Archiv für die Kategorie ‘Redaktion’

Rutschentest: Rutsche im Phönixbad

Freitag, 15. Mai 2015

Die Rutsche startet in 9m Höhe,nachdem man eine Wendeltreppe den Turm heraufgegangen ist. Nach einer kleinen Kurve folgt auch schon das“Highlight“ der Rutsche: ein etwa 2 Meter langes Steilstück, dass einem das Tempo für die komplette Fahrt mitgibt. Jedoch ist man dann so schnell, dass man aufpassen muss sich in der Folgenden Kurve nicht den Kopf anzuhauen. Dauraufhin folgt ein Teil komplett ohne Licht, indem eine unerwartete S-Kurve auf den Besucher wartet. Danach folgt wieder ein beleuchteter Teil, der aber nach einer weiteren S-Kurve in einen weiteren ziemlich coolen Teil übergeht: der Teil mit den Lichteffekten. Es ist stockdunkel, bisauf die kleinen Lämpchen, die in verschiedenen Farbe an der Decke leuchten. Das war dann auch schon die komplette Rutsche, die mit Schwung im Becken endet. Alles in allem eine richtig coole Rutsche!

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln:

Bus: Linie 216, 222, 229, 241: jede Linie fährt direkt zur Haltestelle Phönix-Bad Ottobrunn

S-Bahn: S7: fahren bis Ottobrunn, dann umsteigen in Bus 229 oder 241, daraufhin zur Haltestelle Phönix-Bad Ottobrunn

U-Bahn: U5: fahren bis Neuperlach Süd, dann umsteigen in Bus 222 oder 229

Moritz

http://www.tuberides.de/report.php?id=194

Badeseen in München/Umland

Freitag, 15. Mai 2015
  • In München
  • Fasaneriesee: in direkter Reichweite zur S-Bahn Station „Fasanerie“ (S1); tiefste Stelle: 11m; Fläche: 14ha; Baggersee; gehört zur sog. Münchner Drei-Seen-Platte
  • Feldmochinger See: i.d.R. zur U- und S-Bahn Station „Feldmoching“ (U2, S1); tiefste Stelle: 6m; Fläche: 16ha; gehört zur sog. Münchner Drei-Seen-Platte
  • Lerchenauer See: etwas abseits, befindet sich im Nordwesten des Olympiaparks; tiefste Stelle: 8m; Fläche: 7,9ha; gehört zur sog. Münchner Drei-Seen-Platte; mit städtischem Hintergrund
  • lerchenauer-see
  • Riemer See: entstand durch den BUGA (Bundesgartenschau) 2005; Besonderheit: mehrere Pumpen pumpen bis zu 40l Frischwasser in den See
  • riemer_see_tuerkises_wasser
  • Langwieder See und Lußsee: mit dem Badebus ab Lochhausen (S3) im Sommer zu erreichen (mehr Informationen: www.badebus.com)
  • Feringasee: in der Nähe des S-Bahnhofs „Unterföhring“ (S8) und der „Medienstadt“ Münchens (dort haben ProSieben und Sat.1 ihren Sitz und ihre Studios); Baggersee; tiefste Stelle: 7m; Fläche: 32ha
  • Isar: besonders beliebt, der Flaucher (Tierpark, U3), Brudermühlbrücke (Haltestellen Candidplatz U1/X30 oder Brudermühlstraße U3/X30, Gerhardstraße Bus 54), Tipp: Maximiliansanlagen (beim Wehr, Max-Weber-Platz, U4 + U5) und Grünwald (Fußweg ab Tramstation 25, Grünwald, Derbolfinger Platz)
  • Isar Flaucher
  • Um München (S-Bahn-Bereich)

  • Ammersee: natürlicher See; drittgrößter Badesee in Bayern (46,6 km²); besitzt eine eigene Schifffahrtsgesellschaft; gehört zum Starnberger Fünf-Seen-Land; Geheimtipp: etwas abseits von einem kleinen Schlösschen in Herrsching (S8) gibt’s einen herrlichen Kiesstrand mit 3m-Sprungturm und leckere Pommes beim dortigen Kiosk; Nachteil: lange S-Bahn Fahrt vom Marienplatz (45 Min.)
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  • Starnberger See (s. Titelbild): meiner Meinung nach der beste See; natürlicher Gletschersee; tiefste Stelle: 128m; bekannt durch den mysteriösen Tod des Märchenkönigs Ludwig II (hat Schloss Neuschwanstein bei Füssen gebaut) bei der Votivkapelle in Berg; Tipp: Kiesbadestrände von Tutzing (Endstation S6, ich empfehle den Regionalzug ab Hauptbahnhof Richtung Kochel/Garmisch-Partenkirchen/Weilheim/Mittenwald/Seefeld i. Tirol/Innsbruck Hbf./Reutte in Tirol), leider etwas Fußweg vom Bahnhof von Tutzing; besitzt eine eigene Schifffahrtsgesellschaft (Highlight: am ersten Tag der Sommerferien, kann man mit einer 1 im Zeugnis [Zeugniskopie und Ausweiskopie mitbringen] kostenlos mit den Schiffen am Starnberger See, Ammersee, Tegernsee und Königssee [Berchtesgadener Land] fahren); gehört zum Starnberger Fünf-Seen-Land
  • Wörthsee: gehört zum Starnberger Fünf-Seen-Land; Fläche: 4,34 km²; Privatsee, gehört dem Grafen zu Toerring-Jettenbach, sowie auch die Insel Wörth („Mauseinsel“), jedoch kann man trotzdem am Badestrand von Steinebach (S8) baden
  • Pilsensee: gehört zum Starnberger Fünf-Seen-Land; erreichbar mit der S8 bis zur Haltestelle Seefeld-Hechendorf (40 Min. Fahrtzeit); Insidertipp in Sachen Badeseen; tiefste Stelle: 17m; Fläche: 1,95 km²
  • Pilsensee
  • Weßlinger See: gehört zum Starnberger Fünf-Seen-Land; Wasserfontäne in der Mitte des Sees; Anfahrt: S8, Haltestelle Weßling (30 Min. Fahrtzeit); Fläche: 0,17 km²; tiefste Stelle: 12m
  • wesslinger-see-natur
  • Steinsee: Fläche: 21ha; in Niederseeon (Ebersberg); Anfahrt mit dem Regionalbus, Informationen auf www.mvv-muenchen.de.
  • Steinsee

 

Copyrights:

Titelbild (Steg am Starnberger See): Tourismusverband Starnberger Fünf-Seen-Land

Ammersee Südufer und Weßlinger See: www.ammersee-region.de

Steinsee: neuperlach.org

Pilsensee: www.gkd.bayern.de

Riemer See: muenchen.de

Isar bei Flaucher: hotel-monaco.de

Lerchenauer See: www.bayregio.de

 

 

Stand: Juni 2015

 

Hung

Spiel, Satz – und Sieg!

Mittwoch, 08. April 2015

Gewinner der 1. internationalen Presse-Flughafen-Tennis-Meisterschaft von Bayern: Ilya Portnoy! Herzlichen Glückwunsch!!! Ilya war früher bei der Kinderredaktion und macht jetzt mit beim Jugendblog VISARVIS.

Als jüngster Teilnehmer rollte er das Feld von hinten auf und gewann das Tunier am MAC Forum des Münchner Flughafens. Dort kann man noch bis zum 20. April kostenlos spielen, immer mittags zwischen 12 und 14 Uhr. Nähere Infos findest du hier: http://www.munich-airport.de/de/consumer/erlebnis/events/mac_forum/tennis/index.jsp

ilya auf dem feld

 

Das Tunier war übrigens eines nur für Vertreter der Presse, im Vorfeld der BMW Open by FWU AG, die vom 25. April bis 3. Mai am Aumeisterweg in München stattfinden und heuer das 100 Jubiläum feiern. Deswegen wurde auch mit alten, aber goldenen Tennisschlägern gespielt und veränderten, sprich verkürzten Regeln. Aber egal: Hauptsache gewonnen!

Hier das passende Video dazu:
https://www.muenchen.tv/mediathek/video/bmw-open-int-meisterschaft-am-flughafen/

Hip-Hop lernen im Internet

Sonntag, 01. März 2015

Um einen Freeze so hinzubekommen wie Khao von der Kamikaze-Crew aus dem Kinder- und Jugendtreff Zeugnerhof braucht es schon etwas Übung – und Training in der Gruppe.
Wie du auch zuhause üben kannst oder einfach ausprobieren, ob Hip-Hop-Tanzen oder Breakdancen etwas für dich ist, erfährst du hier, von Annabell:


Auf Youtube findet ihr viele Tutorials, also Videos, in denen jemand langsam und nacheinander Tanzschritte zeigt. Diese werden oft wiederholt und erklärt. Entweder mit oder ohne Musik kann man gleichzeitig mitmachen, um sich alles besser zu merken. Das Ganze muss man oft üben und schnell umschalten können. Daher solltet ihr euch die Filme öfter anschauen. In dem Video, das ich mir angesehen habe, ging es um Arm- und Fingertricks, die man in seinen Tanz einbauen kann. Es hat viel Spaß gemacht, dauert aber etwas, bis man es drauf hat. Macht es doch einfach nach und schaut mal hier rein (klick)

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Mein Tip: www.fiwitu.tv

Rappen & Beatboxen

Sonntag, 01. März 2015

Wir von der Kinderredaktion haben Wegar getroffen, im Soundstudio des Zeugnerhofs. Hier entstehen seine Raps, die er aufnimmt, mit Beats unterlegt oder mit Samples (also Ausschnitten aus anderen Liedern) mischt. Alleine oder mit seinen zwei Freunden – und einem, der die Beats macht, also die Hintergrundmusik für den Rap. Gina, Annabell, Fanny

RAPPEN

Seit wann rappst du?

Seit ich klein bin, höre ich Rap-Musik. Dann habe ich hier im Haus, beim David, an einem Rap-Workshop teilgenommen. Da war ich 15 Jahre alt und bin seitdem dabei geblieben.

 

Was bedeutet Dir das Rappen?
Für mich ist Rappen ein Hobby. Die Texte, die ich schreibe sind wie ein Tagebuch, mit denen ich z.B. das ausdrücke, was mich gerade bedrückt. Das Rappen ist dann wie ein Ventil.

 

Gibt’s auch Mädchen, die auch rappen?
Ich kenne keins, aber es gibt natürlich welche. Mädchen singen eher. Mit einer guten Freundin von mir habe ich auch schon etwas gemeinsam aufgenommen, sie sing, ich rappe.

 

Das ganze Interview könnt ihr hier in Kürze lesen – sorry, auch unsere Redaktion ist vom Grippevirus befallen. Wir bitten noch um etwas Geduld dafür gibt’s hier schonmal eine Mini-Info vorab, über das Beatboxen:

BEATBOXEN

Annabell, Sophie
Man macht dabei Geräusche mit dem Mund, der Nase oder dem Rachen. Das Mikrofon ist dabei sehr nah am Mund und manche decken es auch mit den Händen ab. Die Musik klingt wie vom Computer, ist aber selbstgemacht, und dient als Hintergrund zum Gesang oder als Takt zum Tanzen.

 

 

Interview mit dem Rico & Oskar-Erfinder

Sonntag, 01. März 2015

Wir von der Kinderredaktion haben den berühmten Kinder- und Jugendbuchautor Andreas Steinhöfel getroffen. Lest hier den zweiten Teil des Interviews, den ersten Teil findet Ihr in der aktuellen Münchner Kinderzeitung.

Salome: Warum schreiben sie nur für Kinder und Jugendliche?

Weil ich es kann, so platt wie das klingt. Ich habe damals aus Jux angefangen, dann hat es Spaß gemacht und ich habe weitergemacht. Ich habe das nie groß hinterfragt. Jetzt schreibe ich aber gerade etwas für Etwas für Erwachsene.

Salome: Machen sie noch etwas anderes als schreiben? 

Ich arbeite auch als Übersetzer, Englisch – Deutsch. Früher viel mehr, weil ich das Geld gebraucht habe. Jetzt nur noch wenig und wenn dann, weil es mir Spaß macht. Das Übersetzen ist gut für mich ist, in Zeiten, wo es mit dem eigenen Schreiben nicht so läuft, und weil ich auf dem Übersetzermarkt bleiben will, falls es mal wirtschaftlich bergab geht. Ab und zu mache ich noch Drehbücher.

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Julius: Kann man mit Schreiben Geld verdienen?

Also wenn du dir später keine Sorgen machen willst, wie du deine Miete bezahlen willst, solltest du nicht Schriftsteller werden. In der Regel können die Leute nicht davon leben, da brauchst du immer einen Nebenberuf, so wie ich Übersetzer. Wenn du dann berühmt bist und Glück hast, dann geht’s, vorher nicht.  

Charlotte: Wann können Sie am Besten schreiben, zu welcher Tageszeit?

Wenn ich gerade an einer Geschichte dran bin, versuche ich schon jeden Tag zu schreiben. Das geht früh morgens los, spätestens um 8 Uhr und wenn ich nach 2 Stunden merke, heute geht nichts, dann kann ich es knicken. Früher habe ich versucht weiterzuschreiben, aber das war verlorene Zeit. Jetzt lass ich es bleiben und mache lieber irgendwas, z.B. gehe in den Garten und wurschtle da rum. Wenn das Schreiben aber richtig gut läuft, dann bleibe ich auch dran. Manchmal bis spät in die Nacht. Dann schlafen, aufwachen, weitermachen. Ziemlich balla balla. Leider sind die Gartenphasen länger als die Balla-Balla-Phasen.

 

Rico, Oskar

Salome: Wer macht die Bilder zu ihren Büchern?

Bei den Rico-Bänden wie auch bei Anders, war es der Zeichner Peter Schössow. Der ist toll. Ist euch das schon mal aufgefallen? Nur Rico und Oskar sind abgebildet, nie irgendeine der anderen Figuren. Und beim neuen Buch, hat er zu jedem Kapitel nur den Ort abgebildet, wo die Geschichte gerade spielt. Das finde ich extrem cool, der macht tolles Zeug.

Salome: Spricht man sich da ab, also der Autor mit dem Illustrator? 

Sagen wir mal so. Wenn ich mit jemandem extrem guten und berühmten wie Peter Schössow zusammenarbeite, dem sage ich nicht: Das Bild ist scheisse. Den lasse ich machen, was er machen will. Das war beim Rico-Film genauso. Ich mache die Leute machen, die wissen schon was sie tun und können. Mehr als ich, weil ich bin ja kein Filmemacher oder Zeichner, ich habe ja keine Ahnung davon.

Destin: Gibt’s da auch mal Ärger?

Rico gab es zwei Stellen, die ich umschreiben musste, weil sie nicht zu den Bildern von Herrn Schössow passten. Ich erinnere es nicht mehr genau, aber bei der Krankenhausszene, ich sag jetzt mal: Auf dem Bild war ein Nachtisch-schränkchen, mit einer Vase Tulpen. Und im Buch waren Rosen. Da bin ich zum ihm hin, aber Herr Schössow meinte: Nee, das ist falsch. Bei mir sinds Tulpen, dann sind jetzt bei dir auch Tulpen. Da denk ich mir meinen Teil  – aber letztlich habe ichs bei mir geändert, weil ich genau wusste, es gibt Mord und Totschlag. Und mir brichts keinen Zacken aus der Krone, wenn ich jetzt aus Rosen Tulpen mache. Aber bei ihm hätte es das ganze Bild zerstört, die Komposition, also wie die Teile zusammenpassen. Peter ist dann auch sehr eigen und das ist ja auch okay. Für mich war es kein Problem den Text zu ändern.

 Julius: Und wann wäre es für sie ein Problem?

Es wäre aber zu einem echten Problem geworden, wenn meine Rosen für etwas gestanden hätten. Es gibt ja die sogenannte Blumensprache, also wenn man etwas ausdrücken möchte und die Blumen stehen für etwas, z.B. Rosen stehen für Liebe und Veilchen stehen für Treue. Wenn Du also ein deinem Text was schreibst, wo du die Gefühle in der Blume versteckst, wollte, z.B. weil ich zeigen wollte, dass die einander treu sind und sich deswegen Veilchen schenken. Und SChössow zeichnet Buschwindröschen. Dann wäre ich durchgedreht, weil das ja meine ganze Botschaft zerstört. Wenn er dann immer noch keine Veilchen zeichnen wollte, dann hätte ich lieber gesagt, mach gar keine Blumen, zeichne irgendwas anderes, wo man die Blumen gar nicht sieht. Aber so war es ja zum Glück nicht. Für mich hatten die Blumen auf dem Nachtisch bei Oskar keine Bedeutung.

 

Typisch Jungs – Typisch Mädchen: Klischees und Wirklichkeit

Freitag, 27. Februar 2015

Lest hier Annas Text aus der neuen Ausgabe der Münchner Kinderzeitung – in der vollen Länge. Viel Spaß! Wir freuen uns auf Eure Kommentare und antworten gerne.

Die Vorurteile über – Mädchen:

 

Mädchen sind aus der Sicht der Erwachsenen schon immer Engel gewesen. Natürlich! Sie sind unmenschlich klug und bildschön! Nur aus Neid nennen Jungs ihre Geschwister oder Klassenkameradinnen „Zicken“ oder „Dummheit in Person“.Täglich stehen sie um 4 Uhr in der Früh auf, um sich 2 Stunden zu duschen, eine perfekte Frisur herzurichten und die Schminke aufzutragen. 10mal am Tag, darunter 5mal in der Schule, muss das Make-Up nachgetragen werden. Im Schulsport müssen die süßen Mädchen – wenn überhaupt – nur 5 Frauenliegestützen machen –  im Gegensatz zu den Jungs, die 20 echte machen müssen, so sehr werden sie bevorzugt, obwohl sie alle 5 Minuten,  allen klarmachen wie „fett“ sie seien. Nach aller Anstrengung, weigern sie sich, sich umzuziehen, ohne geduscht zu haben, sonst werden ihre Louis Vuitton, Gucci oder George, Gina & Lucy- Taschen dreckig. Zuhause verbringen sie ihre ganze Zeit damit,  ihre Nägel zu lackieren oder zu lernen, damit sie auch morgen wieder eine 1 nach Hause bringen. Den restlichen Tag verbringen sie nach einem strikten Zeitplan: von 19:00- 20:00 lesen um 20:00 schlafen. Gute Nacht!!! Und süße Träume!!!

 

Die Vorurteile über – Jungs:

 

Jungs sind das komplette Gegenteil von Mädchen. Sie werden von den Eltern für kleine Teufel gehalten. Aber wenigstens ist ihnen ihr eigenes Aussehen vollkommen egal, damit sparen sie wertvolle Stunden, in denen sie z. B. schlafen können. Duschen ist das Letzte, woran Jungs denken, das hält ungebetene Besucher fern. Und von einer Querflöte oder Harfe haben sie noch nie etwas gehört. Wenn es ein Mittagessen ganz nach ihrer Wahl gäbe, dann wäre das als Vorspeise Hotdog, als Hauptmenü Hamburger und als Nachtisch eine Pizza mit Cola aber wer fragt schon „dumme“ Jungs nach ihrer Meinung, wenn es „vernünftige“ Mädchen gibt? Niemand! Vor allem aber, das was die Meisten an Jungs stört: Sie verstehen nichts, wirklich rein gar nichts von Mode! Sie tragen immer das Gleiche – Unterhose, Hose, T-Shirt, Schuhe und da achten sie nicht darauf, ob diese Farben nicht zusammen passen, sie nehmen einfach von allem eins. Mädchen hingegen suchen stundenlang die richtigen Schuhe aus. Wenn eine Schwester oder eine Freundin fragt, welches T-Shirt sie anziehen soll, rot oder blau und welche Jacke jeweils passt, Jeans oder Leder, verdrehen sie nur genervt ihre Augen. Sie schauen bis Mitternacht mit Popcorn oder Chips fernsehen und werden erst dann von der wütenden Mutter oder dem kochendem Vater ins Bett geschickt. Nacht!

 

Was dahinter steckt – Mädchen:

 

Von wegen Engel! Mädchen bzw. Frauen und Katzen werden sogar manchmal für die listigsten Lebewesen gehalten. Jungs nennen nicht aus Neid Mädchen „Zicken“, sondern weil sie das wirklich oft sind, zumindest aus der Sicht des anderen Geschlechts. Der Zeitplan eines Mädchens ist im Großen und Ganzen nicht viel anders als der eines Jungen. Zum Beispiel ist es maßlos übertrieben, dass sie um 4 Uhr aufstehen. Ich persönlich stehe sogar manchmal später als mein Bruder auf, weil ich in der Früh einfach nur faul bin und ich eh erst am Abend dusche. Die meisten Mädchen schminken sich erst im Alter von 15 Jahren, davor ist es nur sinnlos und schadet der Haut. Und in der Schule schminken ist vollkommen tabu. Der Schulsport wird für Mädchen tatsächlich einfacher, aber, das liegt daran, dass Mädchen nicht so stark sind. Das Mädchen „fett“ sind, sagen sie nur um Aufsehen zu erregen. Geduscht in den Schulduschen hat sich noch niemand, den ich kenne. Kaum ein Mädchen von 0-13 Jahren hat eine Louis Vuitton, Gucci oder G,G&L Tasche. Aber zuhause lackieren sie sich wirklich gerne die Nägel. Und gehen auch nicht vor 10 Uhr schlafen.

 

Was dahinter steckt – Jungs:

 

Das Klischee, dass Jungs „Teufelchen“ sind, ist erst in der Pop-Kultur entstanden, davor waren Frauen/Mädchen immer die Bösen. Das geht bis auf die Paradiesgeschichte im der Bibel zurück, wo Eva von der Schlange verführt wird, den Apfel zu essen und diese dann auch ihren Mann Adam überredet. Das Jungs ihr Aussehen egal ist, ist eine Lüge. Sie behaupten das zwar selber oft, aber z.B. in meiner Klasse streichen sich die Jungs alle zwei Minuten über die Haare. Von wegen Haare sind ihnen egal! Instrumente sind vielleicht jetzt noch nicht besonders. Aber wusstet ihr, das fast alle wirklich guten Musiker Männer sind? Auch bei feinen Instrumenten, wie Querflöte, aus dem Grund, dass sie eine ausgeprägtere und größere Lunge haben als Frauen. Jungs duschen oder waschen sich im Schnitt sogar manchmal öfter als Frauen, das liegt an den Haaren, denn Mädchen haben lange Haare und zu viel Wasser schädigt die Spitzen. Jungs haben dieses Problem nicht. Und die berühmtesten Köche, Modedesigner sind auch sehr, sehr viele Männer. Das Jungs bis Mitternacht aufbleiben, mit Chips… gibt es nur bei vereinzelten Haushalten. Und meistens schicken nicht die Eltern die Jungs ins Zimmer, sondern sie gehen von selbst dorthin, weil Fernsehen wie Schäfchen zählen im Gehirn ist. Also so ein monotoner Vorgang ist, dass das den Körper langweilt und er einschläft.

Isar-Inspektor: Unser Favorit!

Sonntag, 30. November 2014

DIE PASING ARCADEN ->

In der aktuellen Ausgabe der Münchner Kinderzeitung haben wir von der Kinderredaktion verschiedene Einkaufszentren in München getestet. Und geschaut, wie kinderfreundlich sie sind. Unser Favorit sind die Pasing Arcaden, hier kommt unser ausführlicher Bericht:

 

Geschäfte

 

Von Müller bis Media Markt findet man (fast) alles, was man für den Alltag  braucht. Wir haben getestet, wie das Sortiment für Kinder in den Pasing Arcaden ist.

 

  • Kleidung: H&M, wie C&A haben eine eigene Kinderabteilung mit günstigen Kleidern. Mädchen finden besonders im Tally Weijl trendige Klamotten.  Das kleine Geschäft Sergent Major verkauft sogar nur Mode für Kinder, im Alter von Null bis 14 Jahren.  Schuhe für Kinder gibt es leider nicht in jedem Schuhgeschäft, dafür ist der Platz wohl zu gering.
  • Spielsachen:  Wer (Weihnachts-)Geschenke sucht, ist hier an der richtigen Adresse. Im Lego Store kann sogar selbst gebaut und gespielt werden, der Playmobil Funstore hat dafür viele Sets zur Ansicht aufgebaut und in der Kinder- und Jugendabteilung im Hugendubel gibt es reichlich Bücher  und Gesellschaftsspiele, so wie eine schöne Ecke zum Lesen mit Teddys zum Spielen.
  • Schulbedarf:  in der Papeterie gibt es eine sehr kleine Auswahl an Schreibmaterial oder Schulranzen. Im Müller gibt es (vielleicht?) mehr an Heften, Blöcken etc.

 

Essen

 

Wer durch die Arcaden schlendert, dem begegnet immer wieder Leckereien. Seien es exotische Restaurants, Cafés, Eis oder Pizzaecken. Wer eine Essenspause einlegen möchte, sollte ins Untergeschoss, wo es die größte Auswahl an Restaurants und Imbissen gibt. Für eine gemütliche Pause empfiehlt die Redaktion das Aran Café. Besonders nett sind die MitarbeiterInnen des Bears&Friends, welche sogar Gummibärchen an uns Kinder verschenkt hat.  Wer seine Trinkflasche auffüllen möchte, kann sich kostenlos bei den Trinkbrunnen Wasser holen.

 

Was für Kinder?

 

Für Kleinkinder gibt es bei der Kidszone im ersten Stock ein Ballbad, wo Eltern mit ihren Kindern sich hinsetzen und spielen können. Das Kiddieland bietet einige Fahrgeschäfte, die für Kinder bis 10 Jahren spannend sind. Das dahinter liegende Kinderkino war für  uns kein angenehmer Ort.  Dort hielten sich vor allem ältere Jugendliche auf, die an ihren Handys spielten und den Ort nutzten, um ungestört zu sein. Der laufende Kinderfilm hatte actionreiche Szenen, die kleinen Kindern eventuell Angst gemacht hätten.

 

Im Außenbereich gibt es für Kinder einen Spielplatz, der für alle Altersstufen geeignet ist.  Ganz spannend: Im Parkhaus kann man sich ein Kinderfahrzeug ausleihen!

 

Lage & Plan

 

Die Arcaden liegen direkt an der S-Bahn in Pasing. Mehrere Infopoints zeigen einem den aktuellen Standpunkt, einen Überblick auf das Sortiment und Geschäfte und bieten Flyer mit dem Lageplan der Pasing Arcaden.

 

Sauberkeit

 

Die Toiletten sind sauber und modern eingerichtet. Für Kinder und RollstuhlfahrerInnen gibt es sogar Waschbecken, die niedriger angesetzt sind. Außerdem gibt es eine Eltern-Kind Toilette.

 

Extras

 

Das gesamte Gebäude ist barrierefrei für Leute, die in ihrer Bewegung eingeschränkt sind.  Besonders praktisch ist ebenfalls, dass es überall kostenloses WIFI gibt und die Sitzinseln Steckdosen zum Aufladen von Elektrogeräten haben.

 

In den Pasing Arcaden fühlen wir uns wohl. Und was sagt ihr zu dem Einkaufszentrum?

Schreibt uns Eure Meinung!

Luis, Gina, Charlotte, Salome

 

 

Text: Fiona Kennedy
Foto: Collage aus Foto von Wikipedia ( CC-BY-3.0-de / HighContrast)

 

Klettern für Anfänger

Mittwoch, 19. November 2014

Zum Klettern brauchst du:
Kletterschuhe(bekommst du z.B. Beim Schuster),
Sportklamotten die eng am Körper anliegen

Als nächstes suchst du dir eine Kletterhalle bei dir in der Nähe und schon kann es losgehen!
Allerdings solltest du folgendes beachten:
Fange erst einmal mit Bouldern an(so nennt man das Klettern an etwas niedrigeren Wänden und ohne Seil)
Erkundige dich vor dem Losklettern nach den Schwierigkeitsgraden der einzelnen Routen/Bouldern.

Von Christina

Spiel pogrmiren

Mittwoch, 19. November 2014

Der Kurs leiter hate vier Komputer dar bei. Er zeigte uns wie man Spiel programmiert. Der Kurs war interessant und spannend. Wir finden Computer spielen macht Spass und man fühlt sich frei.

Von Arne und elias