Autorenarchiv

Naruto, Band 63

Montag, 06. Oktober 2014

In diesem Band kämpfen Kakashi und Gai gegen einen alten Bekannten, namens Obito Uchiha. Dabei wecken sich bei Kakashi und Gai alte Erinnerungen, die bis in die Zeit der Aufnahmeprüfung der neuen Genin der Ninjaakademie zurückreichen. Denn in einer Mission als sie noch Jonin waren, geriet Obito in Lebensgefahr, in dem er sich für Kakashi opferte. Obito schenkte ihm sein Sharingan, ein spezielles Auge, dass alles vorhersehen konnte. Wie es weitergeht erfahrt ihr im Manga…

 

Ich empfehle das Buch allen, die sich schon mit den Vorgeschichten vertraut haben, da in diesem Manga ziemlich viele japanische Begriffe vorkommen und viele Namen aus früheren Bänden.
Aber für alle Fans ist auch dieser Band ein Muss! Ich empfehle es allen ab 11.

 

Das Taschenbuch kostet 5.95 EURO
Carlsen Verlag

Hung

Unschuldiges Herz – blutroter Dämon

Montag, 06. Oktober 2014

Eine Nippon-Novel von 

  • Autor: Masatoshi Kusakabe
  • Illustrator und Originalkonzept: Masashi Kishimoto

 

Der 12-jährige Naruto Uzumaki (sprich: usumaki) aus dem Blätterreich (Konohagakure) ist ein verträumter Schüler der dortigen Ninja-Akademie. Doch er hat eine besondere Gabe: Vor 12 Jahren, als Naruto geboren wurde, trieb ein großes Ungeheuer, der „Neunschwänzige Fuchs“ in Konohagakure sein Unwesen. Schließlich opferte sich der vierte Hokage (Oberhaupt von Konoha und zugleich Narutos Vater) und schloss die Seele des Fuchsgeistes in Narutos Körper ein. Seitdem besitzt er ungeheure Chakrareserven (sprich: schackra), also die Grundlagen für alle Ninjutsus, Genjutsus (Illusionskünste) und Taijutsus (spezielle Künste).

 

Als er die Geninprüfung (niedrigste Stufe der Ninjas; darauf folgt Chunin, Jonin und Sannin) besteht wurde er in einer Gruppe eingeteilt mit seinem Lehrmeister und zugleich Jonin Kakashi Hatake. Jedoch ist er ein nahezu emotionsloser Typ. In seiner Gruppe sind noch Sasuke Uchiha, den Naruto nicht leiden kann und Sakura Haruno, eine 1-er-Schülerin, die heimlich in Sasuke verliebt ist. Sasuke beachtet sie jedoch nicht.

 

Als die Gruppe zu einer angeblichen C-Mission (C ist relativ einfach, A ist relativ anspruchsvoll, dort kann es in Kämpfen um Leben und Tod gehen) im Wellenreich (Naami-No-Kuni), dass bekannt ist für ihre erbärmliche Armut, annehmen, müssen sie eine Brücke beschützen…

 

Ich empfehle dieses Buch für alle, die einen Vorgeschmack auf die Naruto-Mangas haben wollen und mal zur Abwechslung etwas aus Japan lesen möchten. Es ist leicht verständlich, obwohl dieses Buch voll mit japanischen Begriffen ist. Ich empfehle es ab 10.

 

Das Taschenbuch kostet 7.95 EUR.
Carlsen Verlag

 

Für alle, die Naruto schon kennen und wissen wollen, ob er seinem Ziel, stärkster Ninja-Kämpfer zu werden, näher kommt…. klickt HIER

Hung

 

MUSIK – immer und überall ?!

Montag, 06. Oktober 2014

Vor Jahren gab es großen Ärger, weil manche sich Musik aus dem Internet herunter geladen habe, ohne dafür zu zahlen. Jetzt ist Downloaden OUT, selbst wenn man dafür zahlt, sagen manchen. Und Streamen sei IN…

 

Doch was ist das eigentlich?

Ganz einfach, so nennt man das Musik-Hören im Internet ohne die Musik auf dem Handy oder dem Computer zuhause gespeichert zu haben.

 

Welche Streaming-Anbieter gibt es?

Einige. Wir kennen z.B. Spotify, nutzen sie aber nicht. Eher kaufen wir eine CD oder laden ein Album aus dem Internet, direkt auf’s Handy, das man dann auch offline hören kann.

 

Wozu ist das gut? 

Es ist praktisch, um nicht unnötig Speicher auf deinem Handy für Musik zu verbrauchen. Man kann schnell einzelne Lieder anhören und gemeinsam Playlists erstellen. Ob es für die Musik-Industrie und die Bands gut ist, wissen wir nicht. Es hängt davon ab, ob und wie viel Geld sie für ihre Arbeit bekommen und was die Streaming-Dienste daran verdienen.

 

Kostet das was?

Jein. Es gibt z.B. bei Spotify auch ein kostenloses Angebot. Da läuft Werbung unten mit, die nicht weiter stört, doch solltet ihr vorher unbedingt eure Eltern fragen. Nicht so gut ist natürlich, dass man dazu immer im Internet sein muss. Das wiederum kann sich nicht jedes Kind leisten. Also ist Streamen doch eher was für Erwachsene. Noch. Denn, wer weiß, was die Zukunft bringt 😉

 

Jetzt wisst ihr zumindest schon mal Bescheid! Und könnt mitreden…

Georgi, Daniel

SAUKOMISCH, DIESER MAX!

Montag, 06. Oktober 2014

Wusstest du, dass man Schweine als Haustier halten kann? Es geht, wie wir von Nina Weger erfuhren. In der Wohnung ihrer Schwester wohnt nämlich nicht nur ein Pudel, sondern auch ein Hausschwein. Und so kommt es auch, dass diese Tiere in Wegers Kinderbuch „Die sagenhafte Saubande“ aufregende Abenteuer erleben. Aufregend war dann auch das Interview mit der Autorin.

Und mit „Spürschwein Max“, der übrigens das Titel-Model unserer letzten Zeitungsausgabe war.

 

 

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Julia: Wie sind Sie auf die Idee mit den Tieren in Ihrem Buch gekommen?

Nina Weger: Meine Lektorin, die mich beim Bücher Schreiben tatkräftig

unterstützt, wollte immer schon etwas über sprechende Tiere machen.

Als mir im Fernsehen mal ein Mann aufgefallen ist, der wie ein

Pudel aussah, ging dieser mir nicht mehr aus den Kopf. So entstanden

„Toffy und Nero“, die beiden Hunde in der „Saubande“. „Spürschwein

Max“ entstand auch durch eine echte Geschichte in meinem Leben.

Nämlich als meine Schwester, die Artistin ist und als Seiltänzerin arbeitet,

sich ein Schwein kaufte. Und die Buchfigur „Krähe Dr. Black“ geht

darauf zurück, dass mein Vater früher Raben wieder aufpäppelte, die

aus dem Nest geworfen wurden.

 

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Destin: Wie lange sind Sie schon Kinderbuchautorin?

Nina Weger: Als Kinderbuchautorin bin ich seit Herbst 2010 tätig,

also seit genau vier Jahren

 

 

Anna: Kommt es vor, dass Sie mal gar nicht wissen, was Sie

schreiben sollen?

Nina Weger: Es gibt schon Momente, in denen ich den Computer an

die Wand schmeißen könnte. Ich merke, dass etwas nicht gut ist, weiß

aber nicht, warum es nicht gut ist. Das ist dann so ein komisches Gefühl.

Manchmal kommt es auch vor, dass ich meine beste Freundin anrufe

und ihr etwas berichten muss. Dann frage ich sie beispielsweise:

„Findest du das richtig, dass einer so etwas macht? Oder würdest du

dann nicht mehr mit ihm befreundet sein wollen?“ Ich brauche das,

dass dann einer mit mir über eine bestimmte Sache diskutiert.

 

 

Destin: Hört Max auf Sie?

Nina Weger: Max hört auf meine Schwester. Auf mich hört er nicht so,

es sei denn, ich hab’ etwas zu essen. Wie das Schwein in der Geschichte

macht Max alles nur für Fressen. Er mag gerne Apfelkuchen und Pizza.

 

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Fanny: Haben Sie Max als Ferkel gekriegt?

Nina Weger: Als wir Max bekommen haben, war er noch ganz klein.

Wir konnten ihn sogar auf den Arm nehmen. Nachts hat er dann bei

meinem Sohn im Bett geschlafen, weil es dort kuschelig warm war. Das

Wichtigste für Max sind Wärme, gutes Essen und meine Schwester.

 

Anna: Kringelt Max auch seinen Schwanz ein?

Jetzt meldet sich Max‘ Besitzerin, die sich bislang zurückhielt, zu Wort.

Nina Wegers Schwester: Wenn die Schweine noch klein sind, machen

die Bauern Lockenwickler in den Schwanz rein, drehen ihn auf und er

bleibt dann gekringelt wie bei einer Dauerwelle. (lacht)

Das war natürlich nur ein Scherz! Es gibt viele Schweinerassen wie

Wollschweine, Sattelschweine und welche mit schlappen und spitzen

Ohren. Die meisten Menschen kennen ja nur die rosa Schweine vom

Schlachter.

 

Julia: Wie ist es im Hotel oder Restaurant mit einem Schwein?

Nina Weger: Anfangs war es nicht leicht, ein Hotel für uns zu finden.

Zum Glück gab es eine Hotelkette, die es wirklich gut fand, dass wir mit

einem Schwein kommen. Die Leute von Best Western haben dann von

sich aus in allen weiteren Städten Hotels für uns gesucht. Wir haben

immer ein Zimmer im Erdgeschoss bekommen, damit Max nicht in einen

Fahrstuhl muss.

 

Fanny: Finden andere Gäste ein Schwein im Hotel lustig

oder nervig?

Nina Weger: Einige finden es seltsam, mit einem Schwein zu

verreisen. Dabei riecht Max weniger als Hunde und ist besser

erzogen als die meisten Hunde, die ich kenne. Wir wurden

nicht immer so nett aufgenommen wie von den Best-Western-

Leuten. Viele Menschen haben einfach Vorurteile.

 

Max-Ani

 

Noch mehr über MAX in Heft 25 und ein Video von seinem Besuch in München

 

 

Und das meint die Kinderredaktion zur
„SAGENHAfTEN SAUBANDE – KOMMANDO KäNGURU“:

Matheo fährt mit seiner Tante in den Safaripark. Dort trifft er die Kosmetikerin des Parkdirektors und seine Tante freundet sich gleich mit ihr an. Über den Direktor erfährt Matheo, dass das Lieblingskänguru des Direktors namens Alice Springs verschwunden ist.
Zusammen mit den Pudeln Toffy & Nero macht sich Matheo gleich auf die Suche. Unterwegs treffen sie auf das Spürschwein Max, die Rabenkrähe Dr. Black und auf Polly, ein 9-jähriges Mädchen. Die sechs freunden sich an und werden zur sagenhaften Saubande. Zusammen erleben sie ein spannendes Abenteuer. Ich fand das Buch gut, weil ich Tiere mag und Matheo mit ihnen sprechen kann. Und es ist an vielen Stellen sehr spannend!

Julius

 

Saubande

Nina Weger, Oetinger Verlag, 9,95 Euro,
ab 8 Jahren – Band 1 erschien Anfang 2014,
Ende August Band 2: „Polly in Not“

 

 

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Ein Bericht vom Interview der Kinderredaktion mit Nina Weger – und Max

 

 

 

 

 

 

 

DRECK AM RAD

Montag, 06. Oktober 2014

Radelputzen am Wochenende?

Staub von gestern!  Heute werden die Dreckklumpen gezählt! Denn hier geht’s um Dirt-Biken,

den trendigen Radsport, bei dem Geschwindigkeit  und hochfliegende Tricks genauso dazugehören wie Matsch und Erde.

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„Das ist einfach mal was Anderes als Fußball!“, schwärmt Timo, als er verschwitzt von seinem Rad absteigt und den Helm abnimmt. Timo feiert heute seinen 10. Geburtstag – und wo? Auf einer Dirtbike-Anlage in Unterhaching vor den Toren Münchens. Gemeinsam mit Freunden und Freundinnen jagt er die steilen Erdhänge hinab, springt über hohe Rampen und schlängelt sich über hügelige Wege. „Dirtbike“ – auf gut Deutsch „Schmutzrad“ – ist seit einigen Jahren DER Renner im Radsport. Es hat sowohl was von Mountainbiken als auch was von BMX

 

 

Wobei ein echtes Dirt-Bike breite Profilreifen und einen etwas kleineren Rahmen als die von Mountainbikes hat, meist keine Gangschaltung und nur eine Hinterradbremse. Dafür sind die Reifen größer als die eines BMX-Radels. Das heißt: Trittst du in die Pedale gegen einen BMXler, gewinnst du das Rennen. Springst und trickst du um die Wette mit einem Mountainbiker, dann kannst du dir schon mal die Siegermedaille umhängen.

 

Klingt gut? „Das ist es auch“, sagt nicht nur Timon, Freund von Timo: „Schanzen zu springen, Gas zu geben, das Körpergewicht geschickt einzusetzen, das ist richtig cool. Am besten gefällt mir das Brett!“ Äh, was ist das denn? Na klar, wo ein Szene-Sport, da auch die Insider-Sprüche. „Brett“ oder „Table“ meint eine Sprungschanze. Ein „Double“ ist schon was für Fortgeschrittene: Abspringen von einem Hügel, landen auf dem nächsten. Ein „Wallride“? Darunter versteht man eine Holzwand, gegen die kunstvoll im Vorbeifahren gesprungen oder über die gefahren werden kann. Doch kommt es beim Dirt-Biken nicht nur auf Akrobatik an, sondern auch auf volle Körperbeherrschung:

 

 

 
 
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Klingt gut? „Das ist es auch“, sagt nicht nur Timon, Freund von Timo: „Schanzen zu springen, Gas zu geben, das Körpergewicht geschickt einzusetzen, das ist richtig cool. Am besten gefällt mir das Brett!“ Äh, was ist das denn? Na klar, wo ein Szene-Sport, da auch die Insider-Sprüche. „Brett“ oder „Table“ meint eine Sprungschanze.

Ein „Double“ ist schon was für Fortgeschrittene: Abspringen von einem Hügel, landen auf dem nächsten. Ein „Wallride“? Darunter versteht man eine Holzwand, gegen die kunstvoll im Vorbeifahren gesprungen oder über die gefahren werden kann. Doch kommt es beim Dirt-Biken nicht nur auf Akrobatik an, sondern auch auf volle Körperbeherrschung:

 

 
Marcel
 
 

Auf „Pumptrails“ versuchen die Biker, ohne Einsatz der Pedale ihre Runde zu drehen – die geschickte Verlagerung des Körpergewichts muss reichen, um immer wieder genügend Schwung für den nächsten Hügel zu sammeln. Schwirrt dir der Kopf von komischen Begriffen? Dann schnell den Helm auf, Gelenkschoner ran und raus auf den nächsten Trail. Und da einfach machen, bis die Puste ausgeht. So

 

wie Marcel, der bereits zum zweiten Mal beim Dirtbiken in Unterhaching ist: „Ganz schön anstrengend!“, meint er, sieht dabei jedoch ziemlich glücklich aus. Marcel und die anderen fahren übrigens nicht mit echten Dirt-Bikes, sondern mit ihren normalen Mountainbikes. „Klar geht das!“, sagen sie. Schließlich kommt es nicht auf die Ausrüstung an, sondern darauf, dass man mit seinem Können und Fahrrad auch abwechslungsreiche Strecken fahren kann. Das kann man auf vier, von der Stadt München eingerichteten Dirt-Bike-Anlagen ausprobieren – in Pasing, Allach, Milbertshofen und Solln. In den umliegenden Gemeinden, siehe Unterhaching (auf den anderen Fotos zu sehen), kommen noch weitere hinzu.

 

Interessant zu wissen: Den meisten gemeinsam ist, dass sie entstanden sind, weil junge Dirt-Bike-Fans sich zusammengetan und eine Bahn eingefordert haben! Sie haben einen Jugendantrag beim Bezirksausschuss gestellt – und das Baureferat hat ihnen dann bei der Suche eines geeigneten Grundstücks geholfen.

 

 
 
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Entstanden sind dann diese tollen Anlagen, bei denen die Biker auch noch jede Menge mitbestimmt und mitgebaut haben. Also: Ganz egal, auf welcher Anlage du dich tummeln willst – du triffst mit Sicherheit auf einen Haufen ziemlich netter Menschen, mit denen du eine Menge bewegen kannst.

Und wenn es nur dein Rad ist!

 

 

 

 

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Alle Infos zum Thema Dirt-Biken in München findest du unter:

www.muenchen.de/freizeit/dirtbike.html !

ter www.muenchen.de/freizeit/dirtbike.html!

 

 

TEXT: Iris Wehn

FOTOS: Iris Wehn, Angelika Kammerer, Baureferat München / Alberto Avellina

Dreck am Rad

 

COMPUTER ZUM ANBEIßEN

Donnerstag, 02. Oktober 2014

Neues Schuljahr, neuer
Rechner. Das wünschen
sich einige Kinder, doch
so ein Computer ist oft
schlicht zu teuer.

Das trifft für unseren
Keks-Laptop nicht zu.
Okay: Man kann zwar mit
ihm nicht tippen oder
spielen, dafür kannst
du ihn selbst herstellen.

Und essen!
Denn er ist ja so süß …

  du brauchst dazu

*Anstatt der Marshmallow-Creme geht auch eine Mischung aus Puderzucker, Wasser und Zitronensaft

 

 

Schritt für Schritt zum Keks-Glück:

 

1 2 3
4 5 6
7 8 9
10 11 12  13

 

 

Diesen Tipp haben wir dem großartigen Keks- und Tortenbastelbuch
„Coole Haie und seltsame Schnecken – Lustiges Gebäck für Kinder“
(von Hello I am Sam, Verlag Frechmann Kolon Gmbh, 9,95 Euro) entnommen.

 

 

 

 

Pro & Contra: ZIEH-SCHULRANZEN

Donnerstag, 02. Oktober 2014

Das Pro & Contra der Kinderredaktion aus Heft 27

 

pro 2

Wir finden Zieh-Schulranzen gut, und sie sehen einfach toll aus. Man

fühlt sich wie ein Erwachsener, die solche Trolleys ja zum Verreisen

nehmen. Warum sollen wir sie also nicht auch haben? Es spricht einiges

dafür. Man kann zum Beispiel mehr rein tun als in einen normalen

Schulranzen, weil ja ein Teil des Gewichts von den Rollen getragen

wird. Noch besser wäre es natürlich, die Zieh-Schulranzen hätten vier

Rollen, dann würden sie nicht so leicht umkippen. Dass sie gefährlich

sein sollen, können wir nicht bestätigen. Im Gegenteil: Wenn du etwa

mit einem Schulrucksack die Treppe runterfällst, landet das ganze Gewicht

auf dir. Wenn du Pech hast, bekommst du dabei keine Luft mehr.

(Okay, das war jetzt etwas übertrieben, aber Pech kommt ja immer,

wenn man nicht damit rechnet.) Der Trolley hingegen dient im besten

Fall als Schlitten oder fliegt einfach über dich drüber (okay, der Handgriff

könnte dich am Kopf treffen, das ist schon schmerzlich) und du

kannst ihn nach dem Aufstehen leicht wieder einsammeln.

 

contra 2

Man sieht sie ja jetzt überall, diese Zieh-Schulranzen. Doch wir finden,

nicht alles, was gerade „in“ ist, ist auch gut. Und man muss auch nicht

alles haben, was die anderen haben. Schul-Trolleys sind zwar leicht,

wenn sie rollen. Doch kaum kommt eine Treppe, wird es schwer mit

dem Tragen. Schwerer als ein normaler Ranzen, weil die Schul-Trolleys

ja noch dieses Gestell haben. Da nicht alle Kinder ihre schweren Zieh-

Schulranzen die Treppe rauf- oder runtertragen wollen, poltern sie

über die Stufen. Das macht nicht nur Lärm, sondern ist auch gefährlich.

Man schaut ja nicht immer hinter sich und kann so schon mal andere

Kinder damit treffen oder ihnen vor die Füße fahren. Und überhaupt:

Auf Kies oder der Wiese sind die Schul-Trolleys ganz schlecht zu bewegen.

Dann sind sie mehr als unpraktisch. Nach einiger Zeit tun einem

zudem der Arm und der Rücken vom Hinterherziehen weh, egal

auf welchem Boden. Da sind uns doch Ranzen oder Rucksäcke lieber!

Mit immer zwei Händen frei, zum Spielen oder Abklatschen!

 

Text: Kinderredaktion

Fotos: Franziska Thalhammer

Illustrationen: Pauline Karlson

 

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Jetzt bist du gefragt!

 

Ergebnis der Abstimmung anzeigen


32. Kinderfilmfest München

Freitag, 26. September 2014

Ziemlich schräg und geräuschvoll, wie es sich für eine Pupsgeschichte gehört, geht es in „Doktor Proktors Pupspulver“ zu. Die Verfilmung der Geschichte von Jo Nesbø über einen verschrobenen Kauz und seine bahnbrechende Erfindung eröffnet am 28.6. um 14.30 Uhr im Gasteig das Kinderfilmfest 2014. Weitere Programm-Highlights sind „Lola auf der Erbse“ über die Freundschaft zwischen dem Mädchen Lola und einem illegal eingewanderten Jungen (29.6., 14.30 Uhr) und „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ (3.7., 14.30 Uhr). Welcher Film am 5.7. mit dem Publikumspreis ausgezeichnet wird, darüber entscheiden die Festivalbesucher mit Abstimmungskarten.

 

Also: Mitmachen! Das ganze Programm mit allen Kino- und Workshopterminen findest du unter www.filmfest-muenchen.de/kinderfilmfest. AUFGEPASST: Für die drei vorgestellten Filme verlosen wir jeweils 2 x 2 Tickets: Schicke ganz schnell eine Mail mit einem der Filmtitel und deiner Adresse an redaktion@muek.info! Viel Glück!

 

kinder_filmfest_münchen

Ramadama – Jeder kann was tun!

Montag, 23. Juni 2014

Die Erde wird von uns Menschen immer mehr mit Müll verschmutzt. Besonders schlimm ist Kunststoff, da dieser sehr lange braucht, um zu verrotten. Auch an vielen Korallenriffen sammelt sich Plastik und gefährdet so das natürliche Gleichgewicht im Meer. Es gibt auch Hügel, die komplett aus Müll bestehen und wo oben drauf einfach Wiese gepflanzt wurde. Im besten Fall passiert das so gut wie am Fröttmaninger Berg im Münchner Norden – da, wo sich das große Windrad gegenüber der Allianz Arena dreht.

 
Aber das klappt eben nicht immer! Wenn du etwas dagegen unternehmen möchtest, dass unsere Erde weiterhin verschmutzt wird, dann gehe doch auch mit deinen Freunden oder mit deiner Klasse in den nächsten Stadtpark oder auf einer Wiese Müll sammeln. Unser Tipp: Beim städtischen Gartenbaureferat kann man sich Greifer und andere Sammelgeräte ausleihen. Infos: www.awm-muenchen.de Julia

 

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Gestatten, mein Name ist..

Donnerstag, 05. Juni 2014

 

münchens beliebteste vornamen der letzten sieben jahre

 

Noch mehr Interessantes zu diesem Thema findest du auf der Webseite www.beliebte-vornamen.de. Zum Beispiel, welche Vornamen vor 125 Jahren in Deutschland die Renner waren: Bei den Jungs Karl, Wilhelm und Otto (ganz vorne auch Max und Paul) und bei den Mädchen Anna, Martha und Frida (ganz vorne übrigens auch Emma und Marie).