen jagen sie den Verbrecher!

 

Sehr spannend und sehr empfehlenswert – ich lese übrigens gerade Band für Band. Auch wenn ich mit Band 2 angefangen habe, war das kein Problem. Gerade lese ich Band 3, dann kommt Band 4. Und zwischendurch sicher Band 1 😉

 

Destin
 
 
Frauke Scheuermann
Loewe Verlag, 12.95 EUR
ISBN 978-3-7855-7781-3
 ab 10 Jahren 

Total abgehoben! Besuch beim Drohnen-Hersteller

Freitag, 11. Dezember 2015

Besuch bei einem Drohnen-Hersteller – Interview, Teil 2


Drohnen sind total IN – und stehen sicher auf dem einen oder anderen Wunschzettel. Als „fliegende Roboter“ werden Drohnen überall da eingesetzt, wo wir Menschen nicht hinkommen oder wo es nicht gut wäre, so hoch hinaus oder so nah dran zu kommen. Wo und wie das geht, wollten wir von der Kinderredaktion genau wissen. Lest hier Teil 2 des Interviews mit dem Drohnen-Experten Matthias Beldzik von Ascending Technologies:
Julius: Wir haben gehört, dass es in Zukunft nur noch Drohnen geben soll – als Ersatz für Flugzeuge, stimmt das ?!

 

Beldzik: Natürlich kann niemand die Zukunft voraussagen, aber man kann daran arbeiten. Das tun wir gemeinsam mit vielen Partnern. Wir sind z.B. Technologie-Partner des VOLO VC200. Das ist eine neue Art von Hubschraubern, die wir gemeinsam entwickeln. Senkrecht starten und landen wird günstiger, einfacher und sicherer. Dank der 18 Rotoren („Flügel“ oder „Propellerblätter“). Erste Testflüge sind bereits unternommen worden. Mit einer Lastkraft von 120kg. Bis es soweit ist, dauert es natürlich. Aber wir sind sicher, solche „bemannten“ Drohnen werden irgendwann kommen. Das System dazu funktioniert schon und ist „redundant“ und „additiv“.

 

07_IMG_1281 Severin Vogl 08_IMG_1450 Severin Vogl

 

Sophie: Was heißt das genau „redundant“ und „additiv“?

 

Beldzik: Das heißt, dass das System ständig Informationen über sich selbst sammelt und diese gleich verarbeitet, damit die Drohne bzw. der „Volocopter“ sicher fliegt. Die Propeller z.B. arbeiten immer zusammen („additiv“) und passen sich laufend der Windstärke und der Luft an. Das passiert automatisch, auch bei eigener Steuerung über die Fernbedienung, ohne dass der Mensch etwas dafür tut. Auch die Elektronik und die Software überprüft sich gegenseitig und gleicht Fehlern aus. Alles ist dreifach abgesichert („redundant“), so dass der „Volocopter“ stabil in der Luft gehalten werden kann, auch wenn der Pilot mal den „Joystick“ loslässt – wie ihr auf dem Video sehen könnt:

 

https://www.youtube.com/watch?v=PDcpwhhUFAo

 

 

 

Annabell: Was war der gefährlichste Einsatz einer „ihrer“ Drohnen?

 

Beldzik: Wir bestimmen ja nicht, wo unsere Drohnen zum Einsatz kommen. Das bestimmen unsere Kunden, die uns dann auch immer Infos oder Videos dazu schicken. Das spektakulärste Video in letzter Zeit (Stand: Februar 2015) , waren Bilder von der Bergung der Concordia. Das war das Kreuzfahrtschiff, das vor drei Jahren gekentert und seitdem vor der italienischen Küste lag. Mit unserer Drohne AscTec Falcon 8 , die dazu abwechselnd mit einer Video- oder Fotokamera ausgestattet war, konnte eine Verknotung der Taue an einer der Seilwinden entdeckt werden. Diese hätte das gesamte Bergungsunternehmen und v.a. die Taucher gefährden können, die im Wasser gerade den unteren Teil der Seilwinden kontrollierten. So ist nichts passiert.

Das Video dazu findet ihr übrigens hier: https://vimeo.com/116945708, © Cyberhawk

 


Vielen Dank für das Interview!

 

Schon gewusst?!
Das Wort Drohne kommt aus dem Tierreich und bezeichnet männliche Bienen, Wespen, Hummeln oder Hornissen. Manche sagen auch: Multicopter. Weil die Drohnen keine Tragflächen wie ein Flugzeug haben, sondern mehrere Propeller bzw. Flügel („kopter“ = griechisch“). Oder UAVs („unmanned aerial vehicle“ = unbemannte Flugobjekte)

Text: Julius, Annabell, Sophie und Silke Schetelig. Fotos: Severin Vogl

 

Klassenchats – Ein Muss?

Mittwoch, 09. Dezember 2015

Wer kennt das nicht? Man sitzt in der U-Bahn oder im Bus und zückt gleich sein Handy, um mit seinen Freunden zu chatten. Besonders Klassen-Chats sind super beliebt. Aber sind die Gruppenunterhaltungen auch wirklich so sinnvoll?

 

Entscheide selbst, wenn du diesen „ganz normalen“ Chat hier liest…

 

Klassenchat

Foto: cc pixabay

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Jetzt bist du gefragt!

 

Sind Klassenchats einfach super, um immer auf dem Laufenden zu bleiben und ja nichts zu verpassenoder wird da eh nur Unwichtiges geschrieben?

 

Ergebnis der Abstimmung anzeigen


Ferien im Schäferwagen

Dienstag, 08. Dezember 2015

Pia Nowak und ihre Mitstreiter haben eine tolle Idee: Südlich von München soll im kommenden Sommer ein „Entdeckerdorf“ entstehen. Mitten im idyllischen Nirgendwo, umgeben von Wiesen und Wäldern und mit Blick auf die Alpen, soll eine Siedlung aus Schäferwagen entstehen, in die sich Münchner Familien mit ihren Kindern für verhältnismäßig wenig Geld einmieten können. Für eine Nacht, eine Woche oder länger.

 

Das Besondere: Ein Entdeckerdorf mit Schäferwagen für Kinder gibt es bisher noch nirgendwo. Wenn die Kinder und ihre Eltern in den Schäferwagen übernachten, werden sie sich mit der Natur verbunden fühlen. In einem solchen „Dorf“ ist die Natur immer nah, aber auch Gemeinschaft kann dort gelebt werden. Im idyllischen Umfeld des Naturschutzgebietes bei Wolfratshausen entsteht eine Insel der Wertschätzung gegenüber der Natur und den Menschen – und diese ist sogar mit der S-Bahn für alle erreichbar!

 

schaeferwagendorf

 

Damit dieser Traum wahr werden kann, muss noch etwas Geld zusammen kommen – und jeder kann mithelfen!Alle Infos dazu unter www.entdeckerdorf.de und www.place2help.org/muenchen/projekte/muck-das-entdeckerdorf

 

Text: Christian Haas

Tatort: Dein Schreibtisch!

Samstag, 05. Dezember 2015

An die Stifte, fertig, los!

Du bist kreativ, schreibst gerne und hast das Zeug zum Detektiv? Dann mach mit beim 15. Münchner Kinder-Krimipreis 2016 und reiche uns deinen ganz eigenen Krimi ein!

 

Wer kann alles mitmachen?

Alle zwischen 9 und 14 Jahren können ihre Beiträge einreichen, auch Teams von zwei (möglichst) gleichaltrigen Kindern können gemeinsam einen Krimi schreiben.
Eine Jury ermittelt dann die Gewinner in drei Altersgruppen: 9 und 10 Jahre, 11 und 12 Jahre, 13 und 14 Jahre.

 

Gibt es auch einen Preis?
Einer der Siegerkrimis wird für radio-Mikro / Bayern 2 als Hörspiel bearbeitet und gesendet. Für Schulklassen und Schreibgruppen, die am Krimi-Schreibwettbewerb teilnehmen, gibt es zusätzlich die Chance auf Erwähnung als Schreibteam. Ein aus dieser Gruppe ausgewählter Krimi sowie alle Gewinnerkrimis werden im jährlich neu aufgelegten Heft „Ausgezeichnete Krimis“ veröffentlicht! Die Preisträger lesen ihre Krimis u. a. bei der Kinder-Kriminacht in der Seidlvilla und auf der Münchner Bücherschau im Gasteig.

 

Außerdem wird der Siegerkrimi vollständig in der Münchner Kinderzeitung abgedruckt!
Das Kinder-Krimifest findet vom 07. – 19.03.2016 statt!

 

Einsendeschluss: Fr, 19.02.2016

 

Schickt euren Krimi bitte an:

Kultur & Spielraum e.V.
Kennwort: Kinder-Krimipreis
Ursulastraße 5, 80802 München
Weitere Infos hier!

 

Portal Musenkuss

Donnerstag, 03. Dezember 2015

Kulturprojekte zum Mitmachen

 

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Falls ihr noch mehr tolle Freizeittipps wollt, schaut doch mal beim Internet-Portal des Münchner Kulturreferats Musenkuss vorbei! Dort findet ihr weitere Kurse, Projekte, Konzerte, Mitmachgelegenheiten und vieles mehr!

 

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Einfach mal auf dem Internetportal MUSENKUSS  stöbern!

 

kinderkrimifest


				

Drei Münchner, drei kuriose Berufe!

Montag, 26. Oktober 2015

Vom Traum zum Beruf – drei Menschen aus München, die ihre außergewöhnlichen Berufe vorstellen.

 

DAVID KAMMERER

 

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Street-Art-Beauftragter der Stadt München

 

So sieht mein beruflicher Alltag aus:

Zu meinen Aufgaben gehört es, Street-Art- und Graffiti-Künstler bei ihren Vorhaben in München zu beraten, erlaubte Flächen für Projekte zu gewinnen und neue Aktionen zu fördern. Auch Lobbyarbeit zählt dazu, also mit Menschen zu reden, die nicht immer dieselben Interessen haben, und zwischen ihnen zu vermitteln. Ziel ist es, dass neue Kunstwerke entstehen können.

 

So wurde ich das, was ich beruflich mache:

Ich hatte mich auf die Stelle beworben und habe mich in einem Auswahlverfahren durchgesetzt. Meine praktische Erfahrung kommt daher, dass ich seit über 30 Jahren unter dem Namen Cemnoz selbst aktiver Writer bin. Ich kenne also die Bedürfnisse der Szene. Ein diplomiertes Hochschulstudium – in meinem Fall als angewandter Grafiker an der Akademie der bildenden Künste München – gibt mir den theoretischen Hintergrund für die Arbeit in der Kunstförderung. Und jetzt gilt es, sich noch in die Verwaltung hineinzudenken.

 

Ich mag meinen Beruf, …
…weil er meine Berufung ist.

 

An meinem Beruf stört mich (manchmal) …

… mein eigener Tatendrang.

 

An diese kuriose berufliche Situation erinnere ich mich:

Ich bin ja erst seit Frühjahr im Amt Nachdem das Medieninteresse bei Antritt meiner Stelle sehr groß war, kam auch mein Sohn im Rahmen eines Praktikums bei der AFK auf mich zu, um einen kleinen Fernsehbericht über seinen Vater zu drehen. Seine professionelle Aufregung zu sehen und zu spüren war für mich erfreulich kurios.

 

 

ANGELA MÖGELE

 

Stuntfrau_Feuerstunt-Mac Steinmeier-Stuntshow Bavariafilmstadt

Stuntfrau im Stuntteam StuntMac GmbH

 

So sieht mein beruflicher Alltag aus:

Nach bereits im Vorfeld getätigten Besprechungen, Motivbesichtigungen und sonstigen Vorbereitungen beginnt mein Arbeitstag am Filmset folgendermaßen: Ich werde von der Maskenbildnerin haaretechnisch der Originalschauspielerin angeglichen. Hierfür bekomme ich meistens eine Perücke aufgesetzt. (mal kurz, mal lang, mal rot, mal schwarz, mal blond) Danach bekomme ich von der Kostümabteilung die identischen Kleidungstücke der Originalschauspielerin. Wenn nötig ziehe ich unter das Kostüm meine Schutzausrüstung, wie Ellebogen-, Knie- oder Rückenprotektoren. Danach beginnt die eigentliche Arbeit am Filmset. Ich beobachte die Originalschauspielerin in ihrem Bewegungsablauf, um dies dann bei meinem Actioneinsatz mit einzubeziehen. Ich spreche mit Regisseur und Kameramann und auf „Action!“ springe ich aus dem Fenster, vom Hausdach, falle die Treppe herab, brenne oder oder oder …

 

So wurde ich das, was ich beruflich mache:

Man wird eine gute Stuntfrau, indem man in einem professionellen Team über Jahre hinweg trainiert und ausgebildet wird, gute körperliche Fähigkeiten und einen starken Teamgeist mit sich bringt.

 

Ich mag meinen Beruf, …
weil ich mit meinen Stuntkollegen 100% an einem Strang ziehe; mein Arbeitsplatz jeden Tag woanders ist; meine Einsätze nie langweilig sind; ich mit meinem Körper arbeite; es nicht aufhört, spannend zu sein, meine eigenen Grenzen zu spüren.

 

An meinem Beruf stört mich (manchmal) …

dass es hin und wieder sehr lange Wartezeiten (bis zu 8 Stunden) am Filmset gibt, bis ich zum Einsatz komme.

 

An diese kuriose berufliche Situation erinnere ich mich:

Als Double für Michaela May musste ich vor einem sehr großen, echten Stier weglaufen. Am Ende ist der Stier extrem wild geworden und da der zuständige Tiertrainer in diesem Moment einen Kreislaufzusammenbruch erlitt, musste ich mir selbst helfen. Ich rannte in die vorhandene Heutenne mit dem Stier dicht auf den Fersen. Drinnen konnte ich über eine Holzbrüstung springen und das Eingangstor zur Scheune von außen mit meinem Kollegen schließen. Der Stier war gesichert und ich auch.

 

 

MARTINA SCHNECKE

 

KC Martina Schnecke

Alias „Dr. Ferdi“ – KLINIKCLOWNIN

 

So sieht mein beruflicher Alltag aus:

Nachdem wir uns beim Krankenhauspersonal informiert haben, ob es wichtige Dinge zu beachten gibt, klopfen wir an die Türen und fragen, ob wir hereinkommen dürfen. Dann geht es schon los mit der „Clownsvisite“ und das Spiel beginnt. Es gibt unendlich viele clowneske Möglichkeiten ein Zimmer zu betreten und in den Kontakt mit Patienten zu kommen – Clowns lieben auf jeden Fall den umständlichen Weg … und Seifenblasen.

 

So wurde ich das, was ich beruflich mache:

Ich hatte schon als Kind eine Leidenschaft für das Schauspielern. Bei einem Volkshochschul-Kurs vor 16 Jahren zum Thema Clownspiel entdeckte ich meine Freude an der Improvisation und dem für den Clown so typischen Spiel mit den Gefühlen. In der Freisinger Clownschule „Die Kunst des Stolperns“ lernte ich dann während einer ½-jährigen Grundausbildung auch die Arbeit der KlinikClowns kennen. Danach ging es weiter auf die tut-Clownschule und nach einer 3 ½-jährigen berufsbegleitenden Ausbildung durfte ich mich „staatlich anerkannter Clown und Komiker“ nennen. Dann ging’s in die „freie Wildbahn“: Ich spielte auf Sommerfesten, Geburtstagen, Weihnachtsfeiern und Märchenschiffen, entwickelte ein Kinderprogramm mit einer Duopartnerin und bildete mich als VHS Dozentin weiter, um selbst Clownkurse anzubieten. Seit 4 Jahren bin ich für den Verein KlinikClowns Bayern e.V. in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen tätig. Weitere Infos dazu gibt es übrigens hier: www.klinikclowns.de

 

Ich mag meinen Beruf, …
… als Klinikclown, weil ich gern mit Menschen kleine, wahrhaftige Momente des Lebens teilen mag. Ob sie schwer sind oder leicht.

 

An meinem Beruf stört mich (manchmal), …

… dass einige Menschen durch die Medien und Horrorfilme eine gruselige Vorstellung vom Clown bekommen haben. Sie denken, dass er hinter seiner Maske Schreckliches verbirgt. Ich freue mich dann aber, wenn sie mich kennenlernen dürfen.

 

An diese kuriose berufliche Situation erinnere ich mich:

Neulich besuchte ich mit Clownskollegin Lili einen Flüchtling im Kinderkrankenhaus. Er staunte, als er uns sah, und verbeugte sich höflich vor uns. Da verbeugten wir uns auch und weil wir uns sprachlich nicht verständigen konnten, verbeugten wir uns

abwechselnd gefühlte 1000 Mal! Dann spielten wir zu dritt ein immer stürmischer werdendes Luftballonspiel. Alles ohne Worte. Bis die Schwester kam und zu dem Jungen auf Englisch sagte: „Jetzt ist’s aber Zeit für deinen Deutschunterricht!“

Lernen unter Bäumen

Donnerstag, 17. September 2015

Münchens 1. Waldklassenzimer

 

Das neue Schuljahr hat begonnen und viele Kinder kommen in neue Klassenzimmer. Die Grundschule an der Manzostraße in Allach-Untermenzing beheimatet ein ganz besonderes: Münchens einziges Waldklassenzimmer.
Wir haben uns den ungewöhnlichen Lernort unter alten Hainbuchen angesehen …

 

 (Zum Vergrößern bitte auf die Bilder klicken!)

 

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Hier findet jeder seine Lieblingsposition, sei es im Stehen, Knien oder Sitzen.

 

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Das Waldklassenzimmer wird zur Open-Air-Bühne für Sängerinnen und Sänger!

 

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Wer anlehnungsbedürftig ist, setzt sich an die Stangen oder lehnt sich zurück.

 

Blatt_1Kommentare der Schüler:

 

„Es ist so schön, weil man in der Natur ist!“ – Emilia

 

„Ich mag die freie Luft. Über uns ist ja keine Decke!“ – Pia

 

„Wenn es drinnen stickig ist, macht es hier draußen allen Spaß. Auch an der Wasserstelle und am Barfußpfad!“ – Lara

 

„Unter den Bäumen kann man sich frei bewegen – toll!“ – Eiberg

 

„Im normalen Klassenzimmer sind harte Stühle, hier weiche!“ – Hennes

 

Blatt_1Weitere Eindrücke

 

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Fotos: Severin Vogl

Unheimlich gute Halloween-Tipps

Montag, 26. September 2011

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Jedes Jahr im Herbst dasselbe Bild: Überall in den Läden lachen einen Kürbisse und Kostüme an, und irgendwie ist alles orange. Nein, eher schwarz, rot und weiß. Egal, Hauptsache schön gruselig, mit viel Spaß und Schrecken!
Schrecklich lustig sind auch die Tipps, die wir für dich und deine perfekte Halloween-Party ausgewählt haben. Viel Vergnügen beim Gruseln!


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Tipp Nr. 1


Tipp 1


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Tipp Nr. 2


Tipp 2


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Tipp Nr. 3


Tipp 3


…noch viel mehr unheimlich gute Halloween-Tipps zum Basteln und Dekorieren findest du in Heft 17!


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Was meinst du? Ab wann ist man zu alt, um verkleidet um die Häuser zu ziehen?

Sag uns deine Meinung!

1.) Schreib einfach deinen Namen (und dahinter dein Alter) und deine E-Mail-Adresse in das unten stehende  Formular!
2.) Im Kasten „Kommentar“
begründe deine Meinung in einem Satz!
(Deine E-Mail-Adresse wird auf dieser Seite nicht zu sehen sein und wird auch sonst wird nicht veröffentlicht!)

So bastelst du dir deinen eigenen Film!

Freitag, 23. September 2011

Basteltipp: Daumenkino

Basteltipp


Wenn das menschliche Auge etwa 16 bis 24 sehr ähnliche Bilder pro Sekunde wahrnimmt, entsteht
der Eindruck einer fließenden Bewegung. Wir sehen dann die Einzelbilder als Film. Diesen Effekt kannst
du zu Hause testen – mit einem Daumenkino, das du entweder ausdruckst oder selbst zeichnest.
Für Letzteres brauchst du einen kleinen Block (Seitenlänge maximal 10 cm), auf dessen einzelne Seiten du jeweils eine Phase deiner Filmszene zeichnest – von Bild zu Bild mit einer kleinen Veränderung.
Tipp: Beginne mit dem letzten Bild am Blockende!
Oder du arbeitest wie beim Trickfilm mit einer Digitalkamera, mit der du Einzelbilder oder einen „Kurzfilm“
aufnimmst. In jedem Fall brauchst du möglichst exakt ausgeschnittene, gleich große Bilder, die du
auf festeres Papier ausdruckst und am linken Rand (für alle, die mit dem rechten Daumen blättern) mit
dem Tacker oder einem Haushaltsgummi verbindest.

Für die Filmvariante gibt’s im Internet ein kostenloses Programm namens Daumenkino-Druckmaschine.
Noch mehr Tipps und Anleitungen findest du hier hier: Daumenkino-Freunde, Mediaculture online, Foto-Daumenkino.

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Münchner Kinderzeitung-EXTRA:

Daumenkino-Schnippelblatt „Was jetzt?“

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So geht’s:

– Die Streifen auf festes Papier kopieren

– Geschichte weiter zeichnen (bei Bedarf den leeren Streifen mehrfach kopieren)

– entlang der gestrichelten Linie ausschneiden

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– bei Markierung A zusammenheften (tackern) oder an der weißen Kerb-Markierung mit Gummiband fixieren


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Daumenkino-Geschichten

wurm gesicht

huhn fisch


blume drache_und_ritter


hase Gitarre